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Flashcards

Geschichte der Philosophie 1

Hannah Adler Alemão 53 flashcards

Flashcards do conjunto (53)

  1. 11 Philosophie Übersetzungphilo --> die Suche
    sophia --> Weisheit
  2. 21 Fokus der Philosophie--> Probleme und Fragen
    --> Geschichte der Philosophie (Fragen der Philo haben alle historische Wurzeln, Quelle für neue Fragen und ENtwicklungen, Begriffe mit denen wir Welt verstehen stammen aus Geschichte)
  3. 31 Die Antike, verschiedenen Zeitalter(auch Greco Roman)
    1. Archaisches ZA (8.-6.JH v C)
    2. Klassisches ZA (5.-4.JH v C)
    3. Hellenistisches ZA (3.-1.JH v C)
    4. Spätantike (1.-6. JH n C)
  4. 41 Periodisierung der versch. ZAs1. frühe griech. Philo./ Die Vorsokratiker (Milesier, Eleatan, Sophisten)
    2. Klassische Philo (Platon, Aristoteles)
    3. Hellenistische Philo (Stoiker, Epikureer)
    4. Philo der Spätantike (Kommentatoren v Aristoteles, Neoplatonismus, christliche Philo)
  5. 51 Philo in der Antike1. keine akademische Disziplin
    (sondern unendliche Suche nach Weisheit/Wahrheit)
    2. praktisches Ziel: glückliches Leben (ars vitae= Kunst des Lebens, vita beata = Glückseligkeit)
    --> einheitliches ZA, Philosophen haben gemeinsame Begriffe, Themen und Fragen
  6. 61 Philosophische Schulen i d Antike1. (Platons) Akademie
    2. Die Stoa
    3. (Aristoteles) Peripatos
    4. Der Garten Epikurs
    5. Die Skeptiker (Pyrrhoneer)
  7. 71 Kosmos= etw. Schönes, Gutes, Ordnung, Schmuck
    Verb: cosmein = ordnen, ausschmücken, in Ordnung bringen (eine erfolgreiche Tätigkeit, verb of succes)
    KOSMOS = Ergebnis einer solchen Tätigkeit
  8. 81 Harmonie= gute, kunstvolle Zusammenfügung
    Verb: harmozein = gut zusammensetzen
    Pythagoras (6.JH v C): "die 1. Sache, die Kosmos genannt werden sollte, der Himmel war"
    Aristoteles: "der ganze Himmel Harmonie und Zahl ist" (Himmel = Kosmos)
  9. 91 Kosmologie= Theorien über die Welt
    = die Rede von der Welt
    Hesoid (7.JH v C): Kosmos steht für die Welt, das Universum
  10. 101 Kosmos als Universum= eine geordnete Gesamtheit von Dingen, geordnet, schön, vernünftig
  11. 111 Kosmogonie= Die Entstehung/ Erschaffung der Welt
    Verb: genesthai = erschaffen, entstehen lassen
    --> Produkt göttlicher Tätigkeit
  12. 121 Ontologie= untersucht die Modalitäten, die Weisen des Seins
    On = das Seiende
    Verb: einai = sein
    --> Substanzen und Eigenschaften (Buch und rot)
    --> Universalien und Individuen (Mensch und Sokrates)
  13. 131 Verb: einai= sein
    1. Prädikativ (Platon ist ein Philosoph)
    2. existentiell (Platon ist = exisitiert)
    3. veridikal (das ist wahr)
  14. 141 Kosmologie und OntologieWas für eine Entität ist der Kosmos/die Welt
    Qualität oder Substanz?
  15. 152 Kosmos= erfolgreiches Ergebnis einer WIssenschaft/ Anwendung einer Fertigkeit
    Kosmos als Ordnung....neue Substanz (Hausbau: Ordnung von Materialien)
    .....neue Qualität (Ordnung eines Zimmers/ einer Armee)
  16. 162 Ordnung von innen und ausseninnen: nur Qualität, Heilung einer Krankheit
    aussen: entweder Substanz oder Qualität
  17. 172 Archaisches ZA, DIE VORSOKRATIKER--> Hauptthema Natur (Physis) --> Naturalisten (physikoi)
    --> keine überlieferten Werke
    3 Gruppen: Materialisten (Milesier)
    Monisten (Heraklit, Parmenides)
    Pluralisten
  18. 182 Vorsokratiker: Pluralisten- reduktionistisch
    Atomisten, Empedokles
    - antireduktionistisch
    Anaxagoras
  19. 192 Milesier- 1. Philos der ANtike
    - aus Miletus, Kleinasien
    - Thales, Anaximander, Anaximenes
    - Prinzip (arche): Ausgangspunkt/ Anfang oder Ursache/ Fundament (Urstoff)
    im materiellen oder effektiven Sinn
  20. 202 Milesier: Thales- bestimmte Höhe der Pyramiden
    - sagte Sonnenfinsternis voraus
    - Wasser = arche
    - alles kommt aus dem Wasser
  21. 212 Milesier: Anaximander- Schüler und Nachfolger v Thales
    - Prinzip der Welt = das Unbegrenzte (apeiron)
  22. 222 Milesier: Anaximenes- arche = die Luft, aus ihr entsteht alles und löst sich wieder, wie unsere Seelen
    - versch. Stoffe durch differenzierte Luft, Dicke, Dünne
    - Bewegung ist ewig --> Ursache der Verwandlung
  23. 232 Heraklitarche = logos (Vernunft, ratio, Verstand) ... Struktur, die für Gesetzmäßigkeiten der Welt verantwortlich ist. --> motiviert regelm Abwechslung von Gegensttänden
    arche = reguliert Veränderung (Tag Nacht, meer Erde, Leben Tod)
  24. 242 Parmenides- Unterschied zw Seiend (on) und nicht seiend (me on)
    Seiend: unverändert, stabil, gleiche identität. was sich ständig ändert kann nicht sein, weil es immer neue Identitäten annimmt.
    Welt = Seiend, wegen vernünftiger Ordnung
    Nicht seiend: was nicht ist kann man nicht erkennen
  25. 252 Parmenides; Seiend--> nur intelligible Objekte.
    Die Welt hat eine logische Struktur --> dadurch ein intelligibles Objekt
    --> kann nicht aus nicht-seiendem entstehen weil es einfach ist
    Seiend --> Wissen (episteme) --> Wahrheit
    nicht-seiend --> Meinung (doxa) --> Falschh.
  26. 262 Heraklit und ParmenidesKosmos ist NICHT die Ordnung von Stoffen
    Ordnung = es waltet Vernunft
    Kosmogonie = uninteressant, Urstoff spielt keine Rolle
    Was macht Welt zu geordneter Entität???
    Welt = stabil und dauerhaft!!!!
    Sie ist NICHT entstanden
  27. 273 Reaktionen auf PermenidesEmpedokles & Anaxagoras
    Atomisten: Leukipp und Demokrit
  28. 283 EmpedoklesSizilien, Gedichtform
    Welt verändert sich stetig, Veränderung = Mischung von unveränderl Elementen (Luft, Feuer, Erde, Wasser)
    2 kosm. Kräfte: Liebe und Streit
    Entstehung und Vergehen: Mischung und Trennung bereits existierender Dinge (der Elemente)
    --> nichts kommt aus nicht-seiendem
  29. 293 Anaxagoras- in jedem sei alles
    - charaktere werden vom überwiegenden gebildet
    - im samen sind alle elemente des zuk. menschens
    - dennoch ist der mensch nicht gleich dem samen
  30. 303 Die AtomistenLeukipp & Demokrit
    These: Atome (a-tomos=un-teilbar) & Leeres
    Atome: unveränderlich, nicht entstanden
    Leere: Raum id sich Atome befinden und bewegen
  31. 314 ZSF Kosmologie d VorsokratikerWelt = Kosmos
    --> Welt ist Entität an sich
    --> Hauptmerkmal: Ordnung, Gutheit, Schönheit, log. Struktur
    Materialisten (Milesier), Monisten, Pluralisten
  32. 324 MonismusHeraklit und Parmenides
    Welt ist ein Ganzes = log. EH
    Prinzip (logos) für diese EH verantwortlich
    --> alles ist Teil eines einheitlichen Ganzen
    --> Man muss EInheit verstehen um einzelne Teile zu verstehen
  33. 334 PluralismusEmpedokles, Anaxagoras, Atomisten
    EH der Welt muss Plurilität nicht entgegengesetzt werden
    --> Veränderung / Pluralität kann durch EH erklärt werden
    reduktionistisch/ antireduktionistisch (Pluralität v Entitäten)
  34. 344 Klassische Philo: PLATONschreibt in Dialogen,
    frühe Dialoge: aporetisch (nicht lösbar) --> sokratische Methode --> übernommen und entwickelt, Ratlosigkeit überwinden, mögliche Antworten
  35. 354 Sokratische Methode- Widerlegung
    - Gesprächslenkung
    - Sokrates widerlegt Wissen des Gesprächspartners
    - Gesprächspartner wird zu Promisse gebracht die These widerspricht
    - Dialog endet mit Ratlosigkeit
  36. 364 Timaiosca 350 v C
    --> Dialog, eig nur aus 2 Reden (kurze und lange von Timaios) --> Timaios = Platon?
    3 Teile: - Erschaffg der Welt durch Gott
    - materielle Natur der Welt
    - Erschaffg der Menschen (Körper und Seele)
  37. 377 Entwicklung der Kosmologie PlatonsTimaios
    Politikos (Der Staatsmann)
    Gesetze
  38. 387 Der Staat, PlatonWerk
    4 Erkenntnisstufen:
    Seiendes (Denkbares):
    4. Vernunft (Ideen)
    3. Verstand ( Mathemat. Entitäten)
    Werdendes (Wahrnehmbares):
    2. Meinung (sichtb. Entitäten)
    1. Vermutung (Abbilder)
  39. 397 Der Staatsmann, PlatonDialog, behandelt Kompetenz vermeintlicher/wirklicher Fachleute für Organisation des lebens (politik)
    "Der Fremde aus Athen": 2 Arten der Bewegung der Welt: a) Bewegg Gottes, kreisförmig
    b) Selbstbewegung der Welt, Rückwärtsbewegung (Leben folgt Bewegg der Welt)
    impliziert, dass gott nicht verantwortlich ist für zerstörung der welt
  40. 407 Die Gesetze, Platon(nomoi), Ist Weltseele auch für Übel verantwortlich?
    --> Körper ist Untertan der Seele, Seele durchwaltet alles, also muss Weltall auch durchwaltende Seele haben. 2 Weltseelen? 1gut 1böse
  41. 417 3 Arten des Übels nach Platon1. Timaios, Aufnahme, chaotisch und unvernünftig
    2. Gesetze, schlechte Seele, Ursache für ungeordnete Bewegg
    3. Politikos, die Begierde, ursache unkontrollierter Taten
  42. 428 Naturphilosoph. Schriften v AristotelesPhysik, Bio, Zoologie, Astronomie/Kosmologie
    --> all das gehört zur Natur, alle vom selben Prinzip geprägt --> teleologisches Prinzip
  43. 438 TeleologieAlle natürlichen Prozesse sind auf einen bestimmten Zweck (telos) ausgerichtet, und deshalb entstehen sie auch
    (transzendent, immanent --> Aristoteles)
  44. 448 Teleologie v AristotelesTendenz der Natur selbst, Naturimmanent
    --> Natur als Gesamtheit aller Phänomene
    --> individuelle Natur einer Sache
  45. 458 Aristoteles HauptideenWelt ist ewig
    nicht entstanden
    logischer Fehler Platons: Was entsteht ist auch vergänglich
    Welt aus besonderem Element entstanden (1. Körper) --> aus dem Himmel zusammengesetzt
    kein Demiurg
    Natur ist verantwortlich
  46. 468 Die Erdeim Mittelpkt
    ist ewig
    hat Kugelgestalt
    bewegt sich im Kreis
    ist vollkommen, Totalität aller Entitäten (nicht wie bei Atomisten)
  47. 478 Die Naturist quasi Demiurg, Ausgangspkt f Bewegg und Stillstand
    - vernünftig
    - vollendet Dinge, wie ein Künstler
  48. 488 4 Ursachen um Natur einer Sache zu verstehen- Materialursache
    - Formursache
    - Zweckursache
    - Bewegungsursache (was setzt man in Bewegg, Mann zeugt Kind)
  49. 498 HylemorphismusMaterie = hyle
    Form = morphe
    Alles ist aus Materie und Form zusammengesetzt und ergibt Ganzes.
    Form ist überlegen, denn sie bestimmt Funktion/Zweck und Materie einer Sache (primäre Ursache)
  50. 5010 Hellenistisches ZAca 324 v C bis 14 vC
    --> Imperien
    --> griech. Kultur
    --> Dominanz, Polit Macht i d Hauptstadt
    --> Hauptanliegen der Philo: Stellg der Menschen i d Welt, Frage der menschl Glückseligkeit
  51. 5110 Hellenist. ZA 4 Schulen in Athen1) Akademie
    2) Stoa
    3) Peripatos
    4) epikureischer Garten
  52. 5210 Stoikergegr. v Zenon, beeinflusst von Sokrates und Heraklit
    --> Materialisten
    --> alles von materieller Natur
    --> keine intelligible Entität
    2 Prinzipien: Aktiv und Passiv (beide materiell)
    Natur ist mit Gott zu identifizieren
    Prinzip der Welt = immanent
    Feuer und Atem
    Kontinuität, zyklischer Prozess
  53. 5310 Epikurübernimmt Lehre der Atomisten
    --> materieller Reduktionismus
    --> Sinne irren sich nie
    Prinzipien: Atome und Leere
    Welt = nat. prozess, hat nix mit Gutheit zu tun
    --> Götter spielen im menschl. Leben keine Rolle

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Descrição
FlashCards sobre Geschichte der Philosophie 1, criado por Hannah Adler em 29-01-2018.
Criado por
Hannah Adler
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