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Pädagogik: Freud & Erikson

Jasmine H 10 questions 1,083 views

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Questions in this quiz (10)

  1. 1Ist Freuds Theorie eine psychologische oder eine pädagogische Theorie?
    1. Apsychologisch
    2. Bpädagogisch
  2. 2Das psychosexuelle Entwicklungsmodell ist eine Weiterführung des psychosozialen Modells.
    1. ATrue
    2. BFalse
  3. 3Beschrifte den Eisberg im Sinne des Strukturmodells der Psyche. Image for question 3
    1. ABewusstes
    2. BVorbewusstes
    3. CUnbewusstes
  4. 4Sigmund Freuds Instanzenmodell:
    Das zuerst unbewusste [blank_start]Über-Ich[blank_end] wird durch die [blank_start]Eltern[blank_end], Geschwister und andere [blank_start]Autoritätspersonen[blank_end] geprägt. Es beinhaltet Befehle, Gebote/Verbote, Normen, Ideale und Werte.
    Das Es dagegen besteht aus [blank_start]Trieben[blank_end], [blank_start]Wünschen[blank_end] und [blank_start]Reflexen[blank_end], die angeboren sind und meist verdrängt werden bzw. unbewusst sind.
    Der Vermittler zwischen den Anforderungen der Umwelt ([blank_start]Über-Ich[blank_end]) und den eigenen Impulsen ([blank_start]Es[blank_end]) ist das [blank_start]Ich[blank_end].
    Alle drei Instanzen interagieren miteinander.
    1. AÜber-Ich
    2. BEltern
    3. CAutoritätspersonen
    4. DTrieben
    5. EWünschen
    6. FReflexen
    7. GÜber-Ich
    8. HEs
    9. IIch
  5. 5Unbewusste belastende Erfahrungen, die verdrängt wurden, können Krankheitssymptome verursachen.
    1. ATrue
    2. BFalse
  6. 6Ordne die in den folgenden Definitionen beschriebenen Abwehrmechanismen zu:

    - Zeigen eines extrem gegensätzlichen Verhaltens: [blank_start]Reaktionsbildung[blank_end]
    - Verlagerung eigener Wünsche, Triebe und Fehler auf andere: [blank_start]Projektion[blank_end]
    - Schutz vor einer unangenehmen Wirklichkeit durch die Weigerung, sie wahrzunehmen: [blank_start]Verleugnung[blank_end]
    - Das Verhalten bzw. die Einstellungen anderer Personen oder Institutionen übernehmen: [blank_start]Identifikation[blank_end]
    - Verhinderung des Eindringens unerwünschter oder gefährlicher Impulse ins Bewusstsein: [blank_start]Verdrängung[blank_end]
    - Einen unerwünschten Trieb in einer von der Gesellschaft anerkannten Tätigkeit (Ersatzhandlung) befriedigen: [blank_start]Sublimierung[blank_end]
    1. AReaktionsbildung
    2. BProjektion
    3. CVerleugnung
    4. DIdentifikation
    5. EVerdrängung
    6. FSublimierung
  7. 7Erfahrungen in den einzelnen Phasen der Kindheit können das gesamte weitere Leben beeinflussen oder prägen.
    1. ATrue
    2. BFalse
  8. 8Ordne den Phasen in Freuds psychosexuellem Entwicklungsmodell die jeweilige Entwicklungsaufgabe zu!

    0 bis 1 Jahr: Orale Phase - [blank_start]Entwöhnung[blank_end]
    2 bis 3 Jahre: Anale Phase - [blank_start]Sauberkeitserziehung[blank_end]
    4 bis 5 Jahre: Phallische Phase - [blank_start]Ödipuskomplex[blank_end]
    6 bis 12 Jahre: Latenzphase - [blank_start]Abwehrmechanismen[blank_end]
    13 bis 18 Jahre: Genitale Phase - [blank_start]Reife[blank_end] und [blank_start]sexuelle Intimität[blank_end]
    1. AEntwöhnung
    2. BSauberkeitserziehung
    3. CÖdipuskomplex
    4. DAbwehrmechanismen
    5. EReife
    6. Fsexuelle Intimität
  9. 9Welche Aussagen über das 'epigenetische Prinzip', auf dem Eriksons Theorie aufbaut, sind korrekt?
    1. ADie Persönlichkeitsentwicklung ist prädeterminiert.
    2. BDie Persönlichkeitsentwicklung erfolgt unkalkulierbar individuell.
    3. CDie Entwicklungsaufgaben treten zu einer optimalen Zeit auf.
    4. DDie Entwicklungsaufgaben können in einem individuellen Zeitraum durchlaufen werden.
    5. EDie Reihenfolge der Entwicklungsaufgaben ist festgelegt.
    6. FManche Stufen der Entwicklung können übersprungen werden, wenn das Kind besonders reif ist.
  10. 10In welchem Alter wird nach Eriksons psychosozialem Entwicklungsmodell welche Krise durchlebt?

    [blank_start]0[blank_end] bis [blank_start]1[blank_end] Jahr: [blank_start]Urvertrauen[blank_end] vs. [blank_start]Urmisstrauen[blank_end]
    [blank_start]2[blank_end] bis [blank_start]3[blank_end] Jahre: [blank_start]Autonomie[blank_end] vs. [blank_start]Scham und Zweifel[blank_end]
    [blank_start]4[blank_end] bis [blank_start]5[blank_end] Jahre: [blank_start]Initiative[blank_end] vs. [blank_start]Schuldgefühl[blank_end]
    [blank_start]6[blank_end] bis [blank_start]12[blank_end] Jahre: [blank_start]Werksinn[blank_end] vs. [blank_start]Minderwertigkeitsgefühl[blank_end]
    [blank_start]13[blank_end] bis [blank_start]18[blank_end] Jahre: [blank_start]Identität[blank_end] vs. [blank_start]Identitätsdiffusion[blank_end]
    1. A0
    2. B1
    3. C2
    4. D3
    5. E4
    6. F5
    7. G6
    8. H12
    9. I13
    10. J18
    11. KUrvertrauen
    12. LUrmisstrauen
    13. MAutonomie
    14. NScham und Zweifel
    15. OInitiative
    16. PSchuldgefühl
    17. QWerksinn
    18. RMinderwertigkeitsgefühl
    19. SIdentität
    20. TIdentitätsdiffusion

Information

Description
10. Klasse Pädagogik Quiz on Pädagogik: Freud & Erikson, created by Jasmine H on 19/05/2017.
Author
Jasmine H
Language
Deutsch
Views
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