Karteikarten
Geobotanik 1-6
Karten in diesem Stapel (105)
- 1Grundlagen....
- 2Typen Geobotanikfloristische (arealkunde; Verbreitungskarten von Pflanzen)
Coenologische (Vegetationskunde; Artengefüge)
Ökologische (Erklärt Vorkommen von Arten durch Standortbedingungen)
Historische ( - 3Faktoren die das theoretisch mögliche Artenspektrum beeinflussenStandortbedingungen:
primäre Ursachen: existentiell
- Klimaextreme, Substratextreme,
sekundäre Faktoren:
Klima (Temp, Niederschlag, Saisonalität)
Substratqualität (Ca, Körnung, P, Kationen)
tertiäre Faktoren:
azonale Umweltfaktoren (Überflutung)
und natürlich die regional verfügbaren Taxa-> Artenpool
ergibt zusammen das theoretisch mögliche Artenspektrum - 4natürlich regulierende MechanismenKonkurenz zwischen Taxa
Parasiten, Symbionten usw.
Feuerfrequenz
-> Vegetation/Bodenbildungs Kreislauf-> lokale realisierte potentielle Vegetation - 5anthropogene UrsachenInvasion, Landnutzung, Schadstoffe
-> lokal realisierte aktuelle Vegetation - 6Arealbildung- Ausbreitung von Pflanzenbreite fronten, schmale front oder vorposten(sprünge)
- 7skizzen der Ausbreitungsformarealerweiterung: weißklee
disjunkt: schwarzkiefer
reliktär paläoendemisch: Gingko
vikarrierend: Goldlack
pseudovikkarierend bei nicht nächst verwandten
Formenkreis mit Mannigfaltzentrum
-> Fazit: mannigfaltigkeit und arealgröße kein rückschluss auf alter des Taxons erlaubt - 8Sukzesssion eines Rotbuch-Fichten UrwaldesA) Verjüngungsphase mit Jungwuchs in Umtriebslücken
B) Optimalphase mit dichtem Kronenschluss und überwiegend Nadelholz
C) Zerfallphase eines alten bestandes mit viel totem holz (stehen und liegend) hoher Rotbuchenanteil und neuaufkommen von Jungwuchs - 9Temperaturzonen der Erdetropisch
subtropisch (bis 20°C)
warmtemperiert
kalttemperiert bis 0°C
arktisch - 10Diagramm Niederschlag/Temp und Vegetationszonenviel Regen:
Regenwald: tropischer Regenwald oder gemäßigter Regenwald
Wald: Saisonwald oder gemäßigter Wald oder Taiga
Savanne: (Dornwald>Dornbusch) vs Grassland
Tundra
Wüste - 11Seite 7 Klimadaten und abschätzen was es ist...
- 12Gebirgeplanar
collin
montan
subalpin
- Baumgrenze (3 monate 6,5°C) -
alpin
subnival
nival - 13Klimadiagrammefoto
- 14Höhenmeter vs breite0-1000=tropisch
1000-2000=subtropisch (23-35°)
2000-3000= temperat (35°-50°)
3000-4000= boreal (50-65°)
4000-5000= arktisch (65-85)
das ist jetzt der vergleich bei humiden Zonen
1km höhe entspricht ca 2000 km Strecke-> ab 4000 m ist man 8000km weiter an der borealen Waldgrenze bei 70°) - 15Erdgeschichtliche LAndmassenverteilungKarbon-Perm-> Pangea
Jura-Unterkreide > Laurentia/Gondwana
Oberkreide/Neozoikum-> Holarktis, Paläotropis, Neotropis, Australis, Antarktis - 162. Feucht Tropische Tieflandwälder- Südostasien
- Nordostaustralien
- Kongobecken
- Amazonien - 17Tropen, immerfeuchte tropen geographisch Temp Niederschlag23° nördlich südlich
immerfeuchte tropen aber nur 10°
25-30°C
Niederschlag: 2000-4000mm - 18Bödenkein Humus, stark ausgelaugt (Temp und Feuchtigkeit treiben Stoffwechsel stark an)
Mineralkapital liegt in der Pflanzenmasse selbst
bei abbrennen Vernichtung des Kreislaufs-> mineralisierung und wegwaschen des Mineralkapitals - 19KreislaufMineralstoffe durch Mikroben und Mykorrhiza gebunden und Wurzel zugeführt
die geringen Mineralstoffverluste werden durch Feinstaub (Sahara) ersetzt - 20VegetationsaufbauBaumkronen 30-50 m mit
Epiphyten (Orchidaceae, Farne)
subdominante Bäume
Strauch und Großstauden (Piper, Heliconia)
Lianen durchziehen Stockwerke (Ficus)
Epiphylle auf Blättern (Algen,Moose,Flechten) - 21dynamik Wurzeln und Blätter ökologische FaktorenEpiphyten und Lianen lassen alte Bäume umstürzen-> Bestandslücken durch schnelle Bäume gefüllt (Macaranga)
ca 200 Jahre alte Bäume
Breite Wurzeln
ledrige Blätter (und langlebig-> Nährstoffkonkurenz) oft Schubartig und unfertig gebildet
Lichtkonkurerenz - 22Familienriesige Vielfalt: weil keine Eiszeiten und sehr altes zusammenhängendes Ökosystem
Bsp
Araceae, Arecaceae (Palmen), Moraceae(ficus), dipterocarpaceae - 23kurze regenlose Periodenzum Beispiel El nino
-> epiphytenstress
Sukkulenz CAM Austrcknungstoleranz - 24Feucht tropische Bergwälder...
- 25höhe temp1000-4000 m
17-6 °C
noch mehr Regen (weniger Verdunstung)
untere Bereiche bis zu 50 m dann immer kleiner bis so 4-5 m
in den Höhen großes Erosionsrisiko zwecks Regen-> wichtigkeit der Vegetationsdecke - 26menschlicher EinflussWaldgrenze an den meisten Orten vom Menschen gesetzt worden (nur überbleibsel bei 4000m da wo feuer nicht hinkommt)
- 27Vegetationunten noch ähnlich zum tiefland
höher:
Fagaceae(z.b.Eichen)
Ericaceae(Erica in Afrika oder Rhododendron in Asien)
Rosaceae
Podocarpaceae (familie der Koriferen - 28Blatt größenklasseMegaphylle (über 1500cm2, Makro, Meso, Mikro, nano, lepto, Aphylie
- 29tropische Hochgebirgsvegetation...
- 30Waldgrenzenbei fast 4000 aber auf Inseln oder niedrigen Bergen auf
- 31Niederschlagmeist etwas niedriger als weiter unten
- 32Bödenanmoorig, schwarz
Rohböden, wenig entwickelt - 33VegetationPoaceae und Asteraceae
Ericaceae
Hypericum
Grasland mit eingestreuten Zwergstreuchern = paramos (inneranden)
Zwergsträuchfluren= Puna
Riesen Schopfrosetten - 34Tropische halbimmergrüne Wäldernorthern territory Küstenregion... Vietnam...
Randtropen - 35NiederschlagsbedingungenJahreszeitliche Verschiebung der äquatorialen Regenzone
->feuchte Luftmassen werden hierbei mitgezogen
in Asien gibt es im Nordsommer Feuchtigkeit vom Meer in die Landmasse -> Monsun
Winterhalbjahr eher Regenarm/trocken
Jahresniederschlag meist ausreichend für dauernd grüne Wälder reichen aber teilweise weniger als 1500mm und das reicht bei der hohen Verdunstung nur noch zu halbimmergrüne wälder - 36Bödenstark verwittert
starke Trockenheitsunterschiede (Sand und Rohböden verstärken Trockenheit)
Mineralisierung erfolgt weniger mikrobniell als durch Termiten und Feuer - 37Belaubung waldtypenperiodisch
Regenwälder, Monsunwälder,
Trockenwälder (wenn z.b. durch berge abgeschirmt) - 38Vegetationsstrukturbestimmt durch dauer der Trockenzeit
->
Baumhöhe nimmt ab, Epiphyten und Lianen werden weniger,
phänorhythmik?
im Monsunwald bleiben das Unterholz belaubt
tiefe Wurzeln (30m) - 39Menschenhalbimmergrüne Wälder sind die am meisten gefährdeten Wälder weil sie gut brennbar sind und da sind wo es viele Menshcen gibt
- 40Familiensehr hohe Vielfalt wenn man unterscchiedliche Funktionalität betrachtet
Südamerika: Bombacaceae, Burseraceae, Bigoniaceae
SO Asien: Monsunwälder: Verbenaceae, Dipterocarpaceae, Combretaceae
Afrika: Caesalpiniceae - 41Tropische SavannenTropenrand bis Ende Subtropen
NW-
Südafrika-savannen
Llanos
Cerrados - 42Klimasaisonale Rhythmik des Wasserangebots (Regen im Sommer, trocken im Winter)
Jahresniederschlag aber meist unter 1500mm(über 1500mm eher trockenwald) und starke Unteschiede JAhr zu Jahr
bei unter 500mm geht die Savanne in Halbwüste über - 43Bödentrockene, Nährstoffarme, verwitterte saure Böden auf den Erhebungen
feuchte lehmige nährstoffreiche mulden mit hohem ph in den mulden
wie bei den halbgrünen Wäldern spielen Termiten und Feuer eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Nährstoffen - 44regulierende Mechanismenoffenes Waldland
braucht Feuer, Elefanten und Huftierherden um das zuwachsen zu verhindern
-> Elefanten verwüsten, Äsung an niedrigen Gehölzen möglich, Beweidung von Grasbewuchs (Zebras)
-> dadurch BRandgefahr erhöht (steigt mit Grasanteil)
Raubtiere regulieren Huftiere und damit Wald zu Grasland verhältnis
Feuer als Teil des C Kreislaufs, so wie in - 45menschliche Eingriffeseit über 100000 Jahren, wahrscheinlich so das system entstanden
jetziges Feuervermeiden bringt System durcheinander
Einfluss auf Elefanten und Raubtierbestände auch - 46Familienc4 Gräser (vorfixierung CO2-> effektivere Fixierung, können stromata mehr schließen und weniger wasserverlust)
Mimosaceae
Combretaceae: flügelsamen - 47heiße Wüstenzwischen Wendekreis und temperate Zonen
-Alice springs
-Sahara
Südperu (Atacama) und Namib sind besonderheiten
-Argentinien
-Mexiko/Arizona
-Pakistan/arabische Wüste - 48KlimaPAssate zum Zenit zurück bringen nur trockene Luftmassen
0-250mm
ausgeprägte Saisonalität (temp)
teilweise sogar Frost im Winter - 49Bödenroh, wenig entwickelt
Alkalisalze->hoher pH
Steinwüste, Kieswüste, Sandwüste, Salzwüste, Salzpfannen - 50menschlicher Einflussvor allem die Übernutzung an den Randgebieten führt zu anthropogener Desertifikation (sekung der Grundwassertiefe)-> Sahel Syndrom
- 51Vegetationteilweise nur Flechtenwüste oder Ephemerenvegetation (einjährige Pflanzen nur wenn es mal mehr regnet)
Mimosaceae Buschwald
OAsen mit Dattelpalemn
MAssemässig überwiegen:
Wüstenspezialisten: niedrigwüchsige Holzpflanzen (oft Mimosengewächse) teils laubabwerfend teils nicht
mit sehr tiefen Wurzeln;
sind nicht gestresst, dünn besiedelt und gut phänorhythmik ermöglichen dass sie keinen wassermangel haben (transpirieren teilweise mehr als Pflanzen in humiden Gebieten)
Sukkulente:
eigene Wasserreserven
flache Wurzeln
feuchtere Gebiete
Mexiko-> regelmäßiger Regen
klonal wachsende Gräser (im Sand) - 52FamilienMimosaceae (-Wergsträucher)
Zygophyllaceae
Konvergenz:
Stammsukkulenten:
Cactaceae(neotropis) vs euphorbiaceae(Palaeotropis)
Blattsukkulenz
Agave-affodill - 53Winterregengebiete des Mediterranen Klimatypszwischen temperatem und Subtropischem Klima
Mittelmeergebiet, Kalifornien, Chile, Südaustralien, Kapregion - 54KlimaSommer: subtropische Trockengürtel
Winter: temperate Westwindklima
400-1100mm
westliches MM atlantikeinfluss
östliches Mittelmeer kontinental - 55Bödenfossile Verwitterungsböden (Braunerden), rot gefärbt
häufig auch humus auf fels - 56BlätterHartlaub (Sklerophyllie)
-> langlebigkeit, Nährstoffmangel, Herbivorendruck - 57VegetationFeuerzyklus:
keiner:
Eichenwald,
50 jahre:
Pinus
<40 Jahre:
-> Macchia (bzw. Chaparral-kalifornien, Matorral-chile, Fynbos-kap)
<10 Jahre
häufiger Feuerzyklius oder massive #Beweidung(Degradation):
- Zwergsträuchfluren Garrique und Kugelbüsche Phrygana - 58Familienfloristisch sehr reich
Lamiaceae
Ericaceae
Lauraceae
Myrtaceae - 59Lorbeerwaldzonegleiche breitengrade wie mittelmeerklima
aber frostfrei und perhumid
SW Wälder Australien
... - 60klimaperhumid 1000-2000 mm
sleten unter -2°C
aber relativ große JAhreszeitliche Schwnakung - 61Bödenhumös, torfig, dicht mit laub bedeckt, lehmig
gut zum kultivieren - 62BlätterLaurophyllie: fest oval granzrandig
- 63Vegetation40 m hoch (Eucalyptuswälder Albany)
- 64familienLauraceae
Koniferenvertreter - 659 laubabwerfende Wälder der Temperaten ZonenMitteleuropa
amerikanische Ostküste - 66KlimaWinterfrost
Mitteltemp sommer über 10°C
500-1000mm
wachstumsperiode 5-8 Monate - 67BödenBraunerden
oft Löß
Laubstreu 1-2 Jahre zum Abbauen - 68Vegrelativ lichte 30 m hohe Wälder
viele Sträucher und Kräuter
Frühjahraktive Bodenflora damit fertig wenn Bäume voll belaubt
in Asien Bambusunterwuchs
Laubbeschüttung als Überlebensproblem
-> große Samen
-> austrieb und Laubabwurf sind photoperiodisch gesteuert (damit will man dem Frost aus dem Weg gehen) - 69FamilienQuercus
Koniferen (pinus) - 70entstehung HochmoorDie Regenmoore in Europa entwickeln sich seit etwa 11.000 Jahren (Beginn des Holozän) nach dem Rückzug der letzten Eisschilde. Hinsichtlich ihrer Entstehung unterscheidet man Verlandungshochmoore und wurzelechte Hochmoore. Erstere sind sekundär aus der Verlandung von Seen oder aus verlandenden Altarmen von Fließgewässern hervorgegangen (siehe Abbildung rechts in der Sequenz). Es entwickelten sich zunächst Niedermoore unter Einfluss des Grundwassers (Mineralbodenwasser). Sauerstoffmangel und hoher Säuregrad im ständig feuchten Substrat hemmen die Zersetzung von abgestorbenen Pflanzenteilen und führen zur Torfbildung. So wächst das Hochmoor sehr langsam über das Niveau des Grundwasserspiegels, daher der Name Hochmoor. Nachdem der entstehende Torf langsam aus dem Einfluss des Mineralbodenwassers herauswuchs, schlug das Wachstum in eine Hochmoorbildung um, das heißt diese Moore wurden von nun an nur noch vom mineralsalzarmen Regenwasser gespeist. Wurzelechte Hochmoore, auch Versumpfungsmoore genannt, entstanden dagegen direkt auf dem mineralischen Untergrund mineralsalzarmer Gebiete ohne
- 71Bergwälder der temperaten Zonen1000-3000m
reichhaltige Flora
laubwald tiefer und dann nadelwald - 72...ausreichende Wasserversorgung
Schnee im Winter
wachstumsperiode 3-6 monate - 73Bödenje höher desto humusreicher und saurer
Braunerden zu Podsolen
mächtige Streu und Rohhumusauflagen - 74VegetationRiesenmammutbäume in Kalifornien (100m)
- 75Bedeutung der BergwälderErosionsschutz für tiefer gelegene Gebiete
LAwinen schutz - 76WaldgrenzeWeltweit bei ca 6-7°C Jahresmitteltemp
aber Wintertemp sehr unterschiedlich weltweit scheint also nicht der entscheidende Faktor zu sein
ab hier wachsen nur noch niederwüchsige Pflanzen die sich ihr eigenes Mikroklima erzeugen - 77Alpine Vegetationalpin=oberhalb der natürlichen Waldgrenze:
Rocky Mountains, Sierra Nevada, Alpen, Karpaten, Kaukasus, Himmalaya, Anden, snowy mountains, - 78Klimadiagrammesind wenig aussagekräftig in diesen Gebieten
weil es zu langen Perioden der kältebedingten Inaktivität kommt
selbst an trockenen Orten hat man durch Schneeschmelze und Sommerregen in den wenigen Monaten der Aktivität genügend Wasser - 79Bödenhumöse Böden, Rohhumus
auch Schutt und Schlacke bergen in der Tiefe viel Feuchtigkeit
Bodenstabilität maßgeblich von Pflanzen abhängig - 80VegetationZwergsträucher
klonal wachsende Graminoide
Rosetten bildende Pflanzen
Polsterpflanzen
in der Ruhephase ist frost nie ein Problem. Eher Spät und Frühfrost aber auch der führt normalerweise nur zu Blattverlust und Ausfall der Samenbildung (oft klonale Vermehrung) - 81FamilienK, Poaceae, Cyperaceae, Caryophyllaceae
- 8212 Steppen und PrärienSteppen
Prärien
Pampa
Atlasgebirge - 83Klimakontinental, teils sehr kalte Winter (-50°C), heiße Sommer
250mm-500mm - 84BödenLöß,Lößlehm Sand, tiefgründig
tiefe Humusprofile (Schwarzerden)
Nagetiere durchwühlen Boden - 85VegetationstypenKurzgrasprärie,Steppe (<50cm Gras)-> Stipa
Langgrasprärie, Pampa (<1m) -> C4 Gräser
Artemisisteppe (verholzte Zwergsträucher)
Dornpolster - 86Menschmassive Kultivierung Getreide oder Huftiere
aber auch natürlicherweise Huftiere
Waldbildung wird vielerorts durch Feuer verhindert (Grasmeristeme tief unter der Erde) - 8713 Wüsten der Temperaten Zonen...
- 88Klimaähnlich dem der Grasländer
mit etwas wärmeren Sommern und etwas weniger Niederschlag
Niederschläge unter 250mm (gobi unter 100mm) - 89Bödenwenig entwickelt, versalzt oft->Solontchak->undurchdringbare Gipsböden
- 90Vegetation Mechanismen mit Salz umzugehenHalophyten (sukkulent)
mojave Wüste NA->schopfbäume, Zwergsträucher, Kraut und Gras
death valley-> Atriplex Busch (Weiße reflektierende Salzblätter)
Sueda depressa :
CAM Gaswechsel,
aktive Salzabscheidung,
hohe osmotische Drücke
floristische Dominanz der Gänsefüße - 91MEthoden zur AnalysePollen, Holzkohle, Früchte, Nadeln, Blätter
Tiefe wird ermittelt und Radiocarbonmethode
-> Zeitreihen - 92Schweiz nach der Eiszeitweite Steppen
12000 erste Wälder nördlich der Alpen
11000 sogar Eichen
dann wieder kälteinbruch
dann wieder blabla
fazit: kaum offene Flächen, alles voller wald
menschlicher einfluss ab 5000 v chr.
Rodung-> 'Offene Felder - 93boreale WälderSkandinavien, Russland, Kanada, Alaska
- 94Klimasehr kalte Winter aber teilweise heiße sommer
- 95Böden= Taiga
reiche braunerden aber auch schlecht entwickelte Rohböden
Versauerung durch NAdeln - 96Wald und seine freundePErmafrost verhindert waldschluss, wird es wärmer schließt sich der Wald und der Boden wird wieder kälter-> PErmafrost
Auch der Wasserspiegel ist hier sehr entscheidend für die Waldbildung
fast nur NAdelbäume
aber
Lärche, Birken
Feuerzyklen alle 200 Jahre
nimmt klimaerwärmung zu (monatelanges durchglühen des Bodens)
viel CO2 fixierung, Klimawichtig
Ektomymkorrhizza - 97Vegetationsfromkleine dünne bis zum boden beastete NAdelbäume
-> Lichtausnützüng und Schneeschutz
Moose können den Boden überwuchern und als Nährstofffallen wirken -> Feuernutzen - 98subarktische und arktische VegTundra
baumloses Hügelland - 99klima10 Wochen Wachstumsperiode
kann sehr warm werden
geringe Niederschläge (weniger als 400)
nasser Lebensraum wegen geringer Verdunstung und PErmafrost - 100bödenmoorig und sauer und nur für süezalisten besiedelbar (Johanniskrautgw. und sauergrasgewächse)
palsenmoore durch Eiseffekt - 101Veg1. Zwergstrauchtundra
2. Seegen und Wollgrastundra
3. Moore
4. Moos und Flechten
begrenzender Faktor ist die Photoperiode, weniger die Temp - 102Extra know how: der unterschied für die Wälder der verschiedenen Zonen? Geodiversität (Erhebung)die Wachstumsperiode-> nur deshalb produzieren sie weniger O2 insgesamt, aber pro zeiteinheit alle gleichviel (auch Graslandschaft gleichviel)
Geodiversität-> biodiversität-> Faktor 10 mehr pflanzen - 103neo vs paleoCombretaceae(Flügelsamen) vs ?
Euphorbiaceae (Wolfsmilch) vs Kakteen
Affodill (aloe vera) vs Agaven
artemisia Steppe vs? - 104Reliktwälder: Paramos Puna: Schopfrosetten Trockenwald Monsunwald Phänorhytmik niedrigwüchsige Holzpflanzen der Wüste Sukkulente Eichenwald Macchia Chaparral Matorral Fynbos Garrique Phrygana Laurophyllie Waldgrenze Zwergsträucher des temp hochgebirges Graminoide Rosetten Polsterpflanzen Feuerschutz der Prärien (kontinentale temp) Steppe Pampa Artemisiasteppe Dornpolster Halophyten Zwergsträuchtundra Seggen und Wollgrastundra Moore Pingo Palsenmoor-: Wälder die dem menschen entkommen sind
-: grasland mit wenigen Sträuchern in den Anden hochgebirge
-: Zwergstrauchfluren in den Anden hochgebirge
-: irgendwie das gleiche ;)
- periodisch belaubt: dornwald oder savannenwald
-: wird vom Monsun geprägt und ist laubabwerfend
Phänorhythmik:...
Sträucher der heißen wüste: Mimosengewächse mit sehr tiefen wurzeln
-: Kakteen amerika oder Wolfsmilchgewächse (Afrika)
Eichenwald: mediteran
-: hartlaubbusch in MM
-: Californien
-: Chile
-: Kap
Zwergstrauchfluren:
Kugelstrauchbüsche:
-fest ovale ganzrandige Blätter
Waldgrenze: egal wo immer ungefähr bei 6,5 °C über 3 monate aber entscheidend ist die ...
Seggen und Gräser in der alpinen vegetation
-Feuerschutz: Meristeme der Gräser,
-kurzgras prärie mongolei
-langgras prärie SA
-Zwergstrauchprärie
-ersetzenin kalten gebieten zwergstrauchprärie
leben auf salzböden der temp wüsten
Hochmoore, Pasenmoore
isoliert stehende Erhebung in der Tundra - 105MoorbildungHochmoor
und Palsenmoor s. Heft
Informationen
- Beschreibung
- Karteikarten am Geobotanik 1-6, erstellt von wer wer am 29/11/2015.
- Erstellt von
- wer wer
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