Quiz
Baustoffkunde 1
This quiz has question types that open in the usual player.
Questions in this quiz (89)
1Thermische Eigenschaften – Wärmeleitfähigkeit. Was besagt die Wärmeleitfähigkeit?
- ADie Wärmeleitfähigkeit gibt an, welche Wärmeenergie von der einen Seite eines Körpers von 1qm Fläche und 1m Dicke bei einem Temperaturunterschied von 1K in einer Stunde zur anderen Seite hindurchfließt.
- Btemperaturbedingte Formwänderungen
- C....beschreibt jene Wärmemenge die pro Zeiteinheit von einer 1 qm großen Wandoberfläche mit der umgebenden Luft ausgetauscht wird, wenn die Temperaturdifferenz zwischen Wandoberfläche und Luft 1K beträgt.
2Wasserdampfdiffusion – bei unterschiedlichem Dampfdruck, d.h. unterschiedlich relevanter Luftfeuchte…
- A... auf beiden Seiten eines Baustoffes wandert der Wasserdampf infolge des Druckunterschiedes in Richtung des Dampfdruckgefälles
- B…auf beiden Seiten eines Baustoffes wandert der Wasserdampf infolge des Druckunterschiedes in Richtung des Dampfdruckanstieges
- Cauf beiden Seiten eines Baustoffes wandert der Wasserdampf infolge des Druckunterschiedes gar nicht, sondern verharrt
3Was ist der U-Wert und was gibt er an?
- AUndurchlässigkeit gegen Wasserdampf
- BWärmedurchgangskoeffizient
- CDämmqualität eines Bauteils
- DUV- Wiederstand von Glasscheiben
4Welche der Möglichkeiten der Härteermittlung von Baustoffen ist nach Mohs benannt?
- ARitzen der Oberfläche
- BKettenversuch
- CEindringen eines Prüfkörpers unter stoßartiger Belastung
- DEindringen eines Prüfkörpers unter statischen Bedingungen
- EBesprühen mit Säure
5Was bedeutet anisotrop in Bezug auf die Eigenschaften eines Baustoffes?
- ADie Eigenschaften eines anisotropen Baustoffes sind abhängig von der Faserrichtung
- BDie Eigenschaften eines anstreben Baustoffe sind unabhängig von der Fasserrichtung
- CDie Eigenschaften eines anstreben Baustoffe sind mal so mal so
6Was bedeutet Kapillarität?
- AWasseraufsaugen
- BWasserabgeben
- CNeutrales Verhalten gegenüber Wasser
7Was versteht man im Allgemeinen unter Trittschall?
- AAusbreitung des Schalls in Feststoffen (Körperschall) insbesondere beim Begehen eines Fußbodens entstehender Schall
- BFrequenz die nur beim starken Auftreten gehört werden können
- Cdie Ausbreitung des Schalls durch Luftdruckänderungen in der Luft
8Zu welcher Gruppe gehören: Stahlbeton, glasverstärkte Kunststoffe, Asphalt, …?
- AMehrkomponentenbaustoffe
- Borganische Baustoffe
- CMonokomponentenbaustoffe
9Baustoffe sind verschiedenen äußeren Bedingungen ausgesetzt, gegen die sie beständig sein sollen. Welches sind die 3 wesentlichen Beständigkeit von Baustoffen?
- AFrostbeständigkeit
- BFarbbeständig
- CFeuerbeständig
- DUV Beständigkeit
- EKorrosionsbeständigkeit
- FSchallbeständigkeit
10Wie kann man Baustoffe einteilen?
- AGliederung nach Entstehung und Gewinnung: natürlich, künstlich
- BGliederung nach strukturellem Aufbau: kristallin, amorph, micellar
- CGliederung nach stofflichen Aufbau: organisch, micellar, isotrop
- DGliederung nach strukturellem Aufbau: kristallin, anisotrop, micellar
11Bitte füllen sie die Lücken mit den richtigen Begriffen aus, oder wählen Sie aus den Angeboten Möglichkeiten die richtige Antwort aus, und vervollständigen so den Text:
Holz hat ein ...- Aporöses, inhomogenes, und damit anisotropes Gefüge, das von der Zellwandsubstanz und von den Zelthohlräumen gebildet wird
- Bhart, Wasserwiederständig, Temperatur ableitend
- Cgute Wärmeleitfähigkeit
12Um wie viel übersteigt die zulässige Zugspannung von Holz in Längsrichtung die zulässige Zugspannung in Querrichtung?
- A200 Fache
- B10 Fache
- C100 Fache
13Mit __________ gehen Schwindvorgänge einher.
- AVerringerung des Feuchtegehaltes unterhalb der Fasersättigungbereiches
- BAnsteigend des Feuchtegehaltes oberhalb des Fasersättigungsbereiches
- CVerringerung des Feuchtegehaltes oberhalb des Fasersättigungsbereiches
14Was verhindert bzw. bremst bei einem Holzträger im Brandfall den vollständigen Abbrand und somit das statische Versagen?
- AEine Verringerung des Sauerstoffzutritts
- Bverkohlte Holzoberfläche
- Cdas Eintreffen der Feuerwehr
15Welches ist der überwiegende Stoffanteil bei Holz?
- ACellulose
- BLingnine
- CHarze
16Was beschreibt den Elastizitätsmodul?
- ADas Maß des inneren Widerstandes gegen Verformung im Bereich der irreversiblen (nicht umkehrbaren) Verformung
- BDas Schwindmaß
- CDas Maß des inneren Widerstandes gegen Verformung im Bereich der reversiblen (umkehrbaren) Verformung
17Bei welcher Belastungsart ist das Elastizitätsmodul (bei lufttrockenen Holz) wesentlich höher?
- Aparallel zu Holzfaserrichtung
- Bweder noch , das Verhalten ist Richtung unabhängig
- Csenkrecht zur Holzfaserrichtung
18Welche Holzart hat die höchste Rohdichte?
- AEiche
- BFichte
- CKiefer
19Was bewirken natürliche Baumwuchsabläufe, Standort- und Klimabedingungen Witterungseinflüsse, technische Einflüsse bei der Baumpflege, der Holzelemente und der Holzlagerung?
- ADie physikalischen wie mechanischen Eigenschaften sind betroffen
- Bausschließlich die äußere Erscheinung wird beeinflusst
- Cdie stofflichen Eigenschaften werden beeinflusst
20Welche der folgenden Merkmale treffen auf Tiefengesteine zu?
- AFest
- Blangsames Erstarren
- Canisotrop
- Dfrostempfindlich
- Eselten fossile Einschlüsse
21Welche der genannten Gesteine sind Sedimentgesteine?
- ABasalt
- BSandstein
- CKalksandstein
- DGranit
22Welches Steinart ist zu sehen ?

- ASandstein
- BBasalt
- CJura Klakstein
- DSchiefer
- Eweißer Marmor
- FGranit
23Welches Steinart ist zu sehen ?

- ASchiefer
- BSandstein
- Cweißer Marmor
- DGranit
- EBasalt
- FJura Klakstein
24Welche Steinart ist zu sehen

- Aweißer Marmor
- BJura Klakstein
- CGranit
- DSchiefer
- ESandstein
- FBasalt
25Welche Steinart ist zu sehen ?

- AGranit
- Bweißer Marmor
- CSandstein
- DSchiefer
- EBasalt
- FJura Klakstein
26Welche Probleme können sich aus der Verwendung von Naturstein im Außenbereich als Bodenbelag ergeben?
- ARutschgefahr
- BFrostsprengung
- CSchwinden nach Austrocknung
- DVerfärbungen durch UV Strahlung
- EVerwerfung bei Temperaturdehnungen
- FVerfärbung durch origanische Rückstände
27Was ist die durchschnittliche Rohdichte von Naturstein?
- A2400 – 3000 kg/m³
- B1200-1400 kg/m³
- C800-900 kg/m³
- D4500-4800 kg/m³
28Welche der unten genannten Natursteine sind grundsätzlich frostbeständig?
- AGranit
- BDiorit
- CTrachyt
- DQuarzsandstein
- EOrthogneis
- FKalktuff
- GKalksandstein
- HMarmor
- ITravertin
29Auf welche Faktoren müssen Sie beim Eibauen von Mamor besonders achten?
- ASchutz vor Kontakt mit Säuren
- BRutschfestigkeit
- CTemperaturdehnung
- DBefestigung auf elastischen Untergrund
- EUnterschiedliche Belastbarkeit in Quer und Längsrichtung
- FSchutz vor Algenangriff
30Welche der unten genannten Natursteine sind Umwandlungssteine?
- AOrthogneis
- BQuarzit
- CParagneis
- DGlimmerschiefer
- EMarmor
- FTonschiefer
- GKalkstein
- HGabbro
- IBasalt
- JMuschelkalk
31Was sind die Hauptbestandteile von Lehm?
- ASchluff
- BSand
- CTon
- DEisenerze
- EZiegelmehl
- FKreide
- GFluff
32Was sind die charakteristischen Eigenschaften von Lehm?
- AMassiv
- Bbindet nicht ab
- Cstarke Bindungskraft
- Dreagiert mit Wasser
- Ezäh
- Fporös und somit wärmedämmend
- Gsehr dauerhaft
33Die Motivation für die Verwendung von Lehm in den USA und Europa liegt in dem Wunsch nach gutem [blank_start]Innenraumkklima[blank_end] , einem [blank_start]schadstoffreien[blank_end] Wohnraum und aus [blank_start]gestalterischen[blank_end] Aspekten.
- AInnenraumkklima
- Bschadstoffreien
- Cgestalterischen
34Welches sind Vorteile von Lehm ?
- AEnergie sparend
- BLehm spart Baumaterial
- CTransport
- DLehm speichert Wärme
- Ewieder verwendbar
- FLehm hat hohen Primärenergiegehalt
- GLehm nimmt kaum Wärmeenergie auf
- HLehm kann zu tragenden Grünlingen verarbeitet werden
- ILehm ist Feuchte resistent
35Um welchen Faktor unterscheidet sich die Druckfestigkeit von Stampflehm und Normalbeton ?
- A5
- B10
- C25
- D50
- E100
36Welche Funktion hat Wasser ?
- AFormbarkeit / Verarbeitungsbarkeit
- BFüllstoff, um dichtes Gefüge herzustellen
- CBinde / Klebemittel
- DFestigkeit, Maserungsmittel, Füllstoff
37Welche Funktion hat Schluff ?
- AFormbarkeit / Verarbeitungsbarkeit
- BFüllstoff, um dichtes Gefüge herzustellen
- CBinde / Klebemittel
- DFestigkeit, Maserungsmittel, Füllstoff
38Welche Funktion hat Ton?
- AFormbarkeit / Verarbeitungsbarkeit
- BFüllstoff, um dichtes Gefüge herzustellen
- CBinde / Klebemittel
- DFestigkeit, Maserungsmittel, Füllstoff
39Welche Funktion hat Sand ?
- AFormbarkeit / Verarbeitungsbarkeit
- BFüllstoff, um dichtes Gefüge herzustellen
- CBinde / Klebemittel
- DFestigkeit, Maserungsmittel, Füllstoff
40Wie schnell trocknet eine massive Stampflehmwand?
- A3-10 Wochen
- B5 Wochen
- C1-2 Wochen
41Welche der folgenden Baustoffe kann man als „Naturbaustoffe“ bezeichnen?
- ASchafwolle
- BKies
- CAsbest
- DGranit
- EZiegel
- FKautschuk
42Was sind die Vorteile von Pflanzenfasern als Baustoff?
- AÖkologisch
- Bbinden CO2
- Cgeringe Primärenergiegehalt
- Dunempfindlich gegenüber Feuchtigkeit
- Enicht brennbar
43In welchen drei Hauptkategorien lassen sich Naturbaustoffe gliedern?
- Amineralische
- Btierische
- Cpflanzliche
- Dsyhthetische
- Efossile
- Fkünstliche
44Welche Eigenschaften treffen aus Glasuren (Oberflächenvergütung) von keramischen Erzeugnissen zu?
- ADichtet den Ziegel
- Bglasartiger keramischer Überzug
- Cbestimmt die Härte der Oberfläche
- Dfärbt den Scherben weiß durch
- Eglasartiger metallischer Überzug
45Welche Ziegelfarbe hat reines Ton ?
- Aweiße Farbe
- Bgelbe Farbe
- Cgraue Farbe
- Drote Farbe
46Welche Ziegelfarbe haben Kalkanteile ?
- Aweiße Farbe
- Bgelbe Farbe
- Cgraue Farbe
- Drote Farbe
47welche Farbe hat Graphit ?
- Agrau
- Brot
- Cweiß
- Dgelb
48im Ton beeinflussen die Farbgebung des gebrannten Scherbens. Stoffe entsprechend Ziegelfarben zuordnen. Welche Farbe hat Eisenoxid ?
- Arote Farbe
- Bweiße Farbe
- Cgelbe Farbe
- Dgraue Farbe
49Grobkeramik
- AIrdengut (porpeser Scherben) Mauerziegel
- BSinterzeug (dichter Scherben) Klinker
- CIrdengut (popeser Scherben) Wandfliesen
- DSinterzeug (dichter Scherben) Steinzeugfliesen
50Feinkeramik
- ASinterzeug (dichter Scherben) Steinzeugfliesen
- BIrdengut (popeser Scherben) Wandfliesen
- CSinterzeug (dichter Scherben) Klinker
- DIrdengut (porpeser Scherben) Mauerziegel
51Welche Erfindungen ließen im 18. Jh. die Zahl der verarbeiteten Ziegel exponentiell ansteigen?
- ARingofen
- BStrangpresse
- CFeldbrandofen
- DHochofen
- EHandstrichverfahren
- FKalanderpresse
52Weshalb verwendeten die frühen Hochkulturen in Ägypten und Mesopotamien gebrannte Ziegel für die Erstellung von Mauerwerk?
- AHohe Dauerhaftigkeit
- BWasserbeständigkeit
- CHohe Druckfestigkeit
- DGeringes Gewicht
- EGute Formbarkeit
- FHohe Zugfestigkeit
53Welche Informationen werden nach Din 105 im Kurzzeichen für die genormten Mauerziegel gezeigt?
- ALochgröße
- BDruckfestigkeitsklasse
- CRohdichteklasse
- DKurzzeichen des spezifischen Ziegels
- EWasseraufnahmekapazität
- FDämmwert
- GFarbe
- HInhaltsstoffe
54Was ist die Richtige Bezeichnung für die Dachziegel ?

- ADoppelfalzziegelverband
- BMönch und Nonne
- CHohlpfannenverband
- DBiberschwanz
55Welche Bezeichnung für die Dachziegel in der Abbildung ist richtig ?

- ABiberschwanz
- BMönch und Nonne
- CDoppelfalzziegelverband
- DHohlpfannenverband
56Welche Bezeichnung für die Dachziegel in der Abbildung ist die richtige ?

- AHohlpfannenverband
- BMönch und Nonne
- CBiberschwanz
- DDoppelfalzziegelverband
57Was bedeutet „Ausblühungen“ auf Ziegeln?
- ASalzhaltige Ablagerungen an der Ziegeloberfläche
- BFeine Musterung der glasierten Ziegeloberfläche
- CBlumenartige Darstellung an gemauerten Ziegelwänden
- DPflanzenbewuchs an der Ziegeloberfläche
58Warum dürfen Irdenglutfliesen nicht im Außenbereich verwendet werden?
- AHohes Porenvolum (20-30%)
- Bsie sind nicht frostbeständig
- Cunterhalb der Sintergrenze gebrannt
- Dhohe Wasseraufnahme
- Edie Farben sind nicht UV - beständig
- FWasser löst den Ton an
- GSie sind frostbeständig
- Hsie weisen einen dichten Scherben auf
59Ordnen sie die Gruppen der keramischen Baustoffe nach ihrer Brenntemperatur. Beginnen Sie mit dem Baustoffen mit der niedrigsten Brenntemperatur.
[blank_start]Ziegelwaren[blank_end]
[blank_start]Klinker[blank_end]
[blank_start]Porzellan[blank_end]
[blank_start]Sonderkeramik[blank_end]- AZiegelwaren
- BKlinker
- CPorzellan
- DSonderkeramik
60Ordnen sie die Begriffe des geschlossenen Kreislaufs der Gipsverarbeitung.
Beginnen Sie mit dem Begriffen brennen.
[blank_start]Brennen[blank_end]
[blank_start]Gips[blank_end]
[blank_start]Anmachen[blank_end]
[blank_start]Abbinden[blank_end]
[blank_start]Gipsstein[blank_end]- ABrennen
- BGips
- CAnmachen
- DAbbinden
- EGipsstein
61Welche mineralischen Bindemittel werden im Hochbau verwendet?
- ALuftkalk
- BMagnesia
- CZement
- DKalkluft
- EAhydrant
- FLehm
- GBeton
- HNatrium
62Welche Bausteine zählen zu den mineralisch gebundenen Bautsteinen?
- AKalksteine
- BHüttensteine
- CPorenbetonsteine
- DLeichtbetonsteine
- EKlinker
- FNaturstein
- GSandstein
- HZiegel
63Welche Eigenschaften treffen für Gipsprodukte zu?
- APermanente Feuchtigkeitsaufnahme, -abgabe und feuerbeständig
- BGrundsätzlich geeignet für Naßräume
- CAls Putz im Außenraum einsetzbar
64Welche Einteilung von Kalkarten gibt es?
- AHydraulischer Kalk
- Bhochhydraulischer Kalk
- CLuftkalk
- DAnhydritkalk
- Eniederhydraulischer Kalk
- FGipskalk
- GSteinkalk
65Zement [blank_start]erhärtet[blank_end] unter Zugabe von [blank_start]Wasser[blank_end] [blank_start]exotherm[blank_end], sowohl an der Luft [blank_start]als auch[blank_end] unter Wasser. Diesen chemisch- physikalischen Vorgang nennt man Hybridation.
- Aerhärtet
- BWasser
- Cexotherm
- Dals auch
66Welche Bedingungen müssen beim Erhärtungsvorgang von Zement erfüllt sein?
- AAusreichend Anmachwasser
- BSchutz vor Austrocknung
- CTemperaturen über 5 Grad
- Dniedrige Luftfeuchtigkeit
- ETrockenhalten der Oberfläche
- FTemperaturen über 10 Grad
67Welche Zusatzmittel werden zur Verbesserung der Betoneigenschaften eingesetzt?
- ABetonverflüssiger
- BLuftporenbilder
- CVerzögerer, Beschleuniger
- DBetonverdicker
- EBetonwärmer
- FBetonstrecker
- GWeichmacher
68Vor Ort betonierte Bauteile nennt man [blank_start]Ortbeton[blank_end]. In [blank_start]Betonwerken[blank_end] werden Fertigteile hergestellt.
- AOrtbeton
- BBetonwerken
69Welche Eigenschaften besitzen hydraulische Kalke gegenüber Luftkalken?
- AEnthaltene Puzzolane
- Berhöhte Festigkeit
- Centhalten Silikate
- Dvermögen, auchnach Verhärtungszeit an der Luft, unter Wasser zu härten
- Eerhärten ohne Co2
- Fweicher
70Wie ist grundsätzlich der strukturelle Aufbau von Baustoffen?
- Akristallin
- Bmizellar
- Camorph
- Dpolar
- Ehydrophob
- Fkristallklar
71Welches sind physikalische Eigenschaften?
- ADichte
- BWärmeleitfähigkeit
- CVolumenänderung
- DHärte
- EAussehen
- FBeständigkeit gegenüber chemischen Einwirkungen
72Welches sind chemische Eigenschaften ?
- ABeständigkeit gegenüber chem. Einwirkungen
- BKorrosionsbeständigkeit
- CDichte
- DFestigkeit
- EOberflächenbeschaffenheit
73Die Brennbarkeit von Baustoffen spielt für die Entstehung und Verbreitung von Feuer eine wesentliche Rolle. Nach welchen zwei Normungen können die Baustoffe dahingehend eingeleitet werden?
- ABaustoffklasse
- BBrennbarkeitsklasse
- CBaustoffgruppe
- DFeuerklasse
- EBrennstoffzelle
74Welches sind mechanische Eigenschaften?
- AFestigkeit
- BHärte
- Celastische Formänderung
- DWärmedehnung
- EU-Wert
- Fy- Wert
75Welche 3 Normenarten gibt es im Bauwesen?
- APrüfnorm
- BProduktnorm
- CVerfahrensnorm
- DTestnorm
- EErfahrungsnorm
- FGesellschaftsnorm
76Orden Sie die folgenden Baustoffe nach ihrer Rohdichte. Beginnen Sie mit dem Baustoff mit der geringsten Rohdichte.
[blank_start]Polystyrol Hartschaum[blank_end] – [blank_start]Nadelholz[blank_end] – [blank_start]Wasser[blank_end] – [blank_start]Polycarbonat[blank_end] – [blank_start]Beton[blank_end] – [blank_start]Baustahl[blank_end]- APolystyrol Hartschaum
- BNadelholz
- CWasser
- DPolycarbonat
- EBeton
- FBaustahl
77Ordne die zugehörigen Druckfestigkeiten N/mm² den entsprechenden Baustoffen zu.
[blank_start]Beton[blank_end] bis 48 N/mm²
[blank_start]Nadelholz[blank_end] ca. 50 N/mm²
[blank_start]Naturstein (Granit[blank_end]) 130 - 270N/mm²
[blank_start]Schaumstoff[blank_end] keine Druckestigkeit
[blank_start]Lehmstein[blank_end] 2-4 N/mm²- ABeton
- BNadelholz
- CNaturstein (Granit
- DSchaumstoff
- ELehmstein
78Welche Holzarten kann man mit Laminat imitieren?
- AAlle existierenden Holzarten
- BFiktive Holzmuster
- CNur Nadelhölzer
- DNur Laubhölzer
79Was sind die Vorteile von Laminat gegenüber Parkett?
- AGünstiger in der Herstellung
- BGeringere Abnutzungserscheinungen
- CBesserer Trittschallschutz
80Aus welchen Materialien können Furniere hergestellt werden?
- AHolz
- BKunststoff
- CTextilien
- DGlas
81Welche Gründe sprechen für die Verwendung von Furnier?
- AVeredeln von Oberflächen
- BSparsamer Umgang mit wertvollen Hölzern
- CBessere Konstruktive Belastbarkeit
- DBessere Oberflächenbeständigkeit von Holzfurnier als Vollholz
82Worin Unterscheidet sich PVC-Fliesenimitate von Keramikfliesen?
- AWärmeableitfähigkeit,
- BOberflächenhärte
- CSchallentwicklung beim Begehen
- DEmpfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit
83Durch welches Verfahren lassen sich Natursteinimitate aus Keramikfliesen herstellen?
- ADurch das Sublimationsdruckverfahren
- BDurch das Einbrennen mit einem Laser
- CDurch die Beimischung von Natursteingranulatat
84In welchen Merkmalen unterscheiden sich Natursteinimitate (Kunststoffpaneele) von echten Natursteinen?
- AGewicht
- BBiegsamkeit
- CEinfachere Montage
- DBessere Wärmeleitfähigkeit
85Welche Materialien werden zur Herstellung von Naturseinimitaten verwendet?
- AMineralische Bindemittel
- BGlasfasern
- CKunststoffe
- DHolzspäne
- ENaturfasern
86Um einen hochwertiger wirkenden Materialeindruck zu erzeugen werden Metalle (z.B. Kupfer) mit einer dünnen Schicht eines edleren Metalls (z.B. Chrom) überzogen. Wie nennt man das Verfahren, dass bei der Herstellung angewendet wird?
- AGalvanisieren
- BExtrudieren
- CKaltschweißen
87Warum werden im Bauwesen trotz Vorspiegelung falscher Materialität Imitate verwendet?
- AGeringere Herstellungskosten
- Bleichtere Montage
- CVerringerung von Verschnitt und Abfallstoffen
- DGeringer Energieaufwand
88Ordnen Sie die Klassenbezeichnungen den Erläuterungen zu
A1: [blank_start]Vollständig unbrennbar[blank_end]
A2: mit geringem Maß an [blank_start]brennbaren Bestandteilen[blank_end]
B1: [blank_start]schwer entflammbar[blank_end]
B2: [blank_start]normal entflammbar[blank_end]
B3: [blank_start]leicht entflammbar[blank_end]- Abrennbaren Bestandteilen
- BVollständig unbrennbar
- Cschwer entflammbar
- Dnormal entflammbar
- Eleicht entflammbar
89Brett [blank_start]120/30mm[blank_end]
Bohle [blank_start]120/60mm[blank_end]
Kantholz [blank_start]60/120mm[blank_end]
Latte [blank_start]60/30mm[blank_end]- A120/30mm
- B120/60mm
- C60/120mm
- D60/30mm
Information
- Description
- Quiz on Baustoffkunde 1, created by Zeynep Züleyha on 27/02/2017.
- Author
- Zeynep Züleyha
- Language
- Deutsch
- Views
- 1,206
- Rating
- 5.0 out of 5 · 1 rating Rate this quiz