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Created by Alicia Strecker
over 5 years ago
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Kommunikation-Grundlagen Online Communities - virtuelle Onlinegemeinschaft finden von gleichgesinnten Online Gemeinschaften sind Ortsunabhängig z.B. : Facebook, Instagram, Twitter usw. Blogs und Mikroblogs meist öffentlich einsehbares Tagebuch es können Aufzeichnungen, Erlebnisse und Sachverhalte sein In Mikroblogs werden kurze Beiträge veröffentlicht Mikroblogging mit Twitter Podcasts sind Audio oder Videodateien, die über das Internet abgerufen werden können jeder kann einen Podcast erstellen Chat oder IM (Instant Messagin) ist Echtzeit-Kommunikation bsp. Skype SMS (Short Message Service) - MMS SMS ist ein Dienst zur Übertragung von Nachrichten über das Mobilfunknetz MMS ist eine Weiterentwicklung von der SMS erlaubt auch den Versand von Grafiken, Audio und Videodateien Durch neue Messagindienste wie Whats app nimmt die Verwendung von MMS ab Internettelefonie (VOIP: Voice Over Internet Protocoll) Bei VOIP nutz man die normale Telefonleitung zum Telefonieren Mit Anwendungen wie Skype oder Whats App sind kostenlose Telefonate von Computer zu Computer möglich Für Anrufe auf Festnetz fallen geringe Kosten an Video und Konferenzschaltungen sind möglich Vorteil von VOIP sind das nur geringe Kosten anfallen
E-Mail können beliebige Dateien als Anhang bzw. Attachment mit geschickt werden E-Mail Anbieter können die maximale Größe von Anhängen festlegen und den Versand von bestimmten Dateiformaten verhindern Google Mail verhindert den Versand von ausführbaren Dateien und erlaubt E-Mial bis maximal 25MB größe Aufbau von E-Mail-Adressen Jede E-Mail Adresse erhält das Zeichen @ das Benutzername und Domain trennt Für E-Mails gelten die selben Regeln wie für Webadressen Sie dürfen kein Leerzeichen oder Umlaute enthalten Standart-E-Mail Ordner durch Ordner können E-Mail leicht organisiert werden Bereits vorhaden: Posteingang: für Empfangene E-Mails Gesendete Elemente: für Kopien der gesendeten E-Mail Gelöschte Elemente bzw. Papierkorb: Bereits gelöschte E-Mails können aus dem Papierkorb wieder hergestellt werden Entwürfe: die für E-Mails die später versendet werden sollen Spam bzw. Junk: Unerwünschte E-Mails werden hier zur Sichtung aufbewahrt 8.3. E-Mails versenden Eine E-Mail-adresse erhält man .b. von einem Internetrovider oder einem Anbieter von kostenlosen E-Mail adressen E-Mails können über ein installiertes E-Mailprogramm (Outlook, Windows Mail, Thunderbird) oder über die Webseiten von E-Mail anbietern (Google Mail, Outlook.com, Gmx) versendet werden. In vielen E-Mailprogrammen kann die Priorität (Wichtigkeit) für zu versendeten Mails zu hoch bis niedrig festgelegt werden. In der Praxis wird diese Möglichkeit kaum genutzt. E-Mail Signature: In den meisten E-Mails stehen die Kontaktdaten des Absenders unter dem Nahcrichtentext. Damit man nicht immer diese Kontaktdaten eintippen muss, kann man sich eine E-Mail Signature erstellen, die automatisch in jede neue E-Mail-Nachricht eigenfügt wird. Verteilerliste: eine Verteilerliste ist eine Liste von E-Mail-adressen. Die Verteilerliste ermöglichst einfachNachrichten an Gruppen von Personen zu verschicken. E-Mail-Adressfelder Es gibt drei Arten von adressfeldern: An, CC(Kopie) und BCC(lindkopie) In unserem Beispiel steht die E-Maildresse von Johann in An-Feld,er ist also der Empfänger der E-Mail. Achim bekommt eine Kopie (CC von Carbon Copie)der E-Mail. Beide wissen nicht, dass Maja die E-Mails als versteckte Kopie (BCC von Blind Carbon Copy) bekommt. Wozu dient das Adressfeld BCC? Werden mehrere Empfänger einer E-Mail in das Adressfeld An eingetragen, kann jeder Empfänger die Adressen aller Empfänger lesen. Das kann an vermeiden, indem man die E-Mail im An-Feld an sich selbst dressiert und alle anderen Empfänger in das Adressfeld BCC aufnimmt. 8.4. Unerwünschte und betrügerische Mails E-Mails mit Anhang können Viren transpotieren! E-Mail-Anhänge können dazu verwendet werden, Computerviren auf den PCs der Empfänger zu installieren. Tipp: Genau überlegen, ob man Anhänge von unbekannten Absendern öffnet. Spammails Fast jede E-Mail-Adresse erhält unerwünschte Werbemails (Spam-Mails) von unseriösen Anbietern. Auch Gewinnbenachrichtigungen, Erbschaften von unbekannten Personen etc. sind zu 100% unserös! Auf keinen Fall sollte man auf derartige Mails antworten. Am besten löscht man derartige E-Mails sofort. Phishing (abgeleitet von fishing) Unter Phishing versteht man Versuche, Anwender per E-Mail zu verleiten, auf gefälschte Webseiten z.B. Zugangsdaten für das Online-Banking einzugeben. Ziel der Betrüger ist es, das Konto zu plündern. 8.5. Netiquette- Gute Praxis bei der Kommunikation Netiquette ist ein Kunstwort aus Net und Etikette. Darunter versteht man gute Benehmen in der elektronischen Kommunikation. Ein Grundsatz ist: "Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!" Einige Beispiele für Netiquette: keine Unhöfflichkeiten und beleidigungen in Diskussionen auf Freundlicjkeit achten aussagekräftigen Betreff bei E-Mails verwenden 8.6. Online Kalender Mögliche Funktionen: Kalender können mit Lese- oder Schreib- und Leseberechtigung mit anderen Benutzern geteilt werden. Zur besseren Übersicht könenn Kalender aus- und eingeblendet werden. Einladungen zu Veranstaltungen oder sonstigen Terminen werden vom Kaledner per E-Mail verschickt. Der Eigeladene bekommt die Anfrage und kann die Einladung annehmen oder ablehnen und dem Einlader eine Nachricht senden. Der Kalender ist mit Suchbegriffen dursuchbar Kalender können mit mobilen Geräten synchronisiert werden. Damit gat der Nutzer Zugriff auf den Kalender sowohl vom Computer as auch vom Handy und Tablet. Per E-Mail, SMS oder Pop-Up kann man sich an Termine erinnern lassen.
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