Quiz
STADA 2019
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Questions in this quiz (57)
1Wie groß sollte eine Stichprobe für eine empirische quantitative Erhebung mindestens sein? (1)
- A100 - 200 Fälle
- B30 - 50 Fälle
- C10 - 40 Fälle
2Diskrete Skalen sind aufwärts kompatibel?
- ATrue
- BFalse
3Stetige / metrische Skalen sind aufwärts kompatibel?
- ATrue
- BFalse
4Quasi-metrische Skalen können sowohl als Ordinal- als auch als metrische Skala betrachtet werden
- ATrue
- BFalse
5Bei Vergleich von zwei nominal-Skalierten Variablen kann man welches Verfahren anwenden? (1)
- AHäufigkeitsverteilung
- BMittelwertsberechnung
- CKreuztabelle
- DMittelwertsvergleich
- EKorrelation / Regression
6Bei einer nominal oder ordinal skalierten Variable kann man welches Verfahren anwenden? (1)
- AHäufigkeitsauszählung
- BMittelwertsberechnung
- CKreuztabelle
- DMittelwertsvergleich
- EKorrelation / Regression
7Bei einer metrisch skalierten Variable kann man welches Verfahren anwenden? (2)
- AHäufigkeitsauszählung
- BMittelwertsberechnung
- CKreuztabelle
- DMittelwertsvergleich
- EKorrelation / Regression
8Bei kleinen Stichproben ist die Schwankungsbreite ebenfalls kleiner
- ATrue
- BFalse
9Große Stichproben führen zu kleineren Schwankungsbreiten
- ATrue
- BFalse
10Große Stichproben führen zu großen Schwankungsbreiten
- ATrue
- BFalse
11Kleine Stichproben haben eher große Schwankungsbreiten
- ATrue
- BFalse
12Die Standardabweichung "1 Sigma" kann zu wie viel Prozent auf die Grundgesamtheit übertragen werden? (1)
- A68%
- B72%
- C54%
- D89%
13Warum muss die einfache Standardabweichung in der Sozialwissenschaft verdoppelt werden? (1)
- AUm das Konfidenzniveau von 95,5% zu erreichen
- BUm das Konfidenzniveau von 95% zu erreichen
- CUm die Irrtumswahrscheinlichkeit von 10% auszuschließen
- DUm die Nullhypothese annehmen zu können
- EUm den Endlichkeitsfaktor zu minimieren
14Unter welchen Umständen sollte man den Endlichkeitsfaktor berechnen? (2)
- AWenn man aus einer kleinen Grundgesamtheit eine große Stichprobe zieht.
- BWenn man aus einer großen Grundgesamtheit eine kleine Stichprobe zieht.
- CWenn man die Standardabweichung minimieren möchte.
- DWenn die Stichprobe weniger als 1% der Grundgesamtheit ausmacht
- EWenn die Stichprobe mehr als 1% der Grundgesamtheit ausmacht
- FWenn die Grundgesamtheit unbekannt ist.
- GWenn man mit einer Quotenstichprobe arbeitet
15In der Sozialwissenschaft spricht man von einem Vertrauensbereich (auch Konfidenz- Niveau oder Intervall), welcher ... (3)
- Adie Irrtumswahrscheinlichkeit von 5% nicht überschreitet
- Bdie Irrtumswahrscheinlichkeit von 10% nicht überschreitet
- Cdie Irrtumswahrscheinlichkeit von 5% nicht unterschreitet
- Dzu 95% nicht zufällig ist.
- Ezu 95% zufällig ist.
- F95% bzw. 95,5% beträgt
- G95% beträgt.
16Beim Codierprozess ist es wichtig, dass die Kategorien... (2)
- Aeinander ausschließen
- Bmehrere Ausprägungen in einer Kategorie zusammenfassen
- Ckeinesfalls disjunkt sind
- Dklar dokumentiert werden
- Emehrdimensional sind
17Bei der Konsistenzprüfung von Datensätzen können Unplausible Daten vorliegen. Bei Welchen Fällen handelt es sich um solche? (3)
- AEine Variable enthält zu viele, wenige, oder falsche Codierungen
- BEine Variable enthält Zellen ohne Wert
- CUnterschiedliche Fall-Anzahl bei Filter- und Folgefragen
- DEs wurden mehr als 400 Zeichen bei einer offenen Frage eingegeben
- EBei manchen Zellen wurden 2 Werte gleichzeitig eingetragen
- FBei einer offenen Frage wurde ordinäre Sprache verwendet.
18Mit der Formel: x̄ = 1/n ∙ (x1 + x2 + x3 + ... + xn) berechnet man welchen Wert? (1)
- AMittelwert
- BMedian
- CModus
- DVarianz
19Der Median liegt genau in der Mitte der gemessenen Daten?
- ATrue
- BFalse
20Der Median ist eines der 4 Streuungsmaße
- ATrue
- BFalse
21Der Modus gehört zur Gruppe der Lagemaße
- ATrue
- BFalse
22Der Modus gibt die Anzahl der Extremwerte eines Datensatzes an
- ATrue
- BFalse
23Der Modus ist der Wert, der am häufigsten in einer Verteilung vorkommt
- ATrue
- BFalse
24Bei einer rechtssteilen Verteilung ist der Mittelwert kleiner als der Median
- ATrue
- BFalse
25Die Varianz ist ein Streuungsmaß
- ATrue
- BFalse
26Was zählt man in der statistischen Datenauswertung zu den Lagemaßen? (4)
- AModus
- BMedian
- CMittelwert
- DVarianz
- EStandardabweichung
- FDie Quartile
- GEin Boxplot-Diagramm
27Was zählt zu den Streuungsmaßen? (3)
- AMedian
- BModus
- CKorrelation
- DRegression
- EVarianz
- FStandardabweichung
- GStandardfehler
- HKreuztabelle
28Über was gibt der Korrelationskoeffizient auskunft? (1)
- AJe höher der Koeffizient, desto höher ist der kausale Zusammenhang zwischen zwei Variablen
- Büber die Stärke des Zusammenhangs zweier Variablen
- Cüber die Stärke der Kausalität zweier Variablen
29Wozu braucht man Signifikanzprüfungen? (3)
- AUm das Konfidenzniveau zweier Gruppen zu bestimmen
- BUm zu überprüfen, ob ein Ergebnis auf die Grundgesamtheit übertragbar ist
- CUm die Alternativhypothese zu generieren
- DUm die Hypothesen zu Testen
- EUm einen Zusammenhang zwischen einzelnen Variablen zu überprüfen
30Signifikanz ist die Vorraussetzung für repräsentative Daten
- ATrue
- BFalse
31Welche Unterschiedshypothesen werden bei der Berechnung von Hypothesentests verwendet? (2)
- ANullhypothese
- BAlternativhypothese
- CProbabilistische Hypothese
- Ddeskriptive Hypothese
- ESozialhypothese
32Die Nullhypothese besagt, dass... (2)
- Aein starker Zusammenhang in der Grundgesamtheit herrscht
- Bgar kein Zusammenhang in der Grundgesamtheit herrscht
- Csich die Grundgesamtheit durch keine Faktoren unterscheidet
- Ddie Unterschiede zwischen zwei Gruppen nicht zufällig sind
- Edie Gruppen sich durch unterschiedliche Mittelwerte unterscheiden
33Bei einem alpha-Fehler (Hypothesenfehler erster Art) spricht man, wenn... (1)
- Adie Nullhypothese verworfen wird, obwohl sie zutreffen würde
- Bdie Nullhypothese nicht verworfen wird, obwohl sie falsch ist
34Der beta-Fehler (Hypothesen-Fehler zweiter Art) besagt, dass die Nullhypothese nicht verworfen wird, obwohl sie nicht zutrifft.
- ATrue
- BFalse
35Welche Aussagen über den p-Wert sind korrekt? (5)
- ADer Wert bewegt sich zwischen 0 und 1 und muss erst noch mit 100 multipliziert werden.
- BEr drückt die Gültigkeit der Nullhypothese aus
- CEs ist ein Prozentwert
- DEs ist ein Mittelwert
- EEs ist eine Zahl, die man mithilfe der Freiheitsgrad-Tabelle interpretieren muss
- FEr sollte maximal so groß sein wie die definierte Irrtumswahrscheinlichkeit
- GEr gibt Auskunft über die Signifikanz von Vergleichsgruppen
36Ein p-Wert der kleiner/gleich 0,05 ist sagt folgendes aus: (4)
- ADie H0 kann verworfen werden
- BDas Ergebnis ist Signifikant
- CDas Ergebnis ist nicht Signifikant
- DDie Nullhypothese ist zu 0,5% wahrscheinlich
- EDer Zusammenhang zwischen zwei Gruppen ist zu maximal 5% zufällig
- FDie Alternativhypothese kann angenommen werden
- GDas Konfidenzintervall beträgt mindestens 0,5%
- HDer Zusammenhang zwischen zwei Gruppen ist zu mindestens 5% zufällig
37Signifikanzprüfungen von nominalen Variablen werden mittels Chi2 Test durchgeführt.
- ATrue
- BFalse
38Was trifft auf erwartete Werte zu? (2)
- ASie gehen immer von einem Gruppenunterschied aus
- BSie gehen immer von keinem Gruppenunterschied aus
- CJe mehr sie von den beobachteten Werten abweichen desto abhängiger sind zwei Variablen
- DSie sollten immer ident mit den beobachteten Werten sein
39Um ein Parameterverfahren anwenden zu können müssen... (2)
- Adie zu prüfenden Variablen mindestens intervallskaliert sein oder die Form einer Ratingskalierung besitzen.
- Bdie zu prüfenden Variablen mindestens nominal skaliert sein oder die Form einer Kreuztabelle besitzen.
- Cdie zu vergleichenden Werte normalverteilt vorliegen.
- Ddie zu vergleichenden Varianzen unterschiedlich sein.
40Von abhängigen Stichproben spricht man, wenn... (1)
- Ajedem Wert der einen Stichprobe genau ein Wert der anderen Stichprobe zugeordnet werden kann.
- Bjedem Wert der einen Stichprobe manche Werte der anderen Stichprobe zugeordnet werden kann.
- Ces eine starke Korrelation zwischen den beiden Stichproben gibt.
- Des keine starke Korrelation zwischen den beiden Stichproben gibt.
- Eder p-Wert unter 0,03 liegt.
41Abhängige Stichproben findet man zB. bei Längsschnitt-Studien
- ATrue
- BFalse
42Unabhängige Stichproben deuten auf die Befragung jeweils anderer Personen innerhalb einer Stichprobe hin.
- ATrue
- BFalse
43Was wird bei einem T-Test verglichen? (1)
- AMittelwerte
- BQuartile
- CVarianzen
- DExtremwerte
44Will man die Homogenität der Varianzen von Vergleichsgruppen überprüfen, so macht man am besten einen: (1)
- ALevene-Test
- BBalance-Test
- CT-Test
- DChi2-Test
- EStatistik-Test
- FMittelwertsvergleich
45Bei einem Boxplot-Diagramm liegen wie viel Prozent der Werte innerhalb der Box? (1)
- A50%
- B85%
- CAbhängig vom errechneten Konfidenzintervall
- D30%
- EExtremwerte und Ausreißer
46Der Buchstabe "N" steht in der Statistik für: (1)
- AMittelwert
- BGrundgesamtheit
- CMedian
- DVarianz
- EStichprobe
47Mit dem Buchstaben Sigma stellt man in der Statistik die Standardabweichung der Stichprobe dar
- ATrue
- BFalse
48Wenn man von kumulierten Prozent spricht, meint man... (1)
- Aeine Liste von summierten Prozentwerten, in steigender Reihenfolge der Merkmalsausprägungen
- Beinen Prozentwert aller Datensätze, welche nicht vollständig vorliegen
49Wie berechnet man den Median? (1)
- AStichprobengröße * 0,5
- BStichprobengröße * 0,1
- CStichprobengröße / 0,5
- DStichprobengröße / 50
- EGrundgesamtheit * Stichprobengröße / 2
- Fman kann den Median nur ablesen, nicht berechnen
50Was sind Freiheitsgrade? (4)
- AEin beliebiger Wert, den man für die Erstellung einer Zufallssstichprobe festlegen muss.
- BEin frei wählbares Element in einer Berechnung
- CSie dienen zur Identifizierung der kritischen Wertgrenzen bei Hypothesentests
- DWerden mit dem Kürzel "df" abgekürzt
- EWerden mit dem Kürzel "gf" abgekürzt
- FWerden dazu benötigt, die Güte eines Ergebnisses zu beurteilen
- GSind frei wählbare Werte, die bei Quotenstichproben eine nachträgliche Randomisierung erlauben.
51Die Formel für die Berechnung der Freiheitsgrade lautet: (1)
- Adf = (Spalten - 1) * (Zellen - 1)
- Bdf = (Median - 1) * (Mittelwert - 1)
- Cdf = (Stichprobengröße - 1) * (Grundgesamtheit - 1)
- Ddf = (Quartil1 - 1) * (Quartil4 - 1)
52Wozu braucht man einen F-Test? (1)
- AZur Berechnung der Varianzhomogenität von zwei unabhängigen Stichproben
- BZur Berechnung der Varianzhomogenität von zwei abhängigen Stichproben
53Mit dem Koeffizienten "Cramer V" kann welche Aussage getroffen werden? (1)
- AAussage über die Stärke eines Zusammenhangs zwischen metrischen Variablen
- BAussage über die Stärke eines Zusammenhangs zwischen nominalen Variablen
- CAussage über die Stärke der Kausalität zweier Variablen
54Wobei handelt es sich um den Kontingenzkoeffizienten? (1)
- AChi2
- BP-Wert
- CT-Wert
- DU-Wert
- EN
- FXi
55Welchen statistischen Test macht man, wenn man Gruppenunterschiede zweier nominal skalierter Variablen messen möchte? (1)
- AChi2
- BT-Test
- CKorrelation
- DRegression
56Welchen statistischen Test macht man, wenn man Gruppenunterschiede zwischen einer nominal skalierten Variable und einer metrischen messen möchte? (1)
- AChi2
- BT-Test
- CKorrelation
- DRegression
57Welchen statistischen Test macht man, wenn man Unterschiede zweier metrisch skalierter Variablen messen möchte? (2)
- AChi2
- BT-Test
- CKorrelation
- DRegression
Information
- Description
- Selbst ausgedachte Fragen zum Stoff von der STADA Vorlesung im SS2019 des Publizistik Studiums an der Universität Wien.
- Author
- Denis Roth
- Language
- English
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