Test
Entwicklungspsychologie der Kindheit
Este test tiene tipos de pregunta que se abren en el reproductor de siempre.
Preguntas del test (200)
1Was versteht man unter psychischer Entwicklung des Individuums?
- Adie geordnete, gerichtete, längerfristige Veränderung des Erlebens und Verhaltens über die gesamte Lebensspanne.
- Bdie nachvollziehbare, beobachtbare Veränderung des Erlebens und Verhaltens über die gesamte Lebensspanne
2Welche Antwort zeigt die richtigen Begriffe zur Untergliederung der Lebensspanne an?
- AKindheit - Jugend- emerging adulthood -Volljährigkeit - frühes Erwachsenenalter - mittleres Erwachsenenalter - spätes Erwachsenenalter
- BGeburt - Kindheit - Jugend - emerging adulthood - frühes Erwachsenenalter - mittleres Erwachsenenalter - spätes Erwachsenenalter
- CKindheit - Jugend - emerging adulthood - frühes Erwachsenenalter - mittleres Erwachsenenalter - spätes Erwachsenenalter
3Was sind Gegenstände der Entwicklungspsychologie?
- ABeschreibung, Erklärung, Beobachtung, Vorhersage, Beeinflussung
- BErklärung, Vorhersage, Beeinflussung
- CBeschreibung, Erklärung, Vorhersage, Beeinflussung
4Was versteht man unter dem Begriff Anlage?
- Abiologische Grundausstattung
- BUmstände des Aufwachsens
5Was versteht man unter dem Begriff Umwelt?
- ANatur und Witterungseinflüsse
- Bmaterielle und soziale Umgebung
6Was versteht man unter dem Begriff Konsens?
- AEntwicklung durch Anlage und Umwelt
- BZusammenspiel von Anlage und Umwelt
- CEinwirkung von Anlage und Umwelt aufeinander
7Wie ist das Zusammenspiel von Anlage und Umwelt auf die Entwicklung zu beschreiben?
- Amit dem Alter sinkt der genetische Einfluss auf die allgemeine kognitive Fähigkeit
- Bmit dem Alter steigt der genetische Einfluss auf die allgemeine kognitive Fähigkeit
8Kinder formen ihre eigene Entwicklung - in welchem Experiment ist dies z.B. zu sehen (in der Vorlesung genannt)?
- ABevorzugung der Stimme der Mutter bei Neugeborenen
- BAuswahl eigener Spielzeuge im Kindesalter
- CBevorzugung bekannter Umgebung bei Neugeborenen
9Was ist unter kontinuierlicher Entwicklung zu verstehen?
- AVorstellung, dass altersbedingte Veränderungen allmählich und in großen Schritten eintreten
- BVorstellung, dass altersbedingte Veränderungen allmählich und in kleinen Schritten eintreten
- CVorstellung, dass altersbedingte Veränderungen gelegentlich mit größerem Wandel einhergehen
10Was ist unter diskontinuierlicher Entwicklung zu verstehen?
- AVorstellung, dass altersbedingte Veränderungen mit gelegentlich größeren Wandlungen einhergehen
- BVorstellung, dass altersbedingte Veränderungen mit gelegentlich stockender Wandlung einhergehen
- CVorstellung, dass altersbedingte Veränderungen allmählich und in kleinen Schritten eintreten
11Welche Konzeption verfolgt Piagets Stufentheorie?
- Akontinuierliche Entwicklung
- Bdiskontinuierliche Entwicklung
12Was besagt Piagets Stufentheorie?
- AEntwicklung ist Folge altersabhängiger Stufen, der Eintritt in ein neues Stadium gleicht einer qualitativen Veränderung des Denkens
- BEntwicklung ist Folge altersabhängiger Stufen, der Eintritt in ein neues Stadium gleicht einer quantitativen Veränderung des Denkens
13Welche ist die Gegenposition zu Piagets Stufentheorie?
- AEntwicklung als gelegentlich fortschreitenden Prozess
- BEntwicklung als allmählicher Prozess
- CEntwicklung als kontinuierlicher Prozess
14Wie kommt es zu Veränderungen in der Entwicklung?
- Adurch soziale Stützung
- Bdurch sozi-kulturelle Unterschiede
- Cdurch interindividuelle Unterschiede
15Was sind Beispiele sozialer Stützung?
- AZiel einer Aufgabe erklären, mögliche Lösungswege aufzeigen, Hilfe bei schwierigen Teilen einer Aufgabe geben
- BRaum geben um selbst Aufgaben zu lösen und Ziele zu erreichen, Vertrauen das schwierige Teile einer Aufgabe selbst bewältigt werden können
16Was sagen sozi-kulturelle Theorien kognitiver Entwicklung aus?
- Aviele Prozesse, die Entwicklung anstoßen kommen in allen Kulturen vor. Inhalte variieren und formen Denken des Kindes.
- Bviele Prozesse, die Entwicklung anstoßen variieren in anderen Kulturen. Inhalte kommen in allen Kulturen vor und formen Denken des Kindes.
- Cviele Prozesse, die Entwicklung anstoßen variieren in anderen Kulturen. Ebenso variieren Inhalte und formen Denken des Kindes.
17Was ist ein Beispiel für die Auswirkung des sozio-kulturellen Kontext?
- AUmgang in sozialen Interaktionen
- BUmgang mit dem Abakus
- CTischmanieren und Essverhalten
18Warum werden Kinder so verschieden?
- Adurch: genetische Unterschiede, Unterschiede in der Behandlung, Unterschiedliche Wirkungen gleichartiger Erfahrungen, Wahl unterschiedlicher Umgebung
- Bdurch: genetische Unterschiede, Unterschiede in der Behandlung, Unterschiedliche Erfahrungen, Wahl unterschiedlicher Umgebung
- Cdurch: genetische Unterschiede, Unterschiede in der Behandlung, Unterschiedliche Wirkungen gleichartiger Erfahrungen, Unterschiedliche Entscheidungen
19Wie kann Forschung das Kindeswohl fördern?
- Adurch Frühdiagnostik von Entwicklungsproblemen
- Bdurch Behebung von Entwicklungsproblemen
- Cdurch Erklärung von Entwicklungsproblemen
20Welche Methoden zur Datengewinnung werden in der Entwicklungspsychologie genutzt?
- ABeobachtung, Vorhersage, Erklärung, Beeinflussung
- BBeobachtung, Interview, Fragebogen, Standardisierte Tests und Aufgaben
- CBeobachtung, Befragung, Standardisierte Tests und Aufgaben
21Welche Arten der Beobachtung gibt es?
- Astrukturierte Beobachtung und teilnehmende/ natürliche Beobachtung
- Bunstrukturierte Beobachtung und teilnehmende/ natürliche Beobachtung
- Cstrukturierte Beobachtung und beeinflussende Beobachtung
- Dunstrukturierte Beobachtung und beeinflussende Beobachtung
22Welche Beschreibung trifft auf eine strukturierte Beobachtung zu?
- ABeobachtung von Verhalten in einer Laborsituation mit gleichen Bedingungen für alle Teilnehmer.
- BBeobachtung von Verhalten in einer Laborsituation mit idealerweise gleichen Bedingungen für alle Teilnehmer.
- CBeobachtung von Verhalten in natürlicher Situation mit gleichen Fragen/ Aufgaben für alle Teilnehmer.
23Welche Beschreibung trifft auf eine teilnehmende/ natürliche Beobachtung zu?
- ABeobachtung von Verhalten in natürlichem Umfeld
- BBeobachtung von Verhalten in durch Wissenschaftler gewähltem Umfeld
- CBeobachtung von Verhalten in kontrolliertem Umfeld
24Was sind Möglichkeiten einer teilnehmenden/ natürlichen Beobachtung?
- ABeeinflussen das Altagsleben der Teilnehmer
- BReflektieren das Altagsleben der Teilnehmer
- CSagen das Altagsleben der Teilnehmer voraus
25Was sind Möglichkeiten einer strukturierten Beobachtung?
- AJedem Teilnhemer wird die gleiche Möglichkeit gegeben, das zu untersuchende Verhalten zu zeigen.
- BJedem Teilnehmer wird eine Möglichkeit gegeben, das zu untersuchende Verhalten zu zeigen.
- CJedem Teilnehmer wird eine Möglichkeit geben ihr typisches Verhalten in üblichen Altagssituationen zu zeigen.
26Was sind Grenzen einer teilnehmenden/ natürlichen Beobachtung?
- AProtokoll, das Beobachtung aufzeichnet ist schwer zu führen.
- BUmgebung, in der Beobachtung stattfindet kann nur durch genaue Planung kontrolliert werden.
- CUmstände, unter denen Beobachtung stattfindet können nicht kontrolliert werden.
27Welche Arten des Interviews gibt es?
- Aklinisches Interview, strukturiertes Interview
- Bklinisches Interview, unstrukturiertes Interview
- Cnatürliches Interview, unstrukturiertes Interview
- Dnatürliches Interview, strukturiertes Interview
28Welche Beschreibung trifft auf ein klinisches Interview zu?
- AFlexibles Interviewverfahren, das ein umfassendes Bild der Denkweise des Teilnehmers gibt.
- BFestgelegtes Interviewverfahren, das den Vergleich der Denkweise verschiedener Teilnehmer erlaubt.
- CFestgelegtes Interviewverfahren, das ein umfassendes Bild der Denkweise des Teilnhmers gibt
- DFlexibles Interviewverfahren, das den Vergleich der Denkweise verschiedener Teilnehmer erlaubt.
29Welche Beschreibung trifft auf ein strukturiertes Interview zu?
- AInstrument zur Fremdbeurteilung bei denen jedem Teilnehmer die gleichen Fragen auf die gleiche Art gestellt werden.
- BInstrument zur Selbstbeurteilung bei denen jedem Teilnehmer die gleichen Fragen auf die gleiche Art gestellt werden.
- CInstrument zur Fremdbeurteilung bei denen jedem Teilnehmer ähnliche Fragen auf die gleiche Art gestellt werden.
- DInstrument zur Selbstbeurteilung bei denen jedem Teilnehmer ähnliche Fragen auf die gleiche Art gestellt werden
30Was sind Möglichkeiten eines klinischen Interviews?
- AKommt dem Denken des Teilnehmers im Altag so nahe wie möglich. Umfassende und tiefgehende Informationen können in kurzer Zeit gewonnen werden.
- BKommt dem Denken des Teilnehmers im Altag nicht sehr nah, aber es können umfassende und tiefgehende Informationen in kurzer Zeit gewonnen werden.
31Was sind Möglichkeiten eines strukturierten Interviews?
- AErlaubt den Vergleich der Antworten verschiedener Teilnehmer sowie effiziente Datenerhebung. Forscher können alternative Antworten vorgeben, die den Teilnehmern sonst vielleicht nicht einfallen würden
- BErlaubt nicht den Vergleich der Antworten verschiedener Teilnehmer, aber effiziente Datenerhebung. Forscher können alternative Antworten vorgeben, die den Teilnehmern sonst vielleicht nicht einfallen würden
- CErlaubt den Vergleich der Antworten verschiedener Teilnehmer, jedoch keine effiziente Datenerhebung. Forscher können alternative Antworten vorgeben, die den Teilnehmern sonst vielleicht nicht einfallen würden
32Was sind Grenzen eines klinischen Interviews?
- AUnter Umständen werden ungenaue oder falsche Angaben gemacht. Flexibles Verfahren erschwert den Vergleich der Antworten verschiedener Teilnehmer.
- BOft werden ungenaue oder falsche Angaben gemacht. Flexibles Verfahren erschwert dadurch den Vergleich der Antworten verschiedener Teilnehmer.
- CEs werdenfast nie ungenaue oder falsche Angaben gemacht. Flexibles Verfahren vereinfacht den Vergleich der Antworten verschiedener Teilnehmer.
33Was sind Grenzen eines strukturierten Interviews?
- AInformationen sind nicht tiefgreifend wie beim klinischen Interview. Die Antworten können ungenau oder falsch sein.
- BInformationen sind tiefgreifender als beim klinischen Interview. Die Antworten können dennoch ungenau oder falsch sein.
- CInformationen sind nicht tiefgreifend wie beim klinischen Interview. Die Antworten sind jedoch fast nie ungenau oder falsch.
- DInformationen sind tiefgreifender als beim klinischen Interview. Die Antwortensind fast nie ungenau oder falsch.
34Welche Arten des Fragebogens gibt es?
- ASelbstbeurteilung durch das Kind, Fremdbeurteilung des Kindes
- BSelbstbeurteilung des Kindes, Fremdbeurteilung durch das Kind
- CSelbstbeurteilung durch das Kind, Fremdbeurteilung durch das Kind
- DSelbstbeurteilung des Kindes, Fremdbeurteilung des Kindes
35Welche Arten von Tests und Aufgaben gibt es?
- Astandardisierte Testverfahren, selbst entwickelte Aufgaben
- Bstrukturierte Testverfahren, selbst entwickelte Aufgaben
- Cstandardisierte Testverfahren, klinische Testverfahren
- Dstrukturierte Testverfahren, klinische Testverfahren
36Was versteht man unter dem Begriff Korrelationsdesigns?
- AUntersuchungen, die auf die Beziehung unter den Variablen gerichtet sind
- BUntersuchungen, die auf die Beziehung zwischen Variablen gerichtet sind
- CUntersuchungen, die auf die Ausprägung der Variablen gerichtet sind
37Was versteht man unter dem Begriff Korrelation?
- AZusammenhang zweier Variablen
- BBeziehung zweier Variablen
- CVerursachungsrichtung zweier Variablen
38Welche Vorhersage ist möglich wenn Variablen hoch korrelieren?
- AVorhersage der Beziehung der Variablen aus Kenntnis der Ausprägung in der anderen Variable möglich.
- BVorhersage der Ausprägung in der einen Variable aus Vorhersage der Ausprägung in der anderen Variable möglich.
- CVorhersage der Ausprägung in der einen Variable aus Kenntnis der Ausprägung in der anderen Variable möglich.
39Was ist unter positiver Korrelation zu verstehen?
- AHohe Werte auf der einen Variablen gehen mit hohen Werten auf der anderen Variablen einher.
- BHohe Werte auf der einen Variablen gehen mit niedrigen Werten auf der anderen Variablen einher.
- CNiedrige Werte auf der einen Variablen gehen mit hohen Werten auf der anderen Variablen einher.
- DNiedrige Werte auf der einen Variablen gehen mit niedrigen Werten auf der anderen Variablen einher.
40Was ist unter negativer Korrelation zu verstehen?
- AHohe Werte auf der einen Variablen gehen mit hohen Werten auf der anderen Variablen einher.
- BNiedrige Werte auf der einen Variablen gehen mit hohen Werten auf der anderen Variablen einher.
- CHohe Werte auf der einen Variablen gehen mit niedrigen Werten auf der anderen Variablen einher.
- DNiedrige Werte auf der einen Variablen gehen mit niedrigen Werten auf der anderen Variablen einher.
41Was ist unter Korrelationseffizienz zu verstehen?
- Astatistische Variable für die Richtung und Stärke einer Korrelation
- Bstatistischer Richtwert für die Richtung und Stärke einer Korrelation
- Cstatistischer Kennwert für die Richtung und Stärke einer Korrelation
42Wie ergibt sich die Richtung einer Korrelation?
- Aaus den Vorzeichen des Korrelationseffizienten
- Baus den Kennwerten des Korrelationseffizienten
- Caus den Variablen des Korrelationseffizienten
43Wie ergibt sich die Stärke einer Korrelation?
- AAus dem Zahlenwert des Korrelationseffizienten. Je höher der Absolutwert, desto stärker ist der Zusammenhang der Variablen.
- BAus dem Kennwert des Korrelationseffizienten. Je höher der Absolutwert, desto stärker ist der Zusammenhang der Variablen.
- CAus dem Zahlenwert des Korrelationseffizienten. Je niedriger der Absolutwert, desto stärker ist der Zusammenhang der Variablen.
- DAus dem Kennwert des Korrelationseffizienten. Je niedriger der Absolutwert, desto stärker ist der Zusammenhang der Variablen.
44Was ist das Problem der Verursachunsrichtung?
- AKorrelation zwischen zwei Variablen gibt nicht an, welche (und ob überhaupt eine) der beiden die Ursache ist.
- BKorrelation zwischen zwei Variablen gibt an das eine, aber nicht welche der beiden die Ursache ist.
45Was ist das Problem der dritten Variablen?
- AKorrelation zwischen zwei Variablen kann das Resultat einer dritten, nicht spezifizierten Variable sein.
- BKorrelation zwischen zwei Variablen kann aus Ausprägung einer dritten, nicht spezifizierten Variable hervorgehen.
46Was sind Experimentaldesigns?
- AForschungsansätze, die Schlussfolgerungen über Ursache-Wirkungs-Beziehungen erlauben
- BForschungsansätze, die Aufschluss über Ursache-Wirkungs-Beziehungen erlauben
- CForschungsansätze, die Forschungen über Ursache-Wirkungs-Beziehungen erlauben
47Was sind wichtige Eigenschaften von Experimentaldesigns?
- ARandomisierung, Manipulation, unabhängige Variable und abhängige Variable
- BRandomisierung, experimentelle Kontrolle, unabhängige Variable oder abhängige Variable
- CRandomisierung, experimentelle Kontrolle, unabhängige Variable und abhängige Variable
48Was bedeutet Randomisierung?
- AZuteilung zu den Versuchsgruppen im Experiment nach dem Zufallsprinzip
- BZuteilung zu den Versuchsgruppen im Experiment durch Wissenschaftler
- CZuteilung zu den Versuchsgruppen im Experiment nach zufälligen Eigenschaften
49Warum ist Randomisierung wichtig?
- ABei unterschiedlichen Ausgangsbedingungen könnten spätere Unterschiede im Verhalten durch andere Variable als durch die experimentelle Variation der Erfahrungen verursacht sein.
- BBei unterschiedlichen Charakteristika könnten spätere Unterschiede im Verhalten durch andere Variable als durch die experimentelle Variation der Erfahrungen verursacht sein.
50Was bedeutet experimentelle Kontrolle?
- AFestlegung der Bedingungen, denen Teilnehmer im Verlauf des Experiments ausgesetzt sind
- BFestlegung der Variablen, denen Teilnehmer im Verlauf des Experiment ausgesetzt sind
51Wie können kausale Zusammenhänge entdeckt werden?
- ADurch direkte Einwirkung auf die unabhängige Variable. Manipulation der unabhängigen Variable werden mit Werten der abhängigen Variable verglichen.
- BDurch indirekte Einwirkung auf die unabhängige Variable. Manipulation der unabhängigen Variable werden mit Werten der abhängigen Variable verglichen.
- CDurch direkte Einwirkung auf die abhängige Variable. Manipulation der unabhängigen Variable werden mit Werten der abhängigen Variable verglichen.
- DDurch indirekte Einwirkung auf die abhängige Variable. Manipulation der unabhängigen Variable werden mit Werten der abhängigen Variable verglichen.
52Was ist die unabhängige Variable?
- ADie Variable, von der erwartet wird, dass sie Veränderungen in einer anderen Variable verursacht.
- BDie Variable, von der erwartet wird, dass sie Veränderungen durch eine andere Variable erfährt.
53Was ist die abhängige Variable?
- ADie Variable, von der erwartet wird, dass sie von der anderen unabhängigen Variable beeinflusst wird.
- BDie Variable, von der erwartet wird, dass sie die andere unabhängigen Variable beeinflusst.
54Welche Studie ist ein Beispiel für Experimentaldesigns?
- ADer kleine Albert
- BMarshmallow-Aufgabe
- CZusammenhang von Gewalt enthaltenden Fernsehsendungen und Aggresivität
55Was ist ein Problem von Experimentaldesigns?
- ABei Laborversuchen lassen sich Ergebnisse nicht immer auf die reale Welt verallgemeinern.
- BBei Laborversuchen lassen sich trotzdem nicht alle Faktoren mit einbeziehen die zu Beeinflussung führen.
56Was sind Unterschiede von naturalistischen Experimenten und Experimentaldesigns?
- ADaten von naturalistischen Experimenten werden in Alltagssituationen erhoben.
- BDaten von naturalistischen Experimenten werden ohne Manipulation von Variablen erhoben.
57Was sind Gemeinsamkeiten von naturalistischen Experimenten und Experimentaldesigns?
- AZuweisung der Teilnehmer zu experimentellen Bedingungen anhand von zu untersuchenden Merkmalen.
- BZuweisung der Teilnehmer zu experimentellen Bedingungen per Zufall.
58Warum werden Daten im naturalistischen Experiment in Alltagssituationen erhoben?
- Ahöhere externe Validität
- Bhöhere interne Validität
- Chöhere Korrelation
59Welche Studie ist ein Beispiel eines naturalistischen Experiments?
- AMarshmallow-Aufgabe
- BZusammenhang von Gewalt haltigen Fernsehsendungen und Aggresivität
- Cder kleine Albert
60Was sind mögliche Designs zur Untersuchung von Entwicklung?
- ALängsschnittstudie, Vertikalschnittstudie, Kohorten-Sequenz-Plan
- BHorizontalschnittstudie, Vertikalschnittstudie, Kohorten-Sequenz-Plan
- CLängsschnittstudie, Querschnittstudie, Kohorten-Sequenz-Plan
61Was ist eine Längsschnittstudie?
- AEine Stichprobe gleichen Alters wird zu mehreren Zeitpunkten mit dem selben Erhebungsinstrument untersucht.
- BEine Stichprobe gleichen Alters wird zu einem Zeitpunkten mit dem selben Erhebungsinstrument untersucht.
- CEine Stichprobe unterschiedlichen Alters wird zu mehreren Zeitpunkten mit dem selben Erhebungsinstrument untersucht.
- DEine Stichprobe unterschiedlichen Alters wird zu einem Zeitpunkten mit dem selben Erhebungsinstrument untersucht.
62Was sind Vorteile einer Längsschnittstudie?
- AErlaubt eine Untersuchung der gemeinsamen Muster und individuellen Unterschiede in der Entwicklung sowie der Zusammenhänge zwischen frühen und späteren Lebensereignissen und Verhaltensmustern.
- BErlaubt eine Untersuchung der gemeinsamen Muster und individuellen Unterschiede in der Entwicklung aber nicht der Zusammenhänge zwischen frühen und späteren Lebensereignissen und Verhaltensmustern.
- CErlaubt eine Untersuchung der gemeinsamen Muster und intraindividuellen Unterschiede in der Entwicklung sowie der Zusammenhänge zwischen frühen und späteren Lebensereignissen und Verhaltensmustern.
63Was sind Nachteile einer Längsschnittstudie?
- AAltersabhängige Veränderungen können durch das Abspringen einzelner Teilnehmer, Übungseffekte und Kohorteneffekte verfälscht werden.
- BIndividuelle Veränderungen können durch das Abspringen einzelner Teilnehmer, Übungseffekte und Kohorteneffekte verfälscht werden.
- CUmweltabhängige Veränderungen können durch das Abspringen einzelner Teilnehmer, Übungseffekte und Kohorteneffekte verfälscht werden.
64Was ist eine Querschnittstudie?
- AStichproben aus verschiedenen Altersgruppen werden zu einem bestimmten Zeitpunkt einmalig untersucht.
- BStichproben aus verschiedenen Altersgruppen werden zu mehreren Zeitpunkten untersucht.
- CStichproben aus einer Altersgruppen werden zu einem bestimmten Zeitpunkt einmalig untersucht.
- DStichproben aus einer Altersgruppen werden zu mehreren Zeitpunkten untersucht.
65Was sind Vorteile einer Querschnittstudie?
- AEffizienter als die Längsschnittstudie. Probleme wie das Abspringen von Teilnehmern und Übungseffekte entfallen.
- BEffizienter als die Vertikalschnittstudie. Probleme wie das Abspringen von Teilnehmern und Übungseffekte entfallen.
- CEffizienter als die Längsschnittstudie. Probleme wie das Abspringen von Teilnehmern und Korrelationseffizienz entfallen.
66Was sind Nachteile einer Querschnittstudie?
- AErlaubt keine Untersuchung der individuellen Entwicklungsrichtungen. Unterschiede über die unterschiedlichen Altersgruppen hinweg können durch Kohorteneffekte verfälscht werden.
- BErlaubt Untersuchung der individuellen Entwicklungsrichtungen. Unterschiede über die unterschiedlichen Altersgruppen hinweg können durch Kohorteneffekte verfälscht werden.
- CErlaubt keine Untersuchung der individuellen Entwicklungsrichtungen. Unterschiede über die Altersgruppe können durch Kohorteneffekte verfälscht werden.
67Was ist ein Kohorten-Sequenz-Plan?
- AKombination von Längsschnittstudie und Horizontalschnittstudie. Teiluntersuchungen werden so miteinander kombiniert, dass ein zusammengesetzter, sich teilweise überlappender Gesamtlängsschnitt entsteht.
- BKombination von Längsschnittstudie und Querschnittstudie. Teiluntersuchungen werden so miteinander kombiniert, dass ein zusammengesetzter, sich teilweise überlappender Gesamtlängsschnitt entsteht.
- CKombination von Längsschnittstudie und Querschnittstudie. Teiluntersuchungen werden so miteinander kombiniert, dass kein zusammengesetzter, sich teilweise überlappender Gesamtlängsschnitt entsteht.
68Was sind Vorteile eines Kohorten-Sequenz-Plans?
- AWenn der Versuchsplan Längsschnittsequenzen enthält, sind sowohl Längsschnitt- als auch Querschnittvergleiche möglich. Kohorteneffekte werden erkennbar. Erlaubt effizienteres Erfassen altersabhängiger Veränderungen als Längsschnittstudien.
- BWenn der Versuchsplan Längsschnittsequenzen enthält, sind Längsschnitt- aber nicht Querschnittvergleiche möglich. Kohorteneffekte werden erkennbar. Erlaubt effizienteres Erfassen altersabhängiger Veränderungen als Längsschnittstudien.
- CWenn der Versuchsplan Längsschnittsequenzen enthält, sind sowohl Längsschnitt- als auch Querschnittvergleiche möglich. Kohorteneffekte werden nicht erkennbar. Erlaubt effizienteres Erfassen altersabhängiger Veränderungen als Längsschnittstudien.
- DWenn der Versuchsplan Längsschnittsequenzen enthält, sind sowohl Längsschnitt- als auch Querschnittvergleiche möglich. Kohorteneffekte werden erkennbar. Erlaubt kein effizienteres Erfassen altersabhängiger Veränderungen als Längsschnittstudien.
69Was sind Nachteile von Kohorten-Sequenz-Plänen?
- AEs können die gleichen Probleme wie bei Längsschnitt- und Querschnittstudien auftreten, doch hier hilft der Versuchsplan, Schwierigkeiten zu erkennen.
- BEs können nicht die gleichen Probleme wie bei Längsschnitt- und Querschnittstudien auftreten, doch hier hilft der Versuchsplan, Schwierigkeiten zu erkennen.
- CEs können die gleichen Probleme wie bei Längsschnitt- und Querschnittstudien auftreten, doch hier hilft der Versuchsplan nicht, Schwierigkeiten zu erkennen.
70Was sind die Grundannahmen von Piagets Theorie zur kognitiven Entwicklung?
- AAktivität des Kindes ab einer bestimmten Stufe kognitiver Entwicklung. Wissen wird als Reaktion auf Erfahrungen und in Auseinandersetzung mit der Umwelt aktiv konstruiert.
- BAktivität des Kindes von Geburt an. Wissen wird als Reaktion auf Erfahrungen und in Auseinandersetzung mit der Umwelt aktiv konstruiert.
- CAktivität des Kindes von Geburt an. Wissen wird als Reaktion auf Erfahrungen und nicht in Auseinandersetzung mit der Umwelt aktiv konstruiert.
- DAktivität des Kindes ab einer bestimmten Stufe kognitiver Entwicklung. Wissen wird als Reaktion auf Erfahrungen und nicht in Auseinandersetzung mit der Umwelt aktiv konstruiert.
71Was sagt die Metapher "Das Kind als Wissenschaftler" (Piaget) aus?
- AKinder haben intrinsische Motivation zum Lernen. Lernen erfolgt durch Bildung von Hypothesen, Experimentieren und Schlussfolgern aus eigenen Beobachtungen.
- BKinder haben externale Motivation zum Lernen. Lernen erfolgt durch Bildung von Hypothesen, Experimentieren und Schlussfolgern aus eigenen Beobachtungen.
- CKinder haben intrinsische Motivation zum Lernen. Lernen erfolgt nicht durch Bildung von Hypothesen,aber durch Experimentieren und Schlussfolgern aus eigenen Beobachtungen.
72Was ist laut Piagets Theorie "Umwelt"?
- AJede Erfahrung, die das Kind macht
- BLehrreiche Erfahrungen, die das Kind macht
- CNeue Erfahrungen, die das Kind macht
- Dgenetisches Erbe
73Was ist laut Piagets Theorie "Anlage"?
- AReifendes Gehirn.
Fähigkeit wahrzunehmen, zu handeln und aus eigener Erfahrung zu lernen.
Motivation zwei grundlegenden Funktionen gerecht zu werden: Organisation und Adaption - BReifendes Gehirn und reifender Körper.
Fähigkeit wahrzunehmen, zu handeln und aus eigener Erfahrung zu lernen.
Motivation zwei grundlegenden Funktionen gerecht zu werden: Organisation und Adaption. - CReifendes Gehirn und reifender Körper.
Fähigkeit wahrzunehmen, zu handeln und aus eigener Erfahrung zu lernen.
Motivation zwei grundlegenden Funktionen gerecht zu werden: Organisation und Akkumulation. - DReifendes Gehirn.
Fähigkeit wahrzunehmen, zu handeln und aus eigener Erfahrung zu lernen.
Motivation zwei grundlegenden Funktionen gerecht zu werden: Organisation und Akkumulation.
- AReifendes Gehirn.
74Was sind laut Piagets Theorie Schemata?
- AHierarchisch organisierte und aus Erfahrung aufgebaute geistige Systeme, wie ein Muster aus Gedanken und Handlungen. Überdauernde Wissensbasis zur Interpretation der Umwelt.
- BHierarchisch organisierte und aus Erfahrung aufgebaute geistige Systeme, wie ein Muster aus Gedanken und Handlungen. Überdauernde Wissensbasis zur Beschreibung der Umwelt.
- CGleichmäßig organisierte und aus Erfahrung aufgebaute geistige Systeme, wie ein Muster aus Gedanken und Handlungen. Überdauernde Wissensbasis zur Interpretation der Umwelt.
- DGleichmäßig organisierte und aus Erfahrung aufgebaute geistige Systeme, wie ein Muster aus Gedanken und Handlungen. Überdauernde Wissensbasis zur Beschreibung der Umwelt.
75Wozu dienen Schemata laut Piagets Theorie?
- AVerbindung eingehender Informationen. Einordnung von eingehender und ausgehender Information.
- BEinordnung eingehender Informationen. Verbindung von eingehender und ausgehender Information.
76Wie werden Schemata laut Piagets Theorie weiterentwickelt?
- Adurch Organisation und Adaption
- Bdurch Organisation und Akkumulation
- Cdurch Organisation und Äquilibrium
77Was meint "Organisation" laut Piagets Theorie?
- AZusammenfügung verschiedener, schon existierender Schemata zu größeren kognitiven Strukturen.
- BAnpassung verschiedener, schon existierender Schemata an größere kognitive Strukturen.
- CEinordnung verschiedener, schon existierender Schemata in größere kognitive Strukturen.
78Was meint "Adaption" laut Piagets Theorie?
- ABedürfnis, sich so an die Umwelt anzupassen, dass man mit ihr in keinem kognitiven Gleichgewicht (Äquilibrium) steht.
- BBedürfnis, sich so an die Umwelt anzupassen, dass man mit ihr in einem kognitiven Gleichgewicht (Äquilibrium) steht.
79Was meint "Äquilibrium" laut Piagets Theorie?
- AEinordnung der eigenen Schemata in die Vorkomnisse der Umwelt.
- BPassung zwischen den eigenen Schemata und den Vorkomnissen der Umwelt.
- CWissen um die eigenen Schemata und dieVorkomnisse der Umwelt.
80Welche 3 Entwicklungsprozesse beeinflussen die kognitive Entwicklung?
- AAssimilation, Akkomodation, Äquilibration
- BAssimilation, Akkumudation, Äquilibrium
- CAdaption, Akkomodation, Äquilibration
- DAdaption, Akkumudation, Äquilibrium
81Welcher Prozess steht hinter dem Begriff der "Assimilation"?
- AProzess, durch den Menschen eintreffende Informationen in eine Form überführen, die sie verstehen können.
Einfügung eintreffender Informationen in Konzepte, die bereits verstanden werden.
Anpassung der Außenwelt an ein vorhandenes Schema. - BProzess, durch den Menschen eintreffende Informationen in eine Form überführen, die schon vorhanden ist.
Einfügung eintreffender Informationen in Konzepte, die bereits verstanden werden.
Anpassung der Außenwelt an ein vorhandenes Schema. - CProzess, durch den Menschen eintreffende Informationen in eine Form überführen, die sie verstehen können.
Einfügung eintreffender Informationen in Konzepte, die bereits verstanden werden.
Anpassung der Schemata an die Außenwelt.
- AProzess, durch den Menschen eintreffende Informationen in eine Form überführen, die sie verstehen können.
82Welcher Prozess steht hinter dem Begriff der "Akkomodation"?
- AProzess, durch den Menschen vorhandene Wissensstrukturen als Reaktion auf neue Erfahrungen anpassen.
Anpassung von Schemata an die Umwelt. - BProzess, durch den Menschen vorhandene Wissensstrukturen als Reaktion auf neue Erfahrungen anpassen.
Anpassung der Umwelt an vorhandene Schemata. - CProzess, durch den Menschen neue Wissensstrukturen als Reaktion auf neue Erfahrungen bilden.
Anpassung von Schemata an die Umwelt.
- AProzess, durch den Menschen vorhandene Wissensstrukturen als Reaktion auf neue Erfahrungen anpassen.
83Welcher Prozess steht hinter dem Begriff "Äquilibration"?
- AProzess, durch den Menschen Assimilation und Akkomodation ausbalancieren, um stabiles Verstehen zu schaffen.
- BProzess, durch den Menschen Assimilation und Akkomodation aneinander anpassen, um stabiles Verstehen zu schaffen.
- CProzess, durch den Menschen Assimilation und Akkomodation erweitern, um stabiles Verstehen zu schaffen.
84Welche 3 Phasen weist der Prozess der "Äquilibration" auf?
- AÄquilibrium, Disäquilibrium, stabiles Äquilibrium
- BÄquilibrium, Contraäquilibrium, stabiles Äquilibrium
- CÄquilibrium, Diäquilibrium, stabiles Äquilibrium
85Welche ist die erste Phase der Äquilibration und was sagt sie aus?
- ADisäquilibrium:
Zufriedenheit mit dem Verständnis eines Phänomens. Keine Diskrepanzen zwischen Erfahrungen und Verständnis eines Phänomens. - BÄquilibrium:
Zufriedenheit mit dem Verständnis eines Phänomens. Keine Diskrepanzen zwischen Erfahrungen und Verständnis eines Phänomens. - Cstabileres Äquilibrium:
Zufriedenheit mit dem Verständnis eines Phänomens. Keine Diskrepanzen zwischen Erfahrungen und Verständnis eines Phänomens.
- ADisäquilibrium:
86Welche ist die zweite Phase der Äquilibration und was sagt sie aus?
- ADisäquilibrium:
Durch neue Information --> Erkenntnis, dass Verständnis unzureichend ist. Entwicklung einer besseren Alternative noch nicht möglich. - BÄquilibrium:
Durch neue Information --> Erkenntnis, dass Verständnis unzureichend ist. Entwicklung einer besseren Alternative noch nicht möglich. - CStabileres Äquilibrium:
Durch neue Information --> Erkenntnis, dass Verständnis unzureichend ist. Entwicklung einer besseren Alternative noch nicht möglich.
- ADisäquilibrium:
87Welche ist die dritte Phase der Äquilibration und was sagt sie aus?
- AÄquilibrium:
Entwicklung eines differenzierteren Verständnisses, das die Unzulänglichkeiten der bisherigen Verstehensstrukturen überwindet. - BDisäquilibrium:
Entwicklung eines differenzierteren Verständnisses, das die Unzulänglichkeiten der bisherigen Verstehensstrukturen überwindet. - CStabileres Äquilibrium:
Entwicklung eines differenzierteren Verständnisses, das die Unzulänglichkeiten der bisherigen Verstehensstrukturen überwindet.
- AÄquilibrium:
88Welche zentralen Eigenschaften besitzt Piagets Stufentheorie?
- Aqualitative Veränderung, breite Anwendbarkeit, kurze Übergangszeiten, Invarianz der Abfolge
- Bquantitative Veränderung, breite Anwendbarkeit, kurze Übergangszeiten, Invarianz der Abfolge
- Cqualitative Veränderung, breite Anwendbarkeit, kurze Übergangszeiten, Varianz der Abfolge
- Dquantitative Veränderung, breite Anwendbarkeit, kurze Übergangszeiten, Varianz der Abfolge
89Welche vier Stufen gibt es nach der kognitiven Entwicklung nach Piaget?
- Asenu-motorisch (0-2 Jahre), präoperational (2-7 Jahre), konkret operational (7-11 Jahre), formal-operational (11-12 Jahre)
- Bsenu-motorisch (0-2 Jahre, präoperational (2-7 Jahre), post-operational (7-11 Jahre), formal-operational (11-12 Jahre)
- Csenu-motorisch (0-5 Jahre), präoperational (5-8 Jahre), konkret operational (8-10 Jahre), formal-operational (10-12 Jahre)
90Was sind Kennzeichen des senu-motorischen Stadiums?
- AIntelligenz entwickelt sich durch sensorische und motorische Fähigkeiten und drückt sich in ihnen aus und ist an unmittelbare Wahrnehmung und Handlung gebunden. Mittels Wahrnehmung und Handlung werden Informationen über Objekte und Menschen gewonnen und elementare Formen grundlegender Begriffe konstruiert.
- BIntelligenz entwickelt sich durch sensorische und motorische Fähigkeiten und drückt sich in ihnen aus und ist an stabile mentale Repräsentationen von Objekten und Erfahrungen gebunden.
91Was sind Kennzeichen des prä-operationalen Stadiums?
- AEs existieren stabile mentale Repräsentationen von Objekten und Erfahrungen. Repräsentation von Erfahrungen in Form von Sprache und geistigen Vorstellungen, Verwendung des Symbolspiels. Mentale Operationen können nicht vollständig ausgeführt werden.
- BEs existieren instabile mentale Repräsentationen von Objekten und Erfahrungen. Repräsentation von Erfahrungen in Form von Sprache und geistigen Vorstellungen, Verwendung des Symbolspiels. Mentale Operationen können nicht vollständig ausgeführt werden.
- CEs existieren stabile mentale Repräsentationen von Objekten und Erfahrungen. Repräsentation von Erfahrungen in Form von Sprache und geistigen Vorstellungen, Verwendung des Symbolspiels. Mentale Operationen können vollständig ausgeführt werden.
- DEs existieren instabile mentale Repräsentationen von Objekten und Erfahrungen. Repräsentation von Erfahrungen in Form von Sprache und geistigen Vorstellungen, Verwendung des Symbolspiels. Mentale Operationen können vollständig ausgeführt werden.
92Was sind Einschränkungen des prä-operationalen Stadiums?
- AEgozentrismus des Denkens, Zentrierung auf nur eine Dimension, Denken ist auf augenblicklichen Zustand gerichtet
- BEgozentrismus des Denkens, Zentrierung auf alle Dimensionen, Denken ist auf zukünftige Zustand gerichtet
93Welche Versuche lassen das prä-opertationale Stadium feststellen?
- ADrei-Berge-Versuch
- BBalkenwagenproblem
- CMarshmallow-Aufgabe
- DMengenerhalt
94Was sind Kennzeichen des konkret-operationalen Stadiums?
- AEs ist logisches Nachdenken über konkrete Gegenstände und Ereignisse möglich.
- BEs ist kein logisches Nachdenken über konkrete Gegenstände und Ereignisse möglich.
95Worin besteht der Fortschritt im konkret-operationalen Stadium?
- AVollständige mentale Operationen, Beachtung mehrerer Dimensionen, Überwindung Egozentrismus (Dezentrierung des Denkens)
- BTeilweise mentale Operationen, Beachtung mehrerer Dimensionen, Überwindung Egozentrismus (Dezentrierung des Denkens)
- CVollständige mentale Operationen, Beachtung einer Dimension, Überwindung Egozentrismus (Dezentrierung des Denkens)
- DVollständige mentale Operationen, Beachtung einer Dimension, Egozentrismus des Denkens
96Was ist das Konzept der Erhaltung (Invarianzkonzept)?
- AVorstellung, dass bloßes Verändern des Erscheinungsbildes eines Objekts seine grundlegende Eigenschaften unverändert lässt
- BVorstellung, dass bloßes Verändern des Existierens eines Objekts seine grundlegende Eigenschaften unverändert lässt
- CVorstellung, dass bloßes Verändern des Erscheinungsbildes eines Objekts seine grundlegende Eigenschaften verändert
97Welche Verfahren zur Prüfung von Erhaltungskonzepten gibt es?
- AErhalten der Flüssigkeitsmenge
- BErhaltung der Festmasse
- CErhaltung der Zahl
- DErhaltung der Masse
98Wie kommt es zu Schwierigkeiten bei Erhaltungsaufgaben?
- ANicht-Beachtung weniger auffälliger ebenso wichtiger Dimensionen, Ignorieren der erfolgten Transformationen, Übersehen der Möglichkeit, dass eigene Perspektive irreführend sein kann (Egozentrismus)
- BBeachtung weniger auffälliger ebenso wichtiger Dimensionen, Ignorieren der erfolgten Transformationen, Übersehen der Möglichkeit, dass eigene Perspektive irreführend sein kann (Egozentrismus)
- CBeachtung weniger auffälliger unwichtiger Dimensionen, Ignorieren der erfolgten Transformationen, Übersehen der Möglichkeit, dass eigene Perspektive irreführend sein kann (Egozentrismus)
99Was sind Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern laut Piaget?
- ADenken der Kinder unterscheidet sich qualitativ von dem Erwachsener, Sprachgebrauch, Methoden, durch die ein Zugang zur Welt verschafft wird
- BHandeln der Kinder unterscheidet sich qualitativ von dem Erwachsener, Sprachgebrauch, Methoden, durch die ein Zugang zur Welt verschafft wird
- CDenken der Kinder unterscheidet sich quantitativ von dem Erwachsener, Sprachgebrauch, Methoden, durch die ein Zugang zur Welt verschafft wird
- DHandeln der Kinder unterscheidet sich quantitativ von dem Erwachsener, Sprachgebrauch, Methoden, durch die ein Zugang zur Welt verschafft wird
100Was sind Kennzeichen des konkret-operationalen Stadiums?
- ALogisches Nachdenken über konkrete Gegenstände und Ereignisse. Berücksichtigung von Transformationsprozessen, Beachtung mehrerer Dimensionen, Überwindung des Egozentrismus.
- BLogisches Nachdenken über konkrete Gegenstände und Ereignisse. Berücksichtigung von Transformationsprozessen, Beachtung mehrerer Dimensionen, Aufrechterhaltung des Egozentrismus.
- CLogisches Nachdenken über konkrete Gegenstände und Ereignisse. Berücksichtigung von Transformationsprozessen, Beachtung eigener Dimensionen, Überwindung des Egozentrismus.
101Wie verläuft die Entwicklung des Problemlösen (Theorien der kognitiven Entwicklung)?
- APlanen, Regelgeleitetes Denken, Analoges Schlussfolgern, Deduktives Denken, Wissenschaftliches Denken
- BPlanen, Analoges Schlussfolgern, Deduktives Denken Prozedurales Denken, Wissenschaftliches Denken
- CPlanen, Regelgeleitetes Denken, Deduktives Denken, Prozedurales Denken, Wissenschaftliches Denken
102Was bedeuten die Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern für Erziehung und Unterricht?
- ASchluss von Erfahrungen des Erwachsenen auf Erfahrung der Kinder ist unsicher, Einfühlungsvermögen erforderlich, Bereitschaft erforderlich Kinder zu beobachten und von ihnen zu lernen, Ziel: Kinder besser verstehen um Lerninhalte entsprechend der Bedürfnisse des Kindes zu vermitteln
- BSchluss von Erfahrungen des Erwachsenen auf Erfahrung der Kinder ist sicher, Einfühlungsvermögen erforderlich, Bereitschaft erforderlich Kinder zu beobachten und von ihnen zu lernen, Ziel: Kinder besser verstehen um Lerninhalte entsprechend der Bedürfnisse des Kindes zu vermitteln
- CSchluss von Erfahrungen des Erwachsenen auf Erfahrung der Kinder ist sicher, Einfühlungsvermögen erforderlich, Bereitschaft erforderlich Kinder zu beobachten und von ihnen zu lernen, Ziel: eigene Erfahrungen kindgerecht vermitteln
- DSchluss von Erfahrungen des Erwachsenen auf Erfahrung der Kinder ist unsicher, Einfühlungsvermögen erforderlich, Bereitschaft erforderlich Kinder zu beobachten und von ihnen zu lernen, Ziel: eigene Erfahrungen kindgerecht vermitteln
103Was sind Einschränkungen des konkret-operationalen Stadiums?
- ADenken erfolgt in rein abstrakten Begriffen. Planung systematischer wissenschaftlicher Experimente.
- BDenken erfolgt noch nicht in rein abstrakten Begriffen. Planung systematischer wissenschaftlicher Experimente ist nicht möglich.
- CDenken erfolgt in rein abstrakten Begriffen. Planung systematischer wissenschaftlicher Experimente ist noch nicht möglich.
104Wie ist der Begriff "Problem" definiert?
- AEin Problem liegt vor, wenn ein bestimmtes Ziel nicht unmittelbar erreicht werden kann.
- BEin Problem liegt vor, wenn ein bestimmtes Ziel unmittelbar erreicht werden kann.
- CEin Problem liegt vor, wenn ein bestimmtes Ziel nicht erreicht werden kann.
105Wie versteht man den Prozess des Problemlösen?
- AProzess der Überführung eines Ausgangszustandes in einen Zielzustand durch Anwendung einer Strategie, mit der ein Hindernis überwunden werden kann.
- BProzess der Überführung eines Zielzustandes in einen Ausgangszustand durch Anwendung einer Strategie, mit der ein Hindernis überwunden werden kann.
- CProzess der Überführung eines Ausgangszustandes in einen Zielzustand durch Anwendung einer Strategie, mit der ein Hindernis übergangen werden kann.
106Was bedeutet laut Piaget die Aktivität des Kindes für Erziehung und Unterricht?
- AFörderung der Aktivität des Kindes, da erst die Aktivität tiefergehendes Verständnis weckt und Vermittlung auf verbalem Weg.
- BKeine Förderung der Aktivität des Kindes, da erst die Aktivität tiefergehendes Verständnis weckt und Vermittlung auf verbalem Weg.
- CFörderung der Aktivität des Kindes, da erst die Aktivität tiefergehendes Verständnis weckt und Vermittlung auf non-verbalem Weg.
- DKeine Förderung der Aktivität des Kindes, da erst die Aktivität tiefergehendes Verständnis weckt und Vermittlung auf non-verbalem Weg.
107Bei der Annahme der kognitiven Entwicklung als diskontinuierlicher Prozess - welche Grundannahmen lassen sich aufstellen?
- AWichtige Veränderungen treten ständig auf und kognitives Wachstum findet in kleinen Schritten statt
- BWichtige Veränderungen treten nicht ständig auf und kognitives Wachstum findet in kleinen Schritten statt
- CWichtige Veränderungen treten nicht ständig auf und kognitives Wachstum findet in großen Schritten statt
- DWichtige Veränderungen treten ständig auf und kognitives Wachstum findet in großen Schritten statt
108Was sagt Piagets Prinzip der gemäßigten Neuartigkeit aus?
- ADas Interesse des Kindes wird geweckt, wenn sich Erfahrungen als neu erweisen. Erfahrungen sind in vorhandene kognitive Strukturen assimilieren, allerdings sind sie noch so unvertraut, dass sie interessant sind.
- BDas Interesse des Kindes wird geweckt, wenn sich Erfahrungen als bekannt erweisen. Erfahrungen sind in vorhandene kognitive Strukturen assimilieren, sie sind so vertraut, dass sie interessant sind.
109Welches sind Bestandteile des Problemlösens?
- ABeinhaltet die mentale Repräsentation eines Zielzustandes
- BBeinhaltet die mentale Repräsentation von Hindernissen, die dem Erreichen des Ziels im Wege stehen
- CBeinhaltet die mentale Repräsentation von Strategien, die zum Erreichen des Ziels geeignet sind
- DBeinhaltet die mentale Repräsentation sowie eine Evaluation der Ergebnisse von zielgerichteten Handlungen im Hinblick auf die Problemlösung
110Was bedeutet die Wechselwirkung zwischen kognitiven Strukturen und neuen Erfahrungen für Erziehung und Unterricht?
- AKinder sollen ihr eigenes Lernen in hohem Maße kontrollieren können, die Vermittlung soll sich mehr am Individuum orientieren, als an der Gruppe.
- BKinder sollen ihr eigenes Lernen in niedrigem Maße kontrollieren können, die Vermittlung soll sich mehr am Individuum orientieren, als an der Gruppe.
- CKinder sollen ihr eigenes Lernen in niedrigem Maße kontrollieren können, die Vermittlung soll sich mehr an der Gruppe orientieren, als am Individuum.
- DKinder sollen ihr eigenes Lernen in hohem Maße kontrollieren können, die Vermittlung soll sich mehr an der Gruppe orientieren, als am Individuum.
111Wie werden Verarbeitungsbeschränkungen der kognitiven Entwicklung überwunden?
- AAusweitung des Informationsumfangs, der gleichzeitig verarbeitet werden kann; Effektivsteigerung bei Ausführung grundlegender Prozesse; Erwerb neuer Strategien und Wissensbestände
- BVerringerung des Informationsumfangs, der gleichzeitig verarbeitet werden muss; Effektivsteigerung bei Ausführung grundlegender Prozesse; Erwerb neuer Strategien und Wissensbestände
112Welche Bedeutung hat das Entwicklungsstadium des Kindes für Erziehung und Unterricht?
- AEs ist Wissen erforderlich, auf welcher Ebene sich die kognitiven Funktionen eines Kindes befinden. Auf Basis diesen Wissens sollen Erfahrungen zugänglich gemacht werden, die die Entwicklung des Kindes fördern.
- BEs ist Wissen erforderlich, auf welcher Ebene sich die kognitiven Funktionen eines Kindes befinden. Auf Basis diesen Wissens sollen Erfahrungen zugänglich gemacht werden, die die Entwicklung des Kindes behindern.
113Was besagen Theorien des Kernwissens?
- ANeben der allgemeinen Lernfähigkeit gibt es auch spezifische Lernmechanismen und angeborenes Wissen in Inhaltsbereichen, die evolutionsgeschichtlich bedeutsam sind. Diese ermöglichen schnellen Erwerb von Wissen in Inhaltsbereichen, die eine Funktion für das Überleben haben.
- BNeben der allgemeinen Lernfähigkeit gibt es auch spezifische Lernmechanismen und angeborenes Wissen in Inhaltsbereichen, die evolutionsgeschichtlich unbedeutsam sind. Diese ermöglichen schnellen Erwerb von Wissen in Inhaltsbereichen, die eine Funktion für das Überleben haben.
- CNeben der allgemeinen Lernfähigkeit gibt es auch spezifische Lernmechanismen und angeborenes Wissen in Inhaltsbereichen, die evolutionsgeschichtlich bedeutsam sind. Diese ermöglichen schnellen Erwerb von Wissen in Inhaltsbereichen, die keine Funktion für das Überleben haben.
114Welche Bedeutungen hat die Soziale Interaktion für Erziehung und Unterricht?
- ASoziale Interaktionen fördern das Denken des Kindes und helfen bei der Auflösung des egozentrischen Denkens. Dadurch sollte viel Wert auf soziale Interaktion gelegt werden. Kinder sollten miteinander argumentieren und Erfahrungen austauschen.
- BSoziale Interaktionen hindern das Denken des Kindes und behindern das Auflösen des egozentrischen Denkens. Dadurch sollte keinen Wert auf soziale Interaktion gelegt werden. Kinder sollten nicht miteinander argumentieren und Erfahrungen austauschen.
115Was sagt uns die Studie von Brunswik et al. (1932) zur Gedächtnisentwicklung im Kindes- und Jugendalter?
- AIn der Kindheit zeigt sich ein sprunghafter Anstieg der Gedächtnisleistung, die sich im Jugendalter auf ein stabiles Niveau einpendelt.
- BIn der Kindheit zeigt sich ein gleichmäßiger Anstieg der Gedächtnisleistung, die sich im Jugendalter auf ein stabiles Niveau einpendelt.
116Was bedeutet "domänspezifisch"?
- ABegrenzt auf bestimmte Inhaltsbereiche
- BInhaltsbereichübergreifend
- Cspezialisiert auf bestimmten Inhaltsbereiche
117Welche Prinzipien zur Gestaltung von Lernumgebungen auf der Basis von Piaget stimmen?
- ALernende brauchen eine selbst gestellte Frage, um die Antwort darauf zu verstehen
- BBeachten des Entwicklungsstandes des Kindes
- CBeachten, ob Kinder den gleichen Wissenstand und Lernmöglichkeiten
- DKinder sollen selbst experimentieren und erforschen
- EVerknüpfen von abstrakten Inhalten mit wahrnehmbaren Objekten
- FHerausfordern von kognitiven Konflikten durch Nachfragen
118Warum ist Kernwissen möglich?
- AAngeborenes domänspezifisches Kernwissen ermöglicht Kindern den raschen Erwerb domänspezifischer Kenntnisse.
- BAngeborenes domänspezifisches Kernwissen erleichtert Kindern den raschen Erwerb domänspezifischer Kenntnisse.
- CAngeborenes domänspezifisches Kernwissen verbietet Kindern den raschen Erwerb domänspezifischer Kenntnisse.
119Welche Faktoren erklären die Entwicklung des Gedächtnisses?
- ASteigerung der Effizienz der Ausführung von Basisprozessen, Erwerb von Strategien, Erweiterung des Inhaltswissens, Entwicklung des Metagedächtnisses
- BMinimierung der Effizienz der Ausführung von Basisprozessen, Erwerb von Strategien, Erweiterung des Inhaltswissens, Entwicklung des Metagedächtnisses
- CSteigerung der Effizienz der Ausführung von Basisprozessen, Erwerb von Strategien, Erweiterung des Inhaltswissens, Entwicklung des prozeduralen Gedächtnisses
- DMinimierung der Effizienz der Ausführung von Basisprozessen, Erwerb von Strategien, Erweiterung des Inhaltswissens, Entwicklung des prozeduralen Gedächtnisses
120Wodurch ist Kernwissen charakterisiert?
- AIst angeborenes, rudimentäres begriffliches Wissen, leitet den Wissenserwerb über die Lebensspanne. Ist implizit und domänspezifisch.
- BIst angeborenes, rudimentäres begriffliches Wissen, leitet den Wissenserwerb über die Lebensspanne. Ist explizit und domänspezifisch.
- CIst erlerntes, rudimentäres begriffliches Wissen, leitet den Wissenserwerb über die Lebensspanne. Ist implizit und nicht domänspezifisch.
121Was sind Basisprozesse?
- AEnkodierung, Abrufen von Fakten und Vorgehensweisen, Verallgemeinern von einem Beispiel auf ein anderes
- BWechselseitige Assoziationen von Ereignissen, Wiedererkennen von bekannten Objekten, Rehearsal
122Auf welchen angeborenen Prinzipien beruht Kernwissen über physikalische Objekte (nach Spelke, 1994)?
- AKohäsion, Kontinuität/ Solidität, Kontakt
- BKohäsion, Diskontinuität/ Solidität, Kontakt
- CKohäsion, Kontinuität/ Solidität, Kollision
- DKohäsion, Diskontinuität/ Solidität, Kollision
123Was besagen intuitive Theorien?
- AEntwicklung expliziten begrifflichen Wissens geschieht durch Einbettung in größere begriffliche Systeme. Wissen ist nicht angeboren, sondern im kulturellen Kontext konstruiert, sprachlich repräsentiert, besitzt keine Konstanz über die Lebensspanne und ist explizites Erklärungswissen.
- BEntwicklung impliziten begrifflichen Wissens geschieht durch Einbettung in größere begriffliche Systeme. Wissen ist nicht angeboren, sondern im kulturellen Kontext konstruiert, sprachlich repräsentiert, besitzt keine Konstanz über die Lebensspanne und ist implizites Erklärungswissen.
- CEntwicklung impliziten begrifflichen Wissens geschieht durch Einbettung in kleinere begriffliche Systeme. Wissen ist nicht angeboren, sondern im kulturellen Kontext konstruiert, sprachlich repräsentiert, besitzt keine Konstanz über die Lebensspanne und ist implizites Erklärungswissen.
124Wann wird laut intuitiver Theorie neues Wissen aufgenommen?
- AWenn es in bestehende Organisation der Inhalte passt und wenn sich die gesamte Organisation an das neue Wissen anpasst.
- BWenn es in bestehende Organisation der Inhalte passt und wenn neue Organisationen bilden können.
- CWenn es nicht in bestehende Organisation der Inhalte passt und wenn sich die gesamte Organisation an das neue Wissen anpasst.
125Welche Erkenntnisse lassen sich aus dem Balkenwaageexperiment von Siegler schließen?
- AMit 5 Jahren keine Enkodierung der Information über den Abstand vom Angelpunkt, Erlernen schwieriger Waageregeln möglich
- BBereits mit 5 Jahren Enkodierung der Information über den Abstand vom Angelpunkt, Erlernen schwieriger Waageregeln möglich
- CMit 5 Jahren keine Enkodierung der Information über den Abstand vom Angelpunkt, Erlernen schwieriger Waageregeln nicht möglich
- DBereits mit 5 Jahren Enkodierung der Information über den Abstand vom Angelpunkt, Erlernen schwieriger Waageregeln nicht möglich
126In welchen Bereichen bilden Kinder laut Kernwissenschaftstheoretikern intuitive Theorien?
- APhysik (Wissen über Objekte), Psychologie (Wissen über Menschen), Biologie (Wissen über Pflanzen und Tiere)
- BPhysik (Wissen über Objekte), Psychologie (Wissen über kognitive Prozesse), Biologie (Wissen über Umwelt)
- CPhysik (Wissen über Volumen und Dichte), Psychologie (Wissen über Menschen), Biologie (Wissen über Pflanzen und Tiere)
127Warum bilden Kinder intuitive Theorien in den Bereichen Physik, Psychologie und Biologie?
- Aevolutionäre Vergangenheit
- Bevolutionäre Zukunft
- Cevolutionäre Gegenwart
128Was ist die "gerade-nach-unten-Regel"?
- AAnnahme bei der Vorhersage der Bahn eines fallenden Objekts: das Objekt fällt immer gerade nach unten
- BÜberzeugung bei der Vorhersage der Bahn eines fallenden Objekts: das Objekt fällt immer gerade nach unten
- CBeeinflussung bei der Vorhersage der Bahn eines fallenden Objekts: das Objekt fällt immer gerade nach unten
129Was lässt sich aus der Mobile-Aufgabe nach Rovee-Collier schließen?
- ABabys strampeln öfter mit Beinen, wenn Mobile dadurch bewegt wird -> Erlernen der assoziativen Beziehung zwischen eigener Bewegung und der des Modells (ältere Säuglinge können sich dies außerdem länger merken)
- BBabys strampeln seltener mit Beinen, wenn Mobile dadurch bewegt wird -> Erlernen der assoziativen Beziehung zwischen eigener Bewegung und der des Modells
- CBabys strampeln öfter mit Beinen, wenn Mobile dadurch bewegt wird -> Erlernen der assoziativen Beziehung zwischen eigener Bewegung und der des Modells (ältere Säuglinge können sich dies nicht länger merken)
130Wie verändert sich die Entwicklung der Verarbeitungsgeschwindigkeit (Basisprozess)?
- AStarker Anstieg im Kindesalter, gemäßigte Erhöhung in Pubertät
- BGemäßigter Anstieg im Kindes- und Jugendalter
- CGemäßigter Anstieg im Kindesalter, stoppen in der Pubertät
131Was besagt die "Theory of mind"?
- AAlltagspsychologische Konzepte, die wir benutzen, um uns selbst und anderen mentale Zustände zuzuschreiben (was wir wissen, wollen, denken, fühlen etc.)
- BAlltagspsychologische Konzepte, die wir benutzen, um uns selbst und anderen kognitive Fähigkeiten zuzuschreiben (was wir wissen, wollen, denken, fühlen etc.)
- CAlltagspsychologische Konzepte, die wir benutzen, um uns selbst und anderen physische Zustände zuzuschreiben (was wir wissen, wollen, denken, fühlen etc.)
132Welche Auswirkung hat die Myelisierung der Axone von Nervenzellen?
- AErhöhung der Informationsverarbeitung
- BVerbesserung der Basisprozesse
- CSchnellere Enkodierung
133Was sind False-Beliefe-Aufgaben?
- AAufgaben "vom Typ falsche Überzeugung": anderer Mensch hält etwas für wahr, von dem das Kind weiß, dass es falsch ist (anderer Mensch hat eine falsche Überzeugung)
- BAufgaben "vom Typ falsche Überzeugung": Kind hält etwas für wahr, von dem anderer Mensch weiß, dass es falsch ist (Kind hat eine falsche Überzeugung)
- CAufgaben "vom Typ falsche Überzeugung": anderer Mensch hält etwas für falsch, von dem das Kind weiß, dass es wahr ist (anderer Mensch hat eine falsche Überzeugung)
- DAufgaben "vom Typ falsche Überzeugung": Kind hält etwas für falsch, von dem anderer Mensch weiß, dass es wahr ist (Kind hat eine falsche Überzeugung)
134Worüber geben Antworten von Kindern auf False-Beliefe-Aufgaben Aufschluss?
- AÜber Verständnis, dass Handlungen anderer Menschen von deren Überzeugungen abhängig sind. Annahme, dass Handlungen anderer Menschen von der objektiven Wahrheit oder dem Wissen des Kindes abhängen.
- BÜber Verständnis, dass Handlungen anderer Menschen von deren Überzeugungen abhängig sind. Annahme, dass Handlungen anderer Menschen von der subjektiven Wahrheit oder dem Wissen des Kindes abhängen.
- CÜber Verständnis, dass Handlungen anderer Menschen von deren Beobachtungen abhängig sind. Annahme, dass Handlungen anderer Menschen von der objektiven Wahrheit oder dem Wissen des Kindes abhängen.
135Welche Fehlannahmen haben Kinder im Vorschulalter auf dem Gebiet der intuitiven Biologie?
- AVererbung, der Mensch ist kein Tier, Pflanzen sind keine Lebewesen
- BVererbung, der Mensch ist kein Tier
- CVererbung, Pflanzen sind keine Lebewesen
- Dder Mensch ist kein Tier, Pflanzen sind keine Lebewesen
136Warum haben Kinder im Vorschulalter Fehlannahmen auf dem Gebiet der intuitiven Biologie?
- AKinder sehen zielgerichtete Bewegungen als Hauptcharakteristikum des Lebens an.
- BKinder sehen zielgerichtete Bewegungen als Hauptcharakteristikum von Menschen an.
- CKinder sehen Menschen ähnliche Bewegungen als Hauptcharakteristikum des Lebens an.
137Was umfasst das Selbstkonzept?
- ASelbstbezogenes Wissen, Selbstbezogene Überzeugungen, Selbstbezogene Bewertungen
- BSelbstbezogenes Wissen, Selbstbezogene Können, Selbstbezogene Wollen
- CSelbstbezogenes Wissen, Selbstbezogene Erklärungen, Selbstbezogene Bewertungen
138Welches sind kognitive Komponenten des Selbstkonzepts (Inhalte von Selbstbeschreibung)?
- ASelbstwahrnehmung und Wissen darum, was die eigene Person ausmacht (z.B. Eigenschaften und Fähigkeiten)
- BSelbstwahrnehmung und Vorstellung darum, was die eigene Person ausmacht (z.B. Eigenschaften und Fähigkeiten)
- CSelbstwahrnehmung und Beschreibung darum, was die eigene Person ausmacht (z.B. Eigenschaften und Fähigkeiten)
139Welches sind affektive Komponenten des Selbstkonzepts (Selbstwert)?
- APositivität der Einstellung zu sich selbst. Globale Bewertung, ob man sich selbst mag und mit seinem Leben zufrieden ist.
- BPositivität oder Negativität der Einstellung zu sich selbst. Globale Bewertung, ob man sich selbst mag und mit seinem Leben zufrieden ist.
- CNegativität der Einstellung zu sich selbst. Globale Bewertung, ob man sich selbst mag und mit seinem Leben zufrieden ist.
140Auf welche Bereiche wirkt sich ein positives Selbstbild einer Person aus?
- AIhre sozialen Beziehungen, ihr Leistungsverhalten und damit längerfristig auf ihre weitere Entwicklung.
- BIhre sozialen Beziehungen, ihre Leistungsmotivation und damit längerfristig auf ihre weitere Entwicklung.
- CIhre sozialen Beziehungen, ihr Leistungsverhalten und damit kurzfristig auf ihre weitere Entwicklung.
- DIhre sozialen Beziehungen, ihr Leistungsmotivation und damit kurzfristig auf ihre weitere Entwicklung.
141In welchen Lebensbereichen hat das Selbstkonzept Verhaltensregulative Funktion?
- AMotivation, Emotionsregulation, Leistungskontexte
- BEmotionsregulation, Leistungsmotivation
- CMotivation, Leistungsmotivation
142Wie stellt das "hierarchische Modell des Selbstkonzepts" nach Schavelson et al. (1976) Selbstkonzepte dar?
- ASelbstkonzept als strukturiertes, mehrdimensionales, hierarchisches Gefüge mit gewisser Stabilität auf hohen Hierarchieebenen. Ausdifferenzierung mit zunehmendem Alter.
- BSelbstkonzept als strukturiertes, eindimensionales, hierarchisches Gefüge mit gewisser Stabilität auf hohen Hierarchieebenen. Ausdifferenzierung mit zunehmendem Alter.
- CSelbstkonzept als strukturiertes, mehrdimensionales, hierarchisches Gefüge mit gewisser Instabilität auf hohen Hierarchieebenen. Ausdifferenzierung mit zunehmendem Alter.
- DSelbstkonzept als strukturiertes, eindimensionales, hierarchisches Gefüge mit gewisser Instabilität auf hohen Hierarchieebenen. Ausdifferenzierung mit zunehmendem Alter.
143Welche Änderungen wurden am "hierarchischen Modell des Selbstkonzepts" nach Schavelson et al. (1976) 1988 vorgenommen?
- AVerbales und mathematisches Selbstkonzept sind nur unwesentlich, gar nicht oder negativ miteinander korreliert.
- BVerbales und mathematisches Selbstkonzept sind wesentlich, hoch oder positiv miteinander korreliert.
144Welches sind die Anfänge des Selbst in der frühen Kindheit?
- Avisuelle Selbsterkennung
- Bauditive Selbsterkennung
- Cvisuelle und auditive Selbsterkennung
145Wie lässt sich die visuelle Selbsterkennung von Kindern feststellen?
- ARouge Test
- BBobo Doll-Experiment
- CKernwissen über intuitive Biologie
146Welche Art der Selbstbeschreibung trifft auf ein Kind im Vorschulalter zu?
- ABeschreibung konkreter, beobachtbarer Eigenschaften. Unrealistisch positiv.
- BBeschreibung konkreter, beobachtbarer Eigenschaften. Positiv.
- CBeschreibung konkreter, beobachtbarer Eigenschaften. Übermäßig positiv.
147Welche Art der Selbstbeschreibung trifft auf ein Kind im Grundschulalter zu?
- AZunehmend differenzierter, umfassender und realistischer.Selbstkonzept enthält zunehmend seine hierarchische Struktur, Integration positiver und negativer Aspekte des Selbstkonzepts.
- BDifferenziert, umfassend und realistisch.Selbstkonzept enthält seine hierarchische Struktur, Integration positiver und negativer Aspekte des Selbstkonzepts.
- CZunehmend differenzierter, umfassender und realistischer.Selbstkonzept enthält zunehmend seine hierarchische Struktur, Integration negativer Aspekte des Selbstkonzepts.
- DDifferenziert, umfassend und realistisch.Selbstkonzept enthält seine hierarchische Struktur, Integration negativer Aspekte des Selbstkonzepts.
148Warum kann der Selbstwert kontinuierlich sinken bzw. relativiert werden?
- AKinder orientieren sich immer stärker an Fremdurteilen und sozialen Vergleichen mit Gleichaltrigen. Wahrscheinlichkeit wird erhöht, dass negatives Feedback zu Eigenschaften und Fähigkeiten nicht ausgeblendet wird.
- BKinder orientieren sich immer stärker an Fremdurteilen und sozialen Vergleichen mit Gleichaltrigen. Wahrscheinlichkeit wird erhöht, dass positives Feedback zu Eigenschaften und Fähigkeiten ausgeblendet wird.
- CKinder orientieren sich immer stärker an Fremdurteilen und sozialen Vergleichen mit Älteren. Wahrscheinlichkeit wird erhöht, dass negatives Feedback zu Eigenschaften und Fähigkeiten nicht ausgeblendet wird.
- DKinder orientieren sich immer stärker an Fremdurteilen und sozialen Vergleichen mit Älteren. Wahrscheinlichkeit wird erhöht, dass positives Feedback zu Eigenschaften und Fähigkeiten ausgeblendet wird.
149Welche Faktoren tragen zum Selbstwertgefühl von Kindern bei?
- AFähigkeiten in Bereichen, die Kind als wichtig erachtet (körperliche, soziale, schulische Fähigkeiten) und Anerkennung und Unterstützung
- BFähigkeiten in Bereichen, die Kind als wichtig erachtet (körperliche, soziale, schulische Fähigkeiten) oder Anerkennung und Unterstützung
- CFähigkeiten in Bereichen, die durch Fremdurteil als wichtig erachtet werden (körperliche, soziale, schulische Fähigkeiten) und Anerkennung und Unterstützung
- DFähigkeiten in Bereichen, die durch Fremdurteil als wichtig erachtet werden (körperliche, soziale, schulische Fähigkeiten) oder Anerkennung und Unterstützung
150In welcher Beziehung stehen Selbstkonzept und Leistung zueinander?
- AErbrachte Leistung ist Ursache für die Selbstbewertung (skill development-Ansatz)
- BSelbstkonzept ist Ursache für nachfolgend erbrachte Leistungen (Self enhancement-Ansatz)
- CKeine der genannten Beziehungen trifft zu
151Welche sind affektive Schülermerkmale , die als Merkmalsgruppe zur Vorhersage von Testleistungen beitragen?
- ALeistungsängstlichkeit
- BLernfreude
- CMotivation
- DHandlungskompetenz
- ELeistungsüberschätzung
152Ein positives Selbstkonzept geht einher mit...
- A...geringer Leistungsängstlichkeit, aber positiver Einstellung zur Schule und zum Lernen. Dadurch wird Anstrengungsbereitschaft aufrechterhalten. Selbstwertdienlicher Kausalattribution bei Erfolg bzw. Misserfolg.
- B...hoher Leistungsängstlichkeit, aber positiver Einstellung zur Schule und zum Lernen. Dadurch wird Anstrengungsbereitschaft aufrechterhalten. Selbstwertdienlicher Kausalattribution bei Erfolg bzw. Misserfolg.
- C...geringer Leistungsängstlichkeit, aber positiver Einstellung zur Schule und zum Lernen. Dadurch wird Leistungsbereitschaft aufrechterhalten. Selbstwertdienlicher Kausalattribution bei Erfolg bzw. Misserfolg.
- D...hoher Leistungsängstlichkeit, aber positiver Einstellung zur Schule und zum Lernen. Dadurch wird Leistungsbereitschaft aufrechterhalten. Selbstwertdienlicher Kausalattribution bei Erfolg bzw. Misserfolg.
153Das Selbstkonzept wirkt sich...
- A...direkt auf das Leistungsverhalten aus und indirekt über die Beeinflussung weiterer Schülermerkmale aus.
- B...indirekt auf das Leistungsverhalten aus und direkt über die Beeinflussung weiterer Schülermerkmale aus.
- C...direkt auf das Leistungsverhalten aus oder indirekt über die Beeinflussung weiterer Schülermerkmale aus.
- D...indirekt auf das Leistungsverhalten aus oder direkt über die Beeinflussung weiterer Schülermerkmale aus.
154Welche Vergleiche hat ein externaler Bezugsrahmen zur folge?
- AVergleich eigener mit fremden Leistungen (externale, interindividuelle Vergleiche)
- BVergleich der eigenen Leistung in beiden Fächern -Mathematik und Sprache- (internale, intraindividuelle Vergleiche)
- CVergleich eigener Leistungen in einem Fach ( internale, intraindividuelle Vergleiche)
- DVergleich der eigenen Leistung in beiden Fächern -Mathematik und Sprache- mit fremden Leistungen (externale, interindividuelle Vergleiche)
155Welche Vergleiche hat ein internaler Bezugsrahmen zur folge?
- AVergleich der eigenen Leistung in beiden Fächern -Mathematik und Sprache- (internale, intraindividuelle Vergleiche)
- BVergleich der eigenen Leistung in beiden Fächern -Mathematik und Sprache- mit fremden Leistungen (externale, interindividuelle Vergleiche)
- CVergleich eigener Leistungen (internale, intraindividuelle Vergleiche)
- DVergleich eigner Leistungen mit fremden Leistungen (externale, interindividuelle Vergleiche)
156Was sagen empirische Ergebnisse zum Modell des externalen und internalen Bezugsrahmen aus?
- AMathematisches Selbstkonzept sinkt mit steigender Mathematiknote (sozialer Vergleich, externaler Bezugsrahmen). In Abhängigkeit von der Deutschnote zeigen sich Unterschiede in der Höhe des mathematischen Selbstkonzept. Schüler, die in Mathe die Note 3 und in Deutsch eine schlechtere Note haben liegen mit ihrem mathematischen Selbstkonzept mehr als 0,5 SD über den Schülern mit gleicher Mathematik-, aber besserer Deutschnote.
- BMathematisches Selbstkonzept steigt mit steigender Mathematiknote (sozialer Vergleich, externaler Bezugsrahmen). In Abhängigkeit von der Deutschnote zeigen sich Unterschiede in der Höhe des mathematischen Selbstkonzept. Schüler, die in Mathe die Note 3 und in Deutsch eine schlechtere Note haben liegen mit ihrem mathematischen Selbstkonzept mehr als 0,5 SD über den Schülern mit gleicher Mathematik-, aber besserer Deutschnote.
- CMathematisches Selbstkonzept sinkt mit steigender Mathematiknote (sozialer Vergleich, externaler Bezugsrahmen). In Abhängigkeit von der Deutschnote zeigen sich Unterschiede in der Höhe des mathematischen Selbstkonzept. Schüler, die in Mathe die Note 3 und in Deutsch eine schlechtere Note haben liegen mit ihrem mathematischen Selbstkonzept mehr als 0,5 SD unter dem Schülern mit gleicher Mathematik-, aber besserer Deutschnote.
157Welche pädagogischen Schlussfolgerungen lassen sich aus dem Modell des externalen und internalen Bezugsrahmens ziehen?
- ALehrer überschätzen in der Regel die Korrelation zwischen den Schülerselbstkonzepten. Wissen, dass Schüler auch einen internalen Bezugsrahmen anlegen, trägt dazu bei, dass Lehrer die Selbstbilder ihrer Schüler besser nachvollziehen können.
Schüler überschätzen ihre Fähigkeiten im stärkeren Fach und unterschätzen ihre Fähigkeiten im schwächeren Fach (Kontrasteffekt). Birgt die Gefahr, dass begabte Schüler sich vorzeitig zu stark spezalisieren. - BLehrer überschätzen in der Regel die Korrelation zwischen den Schülerselbstkonzepten. Wissen, dass Schüler auch einen internalen Bezugsrahmen anlegen, trägt dazu bei, dass Lehrer die Selbstbilder ihrer Schüler besser nachvollziehen können.
Schüler unterschätzen ihre Fähigkeiten im stärkeren Fach und überschätzen ihre Fähigkeiten im schwächeren Fach (Kontrasteffekt). Birgt die Gefahr, dass begabte Schüler sich vorzeitig zu stark spezalisieren. - CLehrer unterschätzen in der Regel die Korrelation zwischen den Schülerselbstkonzepten. Wissen, dass Schüler auch einen internalen Bezugsrahmen anlegen, trägt dazu bei, dass Lehrer die Selbstbilder ihrer Schüler besser nachvollziehen können.
Schüler überschätzen ihre Fähigkeiten im stärkeren Fach und unterschätzen ihre Fähigkeiten im schwächeren Fach (Kontrasteffekt). Birgt die Gefahr, dass begabte Schüler sich vorzeitig zu stark spezalisieren. - DLehrer unterschätzen in der Regel die Korrelation zwischen den Schülerselbstkonzepten. Wissen, dass Schüler auch einen internalen Bezugsrahmen anlegen, trägt dazu bei, dass Lehrer die Selbstbilder ihrer Schüler besser nachvollziehen können.
Schüler unterschätzen ihre Fähigkeiten im stärkeren Fach und überschätzen ihre Fähigkeiten im schwächeren Fach (Kontrasteffekt). Birgt die Gefahr, dass begabte Schüler sich vorzeitig zu stark spezalisieren.
- ALehrer überschätzen in der Regel die Korrelation zwischen den Schülerselbstkonzepten. Wissen, dass Schüler auch einen internalen Bezugsrahmen anlegen, trägt dazu bei, dass Lehrer die Selbstbilder ihrer Schüler besser nachvollziehen können.
158Welche Arten von Bezugsnormierung gibt es?
- Asoziale Bezugsnorm, sachorientierte Bezugsnorm, individuelle Bezugsnorm
- Bsoziale Bezugsnorm, sachorientierte Bezugsnorm, intraividuelle Bezugsnorm
- Csoziale Bezugsnorm, inhaltsorientierte Bezugsnorm, individuelle Bezugsnorm
- Dsoziale Bezugsnorm, inhaltsorientierte Bezugsnorm, intraindividuelle Bezugsnorm
159Welche wichtigen Merkmale hat das Lehrerverhalten in Hinblick auf die Bildung von Selbstkonzepten?
- AArt der Rückmeldung zu Leistung der Schüler hat Einfluss auf affektive Schülermerkmale und so auch auf das Selbstkonzept. Entscheidend ist die Bezugsnormierung einer Lehrperson.
- BHäufigkeit der Rückmeldung zu Leistung der Schüler hat Einfluss auf affektive Schülermerkmale und so auch auf das Selbstkonzept. Entscheidend ist die Bezugsnormierung einer Lehrperson.
- CArt der Rückmeldung zu Leistung der Schüler hat Einfluss auf kognitive Schülermerkmale und so auch auf das Selbstkonzept. Entscheidend ist die Bezugsnormierung einer Lehrperson.
- DHäufigkeit der Rückmeldung zu Leistung der Schüler hat Einfluss auf kognitive Schülermerkmale und so auch auf das Selbstkonzept. Entscheidend ist die Bezugsnormierung einer Lehrperson.
160Wie zeichnet sich eine soziale Bezugsnorm aus?
- AKlasse als Referenzrahmen, Leistungsbewertung wird am Niveau der Klasse relativiert.
- BVergleich der Leistung des Kindes mit objektivem Gütemaßstab.
- CVergleich der Leistung des Kindes mit seiner eigenen früheren Leistung.
161Was zeichnet eine sachorientierte Bezugsnorm aus?
- AKlasse als Referenzrahmen, Leistungsbewertung wird am Niveau der Klasse relativiert.
- BVergleich der Leistung des Kindes mit objektivem Gütemaßstab.
- CVergleich der Leistung des Kindes mit seiner eigenen früheren Leistung.
162Was zeichnet eine individuelle Bezugsnorm aus?
- AKlasse als Referenzrahmen, Leistungsbewertung wird am Niveau der Klasse relativiert.
- BVergleich der Leistung des Kindes mit objektivem Gütemaßstab.
- CVergleich der Leistung des Kindes mit seiner eigenen früheren Leistung.
163Bezugsnormorientierung , die individuelle Bezugsnorm einschließt, ist förderlich für....
- A...Selbstkonzept des Schülers/ der Schülerin, Anstrengungsbereitschaft des Schülers/ der Schülerin, tatsächliche Leistungen
- B...Selbstkonzept des Schülers/ der Schülerin, Leistungsbereitschaft des Schülers/ der Schülerin, tatsächliche Leistungen
- C...Selbstkonzept des Schülers/ der Schülerin, Anstrengungsbereitschaft des Schülers/ der Schülerin, angestrebte Leistungen
- D...Selbstkonzept des Schülers/ der Schülerin, Leistungsbereitschaft des Schülers/ der Schülerin, angestrebte Leistungen
164Welche der folgenden Charakteristika sind allgemeine Charakteristika von Lerntheorien?
- ALernen durch Erfahrung als primärer Faktor der sozialen Entwicklung und der Entwicklung der Persönlichkeit.
- BHervorhebung der Rolle äußerer Faktoren (Umwelt) dei der Formung der Persönlichkeit und des Sozialverhaltens.
- CLernen aus der Interaktion mit anderen Menschen bestimmt die soziale Entwicklung.
- DDieselben Prinzipien steuern das Lernen und Verhalten über die gesamte Lebensspanne.
- EBetrachtung von spezifischen Veränderungsmechanismen (z.B. Verstärkung und Beobachtungslernen)
- FUnterschiede zwischen Kindern entstehen durch verschiedene Lernbiografien (z.B. bezüglich Verstärkung und Beobachtungslernen)
- GBeeinflussung von spezifischen Veränderungsmechanismen (z.B. Entwicklung der Persönlichkeit, Verstärkung, Beobachtungslernen)
165Welche Annahme verfolgt das klassische Konditionieren in Hinblick auf Kindesentwicklung?
- ADie soziale Umwelt bestimmt die Kindesentwicklung. Lernen durch klassisches Konditionieren ist ein Entwicklungsmechanismus. Erwachsene formen das Verhalten von Kindern, indem sie die Verknüpfung von Reiz und Reaktion steuern.
- BDie soziale Umwelt bestimmt die Kindesentwicklung. Lernen durch klassisches Konditionieren ist ein Entwicklungsmechanismus. Gleichaltrige formen unbewusst das Verhalten von Kindern, indem sie die Verknüpfung von Reiz und Reaktion steuern.
- CDie soziale Umwelt bestimmt die Kindesentwicklung unter anderem. Lernen durch klassisches Konditionieren ist ein Entwicklungsmechanismus. Gleichaltrige formen unbewusst das Verhalten von Kindern, indem sie die Verknüpfung von Reiz und Reaktion steuern.
166Welches ist ein Beispiel für klassisches Konditionieren?
- Ader kleine Albert
- BMarshmallow-Aufgabe
- Cder kleine Peter
167Welches Behandlungsverfahren baut auf dem klassischen Konditionieren auf?
- ADekonditionierung/ Eliminierung von Furcht
- BKonditionierung/ Erzeugung von Furcht
168Was ist systematische Desensibilisierung?
- ATherapieform, die auf dem klassischen Konditionieren aufbaut. Konditionierung positiver Reaktionen auf Reize, die anfänglich eine sehr negative Reaktion hervorrufen.
- BTheorie, die auf dem klassischen Konditionieren aufbaut. Konditionierung positiver Reaktionen auf Reize, die anfänglich eine sehr negative Reaktion hervorrufen.
- CAnnahme, die auf dem klassischen Konditionieren aufbaut. Konditionierung positiver Reaktionen auf Reize, die anfänglich eine sehr negative Reaktion hervorrufen.
169Welches sind Annahmen der Theorie des operanten Konditionierens nach Skinner?
- ADie Umwelt steuert das Verhalten.
- BDie Umwelt steuert partiell das Verhalten.
- CMenschen neigen dazu, Verhaltensweisen zu wiederholen, die zu günstigen Ergebnissen (Verstärkung) führen.
- DMenschen neigen dazu, Verhaltensweisen zu unterdrücken, die zu ungünstigen Ergebnissen (Verstärkung) führen.
- EMenschen neigen dazu, Verhaltensweisen zu wiederholen, die zu ungünstigen Ergebnissen (Verstärkung) führen.
- FMenschen neigen dazu, Verhaltensweisen zu unterdrücken, die zu günstigen Ergebnissen (Verstärkung) führen.
- GKeine der anderen Aussagen trifft zu.
- HSteigerung der Häufigkeit einer Verhaltensweise bei Verstärkung (z.B. Nahrung, Lob, Lächeln)
- IReduzierung der Häufigkeit einer Verhaltensweise bei Bestrafung (z.B. Tadel, Entzug von Privilegien)
- JSteigerung der Häufigkeit einer Verhaltensweise bei Verstärkung (z.B. Tadel, Entzug von Privilegien)
170[blank_start]Erhöhung[blank_end] bzw. [blank_start]Senkung[blank_end] der Auftretens[blank_start]wahrscheinlichkeit[blank_end] eines Verhaltens durch darauf folgende [blank_start]Konsequenzen[blank_end].
- AErhöhung
- BSenkung
- Cwahrscheinlichkeit
- Dhäufigkeit
- EKonsequenzen
- FVerstärkung
- GErgebnisse
171positive Verstärkung/ Bestrafung: [blank_start]Hinzugabe[blank_end] einer Konsequenz
negative Verstärkung/ Bestrafung: [blank_start]Entzug[blank_end] einer Konsequenz- AHinzugabe
- BBelohnung
- CEntzug
- DAufzeigen
172Wann erbringen Prinzipien der operanten Konditionierung nachhaltige Verhaltenseffekte?
- AGewünschtes Verhalten wird konsequent belohnt.
- BUnerwünschtes Verhalten wird konsequent bestraft.
- CBelohnung/ Bestrafung ist für die Person, die Verhalten gezeigt hat, von Bedeutung.
- DBelohnung/ Bestrafung folgt relativ unmittelbar und wiederholt (kontingent) auf gewünschtes/ unerwünschtes Verhalten.
173Welche Beispiele zeigen die Relevanz von Skinners Forschung für Bildung und Erziehung?
- AAufmerksamkeit als Verstärker: Kinder zeigen unerwünschte Verhaltensweisen oft, weil sie dadurch Aufmerksamkeit bekommen.
- BAufmerksamkeit als Verstärker: Kinder zeigen häufiger aufmerksames Verhalten, wenn auch sie Aufmerksamkeit bekommen.
- CIntermittierende Verstärkung: inkonsequentes Reagieren auf das Verhalten eines anderen Menschen, manchmal folgt Belohnung, manchmal nicht - immunisiert Verhaltensweise gegen Löschung.
- DIntermittierende Verstärkung: konsequentes Reagieren auf das Verhalten eines anderen Menschen - immunisiert Verhaltensweise gegen Löschung.
174Welches sind Annahmen der sozialen Lerntheorie nach Bandura?
- AHauptsächliche Entwicklungsmechanismen: Beobachtung und Nachahmung
- Bgrößter Teil des menschlichen Lernens ist dem Wesen nach sozialer Natur und beruht auf der Beobachtung des Verhaltens anderer Menschen.
- Cgrößter Teil des menschlichen Lernens ist dem Wesen nach sozialer Natur und beruht auf der Erklärung des Verhaltens anderer Menschen.
- DKinder lernen am schnellsten und wirksamsten durch Imitieren der Handlung anderer.
- EVerstärkung erhöht die Wahrscheinlichkeit der Imitation, ist aber zum Lernen nicht notwendig.
- FVerstärkung erhöht die Wahrscheinlichkeit der Imitation.
- GWeil Lernen keine unmittelbare Verstärkung erfordert: Lernen von symbolischen Modellen (z.B. Büchern, im Fernsehen) ist möglich.
- HLernen von symbolischen Modellen (z.B. Büchern, im Fernsehen) ist möglich.
175Mit welchem Experiment belegt Bandura`s seine soziale Lerntheorie?
- Ader kleine Albert
- BBobo Doll-Experiment
- Chuman doll-Experimente
176Was sind Beiträge von Lerntheorien?
- ALernthorien beruhen auf Prinzipien, die aus empirischen Forschungsarbeiten abgeleitet sind und weitere Forschung angeregt haben. Anwendung lerntheoretischer Prinzipien in Erziehung, im Bildungsbereich und im klinisch-psychologischen Bereich.
- BLernthorien beruhen auf Prinzipien, die aus empirischen Forschungsarbeiten abgeleitet sind und weitere Forschung angeregt haben. Anwendung lerntheoretischer Prinzipien in Erziehung, im Bildungsbereich oder im klinisch-psychologischen Bereich.
- CLernthorien beruhen auf Prinzipien, die aus empirischen Beobachtungen abgeleitet sind und weitere Forschung angeregt haben. Anwendung lerntheoretischer Prinzipien in Erziehung, im Bildungsbereich und im klinisch-psychologischen Bereich.
- DLernthorien beruhen auf Prinzipien, die aus empirischen Beobachtungen abgeleitet sind und weitere Forschung angeregt haben. Anwendung lerntheoretischer Prinzipien in Erziehung, im Bildungsbereich oder im klinisch-psychologischen Bereich.
177Welche Kritikpunkte an Lerntheorien gibt es?
- AKeine Beachtung biologischer Einflüsse und teils auch keine Beachtung der Auswirkung der Kognition auf das Verhalten (Behaviorismus). Zu enge Sicht wichtiger Umwelteinflüsse und Unterschätzung des Eigenen Beitrags von Menschen zu ihrer Entwicklung.
- BKeine Beachtung biologischer Einflüsse und teils auch keine Beachtung der Auswirkung der Kognition auf das Verhalten (Banduras). Zu enge Sicht wichtiger Umwelteinflüsse und Unterschätzung des Eigenen Beitrags von Menschen zu ihrer Entwicklung.
- CKeine Beachtung biologischer Einflüsse und teils auch keine Beachtung der Auswirkung der Kognition auf das Verhalten (Behaviorismus). Zu weite Sicht wichtiger Umwelteinflüsse und Überschätzung des Eigenen Beitrags von Menschen zu ihrer Entwicklung.
- DKeine Beachtung biologischer Einflüsse und teils auch keine Beachtung der Auswirkung der Kognition auf das Verhalten (Banduras). Zu weite Sicht wichtiger Umwelteinflüsse und Überschätzung des Eigenen Beitrags von Menschen zu ihrer Entwicklung.
178Was ist unter dem Begriff "Selbstsozialisation" zu verstehen?
- AAktive Formung der eigenen Entwicklung. Annahme über sich selbst und über andere Menschen motivieren Kinder dazu, bestimmze Ziele und Normen zu übernehmen, die in der Folge ihr eigenes Verhalten leiten.
- BAktive Formung der eigenen Entwicklung. Annahme über sich selbst und über andere Menschen bringen Kinder dazu, bestimmze Ziele und Normen zu übernehmen, die in der Folge ihr eigenes Verhalten leiten.
- CAktive Formung der eigenen Entwicklung. Annahme über sich selbst und über andere Menschen zwingen Kinder dazu, bestimmze Ziele und Normen zu übernehmen, die in der Folge ihr eigenes Verhalten leiten.
179Welches sind allgemeine Charakteristika von Theorien der sozialen Kognition?
- ABefassen sich mit der Fähigkeit von Kindern, über ihre eigenen und anderer Menschen Gedanken, Gefühle, Motive und Verhaltensweisen nachzudenken und daraus Schlüsse zu ziehen.
- BKinder verarbeiten soziale Informationen aktiv, z.B. achten sie auf das Verhalten anderer und nehmen Interpretationen vor.
- CKinder verarbeiten soziale Informationen passiv, z.B. achten sie unbewusst auf das Verhalten anderer und übernehmen Verhaltensmuster.
- DKomplexität kindlichen Denkens und Schlussfolgerns über die soziale Welt hängt mit der Komplexität der eigenen Denkprozesse zusammen und ist durch diese begrenzt.
- EKomplexität kindlichen Denkens und Schlussfolgerns über die soziale Welt hängt mit der Komplexität der eigenen Denkprozesse zusammen.
- FMit Fortschreiten der allgemeinen kognitiven Entwicklung verändert sich die Art und Weise, wie Kinder über die eigene Person und andere Menschen nachdenken.
- GSehr viel geringerer Einfluss äußerer Kräfte auf die Entwicklung als in Lerntheorien.
- HHervorhebung des Prozesses der Selbstsozialisation.
180In Hinblick auf die Informationsverarbeitungstheorie des sozialen Problemlösens nach Dodge, beschreibt nebenstehendes Bild einen wichtigen Prozess. Welchen?
- ASchritte der sozial-kognitiven Informationsverarbeitung. Vor Ausführung einer Handlung als Reaktion auf eine soziale Situation wird eine Abfolge von kognitiven Verarbeitungsebenen durchlaufen.
- BÜberlegungen der sozial-kognitiven Informationsverarbeitung. Vor Ausführung einer Handlung als Reaktion auf eine soziale Situation wird eine Abfolge von kognitiven Verarbeitungsebenen durchlaufen.
- CSchritte der sozial-kognitiven Informationsverarbeitung. Vor Ausführung einer Handlung als Reaktion auf eine soziale Situation wird eine Abfolge von kognitiven Verarbeitungsebenen durchdacht.
- DÜberlegungen der sozial-kognitiven Informationsverarbeitung. Vor Ausführung einer Handlung als Reaktion auf eine soziale Situation wird eine Abfolge von kognitiven Verarbeitungsebenen durchdacht.
181Was ist ein feindlicher Attributionsfehler?
- ATendenz, bei mehrdeutigen Handlungen anderer eine feindliche Absicht zu unterstellen.
- BTendenz, bei eindeutigen Handlungen anderer eine feindliche Absicht zu unterstellen.
- CNaturell, bei mehrdeutigen Handlungen anderer eine feindliche Absicht zu unterstellen.
- DNaturell, bei eindeutigen Handlungen anderer eine feindliche Absicht zu unterstellen.
182Was bedeutet der Begriff "Ethologie"?
- AVerhaltensforschung, die die evolutionsbiologischen Grundlagen des Verhaltens untersucht.
- Bwissenschaftliche Theorie, die die evolutionsbiologischen Grundlagen des Verhaltens untersucht.
- CVerhaltensforschung, die die weltgeschichtlichen Grundlagen des Verhaltens untersucht.
- Dwissenschaftliche Theorie, die die weltgeschichtlichen Grundlagen des Verhaltens untersucht.
183Welche sind allgemeine Charakteristika ethologischer Theorien?
- ASehen Kinder als die Erben genetisch basierter Fähigkeiten und Veranlagungen, die den meisten Aspekten ihres Verhaltens zugrundeliegen.
- BBefassen sich mit Aspekten der menschlichen Entwicklung, die dem evolutionären Erbe zugeschrieben werden.
- CKonzentrieren sich hauptsächlich auf Verhaltensweisen, die allen Menschen gemeinsam sind, unabhängig von der Gesellschaft, in der sie leben.
184Nach welchem Versuch stellte John Bowlby die Bindungstheorie auf?
- AUntersuchung zu Kriminalität im Jugendalter
- BHarlows Untersuchungen zu Primärbedürfnissen bei Rhesusaffen
- Cuntersuchung zur Untersuchung von Aggression als Problemlösestrategie
185Wie ist der Begriff "Bindung" laut Bindungstheorie definiert?
- AEmozionale Beziehung zu einer bestimmten Person, die räumlich und zeitlich Bestand hat.
- BEmozionale Beziehung zu Person, die räumlich und zeitlich Bestand hat.
- CEmozionale Beziehung zu bestimmten Personen, die räumlich und zeitlich Bestand hat.
186Was sind Annahmen der Bindungstheorie nach Bowlby?
- AKinder haben eine biologische Veranlagung, Bindungen zu Bezugspersonen zu entwickeln, um die eigenen Überlebenschancen zu erhöhen.
- BKinder haben eine kognitive Veranlagung, Bindungen zu Bezugspersonen zu entwickeln, um die eigenen Überlebenschancen zu erhöhen.
- CKinder haben eine intuitive Veranlagung, Bindungen zu Bezugspersonen zu entwickeln, um die eigenen Überlebenschancen zu erhöhen.
187Welche sind die 4 Phasen der Bindungstheorie nach Bowlby?
- AVorphase der Bindung, Entstehende Bindung, Ausgeprägte Bindung, Reziproke Beziehungen
- BVorphase der Bindung, Entstehende Bindung, Ausgeprägte Bindung, Vollständige Bindung
- CVorphase der Bindung, Entstehende Bindung, Ausgeprägte Bindung, Additive Bindung
188Worauf basiert das innere Arbeitsmodell von Bindung?
- AAuf frühen Erfahrungen des Kindes mit Bezugspersonen bezüglich Zuverlässigkeit der Bedürfnisbefriedigung zur Ermöglichung eines Gefühls von Sicherheit.
- BAuf frühen Erfahrungen des Kindes mit Personen im sozialen Umfeld bezüglich Zuverlässigkeit der Bedürfnisbefriedigung zur Ermöglichung eines Gefühls von Sicherheit.
- CAuf frühen Erfahrungen des Kindes mit Bezugspersonen bezüglich Zuverlässigkeit der Bedürfnisbefriedigung zur Ermöglichung des Aufbaus einer Bindung.
189Welche Aussagen treffen auf das innere Arbeitsmodell von Bindung zu?
- AMentale Repräsentation des Selbst, der Bindungspersonen und der Beziehungen im Allgemeinen.
- BIntrapsychische Repräsentation bindungsrelevanter Erfahrungen.
- CBeinhaltet Wissen über eigene Handlungsmöglichkeiten und Erwartungen an das Verhalten der Bezugsperson.
- DInnere Organisationsinstanz zur Steuerung von Verhalten in bindungsrelevanten Situationen.
- EBeeinflusst die weitere sozial-emotionale Entwicklung.
- FEntwicklung und Qualität der kindlichen Bindungen.
190Wie beeinflusst das innere Arbeitsmodell von Bindung die Erwartungen an soziale Beziehungen?
- ABei zugänglichen und interessierten Bezugspersonen erwartet das Kind, dass zwischenmenschliche Beziehungen etwas Erfreuliches sind und haben das Gefühl, dass sie selbst der Führsorge und Liebe wert sind.
Bei nicht erreichbaren, nicht reagierenden Bezugspersonen entwickeln Kinder negative Auffassungen von Beziehungen zu anderen Menschen und von sich selbst. - BBei zugänglichen und interessierten Bezugspersonen erwartet das Kind, dass zwischenmenschliche Beziehungen etwas Erfreuliches sind und haben das Gefühl, dass sie selbst der Führsorge und Liebe wert sind.
Bei nicht erreichbaren, nicht reagierenden Bezugspersonen entwickeln Kinder negative Auffassungen von Beziehungen zu anderen Menschen oder von sich selbst.
- ABei zugänglichen und interessierten Bezugspersonen erwartet das Kind, dass zwischenmenschliche Beziehungen etwas Erfreuliches sind und haben das Gefühl, dass sie selbst der Führsorge und Liebe wert sind.
191Was ist wichtige kognitive Grundlage des Schriftspracherwerbs?
- Aphonologische Informationsverarbeitung
- Bphonologisches Bewusstsein
- Cphonologisches Arbeitsgedächtnis
192Was ist phonologische Informationsverarbeitung?
- ANutzung phonologischer Informationen (d.h. der Sprachlaute einer Sprache) zur Verarbeitung gesprochener oder geschriebener Sprache.
- BNutzung phonologischer Informationen (d.h. der Schriftlaute einer Sprache) zur Verarbeitung gesprochener oder geschriebener Sprache.
- CNutzung phonologischer Informationen (d.h. der Schriftlaute einer Sprache) zur Verarbeitung gesprochener und geschriebener Sprache.
193Welche drei Komponenten der phonologischen Informationsverarbeitung gibt es laut Wagner & Torgesen (1987)?
- Aphonologisches Bewusstsein, phonologisches Arbeitsgedächtnis, Abruf phonologischer Informationen aus dem Langzeitgedächtnis
- Bphonologisches Bewusstsein, phonologisches Arbeitsgedächtnis, Abruf phonologischer Informationen aus dem Arbeitsgedächtnis
- Cphonologisches Bewusstsein, phonologisches Langzeitgedächtnis, Abruf phonologischer Informationen aus dem Langzeitgedächtnis
- Dphonologisches Bewusstsein, phonologisches Langzeitgedächtnis, Abruf phonologischer Informationen aus dem Arbeitsgedächtnis
194Welche Aussagen treffen auf das phonologische Bewusstsein zu?
- AFähigkeit, von der Bedeutungsebene der gesprochenen Sprache abzusehen und stattdessen ihre formalen lautlichen Aspekte zu betrachten.
- BLautliche Einheiten in der gesprochenen Sprache können bewusst wahrgenommen und manipuliert werden.
- CLautliche Einheiten in der geschriebenen Sprache können bewusst wahrgenommen und manipuliert werden.
- DFähigkeit zur Zerlegung von Wörtern in lautliche Einheiten (Analyse)
- EFähigkeit, lautliche Einheiten zu Wörtern zusammenzusetzen (Synthese)
- FErwerb beginnt in der Regel spontan in der Kindergartenzeit (z.B. Reimspiel, Wörter in Silben zerlegen)
- GDient zur kurzfristigen Speicherung sprachlicher Informationen.
195Worauf bezieht sich das phonologische Bewusstsein im weiteren Sinne?
- ABezieht sich auf größere lautliche Einheiten wie Silben oder Reime.
- BBefasst sich mit den kleinsten lautliche Einheiten der Sprache, den Phonemen.
- CBezieht sich auf größere schriftliche Einheiten wie Silben oder Reime.
- DBefasst sich mit den kleinsten schriftlichen Einheiten der Sprache, den Phonemen.
196Womit befasst sich das phonologische Bewusstsein im engeren Sinne?
- ABezieht sich auf größere lautliche Einheiten wie Silben oder Reime.
- BBefasst sich mit den kleinsten lautlichen Einheiten der Sprache, den Phonemen.
- CBezieht sich auf größere schriftlichen Einheiten wie Silben oder Reime.
- DBefasst sich mit den kleinsten schriftlichen Einheiten der Sprache, den Phonemen.
197Was sind Phoneme?
- AKleinste bedeutungsunterscheidende lautliche Einheiten einer Sprache.
- BKleinste bedeutungsunterscheidende schriftliche Einheiten einer Sprache.
198Was sind Grapheme?
- AKleinste bedeutungsunterscheidende Einheiten geschriebener Worte, Buchstaben oder Buchstabengruppen die mit einem Phonem korrespondieren.
- BKleinste bedeutungsunterscheidende Einheiten gesprochener Worte, Buchstaben oder Buchstabengruppen die mit einem Phonem korrespondieren.
- CKleinste bedeutungsunterscheidende Einheiten geschriebener Worte, Buchstaben oder Buchstabengruppen die mit einem Graphem korrespondieren.
- DKleinste bedeutungsunterscheidende Einheiten gesprochener Worte, Buchstaben oder Buchstabengruppen die mit einem Graphem korrespondieren.
199Was zeigen Studien hinsichtlich des phonologischen Bewusstseins?
- AStudien zeigen, dass die phonologische Bewusstheit im Kindergartenalter und zu Schuleintritt die späteren Lese-Rechtschreibfähigkeiten vorhersagt.
- BStudien zeigen, dass die phonologische Bewusstheit im Kindergartenalter und zu Schuleintritt die späteren Lese-Rechtschreibfähigkeiten ausmacht.
- CStudien zeigen, dass die phonologische Bewusstheit im Vorschulalter und zu Schuleintritt die späteren Lese-Rechtschreibfähigkeiten vorhersagt.
- DStudien zeigen, dass die phonologische Bewusstheit im Vorschulalter und zu Schuleintritt die späteren Lese-Rechtschreibfähigkeiten ausmacht.
200Wie hilft das phonologische Bewusstsein im Hinblick auf den schulischen Schriftspracherwerb?
- AVermittlung regelfafter Verbindungen zwischen Graphemen und Phonemen (Graphem-Phonem-Korrespondenzregel)
- BVermittlung regelfafter Unterschiede zwischen Graphemen und Phonemen (Graphem-Phonem-Korrespondenzregel)
- CVermittlung regelfafter Gemeinsamkeiten zwischen Graphemen und Phonemen (Graphem-Phonem-Korrespondenzregel)
Información
- Descripción
- Psychologie Test sobre Entwicklungspsychologie der Kindheit, creado por Lalu Ehrentraut el 30/06/2017.
- Autor
- Lalu Ehrentraut
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 215
- Etiquetas
- Valoración
- 5,0 de 5 · 1 valoración Valora este test