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Biopsychologie - Nervenleitung und synaptische Übertragung

Kateryna Starke Psychologie Alemán 13 fichas

Biopsychologie - Nervenleitung und synaptische Übertragung

Fichas del conjunto (13)

  1. 1Ruhepotenzial -allgemein-*Spannungdifferenz: -70mV
    *Vier Ionenarten: Proteine-, K+, CL-, NA+
    --> innen: mehr Ka+ und mehr Proteine-
    --> außen: mehr Na+ und Cl-
    *K+ & Cl- können Membran leicht passieren
  2. 2Ruhepotenzial -Homogenisierende Faktoren-*Brown'sche Molekularbewegung (Konzentrationsgrdient)
    *Elektrostatische Abstoßung gleichartiger Ionen (elektrostatische Kraft)
  3. 3Ruhepotenzial -Anti-homogenisierende Faktoren-*Unt. Fähigkeit der Ionen zur Diffusion durch die Zellmembran (passiv)
    *Na-K-Pumpe (aktiv)
  4. 4Ruhepotenzial -Zusammengefasst-*Cl-: hohe Konz. außen -> Diffusion nach innen, hohe neg. Ladung innen -> Abstoß.
    *Na+: hohe Ko. außen -> Diff. nach innen, negative Ladung innen -> Anziehung
    (Rückt(-120mV): nach außen Na-K-Pumpe)
    *K+: hohe Ko. innen -> Diffusion nach außen, neg. Ladung innen -> Anziehung
    (Rückt (20mV): nach innen Na-K-Pumpe)
  5. 5Wie kommunizieren Nervenzellen miteinander?Verbindung durch Synapsen:
    -axodentritisch
    -axosomatisch
    -dendrodendritisch
    -axoaxonal
  6. 6EPSP (Exitatorisches Postsynaptisches Potential)Freisetzung von NT -> Depolarisation des postsynoptischen Membranpotenzials (auf -67mV)
    Depol. -> höhere Wahrsch. für Generierung eines Signals, das an andere Neurone weitergegeben wird
  7. 7IPSP (Inhibitorisches Postsynaptisches Potenzial)Freisetzung von NT -> Hyperpolarisation des postsyn. Membranpot. (-72mV)
    Hyperpol.: geringere Wahrsch. der Generierung eines Signals, das an andere Neurone weitergegeben wird
  8. 8Mögliche räumliche und zeitliche Summationen von EPSP und ISPS- 2 simultane EPSPs add. -> größeres EPSP
    - 2 sim. ISPS add. -> größeres ISPS
    - ISPS+ESPS (simultan) schwächen/löschen
    - 2 ESPS (schnell hinterein.) -> gr. ESPS
    - 2 ISPS (schnell hinterein.) -> großes ISPS
  9. 9Aktionspotenzial -allgemein--Eintref. von ESPSs + ISPSs am Axonhügel
    --> diese addieren sich
    *wenn: Membranpot. > Erregungsschwelle --> Akt.Potenzial --> Umkehrung des Membranpot. auf ca. +50mV
    --> Alles oder Nichts Prinzip mit anschließender Hyperpolarisation
  10. 10Aktionspotenzial + chemische Prozesse -Abbildung-Aktionspotenzial + chemische Prozesse -Abbildung-
  11. 11Was geschieht nach Auslösung des AP?- In der sendenden Zelle: absolute und relative Refraktärzeit -> ein neues AP kann nicht/erschwert ausgelöst werden
    -AP wird entlang des Axons aktiv weitergeleitet
    (->Interneurone bilden KEINE Als aus, sondern nur EPSPs und ISPS)
  12. 12Postsynaptische HemmungPostsynaptische Hemmung
  13. 13Präsynaptische HemmungPräsynaptische Hemmung

Información

Descripción
Psychologie Fichas sobre Biopsychologie - Nervenleitung und synaptische Übertragung, creado por Kateryna Starke el 09/07/2018.
Creado por
Kateryna Starke
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