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Criado por Rebecca S.
quase 7 anos atrás
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| Questão | Responda |
| Aufgabe der Nieren und ableitenden Harnwege | - Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und Giftstoffen - Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts |
| Niere exkretorische (nach aussenabsondernde) Funktionen | - Regulation des Wasserhaushalts, des Elektrolythaushalts und des Säure-Basen-Haushalts - Scheiden wasserlösliche Stoffwechselprodukte aus zB. Kreatinin, Harnstoff, Ammoniak, Harnsäure |
| Niere inkretorische (hormonelle) Funktionen | Produktion der Homone: - Vitamin D (Reguliert Kalziumspiegel) - Renin (bewirkt Blutdruckanstieg) |
| Nephrone Definition, Aufbau | Funktionseinheiten der Nieren => mikroskopisch kleine Strukturen, die je aus einem Nierenkörperchen (Glomerulus) und einem Tubulusappart (schlauchfärmiges Gebilde) bestehen |
| Glomerulus (Nierenkörperchen) Funktion, Ablauf | - Filttrierung von etwa 1'500 Ltr. Blut täglich - Abtrennung der flüssigen Bestandteile von den festen Bestandteile - Es entsteht ca. 180ltr. Primärharn |
| Tubulusappart Funktion, Ablauf | - Primärharn wird hier durch Entzug von Wasser und Elektrolyten konzentriert => es entsteht der Sekundärharn (Urin) |
| Tubulusappart Aufgaben | - körperfremde Stoffe aktiv ausschleusen - Chlor, Natrium, Kalzium, Kalium, Aminosäuren und Glukose aktiv rückresorbieren - 99% des Wassers passiv rückresorbieren |
| Renin-Angiotensin-Aldosteron-System Definition, Funktion | = Komplexes Regulationsystem zur Konstanthaltung von Blutdruck, Nierendurchblutung und Natriumhaushalt |
| Hormon Renin & Angiotensin Ablauf | - bei zu niedrigem Natriumgehalt oder Blutdruck wird Renin ins Blut abgegeben - Ein Teil des Prohormons Angiotensinogen, das im Blut vorhanden ist, wird abgespaltet - Weitere Abspaltung von Aminosäuren und dadurch Entstehung des Hormons Angiotensin II |
| Angiotensin II Wirkung | kurzfristig gefässverengende Wirkung => Blutdruck steigt => Natriumrückresorption wird erhöht => stimuliert Freisetzung von Aldosteron aus Nebennierenrinde, was langfristig zu Erhöhung des Blutdrucks führt |
| ableitende Harnwege | - Sammelrohre in der Niere - zwei Harnleiter (Ureter) - 3 natürliche Harnleiterengen - Harnblase |
| Hormone zur Regulierung des Wasserhaushalts | 1. ADH: eröht Wasserdurchlässigkeit in Sammelrohren => Steigerung der Wasserrückgewinnung und zur Reduktion des Urins 2. Aldosteron: Steigert die Resorption von Salz & Flüssigkeit, steigert Ausscheidung von Kalium und H+ 3. ANP: fördert Natrium- und Wasserausscheidung |
| Regulation / Ausgleich des Wasserhaushalts Ziel | - Erhalt der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit - Verhinderung einer Austrocknung / Überwässerung |
| Flüssigkeitsbilanz Wasseraufnahme täglich | - 1'500ml Getränke - 600 ml Flüssigkeit aus Nahrung - 400ml Oxidationswasser (Entsteht beim Abbau von KH, Fett und Eiweiss) = 2'500 ml |
| Flüssigkeitsbilanz Wasserabgabe täglich | - 1'500 ml Urin - 200 ml Stuhl - 300 ml Verdunstung & Schwitzen über Haut - 500 ml Ausatemluft = 2'500 ml |
| Elektrolyte Definition | - positiv oder negativ geladene Teilchen (Kationen / Anionen) im Wasser - haben elektrische Leitfähigkeit - ohne Wasser & ausserhalb des Körpers treten sie als Salze auf - Das Kation Natrium & Anion Chlorid bilden zusammen das Kochsalz |
| Wichtige Elektrolyte | - Natrium - Kalium - Kalzium - Magnesium - Chlorid - Phosphat |
| Spurenelemente Definition | - Sind in Wasser gelöste Metallsalze also im Prinzip auch gelöste Eletrolyte, aber in nur sehr geringer Konzentration - Bsp.: Eisen, Kupfer, Zink, Kupfer, Jod, Fluor |
| Säurebelastung des Körpers Gründe / Entstehung | - Abbau von Fetten und KH zu Kohlensäure und Wasser - Aufnahme von Säuren über Nahrung - Stoffwechsel der Eiweisse, bei dem Aminosäuren entstehen - anaerobe Glykolyse = Abbau von Zucker ohne Beisein von Sauerstoff zu Milchsäure u.a. organischen Säuren |
| Säure-Basen-Haushalt regulieren Warum ist das wichtig? | Die Enzyme im Körper können nur innerhalb eines eng definierten ph-Werts optimal arbeiten. Dieser muss daher konstant gehalten werden durch Ausscheidung von Säuren oder Basen und über Puffersysteme |
| Organe die bei Regulation des Säure-Basen-Haushalts mitwirken | - Lunge atmet Säuren als Kohlendioxid ab - Leber wandelt sauren Endprodukte des Eiweissstoffwechsels in Harnstoff & Kohlensäure um - Ausscheidung von Harnstoff über Niere - Niere kann Rückresorption von Säuren einschränken oder verstärken |
| Zwei mögliche Säure-Basen-Störungen | 1. Azidose: pH-Wert < 7.36 = Übersäuerung 2. Alkalose: pH-Wert > 7.44 = basischer pH |
| Harn- und Nierensteine Unterschied möglicher Steine | 1. Kalziumoxalasteine 2. Harnsäuresteine 3. Infektsteine 4. Zystinsteine |
| Harn- und Nierensteine Ëntstehung | Durch erhöhte Konzentration und Kristallisation der entsprechenden Salze bzw. durch ein Mangel an Substanzen, die die Steinbildung verhindern (Zitrat & Magnesium) => Harnwekinfekte erhöhen das Risiko |
| Harn- und Nierensteine Ursachen | - Harnweginfektionen - Diabetes mellitus - Tumore, Knochenerkrankunge - familiäre Veranlagung - Mangel an Stoffen, die die Steinbildung hemmen (z.B. Magnesium, Zitrat) - hohe Kalziumkonzentration im Urin - geringes Harnvolumen mit entsprechend hoher Urinkonzentration z.B. bei geringer Flüssigkeitszufuhr oder heissem Klima |
| Harn- und Nierensteine Symptome | - abhängig von Grässe und Lokalisation des Steins - im Nierenbecken: möglicherweise symptomlos ider mit Druckgefühl / Ziehen - evtl. Blut im Urin |
| Harn- und Nierensteine Ernährungsempfehlung | - viel Flüssigkeit, in häufigen kleinen Portionen - kein Alkohol, Cola oder Limonade - Pflanzliche Lebensmittel sind zu bevorzugen (Gemüse, Salat, Vollkorn, Obst) - Nachsalzen und Fertigkprodukte vermeiden - Oxalsäurereiche Lebensmittel vermeiden z.B. Spinat, Rhabarber - Purinreiche LM vermeiden |
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