Erstellt von bayan al mohamad
vor mehr als 4 Jahre
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= Erzeugung von Spannung Wird ein gerades Leiterstück der Länge L mit der Geschwindigkeit v so in einem Magnetfeld mit der Flussdichte B bewegt, dass die Richtungen von Magnetfeld Bewegung und Leiterstück jeweils aufeinander senkrecht stehen, so entsteht zwischen den Enden des Leiterstückes eine Spannung U(ind).
Induktionsgesetz Jede zeitliche Änderung des magnetischen Flusses durch eine Spule induziert zwischen den Spulenenden die Induktionsspannung. durch : Änderung des Magnetfeldes Änderung der Fläche Ändert sich der magnetische Fluss Φ(t) = B(t) ∙ A(t) in einer Spule mit n Windungen, so wird eine Spannung induziert: U(ind) = n ∙ ∆Φ/∆t
Die gekennzeichneten Feldlinien liegen umso dichter, je größer die magnetische Flussdichte B ist. Unter dem sogenannten magnetischen Fluss Φ versteht man die Anzahl der Feldlinien, die durch eine bestimmte Fläche laufen (Modellvorstellung).
Die Induktionsspannung und der durch sie hervorgerufene Induktionsstrom sind stets so gerichtet, dass sie ihrer Ursache entgegenwirken. Formal berücksichtigt man die Aussage der Lenz´sche Regel durch ein Minuszeichen in der Formulierung des Induktionsgesetzes. Uind(t) = −n ∙ Φ(t)
Selbstinduktionsspannung Ändert sich in einer Spule die Stromstärke I, wird in der Spule selbst eine Gegenspannung U(ind) induziert, die zu jedem Zeitpunkt Proportional zur Stromstärkeänderung ist.
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