Lydia Bahlmann
Quiz von , erstellt am more than 1 year ago

Quiz am Altklausuren Diagnostik , erstellt von Lydia Bahlmann am 05/02/2018.

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Keine Merkmale angegeben
Lydia Bahlmann
Erstellt von Lydia Bahlmann vor etwa 8 Jahre
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Altklausuren Diagnostik

Frage 1 von 63

1

Durch eine Retest-Korrelation kann man gut erkennen, ob sich eine Person in einem Test verbessert hat.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 2 von 63

1

ie Stereotype Accuracy beurteilt, inwieweit Beurteiler ein durchschnittliches Persönlichkeitsmerkmal beschreiben.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 3 von 63

1

Unsystematische Messfehler von parallelen Tests (Persönlichkeitsbeurteilungen) können durch Aggregation reduziert werden.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 4 von 63

1

Eigenschaften sollen mittelfristig stabil, müssen aber nicht unbedingt transsituativ konsistent sein.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 5 von 63

1

Soziale Erwünschtheit kann die Korrelation zwischen den Items eines Persönlichkeitstests nicht beeinflussen.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 6 von 63

1

Wenn alle Bewerber in einem Auswahlverfahren vergleichbar sozial erwünscht auf einen Persönlichkeitsfragebogen reagieren, führt dies zu einer Verzerrung von Persönlichkeitsunterschieden.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 7 von 63

1

Die interne Konsistenz eines Tests besitzt vergleichbare Informationen wie die Ermittlung einer Testinformationsfunktion.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 8 von 63

1

Im Modell von Cronbach gibt die Komponente „Elevation“ wieder, inwieweit verschiedene Urteiler dasselbe Response-Set benutzen.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 9 von 63

1

Response sets können durch Q-Sorts Techniken vermieden werden.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 10 von 63

1

Nach der IRT kann die Messgenauigkeit für jedes Item eines Tests bestimmt werden

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 11 von 63

1

Differenzielle Itemfunktionen liegen vor, wenn Itemparameter zwischen Gruppen variieren, obwohl die Personenmerkmale gleich sind.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 12 von 63

1

Der Youden-Index ist ein Maß für die Testgüte eines kriteriumsorientierten Tests und kann einen Wert von 0.5 bis 1 annehmen.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 13 von 63

1

Cohens Kappa als Maß der Beobachterübereinstimmungen berücksichtigt die per Zufall zu erwartende Übereinstimmung zwischen 2 oder mehr Beobachtern.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 14 von 63

1

Korrelationen zwischen Persönlichkeitsfaktoren können auch auf geteilten Methodeneffekten beruhen.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 15 von 63

1

Bei Umpolung von Items bleibt die Faktorenstruktur eines Tests immer gleich

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 16 von 63

1

Nichtorthogonalität von Persönlichkeitsfaktoren beruht ausschließlich auf geteilten Methodeneffekten.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 17 von 63

1

Höhere Trennschärfen werden i.d.R. in heterogenen Stichproben gefunden, niedrigere in homogenen Stichproben.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 18 von 63

1

Die Kenntnis numerischer Kennwerte für Gütekriterien eines Tests reicht aus, um die Qualität psychodiagnostischer Verfahren bewerten zu können.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 19 von 63

1

Nach dem einfachen Raschmodell unterscheiden sich die Testitems lediglich in Schwierigkeit und Diskrimination.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 20 von 63

1

Für nach der IRT konstruierte Tests lassen sich alle KTT-Kennwerte ermitteln

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 21 von 63

1

Bipolare Skalen haben einen Null-bzw. Bezugspunkt.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 22 von 63

1

Reliabilitätsschätzungen sind stichprobenabhängig.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 23 von 63

1

Die Bestimmung des Konfidenzintervalls nach der Regressionshypothese beruht auf der Annahme, dass der beobachtete Wert eine gute Schätzung des wahren Werts einer Testperson ist.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 24 von 63

1

AUC ist ein Maß für die Testgüte eines kriteriumorientierten Tests und kann einen Wert zwischen 0.5 und 1 annehmen.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 25 von 63

1

Dichotome Auswahlaufgaben in Persönlichkeitstests erhöhen das Risiko für Aquieszenz

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 26 von 63

1

Die interne Konsistenz eines Tests kann durch Testverlängerung erhöht werden

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 27 von 63

1

Bei einem IRT-konformen Test für Depression zeigen die Diskriminationsparameter, wo die Symptome auf dem latenten Merkmalskontinuum lokalisiert sind.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 28 von 63

1

Stark diskriminierende Items können zwischen Personen mit ähnlichen Merkmalsausprägungen differenzieren, während schwach diskriminierende Items lediglich zwischen Personen mit großen Merkmalsunterschieden differenzieren können

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 29 von 63

1

Nach der KTT hängt die Breite des Konfidenzintervalls auch vom beobachteten Wert ab

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 30 von 63

1

Nach der KTT entwickelte Tests genügen meist nicht den Anforderungen für eine adaptive Anwendung

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 31 von 63

1

Akkurate Persönlichkeitsurteile durch Dritte können über Beurteilerkonsens belegt werden / setzen Beurteilerkonsens voraus

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 32 von 63

1

Der Reliable Change Index nach Jacobson & Truax berücksichtigt die Unreliabilität der Messungen

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 33 von 63

1

Aus Sicht der KTT gehen Methodeneffekte in die Messung des wahren Wertes ein

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 34 von 63

1

Verhaltensbeobachtung und Experiment schließen sich gegenseitig aus

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 35 von 63

1

Beim Vergleich zwischen Testprofilen ist eine Korrektur für die Profilhöhe dann sinnvoll, wenn Niveauunterschiede z.B. auf unterschiedlichen Antwortstilen beruhen

*Thema Einzelfalldiagnostik, kam nicht bei uns dran

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 36 von 63

1

Sie haben für einen Leistungstest eine niedrige interne Konsistenz ermittelt, aber eine hohe Retestreliabilität. Wie erklären Sie sich das?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Homogenität der Merkmale

  • Heterogenität der Merkmale

  • geringe Korrelation der Items und damit geringe interne Konsistenz, trotz gegebener Reliabilität

  • invers formulierte Items können interne Konsistenz unterschätzen, da sie unabhängig vom Iteminhalt einen eigenen Faktor bilden können

  • die Retestreliabilität ist abhängig von der internen Konsistenz

Erklärung

Frage 37 von 63

1

Nennen Sie die drei Bedingungen von Konstruktäquivalenz.
Äquivalenz der....

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Faktorenstruktur

  • Items

  • Korrelate

  • Testnormen

  • Testwerte

Erklärung

Frage 38 von 63

1

Was ist der Unterschied zwischen korrelativer und lokal stochastischer Unabhängigkeit von Items

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • korrelative Unabhängigkeit:
    Items korrelieren hoch miteinander.

  • Lokale Unabhängigkeit: Eindimensionalität ist gegeben.

  • Eindimensionalität ist formal gegeben, sobald die Inter-ItemKorrelation
    eines Tests nach Auspartialisierung der manifesten
    Eigenschaft verschwindet

  • Lokale stochastische Unabhängigkeit Ist gegeben, wenn für jede Person die
    Lösungswahrscheinlichkeiten zweier beliebiger Items
    multipliziert werden dürfen um die kombinierte
    Lösungswahrscheinlichkeit beider Items zu ermitteln.

  • Lokale stochastische Unabhängigkeit: Zusammenhänge zwischen den manifesten Variablen (z.B. 2 Antworten 2 verschiedener Items) sind nicht Ausdruck direkter Abhängigkeit zwischen den einzelnen Verhaltensweisen, sondern Ausdruck ihrer Abhängigkeit von einer, allen manifesten Variablen gemeinsam zugrunde liegenden latenten Dimension.

Erklärung

Frage 39 von 63

1

Was ist das Problem der zentraler Tendenz, welche Konsequenzen ergeben sich?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • geringe Aussagekraft der Ergebnisse

  • Beobachtungsfehler durch den Beobachter

  • Die Interpretation der Verhaltensbeobachtung ist fehlerhaft

Erklärung

Frage 40 von 63

1

Interne Konsistenz ist ein Maß für Eindimensionalität.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 41 von 63

1

Was ist der Unterschied zwischen Itemschwierigkeit/ Trennschärfe in der KTT und Itemschwierigkeit und Diskrimination in der IRT? Kreuze korrekte Aussagen an!

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Die numerische Höhe der Schwierigkeit kennzeichnet in der KTT eigentlich die Leichtigkeit von Items.

  • Der Schwierigkeitsindex der KTT gibt an, wie groß der relative Anteil der Probanden ist, die ein Item falsch (i. S. höherer Merkmalsausprägung)
    gelöst haben.

  • Die Trennschärfe eines Items drückt in der KTT aus, wie groß der korrelative Zusammenhang der Itemwerte mit den Testwerten ist, die aus sämtlichen Testwerten gebildet werden. (Korrelation zwischen Item und Skala)

  • Die Trennschärfe kann in der KTT Werte zwischen 0 und 1 annehmen.

  • Die Itemschwierigkeit und die Diskrimination wird in der IRT mithilfe der ICC ermittelt.

  • Itemschwierigkeit ist in der IRT definiert als die Stelle auf der x-Achse, an der die Lösungswahrscheinlichkeit =.50 ist und beschreibt die "tatsächliche" Schwierigkeit des Items.

  • Die Itemparameter sind in der IRT abhängig von der Stichprobe, also variant über die Stichproben.

  • Je steiler die ICC ist, umso größer ist die Diskriminationsfähigkeit
    eines Items.

Erklärung

Frage 42 von 63

1

Welche Aussagen zur part whole Korrektur sind korrekt?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Wird vorgenommen, wenn sich viele Items in der Skala befinden.

  • ...,wenn sich wenige Items in der Skala befinden.

  • Korrektur der Autokorrelation von Items.

  • Dadurch kommt es zur Verzerrung des Summenscores (der Korrelation), da jedes Item mit sich selbst zu 1 korreliert.

  • Wird eingesetzt zur Vermeidung der Überschätzung der Itemschwierigkeit in der KTT.

Erklärung

Frage 43 von 63

1

Welche Aussagen zu Beobachtungsverfahren sind korrekt?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Sie beschreiben was beobachtet wird.

  • Unterteilen sich in Time- und Eventsampling-Methoden, jeweils mit und ohne Wiederholung.

  • Beim Eventsampling wird ein bestimmtes Verhalten/ Ereignis notiert, sobald es auftritt.

  • Beim Time-Point-Sampling wird notiert wie oft ein bestimmtes Verhalten in einem Intervall auftritt.

Erklärung

Frage 44 von 63

1

Welche Aussagen zum Modell der akkuraten Persönlichkeitsbeurteilung von Lee Cronbach sind korrekt?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Gemäß diesem Modell kann Beurteilerübereinstimmung durch ganz unterschiedliche Elemente zustande kommen, die nicht alle etwas mit dem tatsächlichen Persönlichkeitsmerkmal zu tun haben:

  • Elevation: Urteiler beschreiben „durchschnittliche“ Persönlichkeit.

  • Stereotype Accuracy: Urteiler nutzen dasselbe Response-Set.

  • Differential Elevation: Urteiler nutzt für Zielperson ein Response-Set.

  • Differential Accuracy: Urteiler geben idiosynkratische ("überempfindliche") Urteile ab.

Erklärung

Frage 45 von 63

1

Nach welchen Kriterien kann ein adaptiver Test beendet werden?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Erreichen bestimmter Anzahl Items

  • hinreichend großer Standardmessfehler der Personenparameter

  • Erreichen maximaler Testzeit

  • alle verfügbaren Items wurden vorgelegt

Erklärung

Frage 46 von 63

1

Der Cut-off-Wert einer Depressivitäts-Skala wird erhöht. Wie ändern sich die Spezifität und die Sensitivität?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Anzahl der FN wird geringer, Anzahl der TP steigt

  • Anzahl der als richtig eingestuften Depressiven an Gesamtzahl der Depressiven Personen sinkt

  • Sensitivität (TP/TP+FN) wird schlechter, dh. die Fähigkeit des Tests, tatsächlich Depressive als depressiv zu erkennen, sinkt.

  • zahl der FP wird geringer, Anzahl der FP sinkt, dh. die Anzahl der als richtig eingestuften Nicht-Depressiven/Gesunden an der Gesamtzahl der Nicht-Depressiven/Gesunden Personen steigt

  • Spezifität (TN/TN+FN) sinkt, dh. die Fähigkeit des Tests, Gesunde als gesund zu erkennen, vermindert sich.

Erklärung

Frage 47 von 63

1

Nennen Sie Vorteile der kriteriumsorientierten Vorhersage mit Hilfe sog. ROC-Analysen (verglichen mit anderen Indizes)!

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • AUC (als Maß für die Testgüte i.S. von Trennschärfe) ist unabhängig von Basisrate

  • AUC kann zwischen Stichproben/Populationen verglichen werden

  • ROC ermöglicht die Ermittlung optimaler Cut-off Werte

Erklärung

Frage 48 von 63

1

Wie kann man der Tendenz zur Mitte bei der Konstruktion von Ratingskalen vorbeugen?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • gerade Anzahl wählbarer Skalenwerte

  • keine neutrale Mittelkategorie

  • weiß-nicht-Kategorie

  • Q-Sort

Erklärung

Frage 49 von 63

1

Welche Aussagen zur ICC sind korrekt?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Beschreibt Beziehung zwischen dem manifestem Merkmal und dem Reaktionsverhalten von Probanden auf ein Item in Form einer WSK-Aussage

  • Itemparameter (Schwierigkeit, Diskrimination) und latente Personenparameter bestimmten WSK, mit der Vpn Item löst

  • Zeigt wie gut ein Item zwischen Personen mit unterschiedlichen Merkmalsausprägungen differenziert

  • ICCs im dichotomen Raschmodell als monoton fallend angenommen, d.h. Lösungs-WSK steigt mit zunehmender Fähigkeit/Merkmalsausprägung monoton an --> Zusammenhang durch logistische Funktion beschrieben.

  • Im dichotomen Birnbaum- Modell entspricht die Steigung der ICC dem Diskriminationsparameter --> je steiler der Anstieg, umso stärker die Diskrimination

Erklärung

Frage 50 von 63

1

Cronbachs Alpha setzt voraus, dass Items zumindest ... sind. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, gibt Cronbachs Alpha die ...

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • min. tau- kongenerisch

  • min. essentiell tau- äquivalent

  • gibt untere Grenze Raliabilität wieder

  • gibt obere Grenze Reliabilität wieder

Erklärung

Frage 51 von 63

1

Prozentränge sind nicht intervallskaliert. Worauf muss man deswegen bei der Testwertinterpretation achten?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Testwertdifferenzen im Bereich geringer Testwertdichte werden größer (akzentuiert).

  • Testwertdifferenzen im Bereich hoher Testwertdichte größer (akzentuiert).

  • Testwertdifferenzen im Bereich geringer Testwertdichte werden kleiner (nivelliert).

  • Testwertdifferenzen im Bereich hoher Testwertdichte kleiner (nivelliert).

  • Die Abstände zwischen Personen sind nicht interpretierbar

Erklärung

Frage 52 von 63

1

Worin unterscheiden sich Reliabilität und Iteminformationsfunktion (IIC) nach IRT?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • IIC gibt an, wie gut ein Item zwischen Personen mit unterschiedlichen Merkmalsausprägungen differenziert

  • Aus der Testinformationsfunktion lässt sich der Standardmessfehler für JEDE
    Merkmalsausprägung ermitteln

  • Reliabilität gilt nur ür Gesamttests bzw. Gesamtskala, ICC gibt Infos über einzelne Items.

  • ICC variiert über das Merkmalsspektrum.

Erklärung

Frage 53 von 63

1

Wie kann man die Stichprobeninvarianz für Itemparameter bestimmen?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Kreuzvalidierung der Itemparameter über zwei verschiedene Stichproben bzw. zwei Stichprobenhälften

  • Prüfung des Modellfits

  • Itemparameter dürfen zwischen Subgruppen variieren

  • Korrelation zwischen Parametern > .83 =Hinweis auf Stichprobenunabhängigkeit der Parameter

Erklärung

Frage 54 von 63

1

Wenn alle Testpersonen vor der Bearbeitung eines Konzentrationstests Alkohol getrunken haben, entsteht ein systematischer Messfehler. Wenn nur einer alkoholisiert erscheint, entsteht ein unsystematischer Messfehler.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 55 von 63

1

Angesichts der nachgewiesenen Eindimensionalität eines Tests und ihres hohen Informationsgehalts erwägen Sie, den Test zu kürzen? Mögliche Konsequenzen nach KTT?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Verringerte Re-Test-Reliablität

  • Verringerte interne Konsistenz

  • Verringerte Inter-Rater- Reliabilität

  • Verringerte Konstruktvalidität

  • Verringerter Wert für Cronbach´s Alpha

Erklärung

Frage 56 von 63

1

Welche Aussagen bezüglich Cohen´s Kappa sind zutreffend?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • ....ist ein Maß für die Beurteilerübereinstimmung.

  • ...nimmt eine Zufallskorrektur für die Abweichung zwischen Beobachtern vor

  • Zufallskorrektur auf Basis absoluter Häufigkeit der Gesamtzahl tatsächlicher Übereinstimmungen und absoluter Häufigkeit der Gesamtzahl erwarteter Übereinstimmungen

Erklärung

Frage 57 von 63

1

Die Itemparameter in einem IRT-konformen Test (Schwierigkeit, Diskrimination) korrelieren hoch in zwei Stichproben. Daraus kann man schlussfolgern, dass die beiden Stichproben abhängig sind.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 58 von 63

1

Welche Aussagen zum Unterschied zwischen Homogenität und interner Konsistenz sind korrekt?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Interne Konsistenz errechnet sich über die Interitemkorrelation

  • Interne Konsistenz ist ein Maß für Eindimensionalität

  • Bei Internen Konsistenz wird die zugrunde liegende faktorielle Struktur berücksichtigt.

  • Cronbachs Alpha kann auch hoch bei heterogenen Items sein

  • Homogenität kennzeichnet die Einfachstruktur/Eindimensionalität

  • Interne Konsistenz ist eine hinreichende aber nicht notwendige Bedingung für Homogenität

Erklärung

Frage 59 von 63

1

Bei der Evaluation von zwei Leistungstest ist es ratsam den trennschärferen Test zu wählen, auch wenn seine Schwierigkeit geringer ausfällt.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 60 von 63

1

Welche Aussagen zum Unterschied zwischen Äquivalentnormen und Abweichungsnormen sind korrekt? Wie unterscheiden sich Äquivalenz- und Abweichungsdifferenzierung/ -normen?

Wähle eine oder mehr der folgenden:

  • Äquivalenznormen orientieren sich am Mittelwert der Testgruppe

  • Äquivalenznormen ignorieren die Varianz der Vergleichsgruppe

  • Äquivalenznormen ordnen Testwerte in Abschnitte ein, die typisch für diesen Zeitabschnitt sind

  • Abweichungsnormen orientieren sich am Mittelwert der Referenzpopulation unter Berücksichtigung Varianz.

  • Äquivalenznormen setzen Normalverteilung voraus und müssen z-transformiert werden

  • Wenn keine Normalverteilung gegeben ist, dann können Prozentränge genutzt werden.

  • Ein Beispiel für eine Äquivalenznorm ist das Intelligenzalter nach Simon und Binet, wohingegen der aktuelle verwendete Intelligenzquotient eine Abweichungsnorm darstellt.

Erklärung

Frage 61 von 63

1

Nach Brunswicks Linsenmodell ist die Validität eines Persönlichkeitsurteils gegeben, wenn Divergenz zwischen Cue-Validität und Cue-Nutzung besteht

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 62 von 63

1

Bei der Verwendung einer neutralen Mittelkategorie kann es zur (Antwort-)Tendenz zur Mitte kommen.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung

Frage 63 von 63

1

Bei IRT-konformen Testverfahren werden Item- und Personenparameter auf derselben Skala dargestellt. Durch diese Verortung werden die Parameter direkt, d.h. kriteriumsorientiert interpretierbar.

Wähle eins der folgenden:

  • WAHR
  • FALSCH

Erklärung