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Flashcards

Mikroökonomie: Grundlagen

emma Matzmann Mikroökonomie German 24 cards

Cards in this deck (24)

  1. 1Mit welchen Themen beschäftigt sich die Mikroökonomie?-Einzelwirtschaftliche Betrachtungen
    -Analyse von einzelnen Wirtschaftseinheiten
  2. 2Mit welchen Themen beschäftigt sich die Makroökonomie?-gesamtwirtschaftliche Betrachtung
    - Gruppen von Wirtschaftseinheiten
  3. 3Warum arbeiten Ökonomen mit Modellen?Modell
    -> vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit
    -> Möglich, komplexe Vorgänge darzustellen
  4. 4Was versteht man unter einer Hypothese?=Vermutung zwischen Ursache und Wirkung
  5. 5Was versteht man unter einer Theorie?System von zusammenhängenden, schlüssigen Hypothesen
  6. 6Was versteht man unter Bedarf?konkretes Bedürfnis, dass sich auf eine konkrete Befriedigungsmöglichkeit richtet
  7. 7Nach welchen Kriterien können Güter systematisiert werden?-Materielle und Immaterielle Güter
    -Private und öffentliche Güter
    -Konsum- und Investitionsgüter
    -Verbrauchs- und Gebrauchsgüter
  8. 8Welche Güterbeziehungen gibt es?1. substitutive Güter (Güter können sich gegenseitig ersetzen)
    2. Komplementäre Güter ( Güter, die sich in ihrer Nutzung ergänzen)
    3. Indifferente Güter ( Güter, die keine Beziehung zueinander haben)
    4. Inferiore Güter ( Güter, die bei höherem Einkommen weniger nachgefragt werden)
    5.Superiore Güter ( Güter, die bei höherem Einkommen mehr nachgefragt werden)
  9. 9Woraus resultieren ökonomische Probleme?durch Güterknappheit
  10. 10Unterschied relative und absolute GüterknappheitAbsolute:
    -wenig Angebot vorhanden
    -keine Mengensteigerung durch Produktion
    Relative:
    -mehr Nachfrage als Angebot vorhanden
    -Mengensteigerung durch Einsatz von Ressourcen möglich
  11. 11MinimalprinzipVorgegebenes Ziel mit minimalem Einsatz und Aufwand erreichen
  12. 12MaximalprinzipMit vorgegebenen Mitteln größtmögliches Ergebnis erzielen
  13. 13Was sind Opportunitätskosten?Kosten einer verpassten Gelegenheit: wenn ich mich für A entscheide, entscheide ich mich automatisch gegen B. Der Nutzen, der mir dadurch entgeht sind die Opportunitätskosten
  14. 14Was ist die Transformationskurve?gibt maximale, produzierbare Gütermengenkombination an
    -> Mehrproduktion eines Gutes bedeutet Verzicht auf anderes
    Alles was unter oder auf der Kurve liegt ist produzierbar. Alles darüber nicht
  15. 15WirtschaftskreislaufWirtschaftssubjekte: Unternehmen und Haushalte
    - Haushalte bieten Faktorleistung (Arbeit) an und bekommen dafür Einkommen
    -Unternehmen bieten Konsumgüter an und bekommen von den Haushalten dafür Geld (Konsumausgaben der Haushalte)
  16. 16Vor- und Nachteile der ArbeitssteilungVorteile
    -gesteigerte Produktivität
    -viele Jobs
    -billigere Produkte
    -kürzere Produktionszeit
    -Spezialisierung
    Nachteile
    - einseitige Arbeit
    -kein Bezug zum Gesamtprodukt
    -niedrige Löhne
    -Hire&Fire
  17. 17Was ist das Allokationsproblem?Zuteilungsproblem
    -> Wie setze ich Ressourcen effizient ein?
    Ziel: Produktionssteigerung
  18. 18Was ist das Distributionsproblem?Verteilungsproblem
    -> Wie verteile ich die Güter gerecht an Menschen?
  19. 19Mit welchen Koordinationsmechanismen können Wirtschaftspläne aufeinander abgestimmt werden?-Markt
    -Plan
    -Verhandlungen
    -Wahl
  20. 20Was ist ein Idealtyp und was ein Realtyp?Idealtyp = Grundform, nur ein Koordinationsmechanismus
    Realtyp= real existierende Syteme, die sich aus Idealtypen zusammensetzen
  21. 21Stimmt die Feststellung, dass es nur in einer Marktwirtschaft Preise gibt?Nein!
    In der Planwirtschaft wird der Preis durch Planbehörde festgelegt; in der Marktwirtschaft durch Angebot und Nachfrage
  22. 22Weshalb hat sich die Marktwirtschaft gegenüber der Planwirtschaft als überlegen erwiesen?Vorteile:
    - Kunden bestimmen Produktion
    - keine Freiheitseinschränkungen
    - Individualmotivation ( da Bezahlung nach Leistung)
    - Flexibilität des Wirtschaftssystems
  23. 23Folgt daraus eine generelle Überlegenheit des Marktmechanismus gegenüber der Planwirtschaft?Nein!
    ->Nachteile:
    - ungerechte Startbedingungen
    -mangelnde Versorgung von zb. Jugendlichen, Alten oder Kranken
    -egoistisches Gesellschaftsverhalten
    - Unterschiede in Gesellschaft -> Konfliktpotenzial
  24. 24Was versteht man unter der sozialen Marktwirtschaft?Realtyp
    -> Schaffung und Aufrechterhaltung von best. Rahmenbedingungen
    -> Sozialer Vermögensausgleich durch Steuern
    -> so viel Freiheit wie möglich
    -> Eingriffe wenn nötig durch Staat

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Mikroökonomie Flashcards on Mikroökonomie: Grundlagen, created by emma Matzmann on 22/06/2018.
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emma Matzmann
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