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Baustoffkunde II - TU Darmstadt
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Questions in this quiz (98)
1Metalle: Wie beurteilen Sie das Brandverhalten von Stahl?
- ABrandverhalten schlecht - nicht brennbar, verliert aber ab 500°C Tragkraft.
- BBrandverhalten gut - Die Festigkeit von Stahl erhöht sich mit zunehmender Temperatur.
2Metalle: Welche Möglichkeit gibt es um der Korrosion von Stahl vorzubeugen?
- ALackieren
- BEloxieren
- C(Feuer)verzinken
- DEmaillieren
- EOxidieren
- FVerchromen
- GPulverbeschichten
3Metalle: Benennen Sie physikalische Stoffeigenschaften die Metalle im Allgemeinen kennzeichnen.
- AMetalle besitzen eine hohe Rohdichte
- BMetalle besitzen eine gute elektrische Leitfähigkeit
- CMetalle enthalten wenig Primärenergie
- DMetalle sind gegen Oxidation beständig
- EMetalle besitzen eine hohe Wärmeleitfähigkeit
4Metalle: Wann ist ein Stahl "weich, zäh, leicht zu bearbeiten"
- AEin Stahl mit höherem Kohlenstoffanteil
- BEin Stahl mit sehr geringem Kohlenstoffanteil
5Metalle: Welche Möglichkeiten bestehen, um Stahl im Brandfall zu schützen?
- AFeuerverzinken
- BBauteilkühlung
- CSchutzanstriche
- DVorspannen
- EVerkleidung mit mineralisch gebundenen Platten
6Metalle: Welche der folgenden Merkmale treffen auf stranggepresstes Aluminium zu?
- AVielseitige Gestaltungsmöglichkeit der Querschnitte, wie z.B. Profile mit erheblichen Wanddickenunterschieden oder auch Querschnitte mit mehreren Hohlräumen
- BHohe Maßtoleranzen
- CFeine Oberfläche
- DMuss vor Wasser geschützt werden
- ERostet schnell
7Metalle: Wird Zink recycelt?
- AJa, allerdings nur etwa 5%, da die tatsächliche Rückführung schwierig ist.
- BWeltweit werden etwa 80% der Zinkerzeugnisse recycelt.
- CZink kann man nicht recyceln.
8Metalle: Welche Beschreibungsmerkmale passen zu Kupfer?
- AHohe Dehnung und Plastizität
- BGuter Korrosionswiderstand
- CHohe Festigkeit
9Metalle: Das Aufbringen von Zinkschichten kann nach unterschiedlichen Verfahren erfolgen:
- ASpritzverzinkung
- BElektrolytische Verzinkung
- CTauchen im Schmelzfluss, die sog. Feuerverzinkung
10Metalle: Welches sind gängige Verbindungsmöglichkeiten bei Aluminium?
- ASchweißen
- BKleben
- CNieten, schrauben
11Metalle: Welche der folgenden Aussagen treffen auf das Eloxieren von Aluminium zu?
- ADas Aluminium wird unter großer Hitze von natürlichen Verunreinigungen befreit.
- BDie Oberfläche wird unempfindlich gegenüber Korrosion und mechanischen Einflüssen
- CEs wird kein Fremdmaterial aufgebracht
- DEs wird eine Schicht Eloxierlack aufgetragen
- EGrobporige, harte und zunächst farblose Oxidschicht entsteht
- FBewährtes Verfahren zur Oberflächenbearbeitung von Aluminium durch einen elektrochemischen Prozess
12Metalle: Was sind aus ökologischer Sicht die wichtigsten Vorteile von Aluminium im Bauwesen?
- ADauerhaftigkeit
- BKorrosionsbeständigkeit
- CRecyclingfähigkeit
- DHoher Primärenergieinhalt
13Metalle: Wie viel niedriger ist der Primärenergieaufwand des Aluminiumrecyclings verglichen mit dem Energieaufwand bei der Energiegewinnung?
- A30%
- B50%
- C80%
- D95%
14Metalle: Welches sind die häufigsten Zinkerzeugnisse im Bauwesen?
- AFallrohre
- BFensterprofile
- CDacheindeckungen
15Metalle: Welches sind gängige Verbindungsmöglichkeiten bei Zink?
- ASchweißen
- BLöten
- CKleben
16Bitumen: Welche Aufgaben übernimmt Bitumen im Bauwesen?
- ABindemittel
- BTrennmittel
- Cnimmt Zugbelastungen auf
- Dbenetzt in kaltem Zustand Fasern und Gewebe
- Ebenetzt in heißem Zustand Fasern und Gewebe
- FAbdichtungen
17Bitumen: Was sind typische Eigenschaften von Bitumen?
- AChemisches Aushärten
- BFließen bei 80°C
- CWeichwerden bei Erwärmung
- DReversibles Erweichen und Erhärten
- EViskoseelastisches Verhalten
18Bitumen: Die Verarbeitungstemperatur von Bitumen liegt bei:
- A140-190°C
- B150-220°C
- C180-240°C
- D200-240°C
19Dämmen und Dichten: Welche Einflussgrößen spielen bei der thermischen Behaglichkeit eine entscheidende Rolle?
- ALuftbewegung
- BFußbodenheizung
- Cmetallische Oberflächen
- DZimmerpflanzen
- ERaumluftfeuchte
- FRaumlufttemperatur und deren Schwankungen
- GZwangsbelüftung
- Hmittlere Innenoberflächentemperatur
20Dämmen und Dichten: Welche prinzipiellen Fügetechniken gewährleisten eine fachgerechte Abdichtung mit Bitumenbahnen?
- AZweilagiges, flächiges Vernieten der Bahnen
- BZweilagiges, homogenes Verschweißen der Bahnen
- CZweilagiges Punktschweißen der Bahnen
- DZweilagiges, homogenes Verkleben der Bahnen
- EEinlagiges, überlappendes Verschweißen der Bahnen
- FEinlagiges, überlappendes Verkleben der Bahnen
21Dämmen und Dichten: Nach welchem Prinzip funktionieren Dämmstoffe?
- AElektrisch nicht leitende Werkstoffe
- BRuhende Luftschicht
- CKältebrücken
- DWärmebrücken
22Dämmen und Dichten: Aus welchen Materialien werden Fugendichtstoffe hergestellt?
- AMonosulfit
- BPolysulfit
- CAcrylat
- DAcetat
- ECarbonat
- FSilikon
23Dämmen und Dichten: Ordnen Sie die wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke sd den entsprechenden Begriffen zu.
0,5 bis 1500
[blank_start]Diffusionshemmend[blank_end]
kleiner gleich 0,5
[blank_start]Diffusionsoffen[blank_end]
größer gleich 1500
[blank_start]Diffusionsdicht[blank_end]- ADiffusionshemmend
- BDiffusionsoffen
- CDiffusionsdicht
24Dämmen und Dichten: An außenliegenden Wänden, die gegen Erdreich gehen, ist eine sog. Primärdämmung erforderlich. Sie muss druckfest sein und darf kein Wasser aufnehmen. Welche Dämmstoffarten eignen sich dafür?
- APolystyrol Extuderschaum
- BPresskork
- CMineralwolle
- DSchaumglas
- Eexpandierte Perlite
25Kunststoffe: Trotz der spezifischen Eigenschaften von Kunststoffen charakterisieren einige Merkmale Kunststoffe im Allgemeinen. Welche Merkmale sind es?
- Ahohe Rohdichte
- Bgeringe Rohdichte
- Cgutes Isolationsvermögen
- Dgute elektrische Leitfähigkeit
- Enicht brennbar
- FEntflammbarkeit
- Gbeständig gegenüber Wasser
- Hunbeständig gegenüber den meisten Chemikalien
26Kunststoffe: Welches sind die drei Syntheseverfahren von Kunststoffen?
- APolyreduktion
- BMonomerisation
- CPolykondensation
- DPolyaddition
- EPolysubtraktion
- FPolymerisation
27Kunststoffe: Welches sind die typischen Formgebungsverfahren von Kunststoffen?
- AKalandrieren
- BKleben
- CExtrudieren
- DSchweißen
- ELöten
- FPressen
28Kunststoffe: Ordnen Sie die Möglichkeiten des Recyclings von Kunststoffen nach dem Aufwand (Prozesskette), der nötig ist, um wieder ein Kunststoffprodukt nach dem Recycling zu erhalten. Beginnen Sie nach dem geringsten Aufwand.
[blank_start]3[blank_end] rohstoffliche Verwertung
[blank_start]1[blank_end] Wiederverwertung
[blank_start]2[blank_end] werkstoffliche Verwertung- A3
- B1
- C2
29Kunststoffe: Die Einbettung von Fasern in Kunststoffen bewirkt folgendes:
- AVerschlechterung der mechanischen Eigenschaften
- Bhohe Transluzenz
- Chohe Steifigkeit
- Dbessere Temperaturbeständigkeit
- Eniedriger Schmelzpunkt
- Fhohe Festigkeit
30Kunststoffe: Aus welchen Rohstoffen wird Kunststoff hergestellt?
- AStreusalz
- BNatriumkarbonat
- CErdöl
- DMuschelkalk
- EKohle
- FErdgas
31Kunststoffe: Nach der Synthese kann man drei Kunststoffgruppen nach ihrer Makromolekülstruktur und ihrer Anordnung im Gefüge vergleichen, welche sind es?
- AElastomere
- BElastoplaste
- CThermomere
- DThermoplaste
- EDurodonte
- FDuroplaste
32Kunststoffe: Welcher Vorgang trennt die verschieden langen Molekülketten, aus denen Erdöl besteht?
- AOxidation
- BReduktion
- CReformation
- DDestillation
- EDestination
- FOpposition
33Kunststoffe: Fülle die Lücke mit den richtigen Begriffen aus.
[blank_start]Das Kohlenstoffatom[blank_end] ist das zentrale Element beim Aufbau von [blank_start]organischen[blank_end] Produkten wie Kunststoff. Dieses Atom wird in langen [blank_start]Ketten[blank_end] [blank_start]addiert[blank_end].- ADas Kohlenstoffatom
- Borganischen
- CKetten
- Daddiert
34Kunststoffe: Fülle die Lücke mit den richtigen Begriffen.
Thermoplaste bestehen aus [blank_start]linearen[blank_end] Molekülketten, die sich ineinander verknäulen, aber keine [blank_start]chemische[blank_end] Verbindung eingehen. Physikalische Bindungskräfte halten die Moleküle zusammen. Bei Erhöhung der Temperatur nehmen diese Bindungskräfte ab. Die Eigenschaften verändern sich von [blank_start]hart[blank_end] über [blank_start]elastisch[blank_end] zu [blank_start]plastisch[blank_end].- Achemische
- Bhart
- Celastisch
- Dplastisch
- Elinearen
35Glas: Nennen Sie die Hauptbestandteile von Bauglas.
- AQuarzsand
- BAluminiumoxid
- CPottasche
- DSoda
- EBauxit
- FFlussspat
- GEthylen
- HNatriumsulfat
36Nennen Sie 4 wichtige Eigenschaften von Glas.
- ASäureempfindlich
- BEmpfindlich für Abrieb und Kratzer
- CHohe Druckfestigkeit
- DHohe Oberflächenspannung
- ESpröde
- FHohe Wärmeleitfähigkeit
- GElastisch
- HDampfdurchlässig
37Wodurch zeichnet sich das Floatglasverfahren aus?
- ADas Glas wird in einer Heißstraße auf die endgültige Dicke eingeschmolzen.
- BIn dem Glas floaten kleine Farbpartikel, die zu einer gleichmäßigen Färbung des Glases führen.
- CZur Herstellung wird das Glas bei 1100 Grad auf eine Zinnschmelze geleitet.
- DDas Glas wird auf Zug beansprucht, wodurch am unteren Rand des Glases eine Floatzone entsteht, in der das Glas die Oberflächenspannung abträgt.
- EEs entsteht ein Gas mit hochwertiger ebener Oberfläche
38Glas ist von seiner inneren Struktur her
- Aein amorpher Feststoff
- Bein Kristall
- Cein Metalloxid
- Deine erstarrte Flüssigkeit
- Eein Metamorph
39Glas: Wie ist die durchschnittliche Rohdichte von Glas?
- A800 MN/m3
- B1500 kg/m3
- C1800 g/dm3
- D2500 kg/m3
- E3200 kg/m3
40Glas: Welche der unten genannten Aussagen beschreibt das Brandverhalten von Glas?
- AGlas ist nicht brennbar und deshalb als Brandschutzmaterial einsetzbar.
- BGlas ist nicht brennbar, kann aber durch die Sprödigkeit nur geringe Temperaturspannungen aufnehmen ohne zu brechen.
- CBrandschutzgläser können eine Temperaturdifferenz von 80K standhalten.
- DBrandschutzgläser aus ESG können eine Temperaturdifferenz von 150K aushalten.
- EGlas ist aufgrund der guten Wärmeleitfähigkeit gegen Temperaturspannungen unempfindlich.
- FMit Brandschutzglas lässt sich eine Feuerwiderstandsklasse F/90 nach DIN 4102 erreichen.
41Glas: Ordnen Sie die U-Werte den Konstruktionen zu (W/m2K):
[blank_start]0,5 W/m2K[blank_end]
Dreischeiben/Isolierverglasung eine Scheibe beschichtet, Kryptonfüllung
[blank_start]0,8 W/m2K[blank_end]
Dreischeiben/Isolierverglasung eine Scheibe beschichtet, Argonfüllung
[blank_start]1,1 W/m2K[blank_end]
Zweischeiben/Isolierverglasung eine Scheibe beschichtet, Kryptonfüllung
[blank_start]1,2 W/m2K[blank_end]
Zweischeiben/Isolierverglasung eine Scheibe beschichtet, Argonfüllung
[blank_start]1,5 W/m2K[blank_end]
Zweischeiben/Isolierverglasung eine Scheibe beschichtet, Lüftfüllung- A0,5 W/m2K
- B0,8 W/m2K
- C1,1 W/m2K
- D1,2 W/m2K
- E1,5 W/m2K
42Glas: Was bedeuten die Abkürzungen ESG und VSG?
- AEinscheiben Schicht Glas
- BVerbund Sicherheits Glas
- CVorschrifts Sicherheits Glas
- DVerbund Scheiben Glas
- EEinscheiben Sicherheits Glas
- FElektronik Sicherheits Glas
- GEmaliertes Schieben Glas
43Welches Glas lässt sich schneiden?
- ATVG
- BESG
- CFloatglas
44Glas: Welche der unten stehenden Beschreibungen treffen auf Isolierglas zu?
- AIsolierglas ist ein Verband aus mehr als einer Glasscheibe, die durch einen abgeschlossenen Hohlraum, der mit Gas gefüllt ist oder ein Vakuum enthält, getrennt sind.
- BIsolierglas wird durch eine durchsichtige Beschichtung von Floatglas hergestellt.
- CBeim Isolierglas ist der Wärmedurchgangswiderstand proportional zum Abstand der beiden Glasscheiben.
- DDie Wärmeleitfähigkeit einer Isolierscheibe hängt von dem Gas in dem Hohlraum ab.
- EBeim Isolierglas werden spezielle Glasarten verwendet, die einen besonders niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten haben.
45Oberflächen und Beschichtungen: Durch welche drei Parameter kann eine Farbempfindung nachvollziehbar definiert werden?
- AHelligkeit
- BOberflächenbeschaffenheit
- CGlanzgrad
- DFarbton
- EBuntanteil
- FSättigung
46Oberflächen und Beschichtungen: Welche Farbe entsteht bei additiver Mischung aus grün und orange-rot?
- ABraun
- BGelb
- CBlau
- DMagentarot
47Oberflächen und Beschichtungen: Welche Funktion übernimmt eine Grundierung?
- ABindung loser Partikel
- BHerabsetzen der Saugfähigkeit
- CGestaltung
- DWasserabweisung
- EHaftverbund zwischen Untergrund und Beschichtungssystem
- FErhöhung der Saugfähigkeit
48Oberflächen und Beschichtungen: Markieren Sie die Beschichtungsstoffe, definiert nach ihrem Bindemittel. Beschichtungsstoff auf Basis von
- AKalkhydrat
- BGips
- CBenzolharz
- DSilikat
- EAnhydritbinder
- FAcrylharz
- GETFE-Harz
- HAlkydharz
49Oberflächen und Beschichtungen: Ordnen Sie die Pigmente den Gruppen nach chemischer Herkunft zu.
natürliche organische Pigmente
[blank_start]Indigo[blank_end]
synthetisch hergestellte anorganische Pigmente
[blank_start]Eisenoxid[blank_end]
natürliche anorganische Pigmente
[blank_start]Kreide[blank_end]
synthetisch hergestellte organische Pigmente
[blank_start]Azofarbmittel[blank_end]- AIndigo
- BEisenoxid
- CKreide
- DAzofarbmittel
50Oberflächen und Beschichtungen: Welches sind typische Putzmörtelarten für Außenputz?
- AGipsmörtel
- BZementmörtel
- CKalkzementmörtel
- DKunstharzputz
- EKalkgipsmörtel
- FLehmmörtel
51Oberflächen und Beschichtungen: Vervollständigen Sie den folgenden Satz:
Beschichtungsstoffe auf Basis von [blank_start]Silikatbindemitteln[blank_end] eignen sich für [blank_start]mineralische Untergründe[blank_end], da diese im Allgemeinen [blank_start]verkieselungsfähig[blank_end] sind.- ASilikatbindemitteln
- Bmineralische Untergründe
- Cverkieselungsfähig
52Oberflächen und Beschichtungen: Welche Abkürzungen beschreiben Farbsysteme?
- ABASF
- BNCS
- CCVJM
- DDIN
- EIOS
- FRAL
- GSOS
53Oberflächen und Beschichtungen: Welche Vorteile besitzt Lehmputz gegenüber Kunstharzputz?
- Asperrt nach außen ab
- Bhärtet chemisch aus
- Cbindet nicht ab
- Dlässt sich gut modellieren
- Egeringe Dampfdiffusion
- Fbewirkt ein angenehmes Raumklima
- Gbewirkt Barackenklima
- Hhohe Wasseraufnahmefähigkeit
54Oberflächen und Beschichtungen: Was bedeutet ein w-Wert von 0,1 im Vergleich zu einem Wert von 1?
- Ader Untergrund nimmt nur ein Zehntel der Wassermenge auf
- Bdie Beschichtung lässt mehr Wasser an den Untergrund
- Cdie Beschichtung lässt weniger Wasser an den Untergrund
- Dder Untergrund trocknet schneller aus
- Eder Beschichtungsstoff weist einen höheren Glanzgrad auf
55Wie ist grundsätzlich der strukturelle Aufbau von Baustoffen?
- Akristallin
- Bpolar
- Cmizellar
- Dhydrophob
- Ekristallklar
- Famorph
56Welches sind physikalische Eigenschaften?
- ADichte
- BHärte
- CAussehen
- DBeständigkeit gegenüber chemischen Einwirkungen
- EWärmeleitfähigkeit
- FVolumenänderung
57Welches sind chemische Eigenschaften?
- ADichte
- BFestigkeit
- CBeständigkeit gegenüber chemischen Einwirkungen
- DOberflächenbeschaffenheit
- EKorrosionsbeständigkeit
58Die Brennbarkeit von Baustoffen spielt für die Entstehung und Verbreitung von Feuer eine wesentliche Rolle. Nach welchen zwei Normungen können die Baustoffe dahingehend eingeteilt werden?
- ABaustoffklasse
- BBaustoffgruppe
- CFeuerklasse
- DBrennstoffzelle
- EBrennbarkeitsklasse
59Welches sind mechanische Eigenschaften?
- AFestigkeit
- BWärmedehnung
- CU-Wert
- Dy-Wert
- EHärte
- Felastische Formänderung
60Welche 3 Normarten gibt es im Bauwesen?
- ATestnorm
- BPrüfnorm
- CErfahrungsnorm
- DProduktnorm
- EVerfahrensnorm
- FGesellschaftsnorm
61Ordnen Sie die folgenden Baustoffe nach ihrer Rohdichte. Beginnen Sie mit dem Baustoff mit der geringsten Rohdichte.
1. [blank_start]Polystyrol Hartschaum[blank_end]
2. [blank_start]Nadelholz[blank_end]
3. [blank_start]Wasser[blank_end]
4. [blank_start]Polycarbonat[blank_end]
5. [blank_start]Beton[blank_end]
6. [blank_start]Baustahl[blank_end]- APolystyrol Hartschaum
- BNadelholz
- CWasser
- DPolycarbonat
- EBeton
- FBaustahl
62Warum werden im Bauwesen trotz Vorspiegelung falscher Materialist Imitate verwendet?
- Ageringe Herstellungskosten
- Bleichtere Montage
- CVerringerung von Verschnitt und Abfallstoffen
- Dgeringerer Energieaufwand bei der Herstellung
63Metalle: Um einen hochwertig wirkenden Materialeindruck zu erzeugen, werden Metalle (z.B. Kupfer) mit einer dünnen Schicht eines edleren Metalls (z.B. Chrom) überzogen. Wie nennt man das Verfahren, dass bei der Herstellung angewandt wird?
- AGalvanisieren
- BExtrudieren
- CKaltschweißen
64Kunststoffe: Welche drei Verstärkungsfasern werden bei Kunststoffen häufig verwendet?
- AGlasfasern
- BCarbonfasern
- CAramidfasern (aromatische Polyamide)
- DMineralfasern
- EZellulosefasern
- FPflanzenfasern
65Kunststoffe: Was sind die Vorteile von WPCs (Wood-Plastic-Composite)?
- Ahohe Festigkeit
- Bhervorragende Witterungsresistenz
- CBeschaffung problemlos, Wälder werden nicht beschädigt
- Dhohe Elastizität
- Egute elektrische Leitfähigkeit
66Kunststoffe: Aus welchen Elementen werden Kunststoffe hergestellt?
- AKohlenstoff
- BWasserstoff
- CSauerstoff
- DStickstoff
- EChlor
- FSchwefel
- GHelium
- HFluor
67Kunststoffe: Welche Kunststoffe sind schweißbar?
- AThermoplaste
- BElastomere
- CDuroplaste
68Kunststoffe: Was bedeutet GFK und CFK?
- AGlasfaser Verstärkter Kunststoff
- BCarbonfaser Verstärkter Kunststoff
- CGlasfaser Verringerter Kunststoff
- DCarbonfaser Verringerter Kunststoff
69Kunststoffe: Nennen Sie einige Thermoplaste
- APolyethylen PE
- BPolycarbonat PC
- CPolyamid PA
- DPolypropylen PP
- EPolystyrol PS
- FPolyvinylchlorid PVC
- GMonoethylen ME
- HPolyurethan PUR
- IAminoplaste UF
70Dämmen und Dichten: Wann verbessert sich eine Dämmwirkung?
- Aje kleiner die Luftporen sind
- Bje zahlreicher die Luftporen sind
- Cje gleichmäßiger die Luftporen sind
- Dje größer die Luftporen sind
- Eje weniger die Luftporen sind
71Dämmen und Dichten: Welche Arten der Fugendichtung gibt es?
- AArbeitsfugen (Pressfugen)
- BDehnfugen
- CSetzfugen
- DKonstruktionsfugen
- EWartungsfugen
- FEntwurfsfugen
- GMassivfugen
- HDiffusionsfugen
72Dämmen und Dichten: Welche Gruppen an Fugendichtstoffen gibt es?
- Aspritzbar
- Bknetbar
- CFugenbänder
- DDichtbänder
- EDichtprofile
73Dämmen und Dichten: Welche sind Fugendichtstoffe?
- ASilikondichtstoffe
- BPolyurethandichtstoffe
- CMS-Polymerdichtstoffe
- DAcrylatdichtstoffe
- EPolysulfiddichtstoffe
- FButyldichtstoffe
- GPolyesterdichtstoffe
- HZellulosedichtstoffe
- IHolzfaserdichtstoffe
74Dämmen und Dichten: Nenne einige Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, die organisch und natürlich sind.
- AKorkerzeugnisse
- BSchafwolle
- CBaumwolle
- DFlachs
- EZellulosefasern
- FHolzwolle
- GSchaumglas
- HKalzium-Silikat
- IExpandierte Perlite
75Dämmen und Dichten: Nach wie vielen Heizperioden spart ein zeitgemäßer Wärmeschutz bereits mehr Energie ein als Herstellung und Transport dieser?
- AZwei
- BDrei
- CVier
- DEins
76Dämmen und Dichten: Nenne drei anorganische, synthetische Rohstoffe für Dämmungen.
- AKalzium-Silikat
- BGlaswolle/Steinwolle
- CSchaumglas (CG)
- DBlähton
- Eexpandierte Perlite (EPB)
77Dämmen und Dichten: Nenne vier organisch synthetische Rohstoffe für Dämmungen.
- APolyesterfaser
- BPolystyrol-Hartschaum (EPS)
- CPolystyrol-Extruderschaum (XPS)
- DPolyurethan-Hartschaum (PUR)
- ESchaumglas
- Fexpandierte Perlite (EPB)
- GZellulosefaser
78Dämmen und Dichten: Bei Werkstoffen für Flächendichtungen gibt es drei Unterteilungen:
1. Werkstoffe für Bauwerksabdichtungen gegen Wasser
2. Werkstoffe zur flächigen Luftdichtung und
3. Werkstoffe zur flächigen Winddichtung
Nenne die vier Werkstoffe für 1. Werkstoffe für Bauwerksabdichtungen gegen Wasser.- ABitumen
- BKunststoff
- CMetall
- DZement
- EFolien
- FPutz
- GPappen
79Dämmen und Dichten: Wähle spritzbare und knetbare Dichtstoffe für Fugendichtungen.
- ASilikon (SI)
- BPolyurethan (PUR)
- CAcrylat (AY)
- DPolysulfid
- EButylkautschuk (IIR)
- FPolyethylen (PE)
- GPolyvinylchlorid (PVC)
- HSynthesekautschuk
80Metalle: Metalle werden unterschieden in zwei Gruppen: Eisenmetalle und Nichteisenmetalle. Nenne einige Nichteisenmetalle.
- ATitan
- BAluminium
- CZink
- DBlei
- EKupfer
- FStahl
81Oberflächen und Beschichtungen: Welches sind Oberflächengestaltungsstrukturen von Putz?
- Agefilzt
- Bgerieben
- Cgespritzt
- Dgekratzt
- Egewaschen
- FSgraffito
- GStruccolustro
- Hsandgestrahlt
- Igestockt
- Jpoliert
82Was besagt die Wärmeleitfähigkeit?
- A... gibt an, welche Wärmemenge von der einen Seite eines Körpers von 1qm Fläche und 1m Dicke bei einem Temperaturunterschied von 1 K in einer Std zur anderen Seite hindurchfließt
- Btemperaturbedingte Formänderungen
- C... beschreibt jene Wärmemenge, die pro Zeiteinheit von einer 1qm großen Wandoberfläche mit der umgebenden Luft ausgetauscht wird, wenn die Temperaturdifferenz zwischen Wandoberfläche und Luft 1K beträgt
83Was ist der U-Wert und was gibt er an?
- AUndurchlässigkeit gegen Wasserdampf
- BWärmedurchgangskoeffizient
- CUV-Widerstand von Glasscheiben
- DDämmqualität eines Bauteils
84Bitumen: Wie heißen die drei Bitumenarten?
- ADestillationsbitumen
- BHochvakuumbitumen
- COxidationsbitumen
- DEloxierbitumen
- EElastizitätsbitumen
85Bitumen: Welche bituminösen Werkstoffe werden im Bauwesen eingesetzt?
- ADichtungsbahnen
- BDachdeckung
- CBautenschutzmittel
- DBeläge
- EDämmung und Dichtung
- FFarbe
- GTapete
86Bitumen: Was sind die Funktionen von Bitumenlösungen/Bitumenemuisionen?
- AVoranstrichmittel
- BHaftbrücke zwischen Untergrund und bituminösen Dichtungsbahnen oder Dämmstoffen
- Cchemische Lösung zum Entfernen von Bitumenwerkstoffen
- DSchutzanstrich für UV-Beständigkeit
87Glas: Wie heißen die vier Kantenbearbeitungen?
- Agesäumte Kanten (KGS)
- Bmaßgeschliffene Kanten (KMG)
- Cgeschliffene Kanten (KGN)
- Dpolierte Kanten (KPO)
- Ediamantgesägte Kanten (DGK)
- Fscharrierte Kanten (SCK)
- Gbossierte Kanten (BKA)
88Metalle: Was sind Legierungen?
- AGemische eines Metalls mit anderen Stoffen
- BSchutzanstriche gegen Korrosion
- CVerformungsverfahren
89Metalle: In welchen Formen wird Metall bearbeitet?
- ASchmieden
- BWalzen
- CPressen
- DVerdrillen
- EExtrusion
- FRotationsformen
90Metalle: Gebe den folgenden chemischen Elementen eine Reihenfolge nach ihrem Aufkommen. Beginne mit dem höchsten Anteil.
1. [blank_start]Sauerstoff[blank_end]
2. [blank_start]Silizium[blank_end]
3. [blank_start]Aluminium[blank_end]
4. [blank_start]Eisen[blank_end]- ASauerstoff
- BSilizium
- CAluminium
- DEisen
91Glas: Nenne Oberflächenbehandlungen und Beschichtigungen von Glas.
- AEmaillierung
- BFusing
- CMattieren
- DSiebdruck
- EBeschichtung zur Selbstreinigung
- FEntspiegelung
- GVerdrillen
- HPigmentieren
92Dämmen und Dichten: Welche Werkstoffe gibt es für eine flächige Luftdichtung?
- AFolien
- BPapiere/Pappen
- CPlatten
- DPutz
- EBahnen
- FBitumen
- GZement
93Dämmen und Dichten: Wähle einige "innovative" Dämmstoffe
- AIR-Absorber-modifiziertes EPS
- Btransparente Wärmedämmung
- CVakuum-Isolations-Paneel (VIP)
- DPolystyrol-Extruderschaum (XPS)
- EFlachs
94Was ist die Definition von amorphem Material?
- AEin Stoff, bei dem die Atome keine geordneten Strukturen, sondern ein unregelmäßiges Muster bilden
- BEin Stoff, dessen Bauteile nicht zufällig, sondern in einer Kristallstruktur angeordnet sind
95Metalle: Was ist die Rohdichte von Schwermetall?
- A>4500 kg/m3
- B<4500 kg/m3
96Metalle: Nenne Bearbeitungsprinzipen von Stahllegierungen.
- Abürsten
- Bschleifen
- Cätzen
- Dsandstrahlen
- Escharrieren
- Fbeflammen
- Gpolieren
97Metalle: Was ist der Anteil von Kohlenstoff in Baustahl?
- A0,2%
- B2%
- C0,5%
- D5%
98Metalle: Wie heißt der Rohstoff von Aluminium?
- ABauxit
- BEisen
- CBlei
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