Quiz
EC Allgemeine Psychologie 1
Questions in this quiz (38)
1Welche der folgenden Aussagen zum Thema „Farbwahrnehmung“ sind, auf Basis der Vorlesung, zutreffend?
- AUnter Illuminanz versteht man die Menge des Lichts, die auf eine Oberfläche fällt
- BUnter Luminanz versteht man die Menge des Lichts, die auf eine Oberfläche fällt
- CWenn die Luminanz zweier Flächen gleich ist, kann die Brightness dennoch unterschiedlich sein
- DWenn die Luminanz zweier Flächen gleich ist, muss auch die Brightness gleich sein
- EMetamere sind physikalisch unterschiedliche perzeptuell identische Stimuli
2Welche der folgenden Aussagen zum Thema "Wahrnehmung“ sind, auf Basis der Vorlesung, zutreffend?
- Anach René Descartes hat die menschliche Wahrnehmung Ähnlichkeit mit der Funktionsweise einer Camera Obscura.
- BDer Mensch nimmt mit Hilfe seines Gehirns wahr.
- CDem „ökologischen Ansatz“ von Gibson liegt die Annahme zugrunde, dass Menschen Informationen aus ihrer Umwelt extrahieren, die Veränderung signalisieren, wobei jedoch vieles invariant bleibt .
- DGemäß der Position der Gestaltpsychologie ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile.
3Sie haben empirisch ermittelt, dass 50% der von Ihnen untersuchten Personen beim Heben einer 5,0 kg schweren Hantel und einer 5,1 kg schweren Hantel einen Unterschied im Gewicht feststellen können. Welche der folgenden Aussagen sind unter dieser Annahme zutreffend?
- AAuf Basis des Weberschen Gesetztes ist davon auszugehen, dass die gleich Anzahl an Personen einen Unterschied zwischen 20,0 kg und 20,4 schweren Hanteln feststellen kann
- BAuf Basis des Weberschen Gesetztes ist davon auszugehen, dass die gleich Anzahl an Personen keinen Unterschied zwischen 20,0 kg und 20,4 schweren Hanteln feststellen kann
- CDie Webersche Konstante beim Heben einer Hantel beträgt 0,2%
- DDie Webersche Konstante beim Heben einer Hantel beträgt 2%
4Bei welchen folgenden Begriffen handelt sich um in der VO besprochene okulomotorische Tiefenreize?
- AAssimilation
- BAkkomodation
- CKonvergenz
5Welche der folgenden Aussagen sind auf Basis der VO korrekt?
- ADie Brightness aller weißen Felder bei der Schachbrettillusion ist gleich
- BDie Lightness aller weißen Felder bei der Schachbrettillusion ist gleich
6Allgemeine Psychologie:
- Abeschäftigt sich mit allgemeinen (allen Menschen zukommenden) Gesetzmäßigkeiten des Wahrnehmens, Denkens, Handelns, Fühlens
- Bbeschäftigt sich mit Individuen & Gesetzmäßigkeiten des Wahrnehmens, Denkens, Handelns, Fühlens
- CDescartes als Gründer des ersten experimentalpsychologischen Labors der Welt (Leipzig)
- DWundt als Gründer des ersten experimentalpsychologischen Labors der Welt (Leipzig)
7Wahrnehmung: Historische Konzepte
- ADescartes: Gestaltpsychologie: „das Ganze = mehr als Summe seiner Teile“
- BDescartes: Wahrnehmung als Camera Obscura; auch Auge mit C.O. verglichen
- CGestaltpsychologie: „das Ganze = mehr als Summe seiner Teile“
8Beispiele für laterale Inhibition
- APonzo Täuschung
- BMachbänder
- CCamera Obscura
- DHermann-Gitter
- EEhrenstein-Täuschung
9Psychophysik:
- Aäußere Psychophysik: Erleben + Reiz (Bez. der Seele zur körperlichen Außenwelt)
- Binnere Psychophysik: Erleben + Reiz (Bez. der Seele zur körperlichen Außenwelt)
- Cäußere Psychophysik: Erleben + Nervensystem (Bez. der Seele zur körperlichen Innenwelt)
- Dinnere Psychophysik: Erleben + Nervensystem (Bez. der Seele zur körperlichen Innenwelt)
- ELehre von Beziehungen zwischen Körper und Seele
- FBeziehung zwischen physikalisch messbaren Reizen und unseren Empfindungen und Wahrnehmungen andererseits
- GFechner
10Welche 3 Eigenschaften von Farben gibt es?
- AHelligkeit
- BDunkelheit
- CBuntheit
- DFarbton
11Helligkeitskonstanz
- AReflektanz = Intensität des Lichts, die den beleuchteten Gegenstand erreicht (I)
- BIlluminanz = Intensität des Lichts, die den beleuchteten Gegenstand erreicht (I)
- CReflektanz = Prozentsatz des Lichts, das die Oberfläche des Gegenstands reflektiert (R)
- DLightness der Oberfläche entspricht der Luminanz
- EBrightness der Oberfläche entspricht der Luminanz
- FLightness einer Oberfläche entspricht der Reflektanz
- GFormel: L = I x R
12Tiefenwahrnehmung
- Aokulomotorische Tiefenreize (betreffen ein Auge)
- Bokulomotorische Tiefenreize (betreffen beide Augen)
- Cmonokulare Tiefenreize (einzelnes Auge): Akkomodation, bildbezogen, bewegungsindiziert
- Dbinokulare Tiefenreize: Querdisparation, Horopter
13Müller-Lyersche Täuschung
- ALinien weisen gleiche Länge auf
- BLinien sind unterschiedlich lang
- CKulturenabhängig
- DKulturenunabhängig
14Experiment Zauberkunst (Hergovich & Oberfichtner)
- ANur exogene Hinweisreize effektiv
- BEndogene & exogene Hinweisreize effektiver
- CNur endogene Hinweisreize effektiv
15Akustische Wahrnehmung
- AFrequenz von Schallwellen: Lautstärke
- BFrequenz von Schallwellen: Töne
- CAmplitude von Schallwellen: Lautstärke
16Basisemotionen
- ATraurigkeit
- BEkel
- CWut
- DÄrger
- EFreude
- FFurcht
- GHilflosigkeit
- HÜberraschung
- IEntspanntheit
17Welche Maximen gehören zum Kooperationsprinzip von Grice?
- AModulitätsprinzip
- BModalitätsprinzip
- CReflektanzprinzip
- DRelevanzprinzip
- EQuantitätsprinzip
- FQualitätsprinzip
18Was wurde im Experiment von Posner et al. untersucht?
- AWie unsere Persönlichkeit manipuliert wird
- Bwie wir unsere Aufmerksamkeit verteilen und wie sie an bestimmte Orte, an denen Ereignisse stattfinden, gelenkt wird
- CLenkung der Aufmerksamkeit durch exogene Hinweisreize
- DLenkung der Aufmerksamkeit durch exogene und endogene Hinweisreize
19Charakteristika der Wahrnehmung
- ABegriffabhängigkeit
- BSpezifität
- CSpezialität
- DSelektivität
- EGanzheitlichkeit
- FKontrast
- GKonstruktivität (Plastizität)
- HNormativität
- IBewusstsein
- JBewusstheit & Kontextabhängigkeit
20Aussagen zur Physiologie des Sehens
- Abei der Fovea Centralis gibt es nur Stäbchen, zur Peripherie hin werden es immer weniger (für Zapfen ist es umgekehrt)
- Bbei der Fovea Centralis gibt es nur Zapfen, zur Peripherie hin werden es immer weniger (für Stäbchen ist es umgekehrt)
- CIris regelt je nach Lichteinfall mittels eigenem Muskel die Größe der Pupille
- Dblinder Fleck = zwischen Pupille & Glaskörper
- Eblinder Fleck = Eintrittsstelle des Sehnervs
21Farbtheorien
- AZweifarbentheorie von Young & Helmholtz
- BDreifarbentheorie von Young & Helmholtz
- Cblau-gelb Mechanismus bei Hering (Gegenfarbentheorie)
rot-grün Mechanismus bei Hering (Gegenfarbentheorie)
weiß-schwarz Mechanismus bei Hering (Gegenfarbentheorie) - Dduale Theorie = Kombination aus Dreifarben- (1. Stufe) und Gegenfarbentheorie (2. Stufe)
22Welche Größen kommen im Emmert’schen Gesetz vor?
- ALuminanz & Illuminanz
- Bwahrgenommene Größe (GW)
- CGröße des retinalen Abbilds (GR)
- DBrightness & Lightness
- Ewahrgenommene Distanz (D) & Konstante (K)
23In welchen Täuschungen kommt es zu einer falschen Größendistanzskalierung
- ACamera Obscura
- BPonzo-Täuschung
- CHermann-Gitter
- DZimmer von Ames
24Funktionen von Emotionen
- Asteuern unser Bewustsein
- Binformativ
- Csteuern unser Handeln
- Dkommunikativ
- Esozial-kommunikativ
25Kennzeichen von Emotionen
- AWillkürlichkeit
- BAffektivität
- CUnwillkürlichkeit
- Dzeitlich begrenzt
- Ezeitlich unbegrenzt
- FIntentionalität
- Gkognitive Trägheit
26Gummihand Illusion
- ABewusstseinstäuschung
- BWahrnehmungstäuschung
- Cnach einigen Minuten tritt bei den meisten Menschen das Gefühl auf, die Gummihand würde zum eigenen Körper gehören
- Dnach einigen Minuten tritt bei den meisten Menschen das Gefühl auf, die eigene Hand wäre fremd
27Farbmischung
- Asubtraktive Farbmischung: Mischung von Licht unterschiedlicher Wellenlänge (RGB)
- Badditive Farbmischung: Mischung von Licht unterschiedlicher Wellenlänge (RGB)
- Csubtraktive Farbmischung: Mischung von Pigmentfarben (CMYK)
28„Man muß übrigens notwendig zugestehen, daß die Perzeption und das, was von ihr abhängt, aus mechanischen Gründen, d. h. aus Figuren und Bewegungen, nicht erklärbar ist. Denkt man sich etwa eine Maschine, die so beschaffen wäre, daß sie denken, empfinden und perzipieren könnte, so kann man sie sich derart proportional vergrößert vorstellen, daß man in sie wie in eine Mühle eintreten könnte. Dies vorausgesetzt, wird man bei der Besichtigung ihres Inneren nichts weiter als einzelne Teile finden, die einander stoßen, niemals aber etwas, woraus eine Perzeption zu erklären wäre.“
- Adie Missachtung des Gleichnisses nennt man Signalentdeckungstheorie
- Bdie Missachtung dessen nennt man Homunkulusfehlschluss
- CDas Gleichnis heißt Maschinengleichnis
- DDas Gleichnis heißt Mühlengleichnis
29Kategorisierung von Emotionen: Gegenpole nach Wundt
- ALust vs. Unlust
- BAktion vs. Reaktion
- CErregung vs. Ruhe
- DStörung vs. Entspannung
30Hohlmasken-Illusion
- AIst monokular
- BIst monokular und binokular
- Cfunktioniert mit geläufigen Gegenständen besser
- Dist stärker, wenn das Bild am Kopf steht
- Ezeigt die Wichtigkeit von Top-Down Prozessen
- Fzeigt die Wichtigkeit von Bottom-Up Prozessen
31Wahrnehmung kann wahr oder falsch sein. Welche Aussage stimmt?
- Adas entspricht der Prägnanz
- Bdas entspricht der Normativität
32Binokulare Tiefenreize
- AAkkomodation
- BQuerdisparation
- CBewegungsparallaxe
33Würfel: Felder vergleichen

- Ap und q haben unterschiedliche Lightness
- Bq und r haben unterschiedliche Lightness
- Cp und r haben unterschiedliche Brightness
34Weber-Fechnersches Gesetz ( E=k l^n )
- Afür Schmerzreize wurde meist konstant n > 1 festgestellt
- Bknüpft an Forschungen Webers an
- Ces gilt immer: n > 10
- Dfür die Fernsinne (Sehen, Hören) wurde meist konstant n < 1 festgestellt
- Edas Weber-Fechnersche Gesetz gilt häufiger als die Webersche Konstante
35Physiologie des Hörens
- Adas Trommelfell befindet sich in der Cochlea
- Bdie Cochlea ist mit Gas befüllt
- Cdie Haarzellen befinden sich in der Cochlea, wo das eigentliche Sinnempfinden stattfindet
36Parapsychologie
- Aim Ganzfeld-Experiment wurden exogene und endogene Hinweisreize gesetzt
- BPsychokinese zählt zur Parapsychologie
- CTelepathie zählt zur Parapsychologie
37Parapsychologische Experimente
- Akonnten scheinbar zeigen, dass die Zukunft vorhersehbar ist (durch „retroaktives Priming“)
- Bkonnten durch eine Séance die Beeinflussbarkeit durch Suggestion zeigen
- Ckonnten scheinbar zeigen, dass die Zukunft vorhersehbar ist (durch „sublimales Priming“)
38Paddle-Move
- Aist bei großen Objekten und langsamen Bewegungen wirksamer
- Bist bei kleineren Objekten und schnelleren Bewegungen wirksamer
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- Quiz on EC Allgemeine Psychologie 1, created by Lisa Hofbauer on 25/05/2018.
- Author
- Lisa Hofbauer
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