Quiz
VO QUALI uni wien
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Questions in this quiz (102)
1Eine Methode, die sich an einen Gegenstand anpasst, ist:
- Adogmatisch
- Bpragmatisch
- Cempirisch
2Wenn man an einer Methode festhält, handelt man
- Adogmatisch
- Bempirisch
- Cpragmatisch
3Anforderungen an wissenschaftliche Forschungstechniken
- APragmatik
- BWissenschaftlichkeit
- Csystematische Anwendung
- DValenz
- Ezustimmungsfähige Vorgehensweise in Wissenschaft
- FWiederholbarkeit
- GNachvollziehbarkeit
- HBeantwortung einer oder mehrerer Forschungsfragen
4Anspruch an Forschung
- AInteressant
- B"Neues" Thema, welches noch nicht bearbeitet wurde
- CBeantwortung gesellschaftlich relevanter wissenschaftlicher Frage
- Dwissenschaftliches systematisches Vorgehen
- Egültige Aussagen über soziale Realität
5Was ist eine Methode?
- AEin Verfahren zur Lösung wissenschaftlicher Probleme. Es folgt Regeln, die andere Wissenschaftler für akzeptabel halten.
- BEin Verfahren zur Analyse wissenschaftlicher Probleme. Es folgt Regeln, die andere Wissenschaftler für nachvollziehbar halten.
6Methoden sind auszurichten an:
- Ader Forschungsfrage
- Bdem Untersuchungsgegenstand
- Cder gelesenen Theorie
7Einflussfaktoren auf Methodenwahl
- Apersönliche Neigung
- BIntelligenz der potentiellen Leser der Forschung
- CLand der Forschung
- DRessourcen (zeitlich, finanziell, sozial)
- EMethodenkompetenz
8Merkmale der qualitativen Forschung
- Atypisches finden
- Bhäufiges finden
- CKorrelationen
- DSinneszusammenhänge
- Egroße Fallzahlen
- Fkleine Fallzahlen
- Gnicht standardisiert
- Hstandardisiert
- INur Objekt wichtig
- JInteraktion zwischen Forscher & Objekt wichtig
9Ziele der qualitativen Forschung
- ATiefe eines Problems verstehen
- BBreite eines Problems verstehen
- CBedeutung und Sinn
- Dentdecken statt statistisch prüfen
- Estatistisch prüfen statt entdecken
10Ablauf qualitativer Forschung
- AExploration - Entwicklung von Theorien - Hypothesengenerierung
- BExploration - Hypothesengenerierung - Entwicklung von Theorien
- CHypothesengenerierung - Exploration - Entwicklung von Theorien
- DHypothesengenerierung - Entwicklung von Theorien - Exploration
- EEntwicklung von Theorien - Hypothesengenerierung - Exploration
- FEntwicklung von Theorien - Exploration - Hypothesengenerierung
11Was besagt der Grounded Theory Approach?
- AUnvoreingenommenheit des Forschers
- BFlexibilität des Forschers
- CKonstanz des Forschers
- DDatensammlung - Kodieren - Kategorien finden - Theorie bilden - Daten verifizieren
- EKategorien finden - Kodieren - Daten sammeln - Theorie bilden - Daten verfizieren
12Heuristische Funktoin von Theorien
- Aals Scheinwerfer zur Komplexitätsreduktion
- Bkategoriengeleitetes Vorgehen
- Cals Scheinwerfer zur Datenreduktion
- Dfreies Vorgehen ohne Kategorien
13Untersuchungsobjekte qualitativer Forschung in der PuKW
- AMenschen
- BTexte, Dokumente
- CTiere
- DBilder
- EAudiovisuelle Inhalte
- FBücher
14Die Begründung eines Ergebnisses aufgrund von persönlichem Charisma ist eine gute Strategie.
- ATrue
- BFalse
15Die Begründung eines Ergebnisses durch innerwissenschaftlichen Diskurs ist eine sehr gute Strategie.
- ATrue
- BFalse
16Die Begründung eines Ergebnisses durch ein wissenschaftliches Begutachtungsverfahren ist eine sehr gute Strategie.
- ATrue
- BFalse
17Welche Arten wissenschaftlicher Begutachtungsverfahren gibt es?
- Apeer review
- Bdouble blind review
- Creview
- Dsingle blind review
- Etriple blind review
- Fopen review
- Gclosed review
18"anything goes" Forschung ist kein guter Zugang zu qualitativer Forschung.
- ATrue
- BFalse
19Bewertungskriterien für Begutachtungsverfahren von Ergebnissen
- ABezug zum Thema
- BOriginalität
- CQualität der Argumentation
- DNachvollziehbarkeit
- EQualität des Methodendesigns
- FIdentifikation
- GKlarheit der Argumentation
20Generelle Gütekriterien der empirischen Forschung
- AValenz
- BDynamik
- CObjektivität
- DReliabilität
- EStatus
- FValidität
21Gütekriterien in der qualitativen Forschung
- Awurden von Scholl gegründet: Nachvollziehbarkeit, Reliabilität, Validität, Valenz
- Bwurden jeweils von Scholl, Meyen, Reichertz und Flick gegründet
- Ces gibt einheitliche Gütekriterien für die ganze Sozialforschung und alle vertreten dieselbe Position über ihre Gültigkeit
- DDie Gütekriterien variieren leicht je nach Gründer und es gibt verschiedene Position über ihre Gültigkeit
22Was bedeutet die "Transparenz" eines Forschungsprozesses?
- ANachvollziehbarkeit
- BRelevanz
- CArgumentative Interpretationsabsicherung
- DDokumentation aller Entscheidungen
- EEs muss immer jemand zweiter bei empirischer Forschung anwesend sein
- Fauditing
23Gütekriterien nach Scholl (2016)
- ANachvollziehbarkeit
- BZuverlässigkeit
- CGültigkeit
- DReliabilität
- E(interne und externe) Validität
- FRelevanz
24Gütekriterien nach Meyen et al. (2011)
- AReliabilität
- BZuverlässigkeit
- CÜbertragbarkeit
- DValidität
- EGültigkeit
- FKoheränz
- GWerturteilsfreiheit
25Gütekriterien nach Reichertz (2017)
- ANachvollziehbarkeit
- BZuverlässigkeit
- CGültigkeit
- DRepräsentativität
- ERelevanz
26Gütekriterien nach Flick (2017)
- ARepräsentativität
- BValidität
- C(interne und externe) Validität
- DKohärenz
- EÜbertragbarkeit
27Was bedeutet "Triangulation"?
- Aetwas von drei verschieden Perspektiven zu analysieren
- BVerfahren zur Steigerung der Zuverlässigkeit des Ergebnisses
- CMehrperspektiven Design
- DTriangulation ist eine Theorie, die mit der Ausrichtung von Feldstudien zusammenhängt
- ETriangulation ist eine Kombination verschiedener Methoden um ein bestimmtes Forschungsziel zu erreichen
28Merkmale der Reaktivität
- AReaktion der zu untersuchenden Person auf Methode/Forscher
- Beigene (künstliche) Wirklichkeit durch den Einsatz von Methoden
- CSoziale Erwünschtheit als hoher Grad für Reaktivität
- DStereotypen als hoher Grad für Reaktivität
- EForscher erhebt "verzerrte" Realität
- FForscher arbeitet mit "echter" Realität
- GUnterschiedlicher Grad von Reakitvität bei unterschiedlichen Methoden
- HUnterschiedlicher Grad von Reakitvität bei gleichen Methoden
- IUnterscheidung reakitve/non reaktive Verfahren
29Aufteilung der Reaktivität bei qualitativen Forschungsmethoden
- Ahoch: Leitfadeninterview, (Beobachtung)
- Bmittel: Leitfadeninterview, Gruppendiskussion, Experteninterview
- Cniedrig: Experteninterview
- Dnicht reaktiv: Dokumentanalyse
- Emittel: Gruppendiskussion, Tagebuch, (Beobachtung)
- Fniedrig: Beobachtung
- Ghoch: Tagebuch
- Hnicht reaktiv: nicht vorhanden; es kann nicht nicht reaktiv sein
30"Am Angang ist das Staunen"/"Das Staunen steht Wissen voraus". Von wem sind diese Zitate?
- AScholl
- BMeyen et al
- CFlick
31Qualitative Forschung ist
- Azirkulär (mutual interpendence between single stages)
- Blinear (each stage is independent and hierarchically fixed)
32Samplingentscheidungen werden erst im Verlauf der Untersuch konkretisiert.
- ATrue
- BFalse
33Sobald die ersten Daten erfasst wurden, können Erhebungsinstrumente nicht mehr angepasst werden.
- ATrue
- BFalse
34Die Verflechtung von Phasen im qualitativen Forschungsprozess hat folgende Vorteile:
- AEntdeckung von neuen Phänomenen und Zusammenhängen
- Bleichtere Verifizierbarkeit von bereits vorhandenen Problemen
- Cständige Reflexion des Forschungsprozesses
- DStabiler Forschungsprozess, der sich nicht verändern kann
35Die Verflechtung von Phasen im qualitativen Forschungsprozess hat folgende Nachteile:
- Azu viele Planungsmöglichkeiten
- Beingeschränkte Planungsmöglichkeiten
- Cschwierige Dokumentation von Qualität
- DKeine Dokumentation von Qualität möglich
36Der erste Teil des Forschungsprozesses (Wahl des Themas-Abgrenzung-Exploration-FF-Forschungsziel) ist
- Alinear
- Bzirkulär
37Der zweite Teil des Forschungsprozesses (Theoretical sampling - Durchführung der Studie - Auswertung der Interpretation - Aufbereitung & Präsentation der Ergebnisse) ist
- Alinear
- Bzirkulär
38Anforderungen an Forschungsfragen
- Atatsächliche Fragen
- BAussagesätze
- Cvage genug, um Veränderungen zuzulassen
- DPräzise formuliert
- Espezifisch hinsichtlich des Gegenstandes
- Ferforschbar
- Gnachvollziehbar
- Hoffene Fragen
- IJa/Nein Fragen
39Top-down approach bedeutet:
- Aman weiß von Beginn an, wen man befragt
- Bzuerst untersuchen, dann überlegen, wen man befragt
40Botttom-up approach bedeutet:
- Azuerst untersuchen, dann überlegen, wen man befragt
- Bman weiß von Beginn an, wen man befragt
41Welche Auswahlverfahren gibt es?
- ATheoretische Auswahl
- BEmpirische Auswahl
- CSchneeballverfahren
- DPyramidenverfahren
- EVollerhebung
- FTeilerhebung
42Was stimmt über Theoretisches Sampling als bottom-up Verfahren?
- AAuswahlverfahren im Sinne der Grounded Theory
- BZiele, Phänomene in neuer Variabilität abzubilden
- CZiele, Phänomene in stetiger Gleichheit abzubilden
- DSchrittweise Definition der Sturkturierung der Stichprobe
- Ekeine Stichprobe
- FTheorien Sättigung als Abbruchkriterium
43Merkmale Theoretisches Sampling
- Aundefiniert
- BMerkmale der Grundgesamtheit nicht bekannt
- CMehrmalige Ziehung von Stichproben nach jeweils neu festzulegenden Kriterien
- DStichprobengröße vorab schon definiert
- EStichprobengröße nicht vorab schon definiert
- FSampling wird beendet, wenn die theoretische Sättigung erreicht ist
- GSampling wird begonnen, wenn die theoretische Sättigung erreicht ist
44Merkmale statistisches Sampling
- AUmfang der Grundgesamtheit nicht bekannt
- BUmfang der Grundgesamtheit bekannt
- CMerkmalsverteilung abschätzbar
- Dmehrmaliges Ziehen einer Stichprobe
- EEinmaliges Ziehen einer Stichprobe
- FStichprobengröße definiert
- GSampling beendet wenn alle Stichproben untersucht sind
- Halle Antworten sind richtig
45Strategien zur bewussten Fallauswahl. Welche Fälle gibt es?
- Aextreme
- Btypische
- Cklassische
- Dabweichende
- Eausweichende
- Fintensive
- Gkritische/einschlägige
- Hsensible/heikle
- Ieinfache
- Jkomfortabel zugängliche
46Einflussfaktoren auf die benötigte Interviewzahl
- AErkenntnisziele
- BZeit
- CForschungspraktische Abwägung
- DInklusion neuer Ziele bis zur theoretischen Sättigung
- EBenötigung neuer Ziele
47Welche Formen des Feldzugangs gibt es?
- ADirekt (Leitfaden, Interview)
- BIndirekt (Telefon)
- CGatekeeper
- DRekrutierung über Dritte
- Eindirekte Rekrutierung
- FSelbstrekrutierung
- Gaus dem direkten Umfeld
48Samplingentscheidungen bedeuten nicht automatisch Feldzugang.
- ATrue
- BFalse
49Mögliche Teilnahmemotive
- ABeitrag zur Wissenschaft
- BBerühmtheit
- CHilfe für Forscher
- Dgemeinsames Interesse
- EIncentives
- FGenerationsmotiv
- GGewinn eines Sozialpartners
- HSelbsterkenntnis
- IErfahrungswert
- JSozialer Druck
50Die am häufigsten eingesetzte Methode der qualitativen Forschung ist die Beobachtung.
- ATrue
- BFalse
51Reiz der qualitativen Befragung
- AFeldzugang einfacher
- BMöglichkeit der Aufzeichnung
- CErzeugung von für quali. Verfahren prädestinierte Texte
- Dweniger Aufwand
- ESpaß an Interviews
- Fein Blick "hinter die Kulisse"
- GInterviews sind vertraut
- HInterviews sind einfacher
52Welche Befragungsformen gibt es?
- AVollstandardisiert
- BHalbstandardisiert
- CTeilstandardisiert
- Dnicht standardisiert
- EGanz standardisiert
53Strukturierung eines qualitativen Interviews
- Anarrativ
- Boffen
- Cgeschlossen
- DLeitfaden
- Egeführt
54Welche Muster von Kommunikations-& Interaktionsbeziehungen gibt es?
- Ahalbmonologisch
- Bmonologisch
- Cteilmonologisch
- Dgemeinsam (an etwas arbeiten)
- Eoffenes Gespräch
- Fnarrativ
- Ginformationsorientiert
55Narrative und Tiefeninterviews sind
- Ateilstandardisiert
- Bnicht standardisiert
56Leitfaden-, Experten- und fokussierte Interviews sind
- Anicht standardisiert
- Bteilstandardisiert
57Was sind Beispiele für ethische Prinzipien?
- AEinverständniserklärung
- BAnonymisierung
- CTrennungs-Löschungsgebot
- DNDA
- EWährung des Datengeheimnisses für Mitarbeiter
- FArbeitsvertrag
58Was stimmt für den Ablauf eines narrativen Interviews?
- AAushandlungsphase
- BErzählgenerierend
- CMonologisierend
- Dnarrativ nachfragend
- Elinear
- Fargumentativ
- Gneutral
- HBilanzierungsphase
59Was stimmt für die Formulierung von Interviewfragen?
- AJa/Nein Fragen
- Bkeine Suggestivfragen
- CDoppelte Verneinung
- Dviele Warum-Fragen
- EKeine wissenschaftlichen Begriffe
- FAusdrucksweise wie Interviewer
- Gimmer sehr akademisch bleiben
60Was stimmt für das Interviewprotokoll?
- AUnmittelbar nach Gespräch
- Bkann auch etwas später formuliert werden
- CDinge, die nach der Aufzeichnung gesagt wurden, sind auch wichtig
- DDinge, die nach der Aufzeichnung gesagt wurden, sind irrelevant
- EAuflistung der Dinge, die für die Interpretation wichtig sind
61Leitfadeninterviews sind sehr flexibel.
- ATrue
- BFalse
62Welche Arten von Experten gibt es?
- AWissenssoziologische
- Bkonstruktivistische
- Cnatürliche
- Dobligatorische
- Evoluntaristische
63Was ist ein konstruktivistischer Experte?
- AJemand, der zum Experten gemacht wird
- BJemand, der Mehrwissen/Hoheitswissen besitzt
64Gruppendiskussionen mit Fokusgruppen sind
- Avorstrukturiert
- Boffen
65Was stimmt über Fokusgruppen?
- Aenger Leitfaden
- Bgesprächsgenerierende Stimuli
- Caktive steuernd
- Dpassiv
- Ekünstliche Gruppe
- FForschungseinrichtung
- Gin gewohnter Umgebung
- HIndividuum in Gruppe
- IGanze Gruppe
66Vorteile von Gruppendiskussionen
- ALösung von Hemmungen durch soziale Interaktion
- BAktivierung vergessener Details
- Ckleinere Datenmenge
- Dbreite Datenbasis
- EZeit-Kosten-Ersparnis
- FKostenersparnis (aber dafür zeitaufwendig)
67In einer heterogenen Gruppe kann es leichter zu Streits kommen.
- ATrue
- BFalse
68Was wird bei der Redaktionsforschung eingesetzt (lt. Meyen et al.)?
- AGruppendiskussion
- BBeobachtung
- CExperteninterview
69Andwendungsgebiete der Beobachtung
- AMedienangebote
- BMediennachfrage
- CMediennutzung
- DMedienaneignung
- EMedienverkauf
70Für was steht AETT?
- ADie Beobachtungsarten: Anwesenheit, Eingriff, Transparenz, Teilnahme
- BDie Beobachtungsarten: Angebot, Eingriff, Transparenz, Transaktion
- CDie Beobachtungsarten: Aktion, Equivalenz, Teilnahme, Tension
- DDie Beobachtungsarten: Amity, Erudition, Transaction, Toll
71Was sind Hürden für die Durchführung von Beobachtungen?
- AAufwand
- BZeit
- CMcKinsey Effekt
- DAlltagsnähe
- ESubjektivität
- FDokumentation
- GEthik
72Welche Beobachtungseinheiten gibt es?
- ABeobachtungsobjekt
- BBeobachtungsfälle
- CBeobachtungsfeld
- DBeobachter
- EBeobachtungsgrad
73Welche Beobachtungsinstrumente gibt es?
- ABogen, Codebuch
- BBeobachtungstagebuch
- CGedächtnisprotokoll
- Dflankierende Dokumentation
- EDiktiergerät
- FMinutenschreiber
74Was stimmt über die teilnehmende Beobachtung?
- Anatürliches Umfeld
- BAlltägliche Situationen
- CAktiv
- Dlt. Meyen et al auch passiv
- EVoyerismus
- Fkünstliches Umfeld
75Was zählt zu den nicht reaktiven Verfahren?
- AInhaltsanalyse von Medienprodukten
- BDokumentenanalyse
- CBuchanalyse
- DInterview
76Wie können Daten aufgezeichnet werden?
- AAudio
- BVideo
- CGedächtnisprotokoll
- DSchrift
77Was stimmt über die Vorteile von Audioaufzeichnung?
- AGenauigkeit
- BUnmittelbarkeit
- Ceinfach
- Dkritische Reflexion möglich
- Ewörtliche Zitate möglich
- Fkürzer
- Gakademischer
- Hentspannt
78Was stimmt über die Nachteile der Audioaufzeichnung?
- Aunangenehm
- Bweniger spontan
- CTechnikfehler
- Dkomplizierter
- EUnehrlichkeit
79Eine einfache Transkription ist
- Aeine Transkriptions ohne Angabe zu para-/nonverbalen Ereignissen, dessen Text von jeglichem Dialekt geglättet wurde und gut lesbar ist. Der Inhalt hat Priorität.
- Beine Transkription, die genauer auf die Prosodie eingeht und einen besseren Eindruck vom Sprecher selbst gibt
80Eine detaillierte Transkription ist
- Aeine Transkriptions ohne Angabe zu para-/nonverbalen Ereignissen, dessen Text von jeglichem Dialekt geglättet wurde und gut lesbar ist. Der Inhalt hat Priorität.
- Beine Transkription, die genauer auf die Prosodie eingeht und einen besseren Eindruck vom Sprecher selbst gibt
81Ziele der qualitativen Datenanalyse
- Adetaillierte Beschreibung
- Berklärungen für Unterschiede und Gemeinsamkeiten
- CEntwicklung einer Theorie
- DNeues entdecken
- Egrobe Beschreibung viele Phänomene
82Strategien der qualitativen Forschung
- AReduktion großer Datenmengen
- BErweiterung durch Interpretation und Kontextualisierung
- CAusweitung des Forschungsgebietes
- Dgroße Datenmengen
83Kategorie & Code lt. Prommer/Weger
- AKategorie als thematische Struktur
- BCode als thematische Struktur
- CCode als tatsächlicher Ausgang
- DKategorie als tatsächlicher Ausgang
84Typen qualitativer Inhaltsanalysen
- AInhaltlich strukturierte
- Bevaluative
- Ctypenbildende
- Ddeskriptive
- Eforschende
85Welche Einheiten der Inhaltsanalyse gibt es?
- AAuswertungseinheit
- BCodiereinheit
- CKontexteinheit
- DWerteinheit
- EKategorieneinheit
86Ablaufmodell der Inhaltsanalyse
- ATextarbeit - Kategorienbildung - Codierung - Analyse - Ergebnisdarstellung
- BKategorienbildung - Codierung - Textarbeit - Analyse - Ergebnisdarstellung
87Was stimmt über das Ablaufsschema der Inhaltsanalyse?
- Asequentiell
- Bzirkulär
- Cbeides
88Codierregeln
- ASinneinheiten codiert mind. ein ganzer Satz
- BInterviewfragen mitcodieren
- CTextstelle must ausreichend verständlich sein
- Dkurz und bündig halten
89Was stimmt über den Zwischenschnitt?
- Ahorizontal = fallorientiert
- Bvertikal = kategoriernorientiert
- Chorizontal = kategorienorientiert
- Dvertikal= fallorientiert
90Welche Formen der Auswertung und Ergebnisdarstellung gibt es?
- Aentlang der Hauptkategorien
- Bentlang der Subkategorien
- Cnur entlang der Hauptkategorien
- DKreuztabelle
- Egraphisch
- FFallübersicht
- Gvertiefende Einzelfallinterpretation
- Hweitgreifende Übersichtsdarstellung
- Izwischen Kategorien
91Die softwaregestützte QDA eignet sich insbesondere für Auswertungsmethoden, die am manifesten Gehalt von Daten interessiert sind.
- ATrue
- BFalse
92Welche Softwares für die QDA wurden in der VO genannt?
- AAtlas.ti
- BNVivo
- CMAXQDA
- DF4analyse
- ESPSS
- FAdobe Premier
93QDA bildet keine automatischen inhaltlichen Kategorien oder interpretiert die Daten.
- ATrue
- BFalse
94Zentrale Techniken der QDA
- Acut and paste (Zuordnung von Textstellen zu einer oder mehreren Kategorien)
- Bcopy and paste (Zuordnung von Textstellen zu einer oder mehreren Kategorien)
- Ccode and retrieve (Wiederfinden und Zusammenstellen von Textstellen, die mit der gleichen Haupt- oder Subkategorie codiert wurden)
- Dcode and revive (Wiederfinden und Zusammenstellen von Textstellen, die mit der gleichen Haupt- oder Subkategorie codiert wurden)
95Inhalt eines Forschungsberichtes
- AEinleitung
- BForschungsstand
- CForschungsfrage
- DMethode
- EErgebnis
- FFazit
- GEidesstattliche Erklärung
- HHypothese
96Was kommt in den Anhang der Arbeit?
- AAnschreiben
- BInstrumente
- COrt, Datum, Interviewlänge
- DTranskription
- EBeschreibung der Methode
- FPersönliche Meinung
97Was ist eine Methodenkomination?
- AKomination von Methoden innerhalb einer Teilstudie
- BEine designübergreifende Kombination in Mehrmethodenstudien
- CImmer dieselbe Methode für alle Studien nehmen
- DStudien der Methodenkomination anpassen
98Können qualitative Daten mithilfe quantitativer Methoden ausgewertet werden?
- AJa. Codierung von qualitativem Material durch ordinale Skala
- BNein. Qualitative Daten können nur mit qualitativen Methoden ausgewertet werden
99Welche Verhältnisse zwischen quantitativen & qualitativen Methoden gibt es?
- Akomplementär
- Bkooperativ
- Ckompetitiv
- Dnicht kooperativ
- Eaufbauend
100Welche Ziele hat die designübergreifende Methodenkombination?
- Agegenseitige Validierung (Substituierbarkeit, kompetives Verhältnis, Triangulation)
- BMethodenkomination zur Komplementierung (Identifikation Facetten, Arbeitsteilung, Vereinung der Stärken)
- Cgegenseitige Reliabilität (Substituierbarkeit, kompetives Verhältnis, Triangulation)
- DMethodenkombination zur Ersetzung (Identifikation Facetten, Arbeitsteilung, Vereinung der Stärken)
101Was stimmt über die Triangulation in der Methodenkombination?
- ATriangulation als Validierungskategorie
- BTriangulation zur wechselseitigen Ergänzung von Methoden
- CTriangulation als Reliabilitätskategorie
- DTriangulation zum kompetitiven Verhalten von Methoden
102Welche Kominationsmodelle der Methodenkombination gibt es?
- AEquivalent Status Design
- BDominant - Less Dominant Design
- CPriority - Sequence Model
- DPriority - Less Priority Design
- ESuperiority - Inferiority Design
Information
- Description
- Quiz on VO QUALI uni wien, created by Jules D on 26/01/2019.
- Author
- Jules D
- Language
- English
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