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Created by Faruk Gedik
about 10 years ago
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| Question | Answer |
| MDA | Model Driven Architecture -Begriff der Object Management Group - Aufbau des Softwaresystems unabhängig von einer Plattform oder Prog.sprache (Platform independent model) - Danach werden Quellcodeteile automatisch erzeugt |
| DSL | Domain Specific Language -Sprache speziell für eine Domain ( Aufgabenbereich) -Aus Problemdefinition wird Programmcode generiert. Vorteileil: Sprache von Fachleuten der Domain verstanden Nachteil: Für jede Domain => eigene DSL Nachteil: Entwickler müssen sich in jeweilige DSL einarbeiten. |
| Polymorphismus | Wenn Methoden den gleichen Namen haben, aber in verschiedenen Klassen auftreten => Welche ausgeführt wird entscheidet sich zur Laufzeit (Late Binding) |
| OOAD | Objektorientierte Analyse & Design objektorientierte Variante von objektorientierte Analyse und objektorientiertes Design |
| UML | Unified Modeling Language graphische Modellierungssprache zur Spezifikation, Konstruktion und Dokumentation von Software-Teilen |
| 3 Schritte zur guten Software 1.Schritt | Kunden befragen was will der Kunde ? |
| 2. Schritt | Objektorientierte Prinzipien anwenden Objekte sollen das sein und tun, was ihre Bezeichnung erwarten lässt. |
| 3. Schritt | Wiederverwendbarkeit und Wartbarkeit im Auge behalten |
| Vorteile UML | Verständlichkeit -> Graphische Modelle einfacher zu verstehen Ausdrucksstärke -> viele verschiedene UML Diagramme betonen verschiedene Aspekte Standartisierung -> weltweit anerkannt und verbeitet Plattformunabhängig |
| Use Case Dokument | Beispiel 1. User steckt Karte ein 2. Bildschirm erscheint 3. User drückt auf Geld abheben 4. Automat fordert auf Betrag einzugeben 4.1. (Eingerückte Zeilen => Ausnahmefälle) Alle Use Cases haben Anfang und Ende |
| Klassendiagramm I | -beschreiben die Struktur eines obj.orientierten Systems -müssen alle Details enthalten, da sie auch die interne Struktur eines Systems als Vorlage beschreiben |
| Klassendiagramm II | besteht aus: - Klassen (Quadrate) - Generalisierungs(Erbungs)pfeile (zeigen von speziellen Klassen auf allgemeine(Ober)) (normaler Pfeil -l> so ) |
| Klassendiagramm III | - Assoziationen stellen Beziehung zwischen 2 Klassen dar. (Einfache Linie) z.B. Ehemann und Ehefrau - Kardinalität (Multiplizität) gibt an wie viele Objekte an einer Assoziation beteiligt sein können (Zahl 0,1 oder * für unendlich) -Aggregation ist Form der Assoziation, bei der sich ein Objekt aus einem anderen Objekt zusammensetzt. (Pfeil mit leerer Raute.) z.B. Wohnzimmer(0,1) und Couch(0,*) (Pfeil von Couch zu Wohnzimmer) oder Student und Vorlesung |
| Klassendiagramm IV | - Komposition ist eine Aggregation, bei der ein Objekt untrennbar mit einem GANZEN verbunden ist (Pfeil mit schwarzer Raute) -> Wenn GANZEN aufhört zu existieren, hört auch die Klasse auf zu existieren. z.B Baum und Stamm oooooder Raum und Gebäude -> ohne Gebäude kein Raum |
| Klassendiagramm V | - gerichtete Assoziation mit Beschriftung/Navigation (normaler Pfeil -> so ) |
| Use Case Diagramm I | - geben auf einer sehr hohen Ebene Auskunft über die Funktion eines Systems - beschreiben Interaktion zwischen Akteur und System besteht aus: - Rechteck !! -Akteur (Strichmensch außerhalb des Rechtecks) heißt Kunde und nicht Herr Clemens. - Anwendungsfall -> Ovale Dinger mit Aktionen |
| Use Case Diagramm II |
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