BAFO19TEST 2

Description

Design Quiz on BAFO19TEST 2, created by The Canon on 19/03/2019.
The Canon
Quiz by The Canon, updated more than 1 year ago
The Canon
Created by The Canon about 6 years ago
9
0
1 2 3 4 5 (0)

Resource summary

Question 1

Question
„ppi“ bei Fotos entsprechen „lpi“ bei Druckern.
Answer
  • True
  • False

Question 2

Question
„Pixel“ (und nicht „Dot“) entstehen bei Scannern.
Answer
  • True
  • False

Question 3

Question
„Rasterdichte“ und „Rasterweite“ sind bedeutungsgleich.
Answer
  • True
  • False

Question 4

Question
Sind Moiré-Effekte auf dem Monitor sichtbar, muß stets eine Gegenmaßnahme angewendet werden, um diese Effekte im Ausdruck zu mindern.
Answer
  • True
  • False

Question 5

Question
Überlegern sich zwei – zumindest halbwegs – regelmäßige Muster, so entstehen „Interferenzen“.
Answer
  • True
  • False

Question 6

Question
Überlegern sich zwei – zumindest halbwegs – regelmäßige Muster, so entstehen unter anderem neue Formen.
Answer
  • True
  • False

Question 7

Question
Wird ein Pixel in 16 x 16 Dot unterteilt, entsteht der Eindruck, jede beliebige Helligkeit drucken zu können.
Answer
  • True
  • False

Question 8

Question
Wird am Generator die Leistung um 3 Stufen vermindert, ist der Blitz 6mal schwächer
Answer
  • True
  • False

Question 9

Question
ACR 6: Der Regler „Klarheit“ regelt die Sättigung nur der zarten Töne.
Answer
  • True
  • False

Question 10

Question
ACR 6: Der Regler „Dynamik“ regelt den Mittenkontrast ähnlich „unscharf maskieren“.
Answer
  • True
  • False

Question 11

Question
ACR 6: Der Regler „Belichtung“ verschiebt sämtliche Tonwerte völlig gleichmäßig in Richtung heller bzw. dunkler.
Answer
  • True
  • False

Question 12

Question
ACR 6: Per „HSL“ können Farbton, Sättigung und Luminanz gesteuert werden.
Answer
  • True
  • False

Question 13

Question
ACR 6: Der Regler „Kontrast“ verändert den Kontrast der mittleren Tonwerte stärker als den Kontrast der Lichter und Schatten.
Answer
  • True
  • False

Question 14

Question
ACR 6: Per „Gradationskurve“ können unter anderem Belichtung, Kontrast und Zeichnung in den Lichtern gesteuert werden.
Answer
  • True
  • False

Question 15

Question
„Brillanz“ beschreibt die Sättigung der Farben.
Answer
  • True
  • False

Question 16

Question
„Brillanz“ beschreibt die „Zeichnung“.
Answer
  • True
  • False

Question 17

Question
„Beschneidungen“ sind fehlende Pixel.
Answer
  • True
  • False

Question 18

Question
Bei der „nicht-destruktiven“ Bildbearbeitung ist auf die korrekte Reihenfolge der Schritte zu achten.
Answer
  • True
  • False

Question 19

Question
Bei der „nicht-destruktiven“ Bildbearbeitung kann es empfehlenswert sein, teil-bearbeitete Fotos als Zwischenergebnisse zu speichern.
Answer
  • True
  • False

Question 20

Question
Bei der „destruktiven“ Bildbearbeitung können Bearbeitungen nur rückgängig gemacht werden, solange noch nicht gespeichert wurde.
Answer
  • True
  • False

Question 21

Question
Bei der „destruktiven“ Bildbearbeitung ist auf die korrekte Reihenfolge der Schritte zu achten.
Answer
  • True
  • False

Question 22

Question
Bei der „Separation“ werden Dateien um 1/3 größer, obwohl die Anzahl der unterschiedenen Farben unverändert bleibt.
Answer
  • True
  • False

Question 23

Question
Bei Weitwinkel-Objektiven ist vermehrt mit „Verzeichnungen“ zu rechnen.
Answer
  • True
  • False

Question 24

Question
Bei Weitwinkel-Objektiven ist vermehrt mit „Vignettierungen“ zu rechnen.
Answer
  • True
  • False

Question 25

Question
Bei video2brain gibt es unter anderem Tutorials zur Haut-Retusche
Answer
  • True
  • False

Question 26

Question
Bei video2brain gibt es unter anderem Tutorials zum Freistellen mit Photoshop.
Answer
  • True
  • False

Question 27

Question
„Capture One“ kann RAWs konvertieren.
Answer
  • True
  • False

Question 28

Question
"Capture One Express" funktioniert besonders schnell.
Answer
  • True
  • False

Question 29

Question
„Capture One“ steht im CIP-Pool zur Verfügung.
Answer
  • True
  • False

Question 30

Question
Canon bietet allen Besitzern von DSLR-Kameras kostenlos eine Software zur Bildbearbeitung an namens „Digital Photo Professional“.
Answer
  • True
  • False

Question 31

Question
Dateien mit einer Farbtiefe von 8 Bit/Kanal ergeben „TrueColor“.
Answer
  • True
  • False

Question 32

Question
Das „Fluchten“ sollte im Normalfall ausgeglichen werden.
Answer
  • True
  • False

Question 33

Question
Das „Stürzen“ sollte im Normalfall ausgeglichen werden.
Answer
  • True
  • False

Question 34

Question
Die „Adobe Creative Suite 6“ („CS6“) kann gegen eine monatliche Gebühr gemietet werden.
Answer
  • True
  • False

Question 35

Question
Die automatische Korrektur der Objektivfehler kann manuell verstärkt bzw. vermindert werden.
Answer
  • True
  • False

Question 36

Question
Die „Farbtiefe“ bestimmt die Intensität einer Farbe.
Answer
  • True
  • False

Question 37

Question
Die Korrektur der Objektivfehler ist in Photoshop per „ACR 6“ möglich.
Answer
  • True
  • False

Question 38

Question
DNGs bieten in der Regel Farbtiefen von 12 oder 14 Bit pro Kanal
Answer
  • True
  • False

Question 39

Question
„eps“ zählt zu den „proprietären“ Formaten.
Answer
  • True
  • False

Question 40

Question
Es gibt Histogramme, die nur die Verteilung der R-, G- und B-Werte zeigen.
Answer
  • True
  • False

Question 41

Question
Es gibt Histogramme, die nur die Verteilung der HELLIGKEITEN zeigen.
Answer
  • True
  • False

Question 42

Question
Eine Bearbeitung von Canon- und Nikon-RAWs ist mit „DxO Optics Pro“ möglich.
Answer
  • True
  • False

Question 43

Question
Eine Farbtiefe von 1 Bit genügt für „Schwarzweiß-Halbton“-Fotos.
Answer
  • True
  • False

Question 44

Question
Eine „Farbtiefe“ von 1 Bit erzwingt „Schwarzweiß-Strich“-Fotos.
Answer
  • True
  • False

Question 45

Question
Eine „Farbtiefe“ von 8 Bit ist typisch für „Schwarzweiß-Halbton“-Fotos.
Answer
  • True
  • False

Question 46

Question
Eine „Farbtiefe“ von 8 Bit pro Kanal kann mehr Farbnuancen darstellen als Menschen überhaupt unterscheiden können.
Answer
  • True
  • False

Question 47

Question
Eine „Farbtiefe“ von 8 Bit INSGESAMT erlaubt Farbfotos.
Answer
  • True
  • False

Question 48

Question
Eine „Farbtiefe“ von mindestens 12 Bit ist nötig, um scheinbar stufenlos alle Helligkeiten darstellen zu können.
Answer
  • True
  • False

Question 49

Question
Gegenüber Fotos mit einer Farbtiefe von 8 Bit pro Kanal weisen Fotos mit einer Farbtiefe von 12 Bit pro Kanal 4x mehr Helligkeitsunterscheidungen auf.
Answer
  • True
  • False

Question 50

Question
Im Vergleich zu "Lightroom" bietet "Capture One" ähnliche Möglichkeiten der Foto-Archivierung.
Answer
  • True
  • False

Question 51

Question
JPEGs sind stets automatisch geschärft.
Answer
  • True
  • False

Question 52

Question
JPEGs sind reversibel komprimiert.
Answer
  • True
  • False

Question 53

Question
Lightroom: Beim Bearbeiten der Fotos sind diese regelmäßig zu speichern.
Answer
  • True
  • False

Question 54

Question
Lightroom: Bearbeitete Fotos sollten als PSD-Dateien gespeichert werden.
Answer
  • True
  • False

Question 55

Question
Lightroom gibt es in einer Kauf- und in einer Miet-Version.
Answer
  • True
  • False

Question 56

Question
Lightroom erlaubt – neben der Archivierung – eine recht umfangreiche Standard-Bearbeitung der Fotos.
Answer
  • True
  • False

Question 57

Question
„Masken“ in Photoshop funktionieren „nicht-destruktiv“.
Answer
  • True
  • False

Question 58

Question
„Photoshop“ bietet unter anderem den „cmyk“-Modus.
Answer
  • True
  • False

Question 59

Question
„Photoshop Elements“ bietet unter anderem den „cmyk“-Modus.
Answer
  • True
  • False

Question 60

Question
psd“ zählt zu den „Austausch-Formaten“.
Answer
  • True
  • False

Question 61

Question
RAWs bieten in der Regel Farbtiefen von 12 oder 14 Bit pro Kanal.
Answer
  • True
  • False

Question 62

Question
RAW-Entwicklung in Photoshop: Nach der Entwicklung sollten die Fotos im Format PSD (oder TIFF) gespeichert werden.
Answer
  • True
  • False

Question 63

Question
RAW-Entwicklung in Photoshop: Als Farbraum sollte „AdobeRGB“ gewählt werden.
Answer
  • True
  • False

Question 64

Question
Schlagworte zu Fotos können ausschließlich per Archivierungssoftware vergeben werden.
Answer
  • True
  • False

Question 65

Question
Sofern nötig: ERSTER (Teil-) Schritt beim Korrigieren der Perspektive ist das Optimieren der Senkrechten.
Answer
  • True
  • False

Question 66

Question
Sofern nötig: ERSTER (Teil-) Schritt beim Korrigieren der Perspektive ist das Drehen des Bildes.
Answer
  • True
  • False

Question 67

Question
Sämtliche Farbstiche können durch nur 2 Regler (z.B. „Temperatur“ und „Tönung“) korrigiert werden.
Answer
  • True
  • False

Question 68

Question
Standard-Bearbeitung in Photoshop: Vor dem endgültigen Archivieren sollte die Auflösung auf 300 ppi gestellt werden.  
Answer
  • True
  • False

Question 69

Question
Standard-Bearbeitung in Photoshop: Vor dem endgültigen Archivieren sollte das Foto geschärft werden.
Answer
  • True
  • False

Question 70

Question
Standard-Bearbeitung per Photoshop: Sämtliche Befehle unter Menü „Bild“, Untermenü „Korrekturen“ ändern die Tonwerte „destruktiv“.
Answer
  • True
  • False

Question 71

Question
Standard-Bearbeitung per Photoshop: Tonwert-Korrekturen können im Modus „8 Bit/Kanal“ ohne Reue durchgeführt werden.
Answer
  • True
  • False

Question 72

Question
„Smart Objects“ in Photoshop funktionieren „nicht-destruktiv“.
Answer
  • True
  • False

Question 73

Question
TIFFs können per JPEG komprimierte Fotos enthalten
Answer
  • True
  • False

Question 74

Question
Wird ein JPEG in Photoshop bearbeitet, sollte es zuvor möglichst in ein PSD gewandelt werden.
Answer
  • True
  • False

Question 75

Question
Werden Fotos mit 12 Bit pro Kanal mit Photoshop geöffnet, sollten diese im Modus „16 Bit pro Kanal“ bearbeitet werden.
Answer
  • True
  • False

Question 76

Question
Werden Fotos mit 12 Bit pro Kanal mit Photoshop geöffnet, nimmt die Dateigröße zu, nicht jedoch die Anzahl der unterschiedenen Farben.
Answer
  • True
  • False

Question 77

Question
Weil Dateien durch die „Separation“ um 8 Bit pro Pixel größer werden, steigt die Anzahl der unterscheidbaren Farben um Faktor 256.
Answer
  • True
  • False

Question 78

Question
Zur Archivierung gehören unter Umständen „IPTC“-Angaben.
Answer
  • True
  • False

Question 79

Question

Additive Farbmischung: Gelb entsteht durch Mischung von Rot und Grün.
Answer
  • True
  • False

Question 80

Question
Bei Farbnegativen ist zu beachten, ob sie auf Kunst- oder auf Tageslicht abgestimmt sind
Answer
  • True
  • False

Question 81

Question
Bei „HSB“ erfolgt die Beschreibung unter anderem mit Hilfe einer Winkelangabe (0 bis 360°).
Answer
  • True
  • False

Question 82

Question
Beim Optimieren von Fotos für Online-Zwecke ist der jeweilige ppi-Wert völlig bedeutungslos.
Answer
  • True
  • False

Question 83

Question
Bei RAWs ist die nachträgliche Anpassung der Farbigkeit ähnlich günstig wie der manuelle Weißabgleich (VOR der Aufnahme)
Answer
  • True
  • False

Question 84

Question
Beim Drucken mit Pantone-Farben genügt unter Umständen eine einzige Farbe.
Answer
  • True
  • False

Question 85

Question
Beim Farbmodell LAB erfolgt die Beschreibung unter anderem durch einen Prozentsatz, der zwischen 0 und 100% liegt
Answer
  • True
  • False

Question 86

Question
Beim Farbmodell LAB erfolgt die Beschreibung unter anderem durch Werte, die zwischen –128 und +127 liegen.
Answer
  • True
  • False

Question 87

Question
Das „CIE Normvalenzsystem“ beschreibt das menschliche Farbsehvermögen.
Answer
  • True
  • False

Question 88

Question
Das Farbmodell HSB basiert auf der menschlichen Farb-Empfindung.
Answer
  • True
  • False

Question 89

Question
Das Profil „ISO coated v2“ kennzeichnet einen beim Drucken üblichen Farbraum
Answer
  • True
  • False

Question 90

Question
Das Profil „Fogra 39L“ kennzeichnet einen beim Drucken üblichen Farbraum.
Answer
  • True
  • False

Question 91

Question
Das Prinzip der Farb-Beschreibungen nach HKS ähnelt dem Prinzip bei Pantone.
Answer
  • True
  • False

Question 92

Question
Der automatische Weißabgleich ist speziell bei Serienfotos vorteilhaft.
Answer
  • True
  • False

Question 93

Question
Der Farbraum „AdobeRGB“ ist ähnlich dem „ECI RGB v2“.
Answer
  • True
  • False

Question 94

Question
Der Farbraum „AdobeRGB“ bietet vor allem im Grün-Bereich höhere Sättigungen als „sRGB“, ansonsten ähnliche.
Answer
  • True
  • False

Question 95

Question
Der Farbraum „ECI RGB v2“ kleiner als der Farbraum „AdobeRGB“
Answer
  • True
  • False

Question 96

Question
Der Farbraum sRGB hat seinen Weißpunkt bei 5.500 K.
Answer
  • True
  • False

Question 97

Question
Der Farbraum „sRGB“ ist ähnlich dem „ECI RGB v2“.
Answer
  • True
  • False

Question 98

Question
Der Farbraum „ProPhotoRGB“ ist typisch bzw. empfohlen für die Druckvorstufe.
Answer
  • True
  • False

Question 99

Question
Der Weißpunkt des Farbraums „ProPhotoRGB“ ist der gleiche wie bei „sRGB“.
Answer
  • True
  • False

Question 100

Question
Die additiven Grundfarben sind Rot, Gelb und Blau.
Answer
  • True
  • False

Question 101

Question
Die additiven Grundfarben werden auch „Körperfarben“ genannt.
Answer
  • True
  • False

Question 102

Question
Die Beschreibungen nach HKS sind in den USA weit verbreitet.
Answer
  • True
  • False

Question 103

Question
Die Beschreibungen nach RAL sind in den USA besonders beliebt.
Answer
  • True
  • False

Question 104

Question
Die Farbigkeit einer Leuchstoffröhre könnte mit Hilfe der „Verteilungstemperatur“ beschrieben werden
Answer
  • True
  • False

Question 105

Question
Die „Farbtemperatur“ des Blitzlichts beträgt etwa 6.500 K.
Answer
  • True
  • False

Question 106

Question
Die „RGB-Drucker“ erfordern CMYK-Dateien, da sie mit eben diesen Farben drucken.
Answer
  • True
  • False

Question 107

Question
Die „RGB-Drucker“ arbeiten mit roter, grüner und blauer Tinte.
Answer
  • True
  • False

Question 108

Question
Die RAL-Farben werden beim Drucken mit Volltonfarben eingesetzt.
Answer
  • True
  • False

Question 109

Question
Die Konvertierungsoption („Rendering Intent“) „perzeptiv“ ist oft günstiger als „relativ farbmetrisch“ (mit Tiefenkompensierung)
Answer
  • True
  • False

Question 110

Question
Die Konvertierungsoption („Rendering Intent“) „fotorealistisch“ wird gelegentlich auch „absolut farbmetrisch“ genannt.
Answer
  • True
  • False

Question 111

Question
Die „Zäpfchen“ unserer Augen sich hoch-empfindlich, können aber nur Helligkeiten unterscheiden.
Answer
  • True
  • False

Question 112

Question
Ein cyan-Filter läßt blaues und grünes Licht hindurch
Answer
  • True
  • False

Question 113

Question
Ein Grün-Filter läßt auch Blau hindurch.
Answer
  • True
  • False

Question 114

Question
Eine Umrechnung zwischen verschiedenen Farbmodelle ist möglich.
Answer
  • True
  • False

Question 115

Question
Farbige Wiedergaben sind möglich, indem SCHWARZWEISS-Filme belichtet werden.
Answer
  • True
  • False

Question 116

Question
Farb-Beurteilungen erfordern Licht vom Typ D50
Answer
  • True
  • False

Question 117

Question
„Farbmodelle“ beschreiben, wie Farben wahrgenommen bzw. empfunden werden.
Answer
  • True
  • False

Question 118

Question
„Farbräume“ sind zahlenmäßige Beschreibungen der Farben.
Answer
  • True
  • False

Question 119

Question
„Farb-Adaption“ bezeichnet die farbliche Anpassung an unterschiedliche Farbräume.
Answer
  • True
  • False

Question 120

Question
Foto-Auflösungen von 210 ppi sind unter Umständen – und ohne Qualitätseinbußen – nutzbar für Fotos im Buchdruck.
Answer
  • True
  • False

Question 121

Question
Foto-Auflösungen von 170 ppi sind typisch für Fotos im Zeitungsdruck.
Answer
  • True
  • False

Question 122

Question
Für den Buchdruck können meist auch JPEGs (mit Kompressionsstufe 12) verwendet werden.
Answer
  • True
  • False

Question 123

Question
Im RGB-Modus bei 8 Bit/Kanal wird jeder Kanal beschrieben durch Werte zwischen 0 und 100%.
Answer
  • True
  • False

Question 124

Question
Im CMYK-Modus wird jeder Kanal beschrieben durch Werte zwischen 0 und 255.
Answer
  • True
  • False

Question 125

Question
In der Farblehre gilt: Blau + Gelb = Grün.
Answer
  • True
  • False

Question 126

Question
In der Regel ist der Farbraum sRGB kleiner als der im Offset-Druck übliche Farbraum.
Answer
  • True
  • False

Question 127

Question
„Interpolationen“ sind nötig, um bestimmte Ausgabegrößen zu erreichen
Answer
  • True
  • False

Question 128

Question
„Interpolationen“ sind nötig, um bestimmte Ausgabegrößen bei vorgegebenen Auflösungen zu erreichen.
Answer
  • True
  • False

Question 129

Question
JPEGs sollten möglichst stets mit „unscharf maskieren“ geschärft werden.
Answer
  • True
  • False

Question 130

Question
Lightroom: Bei Fotos für Web-Seiten sind Größe (z.B. in cm) und Auflösung vorzugeben.
Answer
  • True
  • False

Question 131

Question
Lightroom: Bei Fotos für Print-Zwecke sind Größe (z.B. in cm) und Auflösung vorzugeben.
Answer
  • True
  • False

Question 132

Question
Lightroom: Per „Soft-Proof“ kann der Wechsel des Farbraums auf dem Monitor geprüft werden.
Answer
  • True
  • False

Question 133

Question
Mit „L“ gekennzeichnet Umkehrfilme sind auf Tageslicht mit ca. 5.600 K abgestimmt.
Answer
  • True
  • False

Question 134

Question
„Metamerie“ führt unter anderem dazu, daß nur der Wechsel der Lichtquelle einige Farben verändert, andere aber nicht.
Answer
  • True
  • False

Question 135

Question
Pantone-Farben werden durch die jeweiligen Rot-, Grün- und Blauwerte beschrieben.
Answer
  • True
  • False

Question 136

Question
Photoshop: Nach dem Kopieren des archivierten Fotos wird in der Regel der Farbraum gewechselt.
Answer
  • True
  • False

Question 137

Question
Photoshop: Nach dem Kopieren des archivierten Fotos wird in der Regel die Pixelmasse vermindert, um das Foto zu drucken.
Answer
  • True
  • False

Question 138

Question
Subtraktive Farbmischung: B = m + c
Answer
  • True
  • False

Question 139

Question
Sofern vorhanden: Im CMYK-Modus bleiben Ebenen erhalten.
Answer
  • True
  • False

Question 140

Question
Tritt Licht auf ein Glas-Element, werden die roten Anteile am stärksten abgelenkt.
Answer
  • True
  • False

Question 141

Question
Unter „Separation“ versteht man das Aufteilen der Helligkeits- bzw. Farbinformation auf mehrere Kanäle.
Answer
  • True
  • False

Question 142

Question
Unscharf maskieren: Der „Radius“ sollte möglichst zwischen 6 und 10 liegen, falls die Fotos nicht zu stark rauschen
Answer
  • True
  • False

Question 143

Question
Unscharf maskieren: Die „Stärke“ sollte berechnet werden per „Ziel-ppi dividiert durch 100“.
Answer
  • True
  • False

Question 144

Question
Wird aus weißem Licht Rot herausgefiltert, entsteht grünes Licht
Answer
  • True
  • False

Question 145

Question
Wird aus weißem Licht Gelb herausgefiltert, entsteht blaues Licht.
Answer
  • True
  • False

Question 146

Question
Web-Farben“ werden beschrieben mit Hilfe EINES Wertes.
Answer
  • True
  • False

Question 147

Question
„Web-Farben“ unterscheiden bis zu 16,7 Mio. Farbnuancen.
Answer
  • True
  • False

Question 148

Question
Zu den „Spektralfarben“ gehört die Farbe purpur.
Answer
  • True
  • False

Question 149

Question
„1/60 s“ soll eine Belichtung erzeugen, die EXAKT doppelt so lange dauert wie „1/125 s“.
Answer
  • True
  • False

Question 150

Question
25 mm Blenden-Durchmesser bei 50 mm Brennweite ergeben ein „nominelles“ Öffnungsverhältnis von 1÷2.
Answer
  • True
  • False

Question 151

Question
50 mm Blenden-Durchmesser, 50 mm Brennweite und ein 25 mm langer Zwischenring ergeben ein tatsächliches Öffnungsverhältnis von 1÷1.
Answer
  • True
  • False

Question 152

Question
Abblendungen wie „f/2“ erzeugen eine eher große Schärfentiefe
Answer
  • True
  • False

Question 153

Question
Anders als beim menschlichen Sehen verändert in der Fotografie die Dauer der Belichtung das gesehene Bild.
Answer
  • True
  • False

Question 154

Question
Auch moderne Dreibeinstative haben teilweise Beine aus Holz.
Answer
  • True
  • False

Question 155

Question
Aufgrund der „Beugung“ sollte beim Vollformat MAXIMAL bis „11“ abgeblendet werden.
Answer
  • True
  • False

Question 156

Question
Aus großer Entfernung hat ein und dasselbe Foto eine andere Schärfentiefe als aus geringer.
Answer
  • True
  • False

Question 157

Question
Autofokus-Objektive haben in der Regel eine Möglichkeit, die Schärfentiefe bzw. die hierfür erforderliche Abblendung zu messen.
Answer
  • True
  • False

Question 158

Question
Alleinig ein veränderter Abstand zum Foto bewirkt eine veränderte Schärfentiefe.
Answer
  • True
  • False

Question 159

Question
Bei Dauerlicht wird im Standardfall zunächst die Belichtungszeit festgelegt und dann die zugehörige Abblendung gesucht.
Answer
  • True
  • False

Question 160

Question
Bei den Stativgewinden gibt es VIER verschiedene Größen.
Answer
  • True
  • False

Question 161

Question
Bei gleicher Abblendung und gleichem Maßstab erzeugen kürzere Brennweiten eine gleich-große Schärfentiefe, aber eine geringe Unschärfe außerhalb dieses Bereichs.
Answer
  • True
  • False

Question 162

Question
Bei gleicher Abblendung und gleichem Maßstab erzeugen kürzere Brennweiten tatsächlich eine größere Schärfentiefe.
Answer
  • True
  • False

Question 163

Question
Bei „Offenblendtechnik“ hilft die „Abblendtaste“, die Schärfentiefe EXAKT zu beurteilen.
Answer
  • True
  • False

Question 164

Question
Bei kurzen Brennweiten ist die Gefahr von „Verwacklungsunschärfen“ ebenso groß wie bei langen Brennweiten.
Answer
  • True
  • False

Question 165

Question
Bei „krummen“ (nicht einstellbaren) Zeiten sollte die Blende lieber soweit GEÖFFNET (als soweit geschlossen) werden, bis sich eine „glatte“ (einstellbare) Zeit ergib
Answer
  • True
  • False

Question 166

Question
Bei Reflexkameras auf Stativen reicht ein „Neiger“ in den meisten Fälle völlig aus.
Answer
  • True
  • False

Question 167

Question
Beim „Aufhellblitz“ gilt: Gegenüber der Dauerlicht-Belichtung sollte der Blitz 2 bis 3 Stufen zu knapp dosiert sein.
Answer
  • True
  • False

Question 168

Question
Beim Auslösen gilt: Erst tief einatmen, dann weich auslösen
Answer
  • True
  • False

Question 169

Question
Beim Fotografieren aus der Hand sollte man/frau erst tief einatmen, bevor der Auslöser gedrückt wird.
Answer
  • True
  • False

Question 170

Question
„Blende 4“ ist weiter geöffnet als „Blende 2,8“
Answer
  • True
  • False

Question 171

Question
„Blendenwert“ und „Blendenzahl“ haben EXAKT die gleiche Bedeutung.
Answer
  • True
  • False

Question 172

Question
Blendenwert „16“ läßt halb so viel Licht hindurch wie Blendenwert „8“.
Answer
  • True
  • False

Question 173

Question
Blitzlichtmessungen erfordern STETS, daß der Test-Blitz per Synchronkabel vom Meßgerät aus ausgelöst wird.
Answer
  • True
  • False

Question 174

Question
Blitzlichtmessungen können oft so durchgeführt werden: Meßgerät aktivieren, dann – OHNE Kabelverbindung zwischen Meß- und Blitzgerät – den Blitz manuell auslösen.
Answer
  • True
  • False

Question 175

Question
Das „Reziprozitätsgesetz“ besagt u.a.: Halbierte Helligkeit kann durch verdoppelte Belichtungszeit ausgeglichen werden.
Answer
  • True
  • False

Question 176

Question
Das „Einfrieren“ schnellster Bewegungen gelingt oft nur durch ultra-kurze Blitzleuchtzeiten.
Answer
  • True
  • False

Question 177

Question
Das „Einfrieren“ schnellster Bewegungen gelingt meist mit der Verschlußzeit „1/8.000 s“.
Answer
  • True
  • False

Question 178

Question
Der Spiegelschlag ist meist bei der Verschlußzeit „1/4 s“ besonders kritisch.
Answer
  • True
  • False

Question 179

Question
Der Spiegelschlag ist meist bei der Verschlußzeit „1/15 s“ besonders kritisch.
Answer
  • True
  • False

Question 180

Question
Der „Lichtwert“ beschreibt eine Belichtung anhand eines Blendenwertes und einer Belichtungszeit.
Answer
  • True
  • False

Question 181

Question
Die „Blendenwerte“ beschreiben die tatsächliche Helligkeit, die auf Film/Sensor trifft.
Answer
  • True
  • False

Question 182

Question
Die Blende hat (unter anderem) die Aufgabe, die Belichtung auf die Helligkeit des Motivs abzustimmen.
Answer
  • True
  • False

Question 183

Question
Die empfohlene Verschlußzeit beim Blitzen per Funk-Auslösung ist in der Regel die „1/60 s“.
Answer
  • True
  • False

Question 184

Question
Die „Lichtmalerei“ erfordert in der Regel – sehr – lange Belichtungszeiten.
Answer
  • True
  • False

Question 185

Question
Die maximale Leuchtdauer von Aufsteckblitzgeräten führt unter Umständen dazu, daß längere Verschlußzeiten als die Synchronzeit gewählt werden sollten.
Answer
  • True
  • False

Question 186

Question
Die maximale Leuchtdauer von Studioblitzgeräten führt oft dazu, daß längere Verschlußzeiten als die Synchronzeit gewählt werden sollten.
Answer
  • True
  • False

Question 187

Question
Die meisten Dreibeinstative haben Beine aus Carbon
Answer
  • True
  • False

Question 188

Question
Die Verschlußzeit „1/1000 s“ ist ein typischer „Soll-Wert“.
Answer
  • True
  • False

Question 189

Question
Die „T-Stops“ ergeben STETS geringere Helligkeiten als die „F-Stops“.
Answer
  • True
  • False

Question 190

Question
Die Schärfentiefe ändert sich in der Regel, wenn ich nur einen Ausschnitt eines Fotos zeige.
Answer
  • True
  • False

Question 191

Question
Durch das Blitzen in Verbindung mit langen Verschlußzeiten und starker Bewegung der Kamera werden einige Bildpartien trotz allem scharf abgebildet.
Answer
  • True
  • False

Question 192

Question
Ein Hochkomma (") bei den Verschlußzeiten kennzeichnet volle Sekunden.
Answer
  • True
  • False

Question 193

Question
Ein Hochkomma (") bei den Verschlußzeiten kennzeichnet Sekundenbruchteile.
Answer
  • True
  • False

Question 194

Question
Ein Öffnungsverhältnis von 1÷2 ergibt mehr Helligkeit als eines von 1÷4.
Answer
  • True
  • False

Question 195

Question
Ein Unterschied zwischen Auge und Objektiv besteht darin, daß nur Objektive – je nach Abblendung – unterschiedliche Schärfentiefen aufweisen.
Answer
  • True
  • False

Question 196

Question
Für eine möglichst gute „selektive Schärfe“ sollte das Objektiv maximal aufgeblendet werden.
Answer
  • True
  • False

Question 197

Question
Für eine möglichst gute „selektive Schärfe“ sollte das Objektiv um eine Stufe abgeblendet werden.
Answer
  • True
  • False

Question 198

Question
Ist nur EINE Seite des Histogramms „abgeschnitten“, war der Kontrast höchstwahrscheinlich zu hoch.
Answer
  • True
  • False

Question 199

Question
In Formeln wird der „Blendenwert“ mit „k“ angegeben.
Answer
  • True
  • False

Question 200

Question
Ist der Verschluß auf „B“ gestellt, beginnt die Belichtung mit dem 1. Drücken und Loslassen des Auslösers – und endet mit dem 2. Drücken und Loslassen des Auslösers.
Answer
  • True
  • False
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