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Creado por Michele Cuciuffo
hace casi 8 años
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Welche Aussagen sind richtig?
1. Osmotische Konformer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihre Umgebung
an.
2. Osmotische Regulierer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihre Umgebung
an.
3. Süßwasser-Teleosteer müssen ständig aktiv Wasser aufnehmen.
4. Das Rectum der Insekten dient der aktiven Rückgewinnung von Wasser.
5. Die kontraktile Vakuole der im Süßwasser lebenden Pantoffeltierchen dient der
Speicherung überschüssiger Salze.
6. Die Bowmann-Kapsel dient der Aufnahme des Primärharns.
7. Der distale Tubulus schließt sich unmittelbar an die Bowman-Kapsel an.
8. Das Epithel des Sammelrohres ist undurchlässig für Wasser.
9. Bei niedrigem Blutdruck wird Renin in den proximalen Tubulus sekretiert.
10.Angiotensin II wirkt verengend auf Arteriolen.
11. Die im Praktikum bestimmte Harnosmolarität der „Teetrinker“ war nach dem Genuss
von einem Liter Tee im Gruppenmittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert.
12.Die 300mM Harnstofflösung war für die Erythrozyten hypoton, obwohl die Lösung
isoosmotisch ist.
13.Eine 200mM Natriumchloridlösung hat eine Osmolarität von 200mosm.
14.Die gelbe Farbe des Urins ist auf den ausgeschiedenen Harnstoff zurückzuführen.
15.Die wässrige Lösung A hat eine niedrigere Osmolarität als die wässrige Lösung B.
Wenn beide Lösungen durch eine nur für Wasser durchlässige semi-permeable
Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von B zu A.
Welche Aussagen sind richtig?
1. Angiotensinogen wird in der Nebenniere gebildet
2. Die Permeabilität des Sammelrohres für Wasser unterliegt einer endokrinen
Kontrolle (u.a. Durch ADH)
3. Unter Wasserdiurese versteht man die vermehrte Wasserausscheidung in Form
von hypoosmotischem Harn
4. Der Juxtaglomuläre Apparat sezerniert bei niedrigem Blutdruck ACE
(Angiotensinogen converting enzym) ins Blut
5. Das Maximum der Osmolarität von menschlichem Urin liegt bei 300 mosm
6. Wenn eine Lösung isoosmotisch mit dem Zytoplasma einer Zelle ist, ist sie für
diese Zellen auch isoton.
7. Osmotische Konformerer sind isoosmotisch mit ihrer Umgebung
8. Süßwasser Telosteer nehmen vor allem Über das Kiemenepithel ständig
Osmotisch Wasser auf
Welche Aussagen sind richtig?
9. Die Bowmann Kapsel dient dem Sammeln des Endharns, bevor er in die Blase
abgegeben wird.
10. Das Fenestrierte Endothel der Glomerulus Kapilllaren dient als Grobfilter
11. Glukose kann über spezielle Glukoseporen aus dem Lumen des Proximalen
Tubulus in die Tubuluszellen diffundieren
12. Im proximalen Tubulus ist die Flüssigkeit hyperosmotisch zum Blut
Welche Aussagen sind richtig?
13. Der Nettofiltrationsdruck ist entlang des Kapillarnetzes des Glomerulus
gleichbleibend
14. Der Kolloidosmotische Druck im Blut wirkt sich positiv auf die Filtration aus
15. Der hydrostatische Druck in der Bowmannkapsel wirkt der Filtration entgegen.
16. Die macula densa im Glomerulusepithel reguliert die Filtrationsrate
17. Durch Ultrafiltration produziert der Mensch ca. 125 ml Primärharn pro Minute
Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
1. Wenn zwei Lösungen isoosmotisch sind, sind sie auch isoton.
2. Lösung A hat eine höhere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine
semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es z einem Wassereinstrom von B zu
A.
3. Eine 300mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hypoton.
4. Tonizität beschreibt den Zustand von 2 Lösungen, die durch eine semi-permeable
Membran getrennt sind.
5. Eine 200mM Harnstofflösung hat eine Osmolarität von 400mosm.
Welche Aussagen sind richtig?
6. Süßwasserfische haben aufgrund ihrer Umgebung einen deutlich niedrigeren
extrazellulären NaCl-Gehalt als Salzwasserfische.
7. Die Bowman-Kapsel dient unter anderem der Ultrafiltration des Primärharns.
8. Die maximale NaCl-Konzentration im menschlichen Harn kann nicht über die NaCl-
Konzentration des Meerwassers steigen.
9. „Angiotensin-Converting-Enzyme“ wandelt Angiotensin I in Angiotensin II um, was nun
den Blutdruck senken kann.
10.Bei Konsum von 1 Liter schmackhaftem Früchtetee steigt das Harnvolumen in der
ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des
Versuchstages stark an.
Welche Aussagen sind richtig?
11. Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im
Mittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert.
12.Die Chloridkonzentration im Harn verhält sich proportional zur Harnosmolarität.
13.Das mittlere Harnvolumen der Brühetrinker lag eine Stunde nach Brühekonsum
deutlich höher als das Harnvolumen der Teetrinker.
Welche Aussagen sind richtig?
1. Wenn zwei Lösungen hyperosmotisch sind, sind sie auch hyperton.
2. Lösung A hat eine nierigere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch
eine semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von A
zu B.
3. Eine 300 mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozythen hyperton. (hypoton!)
4. Tonizität beschreibt den Zustand von 2 Lösungen, die durch eine semi-permeable
Membran getrennt sind.
5. Eine Lösung mit 200mM Harnstoff und 125mM NaCl hat eine Osmolarität von
450mosm.
6. Salzwasserfische haben aufgrund ihrer Umgebung einen deutlich niedrigeren
extrazellulären NaCl-Gehalt als Süßwasserfische.
7. Die Henle’sche Schleife dient unter anderem der Ultrafiltration des Primärharns.
Welche Aussagen sind richtig?
. Die maximal NaCl-Konzentration im menschlichen Harn kann nicht über die NaCl-
Konzentration des Meerwassers steigen.
9. Durch die Aktivierung von „Angiotensin-Converting-Enzyme“ welches Angiotensin I in
Angiotensin II umwandelt, kann der Blutdruck erhöht werden.
10.Nach Konsum von 1 Liter schmackhaftem Früchtetee steigt das Harnvolumen in der
ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des
Versuchsstages stark an.
11. Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im
Mittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert.
12.Die Chloridkonzentration im Harn verhält sich proportional zur Harnosmolarität.
13.Das mittlere Harnvolumen der Brühetrinker lag eine Stunde nach Brühekonsum
deutlich höher als das Harnvoumen der Teetrinker.
Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
1. Wenn 2 Lösungen hyperosmotisch sind, sind sie auch hyperton.
2. Lösung A hat eine niedrigere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch
eine semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von A
zu B.
3. Eine 300mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hyperton.
4. Tonizität beschreibt den Zustand von 2 Lösungen, die durch eine semi-permeable
Membran getrennt sind.
5. Eine Lösung mit 200mM Harnstoff und 125mM NaCl hat eine Osmolarität von
450mosm.
6. Salzwasserfische haben aufgrund ihrer Umgebung einen deutlich niedrigeren
extrazellulären NaCl-Gehalt als Süßwasserfische.
Welche Aussagen sind richtig?
7. Die Henle’sche Schleife dient unter anderem der Ultrafiltration.
8. Die maximale Salzkonzentration im menschlichen Harn kann nicht über die
Salzkonzentration des Meerwassers (Salzgehalt 3%) steigen.
9. Durch die Aktivierung von ACE welches Angiotensin I in Angiotensin II umwandelt,
kann der Blutdruck erhöht werden.
10.Bei Konsum von 1 Liter schmackhaftem Früchtetee steigt das Harnvolumen in der
ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des
Versuchstages stark an.
11. Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im
Mittel deutlich geringer im Vergleich zum Kontrollwert.
12.Die gelbe Farbe des ausgeschiedenen Urins wird vor allem durch den darin
enthaltenen Harnstoff verursacht.
13.Das mittlere Harnvolumen der Brühetrinker lag eine Stunde nach Brühekonsum
deutlich höher als das Harnvolumen der Teetrinker.
Welche der folgenden Aussagen bezüglich Osmolarität und Tonizität sind richtig?
1. Wenn eine Lösung isoosmotisch mit dem Cytoplasma von Zellen ist, ist sie für diese
Zellen auch isoton.
2. Lösung A hat eine höhere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine
semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Nettowasserfluss von B
zu A.
3. Eine 300 mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hypoton.
4. Eine 200 mM Kaliumchloridlösung hat eine Osmolarität von 200 mosm/l.
5. Süßwasser-Teleosteer nehmen über ihre Körperoberfläche ständig Wasser auf und
müssen daher nicht trinken.
6. In der Bowman-Kapsel wird der Endharn gesammelt, um dann über den Harnleiter an
die Blase geleitet zu werden.
Welche Aussagen zur Osmolarität und Tonizität sind richtig?
7. Die maximale Salzkonzentration im menschlichen Harn kann nicht über die
Salzkonzentration von Meerwasser steigen.
8. Die Malphigischen Gefäße der Insekten dienen der aktiven Rückresorption von
Wasser.
9. Nach dem Trinken von 1 Liter Tee, steigt das Harnvolumen in der ersten Stunde nach
Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des Versuchstages stark an.
10.Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im
Mittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert.
11. Renin wird bei zu hohem Blutdruck von der Nebennierenrinde freigesetzt.
12.Durch die Aktivierung von ECE welches Angiotensin I in Angiotensin II umwandelt,
kann der Blutdruck in den Arteriolen erhöht werden.
Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
1. Wenn 2 Lösungen isoosmotisch sind, sind sie auch isoton.
2. Lösung A hat eine höhere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine
semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von B zu A.
3. Eine 300mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hypoton.
4. Tonizität beschreibt den Zustand von 2 Lösungen, die durch eine semi-permeable
Membran getrennt sind.
5. Eine 200mM Natriumchloridlösung hat eine Osmolarität von 200mosm.
6. Salzwasser Teleosteer nehmen über ihre Körperoberfläche ständig Wasser auf und
müssen daher nicht trinken.
7. Die Bowman-Kapsel dient unter anderem der Ultrafiltration des Primärharns.
Welche Aussagen sind richtig?
8. Die Malphighischen Gefäße der Insekten dienen der Reabsorption von Wasser.
9. Die maximale NaCl-Konzentration im menschlichen Harn kann nicht über die NaCl-
Konzentration des Meerwassers steigen.
10.Nach dem Trinken von 1 Liter Tee steigt das Harnvolumen in der ersten Stunde nach
Konsum dieses leckeren Getränks im Gruppenmittel des Versuchstages stark an.
11. Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im
Mittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert.
12.Die Chloridkonzentration im Harn verhält sich proportional zur Harnosmolarität.
13.Die gelbe Farbe des Urins ist hauptsächlich auf den ausgeschiedenen Harnstoff
zurückzuführen.
Welche Aussagen sind richtig?
1. Osmotische Konformer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihr
Umgebung an
2. Osmotische Regulierer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihr
Umgebung an
3. Süßwasser Telosteer müssen ständig aktiv Wasser aufnehmen
4. Das Rectum der Insekten dient der aktiven Rückgewinnung von Wasser
5. Die kontraktile Vakuole der im Süßwasser lebenden Pantoffeltierchen dient der
Speicherung Überschüssiger Salze
6. Die Bowman Kapsel dient der Aufnahme des Primärharns
Welche Aussagen sind richtig?
7. Der distale Tubulus schließt sich unmittelbar an die Bowmankapsel an
8. Das Epithel des Sammelrohres ist undurchlässig für Wasser
9. Die Henlesche Schleife befindet sich in der Nierenrinde
10. Ultrafiltration ist ein wesentlicher Bestandteil der Harnproduktion
11. Die 300 mM Harnstofflösung war für die Erythrozyten hypoton, obwohl die Lösung
isoosmotisch ist
Welche Aussage ist richtig?
1. Ultrafiltration findet in Glomerulus und Bowmankapsel statt
2. Ultrafiltration findet im proximalen Tubulus statt
3. Die Bowmankapsel ist der Ort der Reabsorption
4. Sekretion wird im Glomerulus durchgeführt
5. Die Henleschleife liegt im Nierenmark
6. Wenn eine Lösung hyperosmotisch mit dem Zytoplasma einer Zelle ist, dann ist
sie für diese Zellen in jedem Fall hyperton
7. Das Ausscheidungsorgan der Insekten wird als Kontraktile Vakuole bezeichnet
8. Die Zellmembran ist keine ideale semipermeable Membran
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