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Karteikarten

Kostenträgerrechnung

MoeJoe Der Kostenrechnung Kommisionell Deutsch 31 Karten

Kostenträgerrechnung

Karten in diesem Stapel (31)

  1. 1Kostenträgerrechnung (Erklärung)Dient der Zurechnung der angefallenen Kosten auf die Kostenträger
    WOFÜR SIND KOSTEN ANGEFALLEN?
  2. 2Kostenträgerrechnung (Aufgabe)Ermittlung der Herstell- und Selbstkosten
    Ermittlung von Angebotspreisen
    Bewertung von Halb- und Fertigerz. sowie selbst erstellter Anlagen
    Ermittlung des kurzfristigen Betriebserfolgs
  3. 3Kostenträger (Erklärung)Jede selbstständige (Dienst-)Leistung- bzw. Produkteinheit, die einen Güter- und Leistungsverzehr ausgelöst hat.
  4. 4Arten der Kostenträgerrechnung-Kostenträgerstückrechnung-
    Ermittlung der Herstell- und Selbstkosten je Kostenträger
    -Kostenträgerzeitrechnung-
    Ermittelung der Herstell- und Selbstkosten in einer Abrechnungsperiode
  5. 5Kostenträgerstückrechnung (Kalkulationsarten)Vorkalk. (Preisfindung, Angebotskalk)
    Zwischenkalk. (Überw. d. Kostenentwicklung, Bewertung unfertiger Arbeit.
    Nachkalk (Tats. angefallen Kosten, Wirtschatlichkeitskontrolle)
  6. 6Unterschiedliche Absatzkalkulation-Progressive-
    Ermittlung des VK-Preises ausgehen von den ermittelten SK bzw. Einstandspreis
    -Retrograde-
    Ermittlung der maximalen Höhe der Selbstkosten bzw. des Einstandspreises bei gegebenem Verkaufspreis
  7. 7KalkulationsschemaKalkulationsschema
  8. 8Kalkulationsverfahren (Grobe Gliederung)Zuschlagskalk.
    DivisionsKalk.
    KuppelproduktKalk.
  9. 9Kalkulationsverfahren (Zuschlagskalk.)-Summarische
    -Differenzierende
    Bei Einzel-, Serienfertigung
    (Verschiedenartig, nicht vergleichbare Produkte)
  10. 10Kalkulationsverfahren (Divisionskalk.)-Einstufig
    -Mehrstufig
    -Äquivalenzziffern
    Bei Massenfertigung
    (einziges Produkt, ein- oder mehrstufige Fertigung)
  11. 11Kalkulationsverfahren (Divisionskalk. - Aquivalenzziffer)-Sonderfertigung-
    Artverwandte Produkte
  12. 12Kalkulationsverfahren (Kuppelproduktionskalk.)Massenfertigung
    (Haupt-, Nebenprodukte)
  13. 13Summarische Zuschlagskalk. (Merkmale)GK d. U. werden durch einen einzigen Zuschlagssatz verrechnet
    Keine Kostenstellenbildung erforderlich
    deshalb sehr einfach, aber genau
  14. 14Summarische Zuschlagskalk. (Anwendung)Handwerksbetrieben
    Kleinen Erzeugungs- und Handwersbetri.
  15. 15Summarische Zuschlagskalk. (Bezugsgrößen)FM
    FL
    Summer aller EK
    Stundensätze (Arbeit oder Maschinen)
  16. 16Differenzierende Zuschlagskalk.Die Gemeinkosten werden differenziert nach Betriebsbereichen (Kostenstellen) ermittelt und verrechnet
    Voraussetzung ist eine installierte Kostenstellenrechnung
    Anwendung in Betrieben, die mehrere verschiedenartige Produkte herstellen
  17. 17Divisionskalk. (Einstufig - Voraussetzungen)einstufiges Fertigungsverfahren
    Erzeugung einer einzigen Produktart in großen Mengen
    Keine Bestandsänderungen bei Halb- und Fertigerzeugnissen
    !-Produzierte Menge = Verkaufte Menge-!
  18. 18Divisionskalk. (Einstufig - Berechnung der Selbstkosten)Selbstkosten pro Einheit =
    Gesamtkosten der Periode
    --------------------------------------------
    Erzeugte Menge der Periode
  19. 19Divisionskalk. (Zweistufig - Voraussetzungen)Erzeugung einer einzigen Produktart in großen Mengen
    Einstufiges Fertigungsverfahren
    Bestandsveränderungen nur bei den Fertigerzeugnissen möglich
    Einfacher BAB mit den Kostenstellen „Fertigung“ und „Verwaltung & Vertrieb“
  20. 20Divisionskalk. (Zweistufig - Berechnung der Selbstkosten)Selbstkosten pro Einheit =
    (Herstellk. d Periode / Erzeugte Menge d.P.)
    +
    (VuV-kosten d.P. / abgesetzte Menge d.P.)
  21. 21Stufendivisionskalk. (Voraussetzungen)Erzeugung einer einzigen Produktart in großen Mengen
    Mehrstufiges Fertigungsverfahren
    Bestandsveränderungen bei Halb- und Fertigerzeugnissen möglich
    Einfacher BAB mit den Kostenstellen „Fertigung“ und „Verwaltung & Vertrieb“
  22. 22Stufendivisionskalk. (Ablaufschema)Stufendivisionskalk. (Ablaufschema)
  23. 23Äquivalenzziffernkalkulation (Voraussetzung)Mehrproduktunternehmen mit Sonderfertigung
    Einstufiges Fertigungsverfahren
    Keine Bestandsveränderungen bei Halb- und Fertigerzeugnissen möglich, d.h. Produktionsmenge = Absatzmenge
    Keine Kostenstellenrechnung erforderlich
  24. 24Äquivalenzziffernkalkulation (Berechnung)Ermittlung der Äquivalenzziffern (AZ) und Festlegung der Einheitssorte
    Ermittlung sogenannter fiktiver Recheneinheiten
    Berechnung der Kosten der Einheitssorte
    Ermittlung der Stückselbstkosten je Sorte
  25. 25KuppelproduktkalkulationAnwendung bei der Verbundproduktion, d.h. im Produktionsprozess fallen Haupt- und Nebenprodukte an
    Keine Einzelkosten, nur Gemeinkosten
    Kostenzurechnung ist nur nach dem Durchschnittsprinzip möglich
  26. 26Kostenträgerzeitrechnung (Erklärung)Ermittlung der Herstell- und Selbstkosten in einer Abrechnungsperiode)
  27. 27Kostenträgerzeitrechnung (Verwendung)Ermittlung des kurzfristigen Betriebserfolgs (monatlich, vierteljährlich)
    Überwachung und Kontrolle der Wirtschaftlichkeit des Leistungserstellungs- und Leistungsverwertungsprozesses
  28. 28Kostenträgerzeitrechnung (Unterschied zu GuV)Kürzere Abrechnungszeiträume (bei GuV 1 Jahr)
    Beschränkung auf betrieblichen Erfolg (Abgrenzung) nicht Gesamterfolg des U.!
    Oft: Normalisierungen und Anwendung standardisierter Werte (nicht bei GuV)
  29. 29Kostenträgerzeitrechnung (Stückerfolg / Periodenerfolg)Stückerfolg =
    Nettoerlöse eines Kostenträgers - Gesamtkosten eine Kostenträgers
    Periodenerfolg =
    Nettoumsatzerlöse e. Periode -
    Gesamtkosten e. Periode
  30. 30Ermittlung des Betriebserfolges (Gesamtkostenverfahren)Nettoumsatzerlöse der Periode
    +/- Bestandsänderung
    + aktivierte Eigenleistungen
    - gesamte Periodenkosten
    =
    Betriebserfolg der Periode
  31. 31Ermittlung des Betriebserfolges (Umsatzkostenverfahren)Nettoumsatzerlöse der Periode
    - Herstellkosten der abgesetzten Produkte
    =Bruttoergebnis
    -Verwaltungskosten
    -Vertriebskosten
    = Betriebserfolg der Periode

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MoeJoe Der
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