Karteikarten
8. Tiergesundheit und komplementäre Tiermedizin
Karten in diesem Stapel (7)
- 1Nenne die zwei Wurzeln der biologischen Tierhaltung1. Biolandbau: Futteranbau, Umgang mit unerwünschten Substanten (Pestizide, Antibiotika, Ergänzungsfuttermittel)
2. Tierschutz: Gegenbewegung zr industriellen Massentierhaltung - 2Wie wird "gesundheit definiert"?Nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen, sonder auch der Zustand von vollkommenem körperlichem, seelischen und sozialen Wohlbefinden
- 3Erkläre wie die 4 Stufen der Tiergesundheitskaskade die Tiergesundheit sichern sollen?1. Tierzucht (Zeithorizont: Jahre)
2. Prävention auf Bestandesebene durch Fütterung, Hygiene usw. (ZH: Monate)
3. vorzugsweise Komplementärmedizin (ZH: Tage)
4. Einsatz von Schulmedizin im äussersten Notfall (ZH: Stunden) - 4Was kann Präventiv unternommen werden um Tiergesundheit zu fördern?"entstressen" des Umfelds
- Haltung, Fütterung, soziale Kontakte
- Durchlüftung zur stärkung der Reaktionsfähigkeit und des Erregerdrucks
- Selektion der erblichen Stärken und Schwächen - 5Nenne die Konzepte der Homöopathie (4)Anstoss zur Selbstheilung, nicht stoffliche Wirkung, sondern Stärkung des ganzen Tieres
1. Säule: Ähnlichkeitsregel
2. Säule: Arzneimittelprüfung
3. Säule: Potenzierung - 6Wie hat sich der Stand der Phytotherapie verändert?- erst in letzten 50 Jahren traten chemisch eindeutig definierbare Monosubstanzen in den Vordergrund
- heute noch 3 Arzneimittel für Veterinärmedizin zu kaufen
-werden als Hausmittel noch selbst zubereitet
- wenige veterinäre puplikationen - 7Worauf und wie wird Phytotherapie betrieben?- sekundärstoffe von Pflanzen
- direkte Verwendung oder Extraktion
- oft antimikrobielle und regenerationsfördernde Wirkung
Informationen
- Beschreibung
- Einführung in biologische Landbausysteme Karteikarten am 8. Tiergesundheit und komplementäre Tiermedizin, erstellt von Celia Bermudez am 27/05/2018.
- Erstellt von
- Celia Bermudez
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