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BM 13 - Herbart
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Questions in this quiz (16)
1Welches Ereignis bestimmt die Bildungspolitik als Herbart seine Professur in Königsberg antritt?
- A1806 besetzt Napoleon der Erste Preußen.
- B1776 erfolgt die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika.
- C1914 tritt Preußen an der Seite Österreich-Ungarns in den ersten WK ein.
- D1837 entwirft Babbage mit der Analytical Engine den ersten universell programmierbaren Computer.
- E1848 verhindert die preußische Armee die nationalstaatlich – bürgerliche Revolution.
2Wonach richtet sich laut Herbarts Allgemeiner Pädagogik von 1806 das, was man wolle, wenn man Erziehung fordert?
- ANach der Gesellschaft.
- BNach den Umständen.
- CNach dem Leben des Knaben.
- DNach dem, was man vorfindet.
- ENach dem Gesichtskreise.
3Was ist nach Herbart Charakterbildung?
- ADie Förderung der "Fully Functioning Person".
- BDie Vermittlung religiöser Werte.
- CDie Vermittlung der Fähigkeit zur Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Solidarität.
- DDas eigentliche Wesen der Kraft zur Charakterbildung in die Seele des Anderen hineinfließen zu lassen.
- EMachen, dass der Zögling sich selbst finde, als wählen das Gut, als verwerfend das Böse.
4Worin besteht nach Herbart das Hauptgeschäft der Erziehung?
- AIn der Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt.
- BIn der Berücksichtigung gesellschaftlicher Zwänge.
- CIn der ästhetischen Darstellung der Welt.
- DIn der Förderung einer demokratischen Persönlichkeit.
- EIn der Vermittlung eines intelligiblen Charakters.
5Was ist nach Herbart bei einer verdienten Strafe zu berücksichtigen?
- ASie muss eine Wiederholung der Tat verhindern.
- BSie muss vom Gestraften als richtig anerkannt werden.
- CSie muss Respekt vor dem Gesetz vermitteln.
- DSie muss dem Geschädigten Genugtuung verschaffen.
- ESie muss administrativ korrekt vermittelt werden.
6Was ist nach Herbart eine entscheidende Eigenschaft von Lernenden?
- ADie Bildsamkeit des Willens.
- BDie Bildsamkeit des Willens zur Sittlichkeit.
- CDie Bildsamkeit der Seele zur Charakterstärke.
- DDie Bildsamkeit des Wissens zur Sittlichkeit.
- EDie Bildsamkeit des Körpers zur Charakterstärke.
7Welchen Aspekt führt Herbart als eine Bedingung der Möglichkeit pädagogischen Handelns an?
- ADas Subversionsvermögen.
- BDie Zukunftsoffenheit.
- CDie wissenschaftliche Theorie.
- DDie gesellschaftlichen Bedingungen.
- EDie Erklärung der Menschenrechte.
8Welchen Ausgangspunkt lehnt Herbart in seiner Rede zur Eröffnung der Vorlesungen über Pädagogik nicht ab?
- ADen gegenwärtigen Zustand der Kunst der Pädagogik.
- BEine Lobrede auf die Pädagogik.
- CEine Definition des Gegenstandes der Pädagogik.
- DEinen Überblick über das Gebiet der Pädagogik.
- EEinen Überblick über die Geschichte der Pädagogik.
9Wie bestimmt Herbart das Verhältnis von Staat und Schule?
- ADer Staat soll in Schulen als kleine Nationen keimen.
- BSchulen sollen die Interessen des Staates verwirklichen.
- CStaatsmänner sollen dem pädagogischen Gedanken folgen.
- DDer Staat soll Schulen benutzen, um Kinder zu nützlichen Bürgern zu erziehen.
- EDie vom Staat aus geordnete Erziehung läuft dem Staat selbst zuwider.
10Wie beurteilt Herbart staatliche Schulen?
- AHerbart bezweifelt, dass allgemeine Bildung in staatlichen Schulen einen guten Ort finden kann.
- BHerbart beurteilt staatliche Schulen als privaten Schulen unterlegen.
- CHerbart sieht staatliche Schulen als einen geeigneten Ort, um Bildung zu vermitteln.
- DHerbart beurteilt vorbildliche Erziehung in staatlichen Schulen positiv.
- EHerbart beurteilt staatliche Schulen als dem Hauslehrerkonzept unterlegen.
11Was ist nach Herbart ein Ziel des Unterrichts?
- ADie gleichschwebende Vielseitigkeit des Interesses.
- BDer Umgang mit Tischlerwerkzeugen.
- CDie Fähigkeit kritisch-realistisch zu denken.
- DDas Erfüllen von Bildungsstandards.
- EDas Beherrschen von Schlüsselqualifikationen.
12Womit muss nach Herbart der Religionsunterricht beginnen?
- AMit den Zeugnissen der Natur.
- BMit Respekt vor Andersgläubigen.
- CMit den platonischen Dialogen.
- DMit der Rede von der Sünde.
- EMit dem reinen Familiengefühl
13Den Gegensatz zwischen welchen, von Herbart allerdings nicht so bezeichneten, Medien stellt Herbart in den Mittelpunkt?
- AKunstwerke und gelehrte Schriftsprache.
- BSinnliche Wahrnehmung und gelehrte Schriftsprache.
- CInternetcomputer und Buchdruck.
- DUnterhaltungsmedien und ernste Medien.
- EKunstwerke und sinnliche Wahrnehmung.
14Wie bestimmt Herbart das Verhältnis von Sprache und Denken?
- ASprache erzeugt die Person und damit das Denken.
- BDenken ist immer schon auf Sprache angewiesen.
- CDie Sprache erzeugt das Denken.
- DDas Denken bedient sich der Sprache zum Zwecke der Mitteilung.
- EDas Denken soll an populärer Sprache geschult werden.
15Von welchem Punkt aus sollen sich nach Herbart die verschiedenen methodischen Schritte verbreiten?
- AVon der Vielseitigkeit aus
- BVon der konstruktiv-realistischen Forschungsmethode aus.
- CVom Lehrplan aus.
- DVom transzendentalen Subjekt aus.
- EVon der Einheit des Bewusstseins aus.
16Was ist kein didaktisches Prinzip nach Herbart?
- ADie Vermeidung des schädlichen Gegensatzes.
- BDie Stärke des sinnlichen Eindrucks.
- CDie Relationierung exemplarischer Inhalte.
- DDas Abwarten des wiederhergestellten Gleichgewichts.
- EDie Schonung der Empfänglichkeit.
Information
- Description
- Bachelor Bildungswissenschaften Quiz on BM 13 - Herbart, created by Stephanie Ha on 15/10/2016.
- Author
- Stephanie Ha
- Language
- Deutsch
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