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Karteikarten

Marketing Euro FH

Tanja D. Deutsch 124 Karten

Karten in diesem Stapel (124)

  1. 1Was ist Marketing und welches Ziel verfolgt es?Wichtigster Teil des Unternehmens-
    erfolgs
    Ziel= alle Unternehmensaktivitäten
    auf die Bedürfnisse des Kunden abstimmen und dabei besser sein als
    die Konkurrenz
  2. 2Was ist "Customer Value Proposition"- Marke kann nicht „geklaut“ werden
    - in der Realität dominiert oft der
    Vertrieb das Marketing (Marketing-
    oder Produktorientierung)
    -Interne und externe Analyse
  3. 3Was ist eine Marketingstrategie bzw. welche Ziele verfolgt es?-Koordinationsfunktion
    -legt fest, auf welche Marketingziele hingearbeitet werden soll
    -Rahmensetzungsfunktion
  4. 4Was ist Marketingpolitik?- taktische und operative Ausgestaltung der Strategie
    - Einsatz der Marketinginstrumente (Marketingmix, 4 Ps)
  5. 5Nenne die 4 P´sproduct → Produktpolitik
    place → Vertriebspolitik
    price → Preispolitik
    promotion → Kommunikationspolitik
  6. 6Was bewirkt eine Marketingkontrolle?Stellt sicher, dass die Marketingstrategie und -politik effektiv und effizient erfolgen
  7. 7Welche Teile beinhaltet ein Marketingmix?Produktmix
    Kontrahierungsmix
    Kommunikationsmix
    Distributionsmix
  8. 8Beschreibe die einzelnen Teile des Marketingmixes?Produktmix (Produktqualität, Sortiment, Marke, Kundendienst
    Kontrahierungsmix (Preis, Kredite, Rabatte, Skonto)
    Kommunikationsmix (Werbung, Verkaufsförderung, PR, Personal Selling
    Distributionsmix (Absatzkanäle
    , physische Distribution / Logistik)
  9. 9Beschreiben Sie Absatzvolumen?Gesamtvolumen des eigenen Umsatzes inkl. dem Volumen der Konkurrenz
  10. 10Beschreiben Sie AbsatzpotenzialGesamtpotenzial des eigenen möglichen Umsatzes inkl. dem Potenzial der Konkurrenz
  11. 11Was beschreibt die Marktsättigung?Beschreibt eine strategische Marktsituation, beider das Marktpotzenial weitgehend ausgeschöpft ist also annäherend dem bisherigen Marktvolumen entspricht und ein ausgeprägtes Marktwachstum nicht mehr möglich ist.
  12. 12Wie berechnet man den Marktsättigungsgrad?Marktvolumen / Marktpotenzial * 100 % = x%
  13. 13Beschreiben Sie den Marktetingmanagementprozess!1. Phase Sitauationsanalyse (Marktforschung / PEST & SWOT Analyse)
    2.Phase Strategieformulierung ( strat. Marketingplanung, Marktsegmentierung, Targeting, Positioning (STP)
    3. Phase Taktik / operative Umsetzung als Marketingmix
    (4 P´s)
    4 Phase Implementierung und Kontrolle
  14. 14Was sind die Kernfragen der Marketingplanung? Wo stehen wir jetzt?
     Wie erreichen wir unsere Ziele?
     Wo sind wir positioniert?
     Wo würden wir gerne sein?
     Wie können wir dieses Ziel erreichen?
     Sind wir auf dem richtigen Weg?
  15. 15Was ist die PEST-Analyse?→ Analyse des Makroumfelds
    → Marktforschung ist nur Grundlage! Beeinflusst aber Entscheidungen
    → Nutzung über einen längeren Zeitraum
    → Teil der SWOT (Chancen / Risiken)
  16. 16Nennen Sie Vorteile einer PEST-Analyse Frühwarnfunktion (frühes Erkennen von Risiken)
     Unsicherheitsreduktionsfunktion (Abbau von Unsicherheiten für Entscheidungsträger)
     Selektions- und Strukturierungsfunktion
     Früherkennungsfunktion (Chancen, Risiken, Trends)
  17. 17Was untersucht die Marktforschung?1. Absatz und Beschaffungsmärkte (Markt allgemein, Nachfrager, Absatzs und Beschaffungswege)
    2. Wettbewerb (Branchenstruktur, Einzelkonkurrenten
    3. Umfeld (Politisch-rechtlich / wirtschaftlich, sozial & technologisch)
  18. 18MarkroumweltUmfeld (Politisch-rechtlich / wirtschaftlich, sozial & technologisch)
  19. 19MikroumweltMärkte (Größe, Wachstum, Trends)
    Kunden (Wer, wie, wann kaufen sie ein)
    Wettbewerber (wichtigste Konkurrenten, Stärken /
    Schwächen, Ziele, Größen etc.)
    Großhändler (Absatzmarkt, Trends, Entscheidungs- und
    Auswahlkriterien, Stärken / Schwächen)
    Lieferanten (Wer? Wo? Stärken
  20. 20Welche politischen Faktoren haben Einfluss auf die PEST-Analyse- Wettbewerbsaufsicht
    - Gesetzgebung
    - Politische Stabilität
    - Steuerrichtlinien
    - Sicherheitsvorgaben
    - Subventionen
  21. 21Welche ökonomischen Faktoren haben Einfluss auf die PEST-Analyse- Wirtschaftswachstum
    - Inflation
    - Zinsen
    - Wechselkurse
    - Besteuerung
    - Arbeitslosigkeit
    - Verfügbarkeit von Ressourcen
    Socio-cultural (Veränderung in der
    Altersstruktur / Soziokulturelle Faktoren)
    Technological (Neue Technologien
  22. 22Welche soziokulturellen Faktoren habe Einfluss auf die PEST-Analyse- Werte
    - Lebensstil
    - demografische Einflüsse
    - Einkommensverteilung
    - Bildungsniveau
    - Sparraten
    - „Konsumhunger“
    - Bevölkerungswachstum
    - Sicherheit
  23. 23Welche technologischen Faktoren habe Einfluss auf die PEST-Analyse- aktuelles technologisches Niveau der
    Wirtschaft, der eigenen Branche, von
    Zulieferern
    - Forschung
    - neue Produkte und Prozesse
    - Produktlebenszyklen
    - staatliche Forschungsausgaben
  24. 24Welche Arten der PEST-Analyse gibt es noch?PESTE
    + Environment (ökologische Faktoren): Emissionsregelungen, Beseitigung von Altlasten,
    Globale Erwärmung
    PESTEL (Political wird gesplittet und konzentriert sich stärker auf Stabilität, Regierungsorganisationen,
    außenpolitische Beziehungen)
    + Legal (rechtliche Aspekte): Gesetzgebung, Steuerrichtlinien, Wettbewerbsregelungen, juristische
    Einflussgrößen
  25. 25Welche 2 Gebiete deckt die Marktforschung ab? Primär- und Sekundärforschung
     gestartet wird mit der Sekundärforschung (schnell, kostengünstig, ggf. jedoch nicht spezifisch
    genug oder veraltet → dann Primärforschung)
  26. 26Aus welchen Quellen bezieht die Sekundärforschung Ihre Daten?Interne Quellen:
    (Absatzstatistik,Kundenkartei,Lieferantensatistik, Buchhaltungs- und Kostenrechungsunterlagen)
    Externe Quellen:
    (Daten von Verbänden, Daten aus Verlagsuntersuchungen, Daten aus amtlichen Statistiken)
  27. 27Beschreiben Sie kurz die SWOT-Analyseeines der wichtigsten Planungsinstrumente des Marketing
    - bietet die Grundlage für den weiteren Marketingplanungsprozess
    - interne Situationsanalyse eines Unternehmens, welche aber auch externe Faktoren berücksichtigt
    Ziel: die optimale strategische Passung zwischen internen und externen Faktoren zu finden
    10
  28. 28Wie sieht der Aufbau einer SWOT-Analyse aus? (S11)1. Schritt: Unternehmensanalyse (Stärken/Schwächen) und Umweltanalyse (Chancen/Risiken)
    2. Schritt: Matching-Analyse
    Aus der Kombination der Analysen lassen sich dann verschiedene strategische Konsequenzen ableiten.
  29. 29Beschreiben Sie genauer was innerhalb der Unternehmensanalyse (Stärken) untersucht wird?Strengths/Stärken (Kernkompetenzen oder nicht imitierbare Produkte.
    (Kurze Entscheidungswege, straffe Führung,Flexibilität, Technisches Know-How, Exzellente Qualität)
  30. 30Beschreiben Sie genauer was innerhalb der Unternehmensanalyse (Schwächen) untersucht wird?Gibt es Nachteile im Vergleich
    zum Wettbewerber?
    - Geographische Lage
    - Preis
    - Marktanteile
    - Markenbekanntheit
  31. 31Beschreiben Sie genauer was innerhalb der Umweltsanalyse (Chancen) untersucht wird?Neue Trends am Markt oder
    Marktwachstum.
    - Starkes Wachstum in den
    besetzten Nischenfeldern
    - relativ hohe
    Eintrittsbarrieren im
    Nischenmarkt
    - Übernahme von
    Wettbewerbern, die dem
    starken Preisdruck nicht
    gewachsen sind
    - ungenutztes Potential
  32. 32Beschreiben Sie genauer was innerhalb der Umweltsanalyse (Risiken) untersucht wird?Nachfrageveränderungen oder
    Nachteile durch neue
    Technologien.
    - Eintritt von neuen Playern in
    Billiglohnländern
    - Nachfrage sinkt
    - Preisverfall aufgrund der
    Verhandlungsposition der
    Kunden
    - Konjunkturelles Umfeld
    - Keine USP
  33. 33Welche Kombinationen leiten strategische Konsequenzen aus der SWOT Analyse Ab?Oppertunities - Strengths (Maximierung der Stärken und
    Nutzung der Chancen)
    Oppertunities - Weaknesses (Schwächen erkennen und
    trotzdem neue Chancen nutzen.)
    Threats - Strengths (Stärken nutzen um Risikien zu
    minimieren/elimineren.)
    Threats - Weaknesses (Trotz Schwächen den Risiken
    trotzen und möglichst vermeiden)
  34. 34Definiere Konsumverhaltenalle beobachtbaren Handlungen von Endverbrauchern im Zusammenhang mit
    dem Kauf von Produkten / Dienstleistungen
  35. 35Beschreibe das B2B & B2CMarktstruktur
    Größe Einkaufsvolumen, Käuferverhalten, Kommunikationsanforderungen, Einfluss auf Käufer, Entscheidungsfindung, Lieferantenbeziehungen, Art der Produkte (S12)
  36. 36Was sind High-Involvement-Käufe- sorgfältige Informationsverarbeitung
    - gezielte Suche nach Informationen
    - starke Beziehung zu Persönlichkeit und Lebensstil
    - hoher Einfluss von Bezugsgruppen
  37. 37Was sind Low-Involvemntkäufe- oberflächliche Informationsverarbeitung
    - eher zufällige Aufnahme von Informationen
    - Entscheidung für ein akzeptables Produkt
    - schwache Beziehung zu Persönlichkeit und Lebensstil
    - geringer Einfluss von Bezugsgruppen
  38. 38Beschreibe kurz die Planungsebenen des strategischen Markteings1. Ebene - Unternehmensstrategie z.B. Konzernimage
    2. Ebene - Geschäftsbereichstrategie z.B. Positionierung als Qualitätsführer
    3. Ebene - Instrumentalstrategie z.b. Umsetzung Abschöpfungsstrategie
  39. 39Was sind grundlegende Aufgaben der strategischen Marketingplanung?1. Bildung strategischer Geschäftsfelder und - Einheiten
    2. Bestimmung des Marktabdeckungsgrades der Gf.
    3. Festlegung der strategischen Stoßrichtung für Gf.
  40. 40Was kennzeichnet strategische Geschäftsfelder?- eigene Marktaufgabe
    - eindeutige Führungskompetenz, einheitliche Leitung, stelbstständiger Abrechnungskreis
    - eindeutige Wettbewerbsbeziehung, Erreichbarkeit von Wettbewerbsvorteilen
    - Unabhänigkeit von anderen SGF udn eigene Kundengruppe
  41. 41Wie unterscheidet man GeschäftsfelderProdukt / Produktgruppen (Pkw, Lkw bspw.)
     Dienstleistungsgruppen
     Kunden
     Regionen
     eingesetzten Unternehmensressourcen
     Vertriebskanälen
  42. 42Beschreibe den STP Ansatzbildet den theoretischen Modellrahmen für die Marktsegmentierung
    1. Segmentation 2. Targeting 3. Positioning
  43. 43Definition der MarktsegmentierungInformationsaspekt (Zerlegung hetrogenen Markt ind homogene Teilmärkte zur Reaktion der Abnehmergruppen)
    Entscheidungsaspekt ( Auswahl Marktseg)
    Aktionsaspekt(Asurichtung Marktingaspekt)
  44. 44Nennen Sie Kriterien nach der Beobachtbarkeit der MarktsetsegmenteDemografische und geografische
    Sozioökonomische Kristerine
    Kaufverhalten
    Persönlichkeit und Lebensstil
  45. 45Nennen Sie 3 Segementbearbeitungsstrategien1. Undifferenzierte (je ein Produkt und ein Marketingprogramm)
    2. Konzentrierte (starke Marktaufstellung auf einem Teilmarkt, Konzentration auf ein lukratives Marktsegement)
    3. Differenzierte (unterschiedliche Produkte mit Marketinginstrumenten)
  46. 46Warum muss sich das Produkt oder das Unternehmen positionieren?Marke soll attraktiv in den Augen der Zielgruppe sein und gegenüber der Konkurrenz abgrenzen
  47. 47Erklären Sie das 5 Forces Model von PorterS 18 + S 20
  48. 48Vorteile des 5 Forces Modells- Sicherstellung einer systematischen und umfassenden Betrachtung der im Wettbewerb relevanten Faktoren
    - in Anfangsphase ist Analyse zweckmäßig (Verständnis der Branche)
    - Chancen und Risiken werden abgeschätzt
    - Untersuchung / bewertung von komplexer Interaktion des Wettbewerbs
  49. 49Nachteile des 5 Forces Modells von Porter- erzeugt Momentaufnahmen
    - Wettebwerbsdynamik nur schwer erfassbar- Betrachtung von strukturellen Merkmalen
    - Annahme von stetiger Konkurrenz, keine Kooperationen berücksichtig
    - Betrachtung von nur einer Branche
  50. 50Thoretischer Ansatz Wettbewerbvorteil (Porter / Ansoff)(S22)
    Kundenwahrnehmung
    Bedeutsamkeit
    Dauerhaftigkeit
  51. 51Nenne 3 Wettbewerbsstrategien nach Porter1. Kostenführerschaft
    2. Differenzierung
    3. Spezialisierung
    weder ein Differenzierungsvorteil, noch
    die Kostenführerschaft vorweist, gerät es in den strategisch kritischen Bereich, genannt „Stuck in the
    middle“.
  52. 52Erkläre die Wettbewerbsstrategien nach PorterS. 22
  53. 53Erkläre die Wachstumsmöglichkeitenten nach AnsoffMatrik betrachtet Potenziale und Risiken von vier Möglichen Kombinationen
    Bestehende Märkte / Produkte in Bezug auf neue / bestehende Produkte (S24)
  54. 54Welche 4 Strategien ergeben laut Ansoffch die1. Markdurchdringung
    2. Produktentwicklung
    3. Marktentwicklung
    4.Diversifikation (plus 3 Arten)
  55. 55Welche 3 Arten von Diversifikation gibt es ?horizontale
    vertikale
    laterale (S25)
  56. 56Welche Faktoren werden bei der Ansoff Matrix nicht berücksichtigt?- Generierung von Strategien beschränkt auf wachsende Märkte
    - Interne Schwächen und Stärken der U. werden nicht aufgedeckt
    - Konkurrenzdimension, kunden- u. wettbewerbsbezogene Aspekte bleiben außen vor
    - Abstimmung der einzelnen strategischen Geschäftseinheiten wird nicht berücksichtigt in Bezug auf die
    Auslastung ihrer Ressourcen und ihrer Risikosituation
  57. 57Beschreiben Sie die Kernaussagen des BCG und GES. 25
  58. 58Beschreiben Sie die BCG-Matrix Aufbau des PortfoliosS 26
  59. 59Wie sieht das GE Portfolio aus?S 27 und S28
  60. 60Beschreiben Sie den theoretischen Marketing Plan1. Mission und Ziele
    2. Einschätzen der internen und externen Marketingsituation
    3. SWOT Analyse
    4. Strategische Segementierung, Zielsetzung und Positionierung
    5. Strategische Marketingplan
    6. Taktische Marktingplan
    7. Marketingbudget
    8. Umsetzung und Leistungsbeurteilung
  61. 61Sagen Sie kurz etwas über die Copy Strategie!legt zentralen Inhalte der Marketingstrategie fest
    Consumer Benefit - Produktnutzen/ Versprechen
    Reason Why - Begründung Versprechens durch Produkteigenschaften
    Tonality- Grundton der Werbung
  62. 62Beschreiben Sie die Nutzerdimensionen eines Produktes Grundnutzen + funktionaler Nutzen + emotionaler Nutzen + sozialer Zusatznutzen = Produktnutzen S. 30Produktkern - Grundnutzen, funktionale + physikalische Eigenschaften
    Ästhetische Eigenschaften (Farbe, Form, Verpackung) – leicht kopierbar!
    Zusatzleistungen (Garantien, Kundendienst) – leicht kopierbar, Zusatznutzen bietet
    Differenzierungspotenzial!
    Relationships (Kundenbindung) und symbolische Eigenschaften (Markierung, Image) bieten ein
    nachhaltiges Differenzierungspotenzial
  63. 63Wie definiert man Entscheidungsbereiche der ProduktpolitikProgrammbreite = Haushaltsprodukte (Bsp. Reiniger, Waschmittel etc.
    Programmtiefe = Produktbereich, -gruppe, -art, Artikel, Sorte
  64. 64Wie werden Änderungen des Produktprogrammes realisiertInnovation = bisherige Zielgruppen werden beibehalten, neuartige Produkte
    angeboten inkl. eigene Marktbearbeitung
    Elimination = aus dem Programm genommen, analog ist auch der Rückzug einiger Angebotsbereiche
    ohne Veränderung der Zielgruppen denkbar
    Variation = Verbesserung / Veränderung
    Differenzierung = Ergänzung um ein weiteres Produkt
  65. 65Vor- und Nachteile einer Sortimentserweiterung- Sortimentserweiterung: noch nicht geführte
    Waren oder Artikel ins Sortiment aufnimmt - Es ist die Eignung der neu aufgenommenen Artikel zur Auslösung eines Nachfrageverbunds zu
    kontrollieren
    - Zweck: Ansprüche einer Teilzielgruppe genauer als bisher zu befriedigen oder zusätzliche
    Kundengruppen ansprechen
  66. 66Arten der Sortimentserweiterunghorizontale Diversifikation: Erweiterung mit Produkten, die mit
    einem sachlichen Zusammenhang steht;
     vertikale Diversifikation: Vergrößerung der Tiefe des Produktprogramms, entweder in Richtung
    Absatz (Vorwärtsintegration) oder in Richtung Herkunft der Produkte (Rückwärtsintegration); z.B.
    preiswertere Modelinie für junge Leute; Autohersteller der Batterien oder Reifen produziert
     laterale Diversifikation: Vorstoß in gänzlich neue Markt- und Produktgebiete, das Unternehmen
    verlässt seine traditionelle Branche, es besteht kein
  67. 67Gründe für die Sortimentserweiterung- Steigerung von Gewinn und Umsatz
    - Kostensenkung
    - Verbesserung der Wettbewerbssituation
    - Erweiterung aufgrund von Kundenwünschen
    - Trading Up oder Trading Down
  68. 68Risiken der Sortimentserweiterung- Übersortierung: wenn keine Umsatzsteigerungen mehr zu erwarten sind
    - die zusätzlichen Kosten (Lagerhaltung oder Warenpräsentation) werden durch die Umsätze nicht
    ausreichend gedeckt
    - Attraktivität des Sortiments kann nachlassen
    - Bestimmte Sorten und Artikel lassen sich nicht mehr absetzen, es entstehen Ladenhüter
    - Markenverwässerung
  69. 69Was besagt die ABC - AnalyseA-Produkte / Länder / Unternehmen = 20% der Produkte generieren 80% des Umsatzes
    B-Produkte = 30% der Produkte generieren 15% des Umsatzes
    C-Produkte = 50% der Produkte generieren 5% des Umsatzes
     Die Dynamik des Marktes muss beobachtet werden
  70. 70Beschreiben Sie den ProduktlebenszyklusEinführung
    Wachstum
    Reife
    Schumpfung
    S.34
  71. 71Welche Rolle spielt Service / Was sind die Merkmale von Service? / Was müssen Unternehmen beim Service alles berücksichtigen?Merkmale von Service sind
    - die Immaterialität: Dienste, die nicht getastet werden können, z.B. Luftfracht oder Bildung; Zahlung
    erfolgt für die Verwendung der Leistung
    - die Vergänglichkeit: Leistungen können nicht für eine spätere Verwendung gespeichert werden
    - die Heterogenität: Dienstleistungen sind selten die gleiche, da sie Wechselwirkungen zwischen
    Menschen einbeziehen
    - die Untrennbarkeit: Zeit der Herstellung ist sehr nahe oder sogar gleichzeitig mit dem Zeitpunkt des
    Verbrauchs
  72. 72Welche Formen der Servicepolitik gibt es- Garantieleistung,
    - Lieferleistung,
    - Kundendienst und
    - Value Added Serivces.
    Bei der Gestaltung der Serviceleistungen muss das Unternehmen beispielsweise darauf achten, welches
    Ausmaß das Serviceangebot hat, ob es den optimalen Kundennutzen bringt oder ob der Service zum
    Image des Unternehmens passt.
  73. 73Welche Vorteile von Marken für Unternehmen und Kunden ergeben sich-->Ansammlung von Wahrnehmungen im Bewusstsein des Konsumenten.
    -->dient der nachhaltigen Wettbewerbsdifferenzierung -->Aufbau von Kundenloyalität.
    -->Verhalten des Personals
    Prinzipien
    CI -->Produkte und Dienstleistungen
    Marketing
    -->Kommunikation
  74. 74Welche Funktion hat eine Marke- Rechtlicher Schutz vor Nachahmung
    - preispolitischer Spielraum
    - Stufenweiser Aufbau von Markentreue
    - Differenzierte Marktbearbeitung
    - Erweiterung des Produktangebots
    -positiver Image-Transfer
    - Selektive Distribution
  75. 75Was ist eine HandelsmarkeHandelsmarke wird nicht von Mitbewerbern angeboten (Differenzierung, Preisspielraum)
    - Wareneinstandspreise für Handelsmarken fallen grundsätzlich niedriger aus als für Herstellermarken
    - größere Unabhängigkeit von den großen Markenwarenherstellern, deren Marketingdruck sich die Händler
    durch Handelsmarken entziehen können – höhere Austauschbarkeit des Lieferanten
    - Profilierung des eigenen Sortiments dadurch (Kundenbindung an die Einkaufsstätte)
  76. 76Welche Funktion hat eine Marke für KonsumentenS. 36
  77. 77Wie kann Kommunikationspolitik aussehen?Klassisch (Werbung / Mail / PR Sponsoring...)
    Persönlich (Messen, Events Seminare, Clubs Neue Medien (Online Werbung, Training, E-Mail verteiler
  78. 78Was sind die wichtigsten Merkmale der KommunikationspolitikWerbung
    Öffentlichkeitsarbeit
    Sponsoring
    Product Placement
  79. 79Geben Sie Risiken der MarketingkommunikationZielgruppe wird nicht richtig identifziert,
    Inhalte werden falsch verstanden oder kommuniziert, Zielgruppe wird nicht erreicht, falsche Kommunikationswege, zu hoher Streuverlust, weil Wirkungsziel nicht erreicht wird
    Falsche Budgeteinteilung, Gefahr an Reputationsverlust
    Folgen: Unglaubwürdigkeit, Streuverlust, Imageschaden
  80. 80In welchen Kategorien kann Marketingkommunikation erfolgen?Informierende Werbung
    Überzeugende Werbung
    Erinnernde Werbung
  81. 81Welche Werbeziele gibt es?Bekanntmachungs- bzw Einführungszweck,
    - Erhaltung und Sicherung des Absatzes (Erhaltungs-, Erinnerungswerbung),
    - Abwehr gewisser Bedrohungen des Marktanteils durch die Konkurrenten (Stabilisierungswerbung),
    - Erweiterung des Marktanteils (Expansionswerbung),
    - Gezielter Abbau von Umsatz beziehen (Reduktionswerbung)
  82. 82Welche Kriterien zur Definition von Werbng gibt es?- Absichtlicher Mitteleinsatz
    - Beeinflussend, aber
    - Absolut zwangfrei, somit
    - Nicht manipulativ, höchstens persuasiv (überredend, überzeugend)
    - Ziel- und zweckgerichtet: zur Anbahnung von Beziehungen, zum Zwecke des Absatzes oder der
    Beschaffung von Produkten
  83. 83Erläutern Sie eine Werbestrategie1. Zielpublikum identifizieren und verstehen
    2. Kommunikationsziele festlegen
    3a. Werbebotschaft festlegen
    3b. Werbeträger und Werbemittel bestimmen
    4. Werbebudget definieren und verhandeln
    5. Kampagne durchführen
    AIDA, ATR, S-O-R. Eine Wasserfallanalyse beschäftigt sich mit
    der
  84. 84Was ist Öffentlichkeitsarbeit= Selbstdarstellung einer Einzelwirtschaft gegenüber der gesamten gesellschaftlichen Umwelt (alle
    Stakeholder)
    - Gestaltung positiver Kommunikationsbeziehungen zwischen dem Unternehmen und anderen
    sozialen Gruppen in der Öffentlichkeit
    - Gesamtunternehmerische Bedeutung
    - Werbung stellt auf die einzelnen Angebote
  85. 85Was ist Sponsoring= bezeichnet die bewusste, meist finanzielle Unterstützung des Gesponserten, wofür sich der Sponsor im
    Gegenzug eine kommunikative Wirkung erhofft
    - Kultursponsoring (Bands, Festivals)
    - Sportsponsoring (Fussball, Formel 1)
    - Sozio- / Umweltsponsoring (Flutkatastrophe etc.)
  86. 86Welche Ziele verfolgt Sponsoringallgemeine Steigerung der Präsenz in der Öffentlichkeit
    - Imagetransfer
    - Einbindung von Berühmtheiten in die Werbekampagnen
    - Veranstaltung besonderer Kundenevents
    - Schaffung von Sonderkollektionen (Rolling Stones Edition von VW)
  87. 87Welche Vorteile gibt es beim Sponsoring- Ansprache eines aktiven Umfeldes
    - Auftritt wird nicht als Werbung erkannt
    - hohe selektive Reichweite
    - Vielfältige Multiplikatoreneffekte durch Medien
    Imagetransfer
  88. 88Welche Nachteile hat das SponsoringEingeschränkte Präsentationsmöglichkeit
    Risiko des Sponsors übersehen zu werden
    Gefahr einer Glaubwürdigkeitslücke
    Imagetransfer
  89. 89Was muss man beim Sponsoring beachten- Kosten
    - Medienpräsenz
    - Dauer
    - Fluent Fit (Werbeträger sollte für gleiche „Richtung“ werben, nicht gleichzeitig für Billigprodukte und
    Luxusware)
    - Portfolio
    - Legacy Effekt (Vergangenheitskampagnen, Assoziationen)
    - Internationalität
  90. 90Welche Arten der Sales Promotion /Verkaufsförderung gibt esConsumer Promotion (Gewinnspiel, Verkostung)
    Dealer Promotion (Verkäuferschulung, Händlerwettbewerb)
    Sales-Force-Promotion (Außendienstschulung.- wettbewerb, Abschlussprämien)
  91. 91Was ist Productplacement= die bewusste Platzierung eines markierten Produkts, einer Dienstleistung oder einer Firma im Rahmen
    eines Spielfilms oder ähnlichen Darbietungen
  92. 92Welche Arten von Productplacement gibt esBrand Placement  Fokus: Marke (z. B. Smart)
    Corporate Placement  Fokus: Unternehmen (Tui Reisebüro bei GZSZ)
    Generic Placement  Fokus: Produktkategorie (Götterspeise)
    Message Placement  Fokus: Information (AIDS)
    Innovation Placement  Fokus: Neuprodukteinführung
    Country Placement  Fokus: Land (Neuseeland in Herr der Ringe)
  93. 93Was sind Gründe auf Productplacement zu setzen?- Abnehmende Wirkung der klassischen Werbung
    - Präsentation des Produktes in einem wertigen Umfeld
    - Imagetransfer (Fluent fit!)
    - Hohe Reichweiten
    - Umgehung von Werbeverboten (z.B. Zigaretten im TV)
    - Kein Zappen möglich
  94. 94Welche Funktion hat Werbung für den Konsumenten- Zeitvertreib und Unterhaltung
    - Emotionale Erlebnisse
    - Information
    - Normen und Verhaltensmodelle
  95. 95Wie kann man den Kosumenten innerhalb der Werbung aktivieren?- Innere Reize (u. A. Stoffwechsel des Konsumenten, Gedanken)
    - Äußere Reize
    -->Emotionale (erotische Reize etc.)
    -->Kognitive (Widersprüche, Überraschungen)
    -->Physische(Größe, Farbe)
  96. 96Was sind Strategien erfolgreicher Werbung? Neben dem Produktnutzen sollte demnach auf die Emotionen abgestellt werden
     Zentrale Zielsetzung der Kommunikationspolitik ist die emotionale Aufladung von Marken (=
    beeinflussen von Wahrnehmung und Verhalten)
     Nicht das eigentliche Produkt und sein expliziter Grundnutzen steht im Vordergrund, sondern die
    expliziten Motive
    Explizit = ausdrücklich deutlich formuliert
    Impliziert = indirekt
  97. 97Was ist Above-the-line Advertising:Hier geht es um traditionelle bzw. klassische Werbung z.B. in Printmedien,
    Pressekonferenzen, im Kino oder im Rundfunk. Diese Art der Werbung ist für alle leicht erkennbar und
    erreicht damit viele potenzielle Käufer mit wenig organisatorischem Aufwand. Üblich im B2C Bereich.
    Durch differenzierte Ansprache und Werbeträger auch im B2B Bereich denkbar.
  98. 98Was ist Below-the-line Advertising:Hier geht es um an die Zielgruppe angepasste Werbung in Form von
    Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring oder im Bereich Social Media. Diese Art der Werbung
    gilt damit als direkter bzw. persönlicher, ist dafür aber zeit- und kostenintensiv. Dennoch erhält man
    bessere Rückmeldung z.B. durch die Anzahl von Klicks. Anwendung im B2C (Social Media Werbung auf
    Grundlage von Interessenprofilen) oder im B2B (Vorstellung auf Messen oder durch Vertreter).
  99. 99Welche Werbewirkungsmodelle gibt es?ART-Modell
    Stufenmodelle
    AIDA Modelle
    PPPP-Prinzip
    Hierarchy of Effects-Modelle
  100. 100Beschreiben Sie PPPP Prinzip, AIDA & ART ModellS. 47 & S 48
  101. 101Beschreiben Sie die STIMPULUS-REPONONSE-ModelleSOR Modell
    SR-Modell
  102. 102Was ist eine Wertorientierte Preisgestaltung (Market-value-pricing / value-based-pricing?Rückwärtskalkulation ausgehend vom Marktpreis bzw. Marktwert
    - Preis reflektiert den Wert, nicht nur die Kosten
    - Preisfestlegung z.B. nach Deckungsbeitragsrate oder Break-Even-Analyse
    - Preis orientiert sich am zukünftigen Wert für den Kunden
    - es wird zuerst der Preis, gemeinsam mit anderen Variablen des Marketing-Mix festgelegt und dann das
    Produkt entwickelt
    - Wettbewerbsorientiert
    - Good-value-Preisstrategien: Kombination aus Qualität und gutem Service zu einem fairen Preis
    - Value-added-Preisstrategien: Anstatt Preise zu senken, um so auf die Angebote ihrer Konkurrenten zu
    reagieren, werten sie ihr Angebot durch Sekundärdienstleistungen auf und rechtfertigen so höhere
    Spannen
    - z.B. Medikamente, Software, Kunstwerke
  103. 103Was ist eine kostenorientierte Preisgestaltung (cost-based-princing)nach der Entwicklung eines guten Produktes und Summierung der Herstellungskosten wird der Preis
    festgelegt, der die Kosten deckt und einen bestimmten Gewinn realisiert (Zuschlagskalkulation)
    - nach Preisfestlegung müssen die Käufer überzeugt werden, dass der Wert des Produktes den Preis
    rechtfertigt
    - Preisorientierung am Markt, z.B. an bereits vorhanden Produkten/Preisen
    - Kosten- und unternehmensorientiert
    - Ziel: langfristig alle Kosten decken
  104. 104Definieren Sie Preispolitikbeinhaltet die Frage, zu welchen Bedingungen die Leistungen am Markt angeboten werden
    sollen. Es ist das einzige Element, welches Gewinne verursachen kann.
  105. 105Was sind Einflussfaktoren der Preis- und KonditionspolitikZiele des Unternehmens
    - Image des Unternehmens
    - Kostensituation des Unternehmens
    - Image und Position des Wettbewerbs
    - Ausgestaltung des Marketingmix
    - Stellung und Erwartung der Vetriebspartner
    - Kaufkraft der Zielkunden
    - Relevanz des Preises als Qualitätsindikator
  106. 106Welche Zielkonflikte gibt es bei der Preis politik zu beachtenUnternehmen: Umsatz, Gewinn, ROI, Image
    Handel: Umsatz, Gewinn, Prei-Qualitätserwartung
    Kunde: Preis-Qualitätserwartung, Konditionsgestaltung
  107. 107PreisabsatzfunktionS. 53 - S. 60
  108. 108Distributionspolitik - Erklären Sie was damit gemeint istbezieht sich auf alle Entscheidungen, die im Zusammenhang mit dem Weg eines Produktes zum Endkäufer stehen
    Absatzweg: Weg Produkt zum Hersteller zum Kunden
  109. 109Welche Wege der distibutionspolitischen Entscheidungen gibt es?Akquisitorinsche Distribution: Absatzweg (direkt, indirekt(über Zwischenhändler), Mischformen)
    Absatzforum (Unternehmenseigene- oder fremde Organe)
    Physische Distribution: Lagerhaltung, Transportplanung, Standorte
  110. 110Nenne Sie Vorteile des direkten Absatzweges- unmittelbare Kontrolle des
    Absatzgeschehens (Platzierung der
    Produkte in eigenen Geschäften, das
    komplette Sortiment kann platziert
    werden)
    - unmittelbare Kommunikation mit
    dem Endabnehmer (Feedback,
    Marktforschung)
    - eigenes Personal
  111. 111Nennen Sie Nachteile des direkten Absatzwegeshoher eigener absatzorganisatorischer Aufwand
    - keine Massendistribution möglich
  112. 112Nennen Sie Vorteile des indirekten Absatzweges- breite Massendistribution möglich
    (bspw. flächendeckend in Deutschland)
    - suche nach eigenen Flagshipstores
    wäre zeitaufwendiger und teurer
    - „Abwälzung“ der Absatzfunktion auf
    den Handel / Absatzmittler
    - Handel übernimmt Beratung und
    teilweise Lagerhaltung
  113. 113Nennen Sie Nachteile des indirekten Absatzweges- kein unmittelbarer Zugriff auf das Absatzgeschehen
    - nicht alle Produkte können in sämtlicher Tiefe
    präsentiert werden
    - kein eigenes Personal (nicht so gut geschult und nicht
    verpflichtet, dieses „eine“ Produkt zu verkaufen
    - erschwerte Kommunikation (Informationsaustausch) mit
    dem Endabnehmer
    - Handel als „Gatekeeper“ (Türsteher, kontrolliert welche
    Produkte welchen Herstellers ins Sortiment aufgenommen
    werden)
    - Handel verdient an eigener Handelsmarke deutlich mehr,
    als an Fremdprodukten und promotet diese
    dementsprechend mehr
  114. 114Wie wählt man Handelspartner aus- Handelsbetriebe müssen qualitativen (Image) und quantitativen (Absatzmengen) Marketingzielen entsprechen (Intensive, Selektive, Exklusive Distribution)
  115. 115Wie sieht die Wertschöpfungskette Logistik aus1. Beschaffung
    2. Produktion
    3. Distribution
    4. After-Sales-Services
    Übernahme von
    --> Finanzierungsfunktion
    --> Zoll und Versicherung
    --> Informationsfluss zum Kunden
  116. 116Was ist die generelle Aufgabe der Distributionslogistik- Bereitstellung der richtigen Leistung in der notwendigen Menge o. Intensität am definierten Ort zur angeforderten Zeit in der gewünschten Ausprägung
  117. 117Was sind Lizenzverträge?Vertrag zw. 2 Firmen, dass Dienstleistungen oder Produkte zu produzieren und zu vermarkten z.B. bei Vrodringen in neue Märkte ohne direkt Exporte mit hohem Finanzierungsaufwand
  118. 118Nennen Sie Vorteile von Lizenzverträgen!- keine Kosten und Aufwendungen
    -Zugriff auf bekannte Marke
    -Produktion / Verkauf kann direkt gestartet werden
    - kein großer Aufwand
    - geringe Ressourcen
    -keine Transportkosten
  119. 119Nenne Sie Nachteile von LizenzverträgenRuf des Lizenzgebers könnte leiden, wenn Firma B
    schlechte Ware produziert
    - Probleme bei der Beschränkung der Lizenz
    - Weitergabe sensibler Daten
    - Risiko bei der Partnerwahl
  120. 120Was ist eine KooperationKooperation ist das zweckgerichtete Zusammenwirken von Handlungen zweier oder mehrerer Lebewesen,
    Personen oder Systeme, in Arbeitsteilung, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen
  121. 121Nennen Sie Gründe für eine Kooperation- Für eine Alleinstellung im Markt fehlen erforderliche Ressourcen
    - Wettbewerbskonflikte vermeiden
    - Verbündung gegen dritte Wettbewerber
    - Verbündung gegen den Ansturm ausländischer Unternehmen
    - Gemeinsame Investitionsaufwendungen für F&E
    - Optimale Gewinne für alle Kooperationsunternehmen
    - Vergrößerung des Marktes an potenziellen Kunden und Produkten
  122. 122ERklären Sie USPAlleinstellungsmerkmal
    - muss einen ersichtlichen Vorteil für den Kunden haben, langfristig sein und nicht schnell kopierbar
    - Angebot hebt sich deutlich vom Wettbewerb ab
    - Alleinstellungsmerkmal sollte „verteidigungsfähig“, zielgruppenorientiert und wirtschaftlich sein, sowie in
    Preis, Zeit und Qualität erreicht werden
    - Grundlage einer Werbekampagne für ein Produkt
    - entweder alleiniges Produkt oder z.B. Preisführerschaft
  123. 123Welche Makrofaktoren beeinflussen das Unternehmen Technologiewandel
     verändertes Konsumverhalten (Umweltbewusstsein, smart shopper)
     Bekämpfung des Klimawandels
     Trend zum veganen Lifestyle
     Einfluss auf Politik, Zulieferer und Kunden
  124. 124Welche Art von Kundenbeziehung pflegt das Unternehmen? (Was charakterisiert diese und was sind Ziele des Relationship-Ansatzes)Customer Relationship-Management (CRM)
    - strategischer Ansatz, der zur vollständigen Planung, Steuerung und Durchführung aller interaktiven
    Prozesse mit den Kunden genutzt wird, kein isoliertes Instrument, Teil der Philospohie, permanente Verbesserung

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Beschreibung
Karteikarten am Marketing Euro FH, erstellt von Tanja D. am 21/06/2018.
Erstellt von
Tanja D.
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