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Erstellt von Celia Bermudez
vor etwa 9 Jahre
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| Frage | Antworten |
| Nenne 4 verschiedene Klassen organischer Verbindungen | Kohlenhydrate Lipide (kein Polymer) Proteine Nukleinsäure |
| Was ist ein Polymer? | = langes Molekül, das aus gleichen oder ähnlichen Grundbausteinen (Monomeren) besteht, welche durch kovalente Bindungen verbunden sind |
| Was ist ein zelluläres Makromolekül? | = Polymer, dass aus 100 - 10 000 Monomeren besteht |
| Wie werden Polymerbindungen synthetisiert/ gebrochen? | Synthese: Kondensationsreaktion => H2O abgespalten wird und die Moleküle kovalent gebunden werden Analyse: Hydrolyse => H2O wird addiert |
| Welche Arten von Kohlenhydraten gibt es? Nenne jeweils 2 Beispiele. | Monosaccharide (Glukose, Fructose) Disaccharide (Maltose, Saccharose) Polysaccharide (Stärke, Glykogen, Cellulose) |
| Wie sind Einfachzucker aufgebaut? | CnH2nOn Carbonylgruppe (-C=O) & mehrere Hydroxylgruppen (-OH) Position (C=O) am Anfang/ Ende => Aldose sonst Ketose (>C=O) in wässriger Lösung => Ringe |
| Wie unterscheiden sich alpha & beta Glucosen? | Durch Ausrichtung der OH-Gruppe bei ringbildung (hochBETt) α => helical / β => linear |
| Wie sind Zweifachzucker aufgebaut? | zwei Monosaccharide werden durch Kondensationsreaktion verbunden. 1-4 glykosidische Bindung (Glukose + Glukose = Maltose) 1-2 glykosidische Bindung (Glukose + Fructose = Sucrose) |
| Wie sind Mehrfachzucker aufgebaut? | Makromolekül aus einfachen Zuckern Struktur und Funktion bestimmt durch Art der Monomere, Länge der Ketten und Art und Position der Bindungen -Speicherstoff -Struktuerhalter |
| Welche Polymere sind für Speicherung zuständig und wie sind sie aufgebaut? | Stärke: α-Gl. => Helix, kann verzweigt sein, vorallem in Pflanzen (Plastiden) Glycogen: α-Gl. => Helix, stärker verzweigt, daher kompakter, schnellerer Zugang durch einfachere Spaltung, vorallem in Leber- und Muskelzellen |
| Welche Polymere sind für Speicherung zuständig und wie sind sie aufgebaut? | Cellulose: β-Gl. => linear + unverzweigt => ermöglicht Ausbildung von H-Brücken (von menschen nicht verdaubar) Chitin: Monomere enthalten Stickstoff |
| Wieso sind Lipide keine Polymere? | , da sie nicht durch Kovalente Bindungen zusammengehalten werden, sondern grosse Moleküle bilden und sich durch VdW-Kräfte nebeneinander anlagern |
| Welche Arten von Lipiden gibt es und welche Funktionen übernehmen sie? | Fette (Energiestpeicherung) Phospholipide (Struktur) Steroide (Struktur & Hormone) |
| Wie sind Fette aufgebaut? | 1 Glycerin: 3 C mit jeweils einem OH 3 Fettsäuren: Carbocylgruppe am Ende einer C - Kette (unpolar => hydrophob) gesättigte FS: keine C=C (meist tierisch) ungesättigte FS: mindestens eine C=C (Pflanzen& Fische) durch Winkelung nicht kompakt, daher flüssig |
| Wie sind Phospholipide aufgebaut? | 1 Glycerin, 2 FS, 1 Phosphat + Rest Hydrophiler Kopf: Glycerin + Phosphat 2 Hydrophobe Schwänze: Fettsäuren => Anordnung in Lipiddoppelschichten, hauptkomponent er Zellmembran |
| Wie sind Stereoide aufgebaut? | Kohlenstoffgerüst, welches 4 fusionierte Ringe enthält. Unterschiedliche Seitengruppen. Funktionen: - regulation der Membranfluidität - Hormone |
| Aus was bestehen Proteine? | Proteine bestehen aus einem oder mehreren Polypeptiden, welche widerum Polymere aus 10 - 10'000 Aminosäuren sind |
| Wie sieht die Grundstruktur von Aminosäuren aus? | unterscheiden sich durch R: können polar, apolar, sauer (negativ) oder basisch (positiv) sein |
| Was ist die Besonderheit von Cystein? | R = -H2C-SH einzige Aminosäure mit Schwefel, kann disulfidbrücken ausbilden, welche kovalent ist, dh. sehr stark und Strukturgebend |
| Primärstruktur eines Proteins | = Aminosäurensequenz, genetische Struktur |
| Sekundärstruktur eines Proteins | = Aufwicklung und Faltung, Intramolekulare H-Brücken α-Helix: jede 4. As bildet H-Brücke β-Faltblatt: zwei paralleliegende Polypeptidketten, durch H-Brücken verbunden |
| Tertiärstruktur eines Proteins | = interaktionen zwischen den R-Gruppen: H-Brücken, ionische Bindungen, VdW-Kräfte, Disulfidbrücken (zwischen Cysteinen) |
| Quartiärstruktur eines Proteins | = Zusammenlagerung & Anordnung verschiedener Polypeptidketten => strukturen bestimmen möglche Interaktionen mit anderen Proteinen |
| Durch was wird die Struktur eines Proteins bestimmt? | Einerseits durch die Aminosequenz, andererseits durch physikalische und chemische Bedingungen. Veränderte Umgebung (pH, Temp) kann zu denaturierung führen => biologisch inaktiv, ohne Funktion |
| Was sind die zwei Arten von Nucleinsäuren und wie unterscheiden sie sich? | DNA (Desoxyribonucleinsäure): H an 2'C Thymin, Doppelhelix RNA (Ribonucleinsäure): OH an 2'C, Uracil, meist einsträngig, was chemische Rkt. erlaubt DNA (Erbinformation) für RNA Synthese, RNA für Proteinsynthese |
| Wie ist ein Nucleotid zusammengesetzt? | Stickstoffbase an 1'C: -Pyrimidin (6er Ring) bei C,T & U -Purine (5er & 6er Ring) bei A & G Pentose (Zucker): -Desoxyribose ( H an 2'C ) -Ribose (OH an 2'C) Phosphat am 5'C bindet mit 3'C des nächsten Nucleotid |
| Wie ist eine DNA-Doppelhelix aufgebaut? | zwei anti-parallele Nucleinsäuren, die sich spiralig umwinden, H-Brücken zwischen A=T und G≡C |
| Anzahl Monomere/Komponenten und Typ der Polymerbindung bei den vier klassen | Kohlenhydrate: >>20, glykosisch Lipide: > 20, esterbindugn Proteine: 20, Peptidbindungen Nucleinsäure: 4, Phosphodiester |
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