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kasia.makusz 35 questions 1,541 views

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Questions in this quiz (35)

  1. 1Der methodologische Individualismus gilt als Basiskonzept der Ökonomie. Was besagt er? (3)
    1. ASoziale Sachverhalte werden mit Theorien über Individuelles Verhalten erklärt.
    2. BKollektive werden als Handlungsträger aufgefasst.
    3. CKollektive verhalten sich wie Einzelpersonen.
    4. DDas Individuum ist nicht der normative Bezugspunkt ökonomischer Analyse.
    5. EGesellschaftliches Geschehen wird auf das Handeln einzelner Menschen und deren Interaktionen mit anderen Menschen zurückgeführt.
    6. FDas Verhalten von Kollektiven wird über Handlungen und Präferenzen ihrer Mitglieder erklärt.
  2. 2Was kennzeichnet eine Marktwirtschaft? (3)
    1. AKollektiveigentum
    2. BKollektive Haftung
    3. CDie Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt ex-ante.
    4. DDie Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt dezentral.
    5. EDie Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt ex-post.
    6. FDie Steuerung des Wirtschaftssystems erfolgt über eine Vielzahl von Märkten.
  3. 3Warum macht es aus aktueller Sicht Sinn Medien aus der Perspektive der Ökonomik zu betrachten? (4)
    1. AMedien sind überwiegend erwerbswirtschaftlich organisiert.
    2. BMedien stellen einen Wirtschaftsfaktor von volkswirtschaftlicher Bedeutung dar.
    3. CMedien sind in ein System ökonomischer Beziehungen eingebettet.
    4. DDeregulierung, Kommerzialisierung, Internationalisierung und Globalisierung sind ökonomisch getriebene Entwicklungen.
    5. EMedien sind überwiegend planwirtschaftlich organisiert.
    6. FDie Wirtschaftswissenschaften konnten in den letzten Jahren den anteilig größten Erkenntnisgewinn in Medienfragen generieren.
  4. 4Welche gesellschaftlich-sozialen Vorstellungen umfasst die These vom Übergang des Fordismus in den Postfordismus? (3)
    1. APrivatisierung
    2. BNiedergang der Medienindustrie
    3. CVorstellung vom Wandel der Vergesellschaftungsformen
    4. DVorstellungen der normativen Leitideen
    5. EVorstellungen des Institutionengefüges der betroffenen Gesellschaften
    6. FÜberfremdung der Medienpolitik
  5. 5Warum gelten Medien als Kuppelprodukte? (3)
    1. AWerbefinanzierte Medien bestehen aus einem redaktionellen und einem Anzeigenteil.
    2. BMedien bestehen aus öffentlichen/meritorischen Gütern und selektiven Anreizen mit Privatgutcharakter.
    3. CEin Printmedium ist ein Kuppelprodukt aus immateriellen Gütern (dem Inhalt der Zeitung) und einem materiellen Träger (dem Zeitungspapier).
    4. DWeil der Wert und Nutzen für den Rezipienten vom Grad der medialen Verbreitung mitbestimmt wird.
    5. EWeil die Integration dieser Annahme für die Erforschung publizistikwissenschaftlicher Phänomene (etwa Agenda Setting) fruchtbar sein kann.
    6. FWeil Kuppelprodukte als Nutzungsoptionen für den Rezipienten begriffen werden können.
  6. 6Was besagt das "Gesetz der Nachfrage"? (2)
    1. AWenn der Preis für eine Ware angehoben wird (und alles andere gleich bleibt), neigen die Käufer dazu, weniger von dieser Ware zu kaufen.
    2. BWenn der Preis für eine Ware gesenkt wird (und alles andere gleich bleibt), erhöht sich die nachgefragte Menge.
    3. CWen der Nutzen für eine Ware angehoben wird (und alles andere gleich bleibt), neigen die Käufer dazu, mehr von den Präferenzen zu kaufen.
    4. DWenn der Preis für eine Substitution gesenkt wird, erhöht sich das Realeinkommen des Produzenten.
    5. ESubstitutionseffekte heben Einkommenseffekte auf.
    6. FKonsumakte sind das Ergebnis der Substituierbarkeit der Kreuzpreiselastizität des unverbundenen Angebots.
  7. 7Welche vier Erlösquellen von Medienunternehmen werden nach Schumann/Hess (2006) unterschieden? (4)
    1. ARechtemärkte
    2. BStaat
    3. CTransaktionsmärkte
    4. DMedienmärkte
    5. ERezipientenmärkte
    6. FWerbemärkte
  8. 8Die wirtschaftliche Betrachtung von Medien ist legitimiert durch verschiedene Aspekte der ökonomisch geprägten Charakteristik von Massenmedien. Welche der folgenden Punkte können als Argumente für so eine Betrachtung angegeben werden? (3)
    1. AMedien- und Kulturbereich ist von nicht marginaler gesamtwirtschaftlicher Bedeutung.
    2. BMedienziele sind ausschließlich durch ökonomische Parameter definiert.
    3. CDie Wirtschaftswissenschaften konnten in der Vergangenheit den anteilig größten Erkenntnisgewinn der Massenmedien generieren.
    4. DPrivatwirtschaftlich organisierte Medien haben Doppelcharakter als Wirtschafts- und Kulturgüter.
    5. EÖffentlich-normative Aufgaben des Journalismus sind im Kontext alter und neuer Medien von nachrangiger Bedeutung.
    6. FMedien als Wirtschaftsunternehmen sind in ein System von ökonomischen Beziehungen eingebettet.
  9. 9Welche Punkte diskutiert Kiefer in der Marktstruktur? (3)
    1. AProduktstrategie und Werbung
    2. Bkonglomeratische Integration
    3. Cgesetzliche Rahmen
    4. DMarktzutrittsbarrieren
    5. Evertikale Integration
    6. FAnzahl der Käufer und Verkäufer
  10. 10Komponenten des Begriffs einer Unternehmung sind (4)
    1. AAutonomie bei der Zielsetzung des Unternehmens und Art der Zielverwirklichung
    2. BHandlungsmaxime des Wirtschaftlichkeitsprinzips
    3. Cdie Charakteristik der hierarchischen Koordinations-Form
    4. Dinstitutionalisierte Produktion
    5. ESynonymität zum Begriff des Betriebs
    6. FGebundenheit an behördliche Genehmigungen hinsichtlich der Unternehmungsziele

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Medienökonomie
Language
Español
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