Flashcards
Kosten und Leistungsrechnung!
Flashcards do conjunto (39)
- 1Wer interessiert sich für die Bilanz?Eigentümer
Geschäftsführer/Mitarbeiter
Finanzamt
Krankenkasse
Banken
Investoren
Ratingagenturen
Lieferanten und andere Gläubiger
Kreditversicherungen
Konkurrenten - 2KreditschutzverbandGeben Bonitätsauskünfte, greifen direkt auf Bilanzen zu
- 3Was ist die Betriebsleistung?Umsatzerlöse + alle geschaffenen Werte
- 4Was ist das Betriebsergebnis?Ergebnis vor Steuern und Zinsen
- 5Was ist das EGT?Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit, Ergebnis vor Steuern (Betriebsergebnis – Finanzergebnis)
- 6Was sind Umsätze?Alle, was ich in Rechnung gestellt habe (NETTO!)
- 7Was ist das Debitorenziel?Wie schnell zahlen meine Kunden?
- 8Was ist ein Firmenwert?Wie viel eine Firma wert ist – Beispiel Steuerberater Kundenstockzukauf – zukünftige Cash-Flows!
- 9Was steht im Umlaufvermögen?Vorräte
Forderungen
Liquide Mittel - 10Kundenforderungen brutto oder netto in der Bilanz?Brutto, weil so steht es ja auch auf der Rechnung drauf!
- 11Welche Steuern stehen in der GuV?KÖSt (Körperschaftssteuer), bei Kapitalgesellschaften auch KESt (Kapitalertragssteuer)
- 12Wo stehen die Steuern beim Einzelunternehmen?ESt (Ertragssteuer) ist eine Privatsteuer und steht im Kapitalkonto
- 13Unterschied zwischen Rückstellungen und Rücklagen?Rückstellungen werden vom Fremdkapital gebildet, Rücklagen vom Eigenkapital
- 14Was ist der Jahresüberschuss?Jahresfehlbetrag (EGT nach Steuern)
- 15Wo steht die Geschäftsführervergütung?Personalaufwand
- 16Was steht im Fremdkapital?Rückstellungen
-Abfertigungen und Pensionen
-Gewährleistungen, drohende Verlust etc
Verbindlichkeiten - 17Wo stehen Eventualverbindlichkeiten?Im Anhang
- 18Was sind Rückstellungen?Rückstellungen werden vom Fremdkapital gebildet, um mich wahrheitsgemäß darzustellen (Betrag steht noch nicht fest)
- 19Berechnung von Debitorenziel.= 365/Debitorenumschlag
Debitorenumschlag = Umsätze+USt/durchschnittlicher Forderungsstand (AB+EB)/2 - 20Was steht im Finanzanlagevermögen?-langfristiges Finanzvermögen
-langfristige Forderungen - 21Was steht unter Verbindlichkeiten?Lieferverbindlichkeiten, Darlehen, Anleihen, Finanzamt, Verbindlichkeiten an verbundenen Unternehmen, Rückstellungen
- 22Was sind Eventualverbindlichkeiten?Bürgschaften, Haftungen, Betrag steht fest, findet man im Anhang
- 23Unterschied Betriebsleistung und Umsatz?BL = Umsatzerlöse + erschaffene Werte, Umsatz = alles, was ich in Rechnung gestellt habe
- 24EK-Konto beim EinzelunternehmerAB
+ Einlagen
- Entnahmen
- Steuern
+/- Gewinn
= EB - 25Was ist der Cash-Flow?Einnahmenüberfluss aus betrieblicher Tätigkeit
Indirekt (Jahresergebnis + nicht cash-wirksame Aufwendungen – nicht cash-wirksame Erträge) oder direkt (cash-wirksame Erträge – cash-wirksame Aufwendungen) - 26Anlagevermögen?Immaterielles AV
Sachanlagen
Finanzanlagevermögen - 27Finanzergebnis?Differenz zwischen zu zahlenden und erhaltenen Zinsen
- 28Was ist Eigenkapital?Risikopuffer, was der Unternehmer ins Unternehmen mitbringt, Unterschied zwischen Bilanzsumme und FK
- 29Was versteht man unter Bilanzdynamik?Ertragskraft, was verdient das Unternehmen wirklich? Nachhaltig?
- 30Mittelverwendung/Mittelherkunft?MVW: Aktiva, Anlagevermögen, Umlaufvermögen, MH: Passiva, EK, FK
- 31Welche Arten von Rückstellungen gibt es?Pension, Steuer, Abfertigung, Prozess, Garantie
- 32Lagerdauer?365/Umschlagshäufigkeit
Umschlagshäufigkeit: Wareneinsatz/durchschnittliche Lagerbestände - 33Was ist die Kapitalflussrechnung?Die Kapitalflussrechnung, auch Cashflow-Rechnung genannt, hat das Ziel, Transparenz über den Zahlungsmittelstrom eines Unternehmens herzustellen. Wie ist der Cash-Flow verwendet worden? Wie finanziere ich Finanzierungsbedarf?
- 34Was ist die goldene Bilanzregel?Langfristiges Vermögen soll über langfristiges Kapital finanziert (langfristige Kredite, Anleihen, Eigenkapital) werden
- 35Was ist das Working Capital?Umlaufvermögen sollte das kurzfristige Fremdkapital decken, die Differenz sollte positiv sein und ist das Working Capital
Wenn es positiv ist, ist auch die goldene Bilanzregel erfüllt. - 36Zusammenfassung der wichtigsten Schritte der Bilanzanalyse:1. Bilanzkreuz
2. spezifischer Jahresvergleich, %-Zahlen, evtl. auch Branchenvergleich
3. Beurteilung des Eigenkapitals = Risikopuffer
4. Dynamik
5. Liquidität - 37Cash-Flow Quote?Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit (EGT)
+ Abschreibungen
- Kalkulatorischer Unternehmerlohn
(nur bei Einzelunternehmer und
Personengesellschaften)
= Korrigierter Cash-flow - 38ROI?Umsatzrentabilität ((Gewinn + FK-Zinsen)/Umsatz) * Kapitalumschlag (Umsatz/Gesamtkapital)
Muss höher als FK-Zinsen sein, dann ist er gut. - 39Wichtige KennzahlenDebitorenziel (Folie 23)
Lagerdauer (34)
Working Capital (37)
Eigenkapitalquote (31)
CF-Quote
EGT-Quote
Schuldentilgungsdauer (38)
ROI (44)