Quiz
Deutsch LK 2017 - Querbeet
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Questions in this quiz (43)
1Das aktuelle wissenschaftliche Modell zum Spracherwerb ist das [blank_start]Epigenetische[blank_end] Spracherwerbsmodell, das eine [blank_start]nachträgliche Entwicklung[blank_end] der Sprache vorraussetzt.
- AEpigenetische
- BBehavioristische
- CKognitive
- Dnachträgliche Entwicklung
- ENachahmung und Konditionierung
- Fangeborenen Mechanismus
2Unter Sprachlichen Varietäten versteht man...
- Averschiedene Varianten und Erscheinungsformen einer Sprache (Dialekte, Ethnolekte, Soziolekte, etc.)
- Bverschiedene Varianten des Spracherwerbs
- CMehrsprachigkeit
3Unter Autor-Rezipienten-Kommunikation versteht man die Kommunikation zwischen [blank_start]Autor und Leser[blank_end]. Der Autor konstruiert hierbei [blank_start]einen Erzähler,[blank_end] der die Geschichte für einen [blank_start]implizierten Leser[blank_end] erzählt und letztendlich vom realen Leser erfasst wird.
- AAutor und Leser
- BAutor und Erzähler
- CRedner und Zuhörer
- Deinen Erzähler,
- Eeine Geschichte,
- Feine Figur,
- Gimplizierten Leser
- HLeser
- IZuhörer
4Johann Wolfgang von Goethes "Faust I" lässt sich in welche Epoche / literarische Strömung einordnen?
- AWeimarer Klassik
- BModerne
- CSturm und Drang
- DDa das Drama über mehrere Jahre geschrieben wurde ist eine genaue Einordnung schwierig. Es lässt sich jedoch zwischen Sturm und Drang und der Weimarer Klassik einordnen, da es für beides epochentypische Merkmale trägt.
5In welche Hauptbereiche lässt sich "Faust I" einteilen?
- AGelehrtentragödie
- BGretchentragödie
- CEs ist ein einheitliches Stück ohne Einteilung
- DZueignung, Vorspiel, Prolog
- ETeufelspakt
6Worin besteht die Wette zwischen dem Herrn und Mephisto im "Prolog im Himmel"?
- AMephisto wettet, dass er es schafft, Faust vom rechten Weg abzubringen und der Herr wettet dagegen.
- BMephisto wettet, dass Faust, da er schon vom rechten Weg abgekommen sei, nicht durch den Herrn erlöst werden könne.
7Was sind die "Fluchtversuche" Fausts aus seiner Begrenzung des Wissens auszubrechen?
- AMakrokosmos
- BNatur
- CLiebe
- DBeschwörung des Erdgeists
- ESelbstmord
- FEr studiert die Bibel.
8Welche zwei Seelen wohnen in Fausts Brust?
- ADer Teufel und Gott
- BDer unstillbare Drang nach Wissen und Liebeslust
9Die 1. Szene "Nacht" und die darauf folgende Szene "Vor dem Tor" sind konstrativ angelegt.
- ATrue
- BFalse
10Mephisto taucht zunächst in [blank_start]der Gestalt eines Pudels[blank_end] auf. Er beschreibt sich als die [blank_start]Negation der Schöpfung[blank_end].
- Ader Gestalt eines Pudels
- Bseiner wahren Gestalt
- Cder eines alten Mannes
- Dder Wagners
- ENegation der Schöpfung
- FTeufelsbrut
- GAngst, Macht und Verwirrung
11Mephisto und Faust schließen einen Pakt.
- ATrue
- BFalse
12Der Pakt, den Faust zu einer Wette ummodelt, sieht wie aus?
- AWenn Mephisto es schafft, dass Faust seine große Liebe findet, dann wird dieser ihm im Jenseits dienen.
- BWenn Mephisto es schafft, Faust einen Augenblick vollkommener Zufriedenheit zu ermöglichen, dann wird dieser ihm im Jenseits dienen.
- CWenn Faust es schafft, Mephistos Handlungen zu widerstehen, dann wird er frei sein und sein Ziel zu erfahren, "was die Welt im Innersten zusammenhält" erreichen.
- DWenn Mephisto es schafft, Faust sein Streben nach Wissen zu erklären, so muss Faust ihm nach seinem Tod dienen.
13Wie kann man die beiden Szenen "Auerbachs Keller" und "Hexenküche" beschreiben?
- AAls Überleitung zur Gretchentragödie
- BAls Mephistos Versuch, Faust auf verschiedenen Reisestationen, den gewollten Moment der Zufriedenheit zu ermöglichen
- CAls retardierendes Moment der Gelehrtentragödie
- DAls unwichtige Zwischenszenen ohne tiefere Bedeutung
14In der Hexenküche wird Faust von einer Hexe sexuell angezogen.
- ATrue
- BFalse
15In der Hexenküche wird Faust mithilfe eines Zaubertranks verjüngt.
- ATrue
- BFalse
16Die Gretchentragödie gliedert sich in 19 Szenen, die in dem Stück selber eine Form des [blank_start]bürgerlichen Trauerspiels[blank_end] bilden. Zuerst nähren sich Faust und Gretchen an [[blank_start]Exposition[blank_end]] (Straße I, Abend, Spaziergang), dann kommt es zum 1. Rendevouz [[blank_start]steigende Handlung[blank_end]] (Der Nachbarin Haus, Sttaße II, Garten, Ein Gartenhäuschen), dann zu zwei Reflektionsszenen der beiden Protagonisten [[blank_start]Wendepunkt[blank_end]] (Wald und Höhle, Gretchens Stube), dann zur "Gretchenfrage" in Marthens Garten, danach zum Geschlechtsverkehr (der im Drama ausgelassen ist), zur darauffolgenden Konfrontation Gretchens mit der gesellschaftlichen Ächtung [blank_start][fallende Handlung][blank_end] (Am Brunnen, Zwinger, Nacht.Straße vor Gretchens Tür, Dom), zur Ablenkung Fausts durch Mephisto [[blank_start]retardierendes Moment[blank_end]] (Walpurgisnacht, Walpurgisnachttraum) und schließlich zu Gretchens Erlösung [[blank_start]Katastrophe, Katharsis[blank_end]] im Kerker.
- Abürgerlichen Trauerspiels
- Bepischen Theaters
- CExposition
- DBeginn
- Esteigende Handlung
- Ffallende Handlung
- GLiebesbekundung
- HHöhepunkt
- IWendepunkt
- JKatastrophe
- Kretardierendes Moment
- LUntergang
- MKatastrophe, Katharsis (=Reinigung)
- NHilferuf
- O[fallende Handlung]
- P[Niedergang]
17Am Ende sagt eine Stimme von oben, Gretchen sei "gerettet" und nicht "gerichtet" wie Mephisto es sagt.
- ATrue
- BFalse
18Es gibt viele Kontrastfiguren im Drama: zum Beispiel: [blank_start]Marthe[blank_end] und [blank_start]Gretchen[blank_end] , [blank_start]Faust[blank_end] und [blank_start]Wagner[blank_end] und der [blank_start]Herr[blank_end] und [blank_start]Mephisto[blank_end]
- AMarthe
- BValentin
- CGretchen
- DBärbelchen
- EFaust
- FBauer
- GWagner
- Hein Student
- IHerr
- JTeufel
- KMephisto
- LPudel
19Der Prozess, geschrieben von [blank_start]Franz Kafka[blank_end], gliedert sich in 10 Kapitel und handelt von der mysteriösen Verhaftung [blank_start]Josef[blank_end] K.s, der am Morgen seines 30. Geburtstags von zwei Wächtern in seinem [blank_start]Schlafzimmer[blank_end] verhaftet wird. Er erfährt weder einen Grund (weshalb er schuldig ist), noch erfährt er, welche Behörde, welches Gericht dafür zuständig ist. Im Laufe des Romans, verstrickt sich K. immer weiter in den Prozess und wird sozusagen in seinen "Sog" gezogen, bis er fast vollkommen von ihm eingenommen ist. Er darf zwar noch zur Arbeit gehen und seinem gewöhnlichen Leben nachgehen, aber durch seine psychische Verwicklung mit dem Prozess, gelingt ihm dies zunehmend schlechter. Er erfährt im gesamten Verlaufe des Prozesses nicht viel mehr über seine Schuld, als zu Beginn und wird eher noch in die Irre geführt von "[blank_start]Helfern[blank_end]", an die er sich wendet. Am Ende des Romans wird K. von zwei Männern aus seinem Zimmer am Vorabend seines 31. Geburtstags abgeholt und [blank_start]hingerichtet[blank_end].
- AFranz Kafka
- BJosef Kafka
- CJosef
- DFranz
- ESchlafzimmer
- FBüro
- GHelfern
- HAngestellten
- Ihingerichtet
- Jfreigesprochen
20Welche sind die sogenannten "Helfer", die Josef K. in seinem Prozess begegnen?
- AFrau Grubach
- BFräulein Bürstner
- CGerichtsdiener
- DFrau des Gerichtsdieners Elsa
- EGefängniskaplan
- FLeni
- GAdvokat Huld
- HFabrikant
- IMaler Titorelli
- JKaufmann Block
21Die Erzählweise des Romans lässt sich als [blank_start]"interne Fokalisierung"[blank_end] beschreiben, das heißt der Erzähler ist ein personaler (3.Person), dessen Erzählstandort [blank_start]nahe zu K.[blank_end] ist und als Perspektive die Innensicht auf K.s Gedanken und Gefühle hat. Dadurch erfährt der Leser nicht mehr als das, was K. denkt, sieht, hört - man spricht von einem [blank_start]unzuverlässigen Erzähler[blank_end], der bei der Deutung des Geschehens nicht hilfreich ist. Falls K. sich also täuscht oder gar Wahnvorstellungen hat würde der Leser dies nicht wissen, da K. es selber nicht weiß. Ein weiteres Kennzeichen der Erzählweise ist die [blank_start]"erlebte Rede".[blank_end]
- A"interne Fokalisierung"
- B"externe Fokalisierung"
- Cnahe zu K.
- Dweit weg von K.
- Eunzuverlässigen Erzähler
- Fzuverlässigen Erzähler
- Ghilflosen Erzähler
- H"erlebte Rede".
- I"erlebte Darstellung".
- J"trockene Rede".
22Auffallend ist, dass die meisten Räume, besonders die mit dem Gericht zusammenhängen ....
- Abeengend, düster, manche gar fensterlos sind
- Boffen, hell, freundlich sind
23Nachdem sich K.s Arbeitswelt mit der Gerichtswelt vermischt (s. Kapitel "Prügler"), fällt es ihm zunehmend schwerer, sich zu konzentrieren.
- ATrue
- BFalse
24Was wird K. öfters im Laufe des Prozess vorgeworfen?
- AEr solle sich nicht soviel fremde Hilfe suchen.
- BEr solle sich seine Schuld eingestehen und über sein eigenes Verhalten nachdenken.
- CEr solle aufhören vor dem Gericht davon zu laufen.
- DEr solle aufhören, das Gericht zu ignorieren.
25Einer von K.s Fehlern scheint zu sein, dass er sich zwar verbal gegen das Gericht zur Wehr setzt, jedoch in seinen Taten aus Angst vor Autoritäten, gegenteilig verhält und sich dem Gericht fügt und somit den gesamten Prozess erst selbst zulässt.
- ATrue
- BFalse
26Das Gericht ist weist einige [blank_start]Obszönitäten[blank_end] vor, sowie sittliche Verkommenheit. Beispielsweise das [blank_start]rohe[blank_end] Benehmen der Wächter, die [blank_start]muffigen, verlotterten[blank_end] Räumlichkeiten oder die Gesetzbücher in denen [blank_start]pornographische[blank_end] Zeichnungen zu sehen sind. Das vermittelt ein abwegiges, absurdes, komisches Bild.
- AObszönitäten
- BFormalitäten
- Crohe
- Dvorbildliche
- Emuffigen, verlotterten
- Fschönen, ordentlichen
- Gpornographische
- HKinder-
27Das Gericht gründet auf eine Willkürherrschaft. Es ist unmöglich mit dem Gericht zu verhandeln über die Frage der Schuld. Somit kann man nicht von Gerechtigkeit sprechen.
- ATrue
- BFalse
28Scham spielt eine große Rolle in K.s Selbstsicht. Beispiele hierfür sind:
- ASeine Hinrichtung " als sollte die Scham ihn überleben..", seine ständige Furcht beobachtet zu werden und Sorge, wie er vor anderen da steht.
- BSein absurder Gedanke er könne das Gericht durch Bloßstellung ändern
- CSein Verhalten gegenüber Frauen.
29K. sucht vorzüglich Hilfe bei Frauen die eine Verbindung zwischen Sex und Macht darstellen.
- ATrue
- BFalse
30K. wehrt sich am Ende seines Lebens vehement gegen die Hinrichtung
- ATrue
- BFalse
31Die Parabel [blank_start]vor dem Gesetz[blank_end], auch als [blank_start]Türhüterlegende[blank_end] bekannt, hat verschiedene Interpretationsebenen. Auf der einen Seite kann man mit ihrer Hilfe versuchen den Prozess und K.s "falsches" Verhalten zu analysieren, auf der anderen Seite kann es sich auch auf [blank_start]den Verstehensprozess[blank_end] des Lesers beziehen, der ebenso wenig wie K. herausfinden wird, wie es letztlich gemeint ist. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass [blank_start]keine[blank_end] Interpretation der unzähligen zum Prozess komplett richtig sein kann. Das [blank_start]Streben nach Einsicht[blank_end] ist Thema der Parabel und die Antwort ist, dass das Unbestimmte nunmal nicht bestimmen kann.
- Avor dem Gesetz
- Bhinter dem Gesetz
- CDie Legende
- DTürhüterlegende
- EHilferuf K.s
- Fden Verstehensprozess
- Gdas Gerichtswesen
- Hkeine
- Ijede
- JStreben nach Einsicht
- KWarten auf den Tod
- LNicht Handeln
32Nun zum letzten Thema, das hier kurz angeschnitten wird: Lyrik
Was sagt das Metrum über ein Gedicht aus?- Awie es betont ist
- BWieviele Reime sich finden lassen
33Verschiedene Stilmittel und ihre Bedeutungen - welche sind falsch?
- AAkkumulation : Reihung mehrerer ähnlicher Begriffe (unter Oberbegriff)
- BAlliteration : Wiederholung der Endlaute benachbbarter Worte
- CApostrophe : feierliche , betonte Anrede
- DEllipse : unvollstädniger Satz
- EKlimax : Negierung
- FNeologismus : Wortneuschöpfung
- GPeriphrase : Beschreibung
- HChiffre : nicht auflösbare Metapher
- ISynästhesie : Verbindung gleicher Sinneseindrücke
- JParallelismus : Wiederholung gleicher Worte
34Literaturepochen sind ebenfalls wichtig bei der Gedichtanalyse.
angefangen beim Barock, was trifft auf den Barock zu?- Avon ca 1600 - 1750
- Bgeprägt durch die Aufklärung
- Cgeprägt durch den 30 jährigen Krieg
- Dhäufig Sonette und Lieder
- EGegensatz: Lebensfreude und Todesangst: Vanitas Gedanke: Memento mori, carpe diem
- FAntithetik
- GAngst vor den Monarchen
- HSchwulst und Topoi als Kennzeichnung
- IUmgangssprache
- JKritik am Hofleben, aber auch Herrscherlob
35Aufklärung, gleiches Spiel,, was trifft zu?
- Aca 1700 -1800
- Bca 1950 - 2000
- CKant : Befreie dich aus deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit, habe den Mut dich deines verstandes zu bedienen
- DRationalismus
- EDas Schöne und Gute darstellen
- FVernunft und Tugend
- GEntstehung moderner (Natur)-Wissenschaften
- HSehnsucht als Motiv
36Weiter gehts durch die Epochen mit Sturm und Drang... (kreuze an was zutrifft)
- Aeigentlich keine Epoche, sondern nur eine literarische Strömung, entstanden durch Gedankengut der Aufklärung
- BGenie Gedanke
- Ckultureller Höhepunkt
- Ddeutsches Phänomen, Jugend/Studentenbewegung (1765-1789)
- ENeben Vernunft steht Gefühlsbetontheit im Mittelpunkt
- FFreiheit (politische, gesellschaftliche, geistige)
- GAngst vor Wissenschaft
- HKonflikt der natürlichen Lebensweise der Menschen und der bestehenden Kultur / sozialer Ordnung
- Isich selber ausdrücken
- JKrieg, Tod als Themen
37Nun zur Weimarer Klassik: was trifft zu?
- A1802-1890
- B1786-1832
- Ckultureller Höhepunkt in Deutschland
- DIdeal: allseitig gebildete Menschen, Humanität, Ausgleich
- Eaus der Antike entlehntes Ideal des "Guten und Schönen"
- FRückzug der Literaten
- GHarmonie
- HLiteratur, die sich in Inhalt und Form auf die Antike bezieht
- IAblehnung der chaotischen Zustände
38Die Romantik, was trifft zu?
- Ahandelt von Liebe und dem modernen Verständnis von Romantik
- BGegenbewegung zur Klassik
- C1795-1830
- Dgefühlsbetont
- ESehnsucht als häufiges Motiv
- FZuwendung zu dem Harmonischen, Guten, Wahren
- GUniversalpoesie - erfasst alle gesellschaftlichen Bereiche
- HMärchen : beliebt
- IPoetisierung/Romantisierung : Heilmittel gegen Leid der Welt (Kriege...)
- JSehnsuchtt, Nacht, Fernweh, Natur, aber auch "schwarze Romantik": schauerliche Gedichte: dunkler Wald, altes Schloss, düstere Landschaft, Höhlen.....
39Realismus , was trifft zu?
- A1848-1890
- BMensch in Beziehung zu Umwelt, Wirklichkeit
- Cdrückt eigene Empfindungen aus
- Dbetonte Abkehr vom Idealismus (Klassik, Romantik)
- Evon Industrialisierung, technischem Fortschritt geprägt
- Fmöglichst realistisches Abbild der Welt
- GZuwendung zu Dichtern der Vergangenheit
40Naturalismus, was trifft zu?
- A1880-1900
- B1900-1950
- CAbbild soll genau der Natur entsprechen
- Dbedient sich des Realismus, rückt aber auch Gesellschaftsschichten in den Mittelpunkt, die bis dato nicht literaturwürdig waren (Arbeiter in Kneipen, Fabriken; soziale Probleme)
- E"Sekundenstil" : Erzählzeit = erzählte Zeit
- Fmöglichst unrealistische Form des Sprechens
41Impressionismus, was trifft zu?
- Aab 1890
- BGegenströmung zum Nauralismus
- CAugenblicksbestimmungen -> momentane Eindrücke, Empfindungen
- DDarstellung der Angst
42Expressionismus , was trifft zu?
- A1910-1920
- Bliterarische Strömung innerhalb der Moderne (Moderne: Abkehr vom alten)
- C"Ausdruckskunst": Gestaltung einer inneren Welt, Wirklichkeit wird neu gestaltet
- DGenaue Darstellung eines Gegenstands
- EAußenwelt dient dazu Gedanken und Gefühle zum Ausdruck zu bringen
- FAbkehr vom Naturalismus, Impressionismus
- GSprengung herkömmlicher Formen
- HAllgemeine Thematik: Liebe, Vernunft
- IThematik: Großtadt, Tod, Verfall, Leiden, Krieg, Dekonstruktion des Ichs
- JÜbertreibung, düstere Wortwahl, Kontraste
43Nun, zuletzt noch eine "Frage" zur generellen Analyse: Der Aufbau einer Analyse erfolgt wie folgt:
[blank_start]Einleitung[blank_end] ( Autor, Titel, Publikationsdatum/ -ort, Textsorte, Erscheinungsjahr, Thema )
[blank_start]Hauptteil[blank_end] (Inhaltsangabe: chronologisch, strukturiert, kurz)
( Kontext/ Deutung/ sprachliche Analyse: Zitate)
[blank_start]Schluss[blank_end] (Zusammenfassung, Fazit)- AEinleitung
- BHauptteil
- CSchluss
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- Ein Quiz, in dem so gut wie alle Themen, die im Abitur dran kommen könnten, aufgeführt sind.
- Author
- Meret S
- Language
- Deutsch
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