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Erstellt von Michele Cuciuffo
vor fast 8 Jahre
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Welche Aussagen zum Gefäßsystem sind richtig?
1. Eine Schicht aus Glattmuskelzellen in der Gefäßwand ermöglicht die Verengung der
Blutgefäße.
2. Die Veränderung des Gefäßdurchmessers in der Peripherie wirkt sich auf den
Blutdruck aus.
3. Der Durchmesser von Kapillaren entspricht in etwa dem von Erythrozyten.
4. Das Lymphsystem transportiert Flüssigkeit aus dem Gewebe zurück in den
Blutkreislauf.
5. Für die Kontraktion von Glattmuskelzellen und Herzmuskelzellen ist der Einstrom
extrazellulären Calciums wichtig.
Welche Aussagen zum Säugerherzen sind richtig?
1. Das vegetative Nervensystem moduliert den Herzrhythmus.
2. Der zeitliche Verlauf der Reizweiterleitung im Herzen kann anhand der zeitlichen
Abstände zwischen einzelnen Ausschlägen im EKG beurteilt werden.
3. Die O2-Versorgung der Herzmuskulatur erfolgt hauptsächlich durch Diffusion über Gap
Junctions aus dem O2-reichen Blut der linken Herzhälfte.
4. Im Gegensatz zu den Venenklappen können Herzklappen aufgrund ihrer muskulären
Anteile aktiv bewegt werden.
5. Die zeitlichen Abschnitte des EKG-Signals lassen sich verschiedenen Phasen des
Aktionspotentials der Kardiomyozyten zuordnen.
Welche Aussagen zum menschlichen Herz-Kreislaufsystem sind richtig?
1. Bei körperlicher Anstrengung erniedrigt sich das Schlagvolumen des Herzens, um den
Anstieg der Herzfrequenz auszugleichen und damit das Herzzeitvolumen immer
konstant zu halten.
2. Bei durchschnittlicher körperlicher Anstrengung wird der größte Anteil des Sauerstoffes
der eingeatmeten Luft wieder unverbraucht abgeatmet.
3. Die Regulation des Blutvolumens durch Ausscheidung in der Niere ist ein wichtiger
Mechanismus für die Regulation des Blutdrucks.
4. Bei körperlicher Anstrengung wird der Sauerstoff der eingeatmeten Luft nahezu
komplett entzogen.
5. Der respiratorische Quotient kann darüber informieren, welche Energie liefernden
Substanzen gerade oxidiert werden.
Welche Aussagen zur Erregung im Säugerherzen sind richtig?
1. Bei Ausfall des Sinusknotens, wird der Herzschlag mit der Atemfrequenz
synchronisiert
2. Das Reizleitungssystem des Herzens wird durch die Axone spezialisierter
Nervenzellen im Sinus und AV Knoten gebildet
3. Sinusknoten und AV Knoten sind Ganglien des Vegetativen Nervensystems
4. Das Vegetative Nervensystem moduliert den Herzrhythmus
Welche Aussagen zum Säugerherzen sind richtig?
1. Da im EKG Potenzialdifferenzen (in Volt) im elektrischen Feld gemessen werden,
ist die Position der Ableitelektroden wichtig für die gemessenen EKG Amplituden
und ihre Polarität
2. Mit Hilfe des EKG können sie die Kontraktionskraft (in Newton) des linken
Ventrikels bestimmen, indem sie die Zeit von der R-Zacke bis zum Ende der T
Welle bestimmen und Körpergröße und Gewicht berücksichtigen
3. Aus den im EKG gemessenen Potenzialdifferenzen (in Volt) und der
Sauerstoffsättigung des Blutes kann die Kontraktionskraft des Herzens (in Newton)
berechnet werden
Welche Aussagen zum Gefäßsystem der Vertebraten sind richtig?
1. Die Endothelzellen in der Gefäßwand ermöglicht die Verengung der Blutgefäße
2. Bei gleichem Innendurchmesser haben Venen meist eine dickere Schicht aus
Glattmuskelzellen als Arterien
3. Das Leberpfortader System transportiert in der Leber produzierte
Verdauungsenzyme zu ihrem Wirkungsort im Dünndarm
4. Arterien besitzen ein einschichtiges Endothel
Welche Aussagen zur menschlichen Leistungsphysiologie sind richtig?
1. Ein respiratorischer Quotient von Größer als 1 ist ein Hinweis auf die
hauptsächliche Verstoffwechselung von Fetten
2. Bei Physischer Belastung werden Herz und Atemminutenvolumen dermaßen
verändert, dass der O2 Gehalt in der Ausgeatmeten Luft immer konstant bleibt
3. Bei körperlicher Anstrengung erniedrigt sich das Schlagvolumen des Herzens, um
den Anstieg der Herzfrequenz auszugleichen und damit das Herzzeitvolumen
immer konstant zu halten
4. Ein respiratorischer Quotient von 0,7 ist ein Hinweis auf die hauptsächliche
Verstoffwechselung von Fetten
Welche Aussagen zur Zeitlichen Korrelation von Herzmechanik und EKG sind korrekt?
1. Der erste Herzton liegt in der Anspannungsphase des Linken Ventrikels
2. Das Verhältnis von Systolendauer und Diastolendauer bleibt unabhängig von der
Körperlichen Belastung immer Konstant
3. Der erste Herzton entsteht durch das Schließen der Aortenklappe
Welche Aussagen zum Säugerherzen sind richtig?
1. Das vegetative Nervensystem ist für die Erregungsbildung im Herzen verantwortlich,
da es den Sinusknoten erregt.
2. Das vegetative Nervensystem moduliert den Herzrhythmus.
3. Mit Hilfe des EKG können Sie die Kontraktionskraft (in Newton) des linken Ventrikels
messen, indem Sie die Dauer der P-Welle bestimmen.
4. Da im EKG Potentialdifferenzen (in Volt) gemessen werden, ist die Position der
Ableitelektroden wichtig für die gemessenen Amplituden.
5. Bei körperlicher Anstrengung kann das Herzzeitvolumen gesteigert werden, indem
sowohl das Schlagvolumen als auch die Herzfrequenz erhöht werden.
Welche Aussagen zur menschlichen Lunge sind richtig?
1. Das Atemzugsvolumen ist immer konstant und nur durch die Körpergröße bestimmt.
2. Die Exspiration wird hauptsächlich durch die Kontraktion des Zwerchfells bewirkt.
3. Kinder haben eine geringere Totalkapazität, da diese von der Körpergröße abhängt.
4. Bei körperlicher Anstrengung kann die Sauerstoffsättigung des Blutes auf unter 50%
sinken, da der Gasaustausch in der Lunge nicht mehr ausreicht.
5. Die Kinozilien auf dem Epithel (Flimmerepithel) der oberen Luftwege erleichtern das
Ausatmen, da sie einen auswärtsgerichteten Luftstrom erzeugen.
Gap Junctions zwischen Zellen der Herzmuskulatur sind wichtig für die konzentrierte
Kontraktion des Herzens.
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