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Flashcards

Organisation

Tobias Jäckel Wirtschaftswissenschaften Bachelor German 60 cards

Cards in this deck (60)

  1. 1"Die Unternehmung hat eine Organisation."Instrumenteller Organisationsbegriff
  2. 2"Die Unternehmung ist eine Organisation."Institutioneller Organisationsbegriff
  3. 3"Ungeplant entstandene Verhaltensordnung mit eigenen Normen, Status- und Führungsstrukturen und Sanktionen."Informale Organisation
  4. 4"Organisation als Managementfunktion mit generellen und fallweisen Regelungen zur Erreichung eines Planes."Instrumenteller Managementbegriff nach Gutenberg
  5. 5"Organisation ist die Strukturierung von Vorgängen (generelle Regelung), die auf längere Zeit gelten soll."Instrumenteller Managementbegriff nach Kosiol
  6. 6Fallweise Regelungen werden durch generelle Regelungen ersetzt!Substitutionsgesetz nach Gutenberg
  7. 7...ein System von formalen, sanktionierbaren generellen Regeln, die einen rationalen Aufgabenvollzug sicherstellen sollen.Organisationsstruktur
    (Definition)
  8. 8Die Unternehmung ist eine Organisation zur Erreichung bestimmter Ziele, mit geregelter Aufgabenteilung und ist rational gestaltet.Institutioneller Organisationsbegriff
  9. 9"Die Aufteilung von Aufgaben in einer Organisation."Organisatorische Differenzierung
  10. 10"Die effiziente Arbeitsvereinigung (Kombination) von vorher aufgeteilten Arbeitsaufgaben."Organisatorische Integration
  11. 11"Organisation" von Aufgabenteilung (Differenzierung) und Kombination von vorher aufgeteilten Aufgaben (Integration).Dualproblem des Organisierens
  12. 12"Gedankliche Aufteilung der Gesamtaufgabe nach Verrichtung oder nach Objekten."Aufgabenanalyse
  13. 13"Trennung von Struktur und Prozess und somit Unterscheidung zwischen Aufbau- und Ablauforganisation."Prozessanalyse
  14. 14"Organisationsform, wenn auf der zweitobersten Hierarchieebene Verrichtungen stattfinden."Funktionale Organisation
  15. 15"Organisationsform, wenn auf der zweitobersten Hierarchieebene Objekte oder Sparten zu finden sind."Objektorientierte Organisation
    (Divisionale Organisation)
  16. 16Prinzip das Besagt das, Entscheidungsvorbereitende Tätigkeiten aus dem Aufgabenspektrum von Instanzen ausgegliedert werden und zu eigenen Stellen zusammengefasst.Stab-Linie-Prinzip
  17. 17Abstimmung durch Hierarchie, Programme und Selbstabstimmung sind sich gegenseitig ergänzende Konzepte und Teil dieses Prinzips...Organisatorische Integration
  18. 18"Die Zahl der Mitarbeiter, die einer Instanz direkt unterstellt sind."Kontrollspanne
  19. 19"Die Programmierung von Routineentscheidungen bei wiederholtem Auftreten oder ähnlicher Ausgangssituation nach Luhmann."Routineprogramme
  20. 20"Die Programmierung von Entscheidungen für einen bestimmten Zustand, ein bestimmtes Ziel."Zweckprogramme
  21. 21Empowerment, Selbstorganisation, Vernetzte Projektgruppen, Lose-Koppelung und Organizational Citizenship Behavior sind Teil dieses Konzepts.Laterale Organisationsform
    (Interne Netzwerke)
  22. 22"Befähigung zur Eigeninitiative und Übernahme von leitungsaufgaben durch Teams sind Teil dieses Elements lateraler Organisationsformen."Empowerment
    (Job empowerment vs. psychological empowerment)
  23. 23"Selbstbestimmte Arbeitsteilung im Team und Festlegung von Regeln der Zusammenarbeit durch das Team sind Teil dieses Elements lateraler Organisationsformen."Selbstorganisation
  24. 24"Vorübergehende Führungsaufgaben (Heterarchie) und Mitarbeiter als Ressourcenpool sind Teil dieses Elements lateraler Organisationsformen."Vernetzte Projektgruppen
  25. 25"Kooperatives, uneigennütziges Verhalten in Organisationen, welches nicht formal erzwungen werden kann als Element lateraler Organisationsformen."Organizational Citizenship Behavior
    (OCB)
  26. 26"Gleichzeitige Verwendung von zwei gleichberechtigten Organisationsdimensionen (z. B. Verrichtungs- und Objektorganisation) für denselben Aufgabenbereich."Matrixorganisation
  27. 27"Ein Prinzip der prozessorientierten Teamorganisation zur Identifikation von ganzheitlichen Arbeitseinheiten oder Tätigkeitsfolgen mit möglichst klaren Anfangs- und Endpunkten."Business Process Reengineering
    (Hammer & Champy)
  28. 28Umweltkomplexität (-simplizität), Umweltdynamik (-stabilität) und Umweltdruck (-toleranz) sind Teil dieser Umweltdimension.Formale Umweltdimension
  29. 29"Ausmaß der Vielseitigkeit und Unübersichtlichkeit der organisatorischen Umwelt aufgrund der Zahl der Elemente und Ihrer Anschlussmöglichkeiten."Komplexitätsbegriff nach Luhmann
    (Formale Umwelt)
  30. 30"Ausmaß der Umweltdynamik anhand von Stabilität, Intensität und Prognostizierbarkeit."3 Subdimensionen nach Child
    (Formale Umwelt)
  31. 31"Summe der Elemente, mit denen die Organisation in direkter Interaktion steht."Aufgabenumwelt
  32. 32"Bestimmte Umweltzustände führen zwangsläufig zu ganz bestimmten Organisationsformen."Kontingenztheorie
  33. 33Nach der Kontingenztheorie ist diese Organisationsform in einer "turbulenten" Umwelt überlegen (notwendig).Organische Organisationsform
  34. 34Nach der Kontingenztheorie ist diese Organisationsform in einer "stabilen" Umwelt überlegen (notwendig).Mechanische Organisationsform
  35. 35Wenn der Differenzierungsgrad dem Heterogenitätsgrad der Umwelt entspricht und eine hohe Integration zwischen den Subsystemen besteht, dann ist die Unternehmung effizient.Kongruenz-Effizienz-Hypothese
    (nach Lawrence & Lorch)
  36. 36Nach dieser These bestimmt die Technologie, ob man organisch oder mechanisch organisiert ist.Technologischer Imperativ
    (Woodward, Perrow, Pugh/Hickson)
  37. 37Bei diesem Modell werden Technologieausprägungen in die vier Sektoren Routine, Spezialhandwerk, Ingenieurtechnologie und Non-Routine unterteilt.Technologie-Modell nach Perrow
  38. 38Bei dieser These des neoinstitutionalistischen Ansatzes geben besonders Starke Marktteilnehmer die Spielregeln vor und zwingen somit zur Anpassung.Institutioneller Isomorphismus
  39. 39Wenn z. B. durch den Gesetzgeber ein Wandel der Organisation herbeigeführt wird, spricht man von dieser Art der Typologie des umweltbezogenen Wandels.erzwungener Isomorphismus
  40. 40Wenn sich die Organisation aufgrund des Kopierens von Wettbewerbern wandelt, spricht man von dieser Art der Typologie des umweltbezogenen Wandels.mimetischer Isomorphismus
  41. 41Wenn z. B. durch einheitliche Ausbildung ein Wandel in der Organisation entsteht, spricht man von dieser Art der Typologie des umweltbezogenen Wandels.normativer Isomorphismus
  42. 42Entkopplung legitimitätssichernder Strukturen von tatsächlichen Aktivitäten und der Aufbau und Aufrechterhaltung einer Legitimitätsfassade dienen der Lösung dieses Problem.Legitimität-Effizienz-Problem
  43. 43"Druck (Erwartungshaltung durch Institutionen) bestimmte Technologien zu wählen."Neo-Institutionalismus
  44. 44In dieser Theorie setzen Individuen/Gruppen Machttaktiken ein, um eigene Interessen in der Organisation durchzusetzen und Kontrolleinflüssen anderen zu entgehen.Deskriptive Entscheidungstheorie
  45. 45"Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerwillen durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht"Machbegriff nach Max Weber
  46. 46"Möglichkeit, das Ansinnen anderer, das Handeln an ihren Interessen auszurichten, zurückzuweisen."Machtbegriff nach Luhmann
  47. 47Im Zuge politischer Prozesse werden diese Zonen ausschließlich durch den Einsatz informeller Macht beherrscht.kritische Unsicherheitszonen
  48. 48Versteckte Mängel, Versteckte Handlungen, Versteckte Informationen und Versteckte Ziele sind wesentliche Bestandteile dieser Theorie.Prinzipal-Agenten-Theorie
  49. 49Auftauen (unfreezing), Verändern (moving) und Stabilisieren (freezing) sind die Elemente dieses wichtigen Konzepts der Organisationsentwicklung.3-Phasen-Modell nach Lewin
  50. 50"U. a. nach Lewins 3-Phasen-Modell; Die Unterbrechung des Gleichgewichts, um einen Wandel durchzuführen."punctuated equilibrium
  51. 51Diese Theorie des episodischen Wandels geht von "Kovergenzphasen" und "Umsturzphasen" aus.Wellentheorie
    (nach Romanelli &Tushman)
  52. 52"Organisationsstruktur nach Miller im Zuge von episodischem Wandel."deep-structrure
  53. 53"Organisationen sind Wissenssysteme die über Lernprozesse neues Wissen akquirieren oder selbst generieren um somit kontinuierlichen Wandel zu betreiben."Organisatorisches Lernen
  54. 54Als Teil des organisatorischen Lernens beschreibt dies die Umsetzung und Optimierung von bereits erworbenen Wissen.Exploitatives Lernen
  55. 55Als Teil des organisatorischen Lernens beschreibt dies die Erkundung von Neuem und das Experimentieren mit Ungewohntem.Exploratives Lernen
  56. 56Das erkennen eines Wertes sowie dessen Assimilation und Nutzung sind Teil dieses Konzepts des kontinuierlichen Wandels.Absorptive Capacity
  57. 57"konföderiert, Agglomerat, konjugat, organisch" sind Klassifikationen dieser Form Interorganisationaler Beziehungen.Organisationskollektive
  58. 58Strukturelle-, Relationale- und Kognitive Dimension sind Teil dieses Konzepts interorganisationaler Beziehungen.Sozialkapital
  59. 59Bei diesem Problem interorganisationaler Beziehungen herrscht eine teilweise Verdünnung des Informationsaustausches zwischen Netzwerken.Strukturelle Löcher
  60. 60Bei diesem Konzept ist die Form der Kombination von Ressourcen verschiedener Allianzpartner ausschlaggebend.Relational View
    (nach Dyer & Singh)

Information

Description
Lernkarten zur Vorlesung "Organisation" bei Prof. Eberl im Sommersemester 2017.
Created by
Tobias Jäckel
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